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Kuscheljustiz: Buschkowsky wettert gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund 8. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:24
 
 
 
Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert ein härteres Vorgehen gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund. Sie seien ein tiefgreifender Feind der Integration. Auch Jugendrichter Andreas Müller sagt: „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat.“
In der Debatte über Jugendkriminalität hat der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein „Ende der Kuschel-Justiz“ verlangt. Das gelte vor allem bei den Intensivtätern mit Migrationshintergrund: „Sie sind ein tiefgreifender Feind der Integration“, sagte Buschkowsky der „Bild am Sonntag“. In seinem Berliner Bezirk Neukölln haben laut Buschkowsky von den 200 Intensivtätern 90% einen Migrationshintergrund. Die jungen arabischstämmigen Männer würden die größten Probleme bereiten: Sie machen 9% der Bevölkerung aus, aber jeder zweite Intensivtäter trägt einen arabischen Namen“.
 
 
 
 
 
buschkowsky
 
 

 

 

„Da hilft kein Sozialarbeiter“

 

Der SPD-Politiker spricht sich für ein konsequenteres Vorgehen aus: „Wir müssen endlich Intensivtäter als das begreifen, was sie sind, nämlich Gewohnheitsverbrecher. Da hilft kein Sozialarbeiter, da helfen nur harte Strafen.“ Er könne „in die Tischkante beißen, wenn ein 20-Jähriger mit seiner zigsten Straftat vor Gericht steht und immer noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird“. Der bekannte Jugendrichter Andreas Müller sagte „Bild am Sonntag“: „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat.“ Bei Gewalttaten müsse sofort die rote Lampe angehen und die Justiz schnell reagieren: „Bei konsequentem Durchgreifen können wir die Jugendkriminalität um 50 Prozent reduzieren.“

 
 
 
 
 

Polizeigewerkschaft fordert: Strafmündigkeit herabsetzen

 

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert in der „Bams“, die Strafmündigkeit bei Jugendlichen von 14 auf 12 Jahre herabzusetzen: „Denn auf die Mehrheit hat die erste Erfahrung mit einem Strafverfahren eine deutlich abschreckende Wirkung“. Daneben verlangt Wendt, Straftäter mit Migrationshintergrund in Polizei-Statistiken klar auszuweisen: „Wer aus ideologischen Gründen den Migrationshintergrund von Gewalttätern in der Kriminalstatistik verschweigt, der verschließt die Augen vor einer wichtigen Erkenntnisquelle.“ Denn bei Gewaltdelikten seien junge Männer mit türkischem oder arabischem Migrationshintergrund nun mal überproportional vertreten: „In manchen Kulturen wird Gewalt als probates Mittel der Problemlösung angesehen. Hier muss der Staat frühzeitig eingreifen“.

{Quelle: www.focus.de}

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Buschkowsky fordert Ende der Kuscheljustiz

 

Die Islamisierung Berlins schreitet unaufhörlich voran, und so schlägt der SPD-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky mal wieder Alarm: 90% aller Intensivtäter in seinem Stadtteil Neukölln hätten einen Migrationshintergrund, vor allem die Araber machten massive Probleme. Sie stellten nur neun Prozent der Bevölkerung, aber jeder zweite Intensivtäter habe einen arabischen Namen. Buschkowsky verlangt ein Ende der Kuscheljustiz, die auch einen 20-jährigen Dauerkriminellen noch nach Jugendstrafrecht behandle. Unterstützung bekommt Buschkowsky vom Jugendrichter Andreas Müller, der sich für Mehrfachtäter “ein hartes Stopp-Signal vom Staat” wünscht. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt will die Strafmündigkeit bei Jugendlichen von 14 auf 12 Jahre herabsetzen und den Migrationshintergrund bei Strattätern benennen.

{Von Michael Stürzenberger}

 

One Response to “Kuscheljustiz: Buschkowsky wettert gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund”

  1. Bernhardine Says:

    Behinderte in Angst
    Die tödliche Heiratsmasche
    Von CLAUDIA KEIKUS-WILMS und KLAUS OBERST

    Sie heucheln Liebe. Das einzige jedoch, was sie interessiert, ist ein deutscher Pass.

    Heiratsschwindler machen sich gezielt an behinderte Frauen ran. Unglaublich perfide diese Masche.

    Auch Yassine B. (29) aus Agadir steht unter dem Verdacht. Er ist der nach Paris geflüchtete Marokkaner, der vergangene Woche die körperlich behinderte Sandra A. (34) aus Spandau im Bett erwürgt und ausgeraubt hat…
    http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/behinderte-in-angst-die-toedliche-heiratsmasche,7169126,24569790.html


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