kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jugendliche prügeln Familienvater ins Koma 8. Oktober 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:11

Der Düsseldorfer Mann wurde von den 3 “Jugendlichen” wegen einem Streit um die zu laute Musik halb tot geschlagen

 

Düsseldorf: Wegen lauter Musik in der Straßenbahn ist ein 44-Jähriger in Düsseldorf mit drei jungen Männern in Streit geraten, jetzt liegt er schwer verletzt im Koma. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde der Mann an einer Haltestelle im Stadtteil Unterrath angegriffen und fast erschlagen. Er war nach der Tat vom Freitagabend in Lebensgefahr. Das Opfer sei in einer Bahn mit den jungen Männern in Streit geraten, weil die drei laut Musik gehört hatten. Die Angreifer konnten nach dem Angriff zunächst entkommen, stellten sich aber am Abend der Polizei. Beim Aussteigen aus der Bahn habe einer der Männer den 44-Jährigen provoziert: „Komm doch mit raus, wenn du was willst». Der sei dem Trio gefolgt und draußen sofort mit einem Kantholz bewusstlos geschlagen worden. Sollte der 44-Jährige die Attacke überleben und aus dem Koma erwachen, sei zu befürchten, dass er behindert bleibe. Ein einziger Schlag gegen den Kopf habe die schwere Schädelverletzung verursacht.

 

Die Polizei stellte die Tatwaffe sicher. Ob die drei Angreifer das große Holz schon bei sich hatten, blieb zunächst unklar. Die Freundin des Opfers und ein weiterer Zeuge waren dem 44-Jährigen nach draußen gefolgt und hatten die Rettungskräfte alarmiert. Die Freundin hatte noch vergeblich versucht, den 44-Jährigen aus Rees am Niederrhein aufzuhalten, es sei aber alles zu schnell gegangen. Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags. Es gebe Zeugenaussagen, wonach die Begleiter des Hauptverdächtigen über dessen Schlag mit dem Kantholz genauso erschrocken gewesen seien wie die Zeugen. Die Vernehmungen der Männer dauerten am Abend an. Das Trio war nach der Tat zunächst davongerannt. Die Straßenbahn, in der die Männer in Streit geraten waren, hat keine Überwachungskamera. {Quelle: www.haz.de}

 

 

 

 

Erfurt: Deutsche stellen afrikanischen Gewalttäter.

Polizei ermittelte nicht gegen Täter, sondern gegen die deutschen Nothelfer!

 

 
 

Die Polizei machte zu unserem Erstaunen keine „Anstalten“ den Täter festzunehmen. Im Laufe der Zeit wurde der bewußtlose Mann ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter bezeichnete uns als Nazis und rechtfertige sein Handeln immer wieder mit „Er war selber Schuld“. Wir wurden noch anderthalb Stunden vor Ort festgehalten und wie Verbrecher von der Polizei behandelt.

 
 
 

Dank linkem auto-Rassismus:

Dieses Land ist wahnsinnig geworden

 

Erfurt: Beherzte Deutsche stellten vorgestern früh einen ausländischen, dunkelhäutigen  Gewalttäter in Erfurt in einer Straßenbahn, der einen Mitreisenden bewusstlos geschlagen hatte. Was  nun folgt zeigt, dass wir uns in einem Land befinden, dass am Virus der political correctness bereits wahnsinnig geworden ist. Ein Erfahrungsbericht eines Zeugen, der diesem Blog vor wenigen Minuten als Kommentar zugespielt wurde: {„In den frühen Morgenstunden des 6. Oktober, um 4.30 Uhr, ereignete sich in Erfurt ein inländerfeindlicher Übergriff. Wir fuhren mit der Linie 6 Richtung Wiesenhügel und bemerkten, wie im hinteren Teil der Straßenbahn lautes Geschrei zu vernehmen war. Wir sahen einen Mann am Boden liegen und eilten zur Hilfe. Ein Freund des Bekannten machte uns auf einen schwarzen Migranten aufmerksam, der auf der Sitzreihe hinter dem Opfer saß. Wir stellten ihn zur Rede und er gab zu, den 59-jährigen zu Boden geschlagen zu haben.  Wir verständigten den Straßenbahnfahrer, welcher umgehend Polizei und Rettungsdienst verständigte. Der Täter versuchte die Straßenbahn zu verlassen, was ihm dank des Einsatzes beherzter nationaler Menschen nicht gelang! Die anwesende Polizei machte zu unserem Erstaunen keine „Anstalten“ den Täter festzunehmen. Im Laufe der Zeit wurde der bewußtlose Mann ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter bezeichnete uns als Nazis und rechtfertige sein Handeln immer wieder mit „Er war selber Schuld“. Wir wurden noch anderthalb Stunden vor Ort festgehalten und wie Verbrecher von der Polizei behandelt. Wieder einmal zeigen Staat und eingeschleuste Verbrecher ihr wahres Gesicht! Wir akzeptieren nicht, daß deutsche Menschen Opfer von Ausländergewalt werden! Wir halten Euch auf dem aktuellen Stand! Wir hoffen, daß das Opfer keine bleibenden Schäden davon trägt und wünschen gute Besserung}. {Quelle: „Preussen“ Montag, 7. Oktober michael-mannheimer.info}

 

5 Responses to “Jugendliche prügeln Familienvater ins Koma”

  1. jauhuchanam Says:

    Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Wir lieben Deutschland, denn hier dürfen wir tun, was anderswo verboten ist!

  2. Meine Frau, eine kultivierte und gebildete AUSLÄNDERIN (!) spricht nur noch von einem „total verrückten Land“, in das sie mit mir gezogen sei. Sie will mit den Kindern nur noch weg aus Deutschland. Verstehen kann ich es.Die Niederlande und Österreich kommen auch nicht mehr infrage. Frankreich??? Dänemark??? Schweden??? Michigan??? die Scheiz??? etwa Spanien??? Hier, wo wir unsere Steuern zahlen und Schutz erwarten dürfen, spielt die Musik und hier muss der Staat endlich in die Hufe kommen.

    • Arthur Says:

      Zieh nach Schlesien/Oppeln in Polen da sprechen auch noch einige Deutsch.
      Oder Brasilien-Der Ort mit dem höchsten pro Kopf Einkommen dort ist fast komplett Deutsch und Touristenattraktion.Man fährt dort hin um Schwarzwälder Kirschtorte und Weisswurst zu Essen.Die Kriminalität dort dürfte gegen Null gehen.

      • Andreas Says:

        die brasilianische lebensart allerdings auch – im schwarzwald ists doch auch recht friedlich…


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