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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Finanzieren Automatenknacker den Dschihad? 7. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:24
Gesprengter Geldautomat.
Übrig ist nur Schrott.
 

Immer wieder werden Geldautomaten gesprengt. Die Polizei geht von mehreren Tätergruppen aus. In Neuköllner Moscheen kursieren derweil Gerüchte, Islamisten würden mit Straftaten Geld für islamistische Terroristen beschaffen.

 

Die Täter scheuen nicht davor zurück, Unbeteiligte zu gefährden: Ein paar Mal schon flogen durch die Wucht der Explosion Trümmerteile bis auf die Straße, ein vorbeifahrendes Auto wurde getroffen: Bereits 16 Mal haben Unbekannte seit Jahresbeginn in Berlin Geldautomaten in Vorräumen von Bankfilialen aufgesprengt. In acht Fällen gelangten sie auf diese Weise an das Geld. Und die Polizei hat offenbar keine Ahnung, wer die Täter sind. Sie geht davon aus, dass mehrere Tätergruppen in der Stadt unterwegs sind. Die Festnahme zweier 32- und 32-jähriger Männer, die am 24. September versucht hatten, im S-Bahnhof Heerstraße einen Automaten zu sprengen, bringt die Polizei auch nicht weiter. Die Männer aus Neukölln und Kreuzberg waren bloß Trittbrettfahrer und wollten es ebenfalls einmal versuchen. Für die Tatserie sind sie nach Angaben der Ermittler nicht verantwortlich.

 

 

Das Display eines Geldautomaten liegt vor einer Bank am Mehringdamm. Am 01.09.2013 hatten bislang unbekannte Täter den Geldautomaten dort in den Morgenstunden gesprengt.

Das Display eines Geldautomaten liegt vor einer Bank am Mehringdamm. Am 01.09.2013 hatten bislang unbekannte Täter den Geldautomaten dort in den Morgenstunden gesprengt.

 

 

Gefahr für Passanten

 

Wie viel Geld bei diesen Taten erbeutet wird, darüber machen weder die Banken noch die Polizei Angaben. Fakt ist jedoch: In den gepanzerten Kassetten der Geldausgabegeräte lagern oft mehrere hunderttausend Euro. In einem Fall allerdings hatten die Täter nichts von dem Geld, weil in der Kassette eine Farbpatrone explodierte und die Scheine unbrauchbar machte. Die Ermittler stellten fest, dass es eine „immense Steigerung der kriminellen Energie“ der Täter gibt. Weil die Sicherheitsvorkehrungen an den Automaten erheblich verbessert wurden, gehen sie immer rabiater vor. „Sie nehmen auch die Gefährdung unbeteiligter Passanten und Hausbewohner in Kauf“, sagt ein Polizeisprecher. In Neuköllner Moscheen kursieren derweil diverse Gerüchte. Dort erzählt man, dass radikale Islamisten für die Unterstützung bewaffneter Kämpfer – etwa in Syrien – Geld mit Straftaten beschaffen. Das kennt man von Gruppen wie der afrikanischen „Boko Haram“, die seit 2009 über deutlich mehr Geld als früher verfügt, das teilweise aus Banküberfällen stammen. Bekannt ist auch, dass die afghanischen Taliban sich aus Drogengeschäften finanzieren. Nun also Berlin? In arabischstämmigen Kreisen glaubt man zu wissen, dass mindestens eine der Tätergruppen mit der islamistischen Szene zu tun hat. In einer Moschee an der Neuköllner Flughafenstraße soll ein Türke Islamisten für den bewaffneten Dschihad rekrutieren und Reisen für Berliner Islamisten organisieren, die es in den Heiligen Krieg nach Syrien beziehungsweise ins pakistanisch-afghanische Grenzgebiet zieht.

 

 

 

 

Mehrere unabhängige Tätergruppen

 

Nach Angaben des Verfassungsschutzes sind derzeit knapp zwei Dutzend Berliner in den Dschihad gezogen. Im vorigen und in diesem Jahr registrierte die Behörde eine Zunahme der Wanderbewegungen. Unter den Dschihad-Touristen sind solche, die die Taliban oder die syrischen Rebellen mit humanitären Lieferungen wie etwa Medikamenten oder Geld versorgen. Und es gibt auch jene, die dort kämpfen und sich zu Kämpfern ausbilden lassen wollen. Die Spenden aus den Moscheevereinen für den militanten Dschihad reichen aber längst nicht aus, weil viele Mitglieder damit nichts zu tun haben wollen. Der Verfassungsschutz beobachtet das Treiben um die Moschee. Eine Finanzierung des Dschihad durch kriminelle Aktivitäten kann er nicht ausschließen. Aber Hinweise darauf hat die Behörde nach Angaben ihrer Sprecherin Isabelle Kalbitzer nicht. Auch die Polizei hält einen Zusammenhang mit den Geldautomatensprengungen nach Angaben eines Sprechers für ausgeschlossen. Und so ermittelt sie weiter im normalen kriminellen Milieu. Inzwischen hat das Landeskriminalamt eine Sonderkommission gegründet, die die Täter jagen soll. Die „Soko Giro“ geht davon aus, dass mehrere Tätergruppen unabhängig voneinander operieren. „Das Aufsprengen von Geldautomaten ist ein europaweites Phänomen, bundesweit sind vermutlich mehrere Gruppierungen aktiv“, so der Polizeisprecher. Banken und Automatenhersteller versuchen unterdessen, die Sicherheit der Automaten zu verbessern. Damit weniger Gas, das in die Automaten eingeleitet wird, explodieren kann, wird das Gerät unter anderem mit Bauschaum aufgefüllt. Sensoren in den Geräten sollen bei Gas einen stillen Alarm auslösen. Das funktionierte zum Beispiel am 24. September, als die Polizei die beiden Trittbrettfahrer fassen konnte. {Quelle: www.berliner-zeitung.de – Von A. Kopietz und L. Schnedelbach}

Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt – Berliner Zeitung

 
 
 
 
 
 
Foto: Benefizveranstaltung für die Geschwister in Syrien12.10.2013 in Wien (Österreich)
 

Salafistische Benefizveranstaltung in Wien mit „deutschen“ Hasspredigern

 

 

Abu Dujana und Abu Abdullah haben schon bei der Benefizveranstaltung „Brunnen Festival“ am 01.09.2013 in Dortmund gegen die Demokratie gehetzt (Abu Dujana) und zur Auswanderung aus Deutschland und zur Teilnahme am Dschihad in Syrien aufgerufen (Abu Abdullah), was ich ja als Besucher des Festivals selbst gehört habe.

 

Damit muss auch in Wien gerechnet werden.

 

Hier ist die Politik gefragