kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hassprediger-Treffen mitten in Wien! 8. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:37

Salafisten-Veranstaltung in Wien

Am Samstag wollen Salafisten ihren Hass in Wien verbreiten.

 

Offiziell sollen Spenden gesammelt werden. Wegen der Ankündigung von fünf islamistischen Hasspredigern ist aber der  Verfassungsschutz alarmiert .

 

„Der liberale Westen, das sind blutrünstige, geldgierige Mörder. Prediger sind verpflichtet, vor dem Unheil der Demokratie zu warnen“, hetzt Abu Abdullah in einem Youtube-Clip. Der Salafist ist kein unbeschriebenes Blatt, gehört zur Crème de la Crème der deutschsprachigen Hassprediger. Ebenso Abu Dujana, Izzuddin, Ebu Tejma und Shaikh Adem, die am Samstag von 12 bis 20 Uhr in Wien Spenden für Syrien sammeln wollen, wie  ein „Heute“ zugespieltes Flugblatt offenbart. Die Location wird kurzfristig an alle Angemeldeten bekanntgegeben. Schon öfter haben sich liberale Muslime erfolgreich gegen die Vereinnahmung des Islam durch Extremisten gewehrt. Auf „Heute“-Anfrage bestätigt das Innenministerium: Die fünf Personen stehen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes“. Untersagen könne man die Veranstaltung nicht. Sollte Terrorismus verherrlicht werden, würde sofort eingegriffen. Sponsor des Events ist übrigens das Abu Z Projekt„, Herausgeber von Pop-Art-Plakaten, auf denen unter anderem für Vielweiberei geworben wird. Und Terroristen werden als Märtyrer verherrlicht. {Quelle: www.heute.at – Erich Nuler}

 

 

Kommentare

 

Eine bodenlose Frechheit!

Es ist wirklich eine bodenlose Frechheit, dass die Salafisten mit ihrer menschenverachtenden Ideologie solch eine Bühne in Österreich bekommen, in einem Land deren Gesellschaft sie eigentlich verachten, aber das doch sehr gut geeignet ist um ihre menschenverachtende Ideologie bequem weiter zu verbreiten. und hier geht es ja nicht nur um die „Vielweiberei“, also die Unterdrückung der frau, dies ist ja nur ein kleiner teil ihres kranken, primitiven weltanschauungs-katalogs. ich möchte hier noch den Journalisten Domenico Quirico zitieren der von den Islamisten in Syrien in Gefangenschaft gehalten wurde und schreckliches gesehen hat: „Westliche Führungsklasse schwankt gegenüber Islam zwischen Feigheit und völliger geistiger Umnebelung“

 

 

Bei der nächsten Wahl FPÖ!

Also diesmal habe ich die SPÖ gewählt aber bei der nächsten Wahl wird es sicher die FPÖ, wenn solche unterbelichteten das Recht haben hier zu predigen!

 

Eine Schande! Einreise verbieten

Ich würde diesen Neandertalern und unterbelichteten Menschen die einreise verbieten. Solche Möchtegerns und Nichtsnutze haben weder in Österreich noch in sonst einer christlichen Stadt nichts verloren!!!!

 

 

 

Angst vor Austro-Jihadisten

 

 

 

 

 

 

Fünf Wiener Moscheen stehen unter Beobachtung

 

Einem Medienbericht zufolge stehen fünf Moscheen in der Bundeshauptstadt unter Beobachtung durch Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Demnach sollen junge Österreicher für den Jihad in Syrien angeworben werden.

 

Wie das Magazin „biber“ in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe berichtet,  rekrutieren Extremisten im Untergrund verstärkt junge Österreicher für den Jihad in Syrien. Laut biber-Recherchen beobachtet das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) bereits fünf Gebetsräume in Wien. Zudem werden Rekrutierungsaktivitäten von Gruppen in der Steiermark, Salzburg sowie Oberösterreich beobachtet. Anfang September berichtete das BVT von rund 50 Kämpfern aus Österreich in Syrien. Neun Österreicher seien bereits wieder zurück. Wie biber-Recherchen ergaben, sind diesbezüglich erste Verfahren bei den Staatsanwaltschaften anhängig.

 

 

Verfahren gegen jungen Lehrling

Konkret läuft bei der  Staatsanwaltschaft Wien ein Verfahren gegen einen jungen Österreicher, der im Verdacht steht, in Kontakt zu radikalen, islamistischen Gruppen zu stehen. Die Staatsanwaltschaft Wien bestätigte „biber“ Ermittlungen auf Grund des § 278b des Strafgesetzbuches: Verdacht auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation. Laut biber-Recherchen handelt sich dabei um einen Wiener Lehrling, der im Juni von seiner Familie als vermisst gemeldet wurde. Angeblich befindet sich der Österreicher derzeit in der Türkei und will nie in Syrien gewesen sein.

 

 

Junger Wiener verletzt

Bereits aus Syrien zurück ist ein junger Wiener, der kurz nach der Einreise lebensgefährlich verletzt wurde. Auch dieser Mann steht unter Beobachtung. Gegenüber „biber“ ruft der syrisch-stämmige Iman Tarafa Baghajati junge Menschen dazu auf, nicht als Kämpfer nach Syrien zu gehen. „Das letzte was Syrien braucht, sind jugendliche Kämpfer aus Österreich. Wir lehnen diese Rekrutierungen ab, können dagegen aber nichts machen“. {Quelle: www.heute.at}

Heute

 

 

Drei Freisprüche im Wiener Islamisten-Prozess.

Wiener Islamisten-Prozess

 

 

Die Frechheit einer Muslimin, die sich Österreicherin nennt und zu Unrecht eine Lanze für ihren Islam zu brechen versucht!

Der Islam hat mit dem Islam nichts zu tun!

 

 

 

 

Warum Austro-Jihadisten mehr Austro als Jihadisten sind

 
 

Als ich das neue Titelblatt vom „biber“ sah, war ich einfach nur schockiert. Ich konnte gar nicht lesen, was da wieder über Muslime wohl stehen mag. Mit dem „Eh scho wissen“- Blick, wandte ich mich vom Heft ab. Wahrscheinlich hat wieder einer etwas angestellt und alle anderen müssen mit dem Hass der Nation bezahlen- wie immer eben.

 

Was mich eigentlich stört: Ich musste feststellen: Der Artikel an sich ist gar nicht das Problem, wenn es wahr ist, dann ist es das eben! Aber es stört mich trotzdem etwas daran!!! Es ist das Wort „Jihad“ in Verbindung mit MUSLIMISCHEN Österreichern. Dieses negativ behaftete Wort, das den Gedanken an einem Stereotypen weckt und ein weiteres Klischee bestätigt. Wir sitzen schon so tief im Kuhhaufen!! Ich meine, man muss sich nur die Ergebnisse der letzten Nationalratswahlen ansehen. Ganz ehrlich: Ich habe es satt!!!! Die Medien spielen einfach eine schmutzige Rolle, denn es ist angenehmer, wenn der Moslem der Bösewicht ist. Ösis haben auch schon für unschönen Wirbel gesorgt. Wer kann den „Fritzl“ vergessen? Was ist mit der sogenanntenEislady“? Das sind Österreicher. Aber für ihre Taten werden keine anderen Österreicher durch Medienhetze verantwortlich gemacht.

 

Hat Österreich den „Austro-jihadisten“ erschaffen? Wer ist schuld daran, dass diese jungen Männer aus dem sicheren Österreich fliehen, um wo anders den Jihad zu leisten? Vielleicht ist der Grund, dass Österreich gar nicht so sicher ist! Wenn man schon als Kind beschimpft wird, weil man anders aussieht, anders an Gott glaubt, oder eine andere Sprache hat, dann ist man einfach der Feind- und so wächst man auf! Was das mit der Psyche macht, ist bei jedem anders. Die einen werden Journalisten, um das, was sie erlebt haben, mitzuteilen. Das war auch mein Weg, und es haben viele diesen Weg eingeschlagen. Leider gibt es auch den Weg, der zum (Selbst)Mord führt. Und ja, man fühlt sich dabei heldenhaft, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich denke sogar, dass diese Menschen damit rechnen, ins Paradies zu kommen. Dabei sollten sie doch wissen, dass (Selbst)Mörder niemals dorthin gelangen- wenn sie gebildete Muslime wären. Und das ist genau der Grund, warum sie für mich vom Islam sehr weit entfernt sind. Sie sind alles andere als Jihadisten. Sie sind von einem auf sie hetzendes Regime geschädigte Kinder, die im Tod eine Heilung suchen und niemals finden werden. {Quelle: www.dasbiber.at – Menerva Hammad}

 

One Response to “Hassprediger-Treffen mitten in Wien!”

  1. Klotho Says:

    In Deutschland gilt folgendes:

    Im Grundgesetz der BRD:
    Art 18
    Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

    Des weiteren gilt:

    Art 26 GG
    (1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
    (2) Zur Kriegführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

    So ähnlich werden auch die Gesetze in Östereich lauten, in Deutschland würden die Jihadisten gegen die Verfassung verstossen und auch einige Paragraphen des Strafgesetzbuches verletzen.

    In Deutschland ist die Zwangsheirat sowie Zwangskoversion zu einer Sekte eindeutig verboten und mit Strafe bewehrt. Es muss nur das geltende Recht angewandt werden. Aber so manche Politiker wollen wohl das geltende Recht nicht durchsetzen.

    Strafgesetzbuch (StGB)

    Friedensverrat
    § 80 Vorbereitung eines Angriffskrieges
    Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
    Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
    § 80a Aufstacheln zum Angriffskrieg
    Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zum Angriffskrieg (§ 80) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    § 237 Zwangsheirat
    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zur Eingehung der Ehe nötigt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer zur Begehung einer Tat nach Absatz 1 den Menschen durch Gewalt, Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List in ein Gebiet außerhalb des räumlichen Geltungsbereiches dieses Gesetzes verbringt oder veranlasst, sich dorthin zu begeben, oder davon abhält, von dort zurückzukehren.
    (3) Der Versuch ist strafbar.
    (4) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.


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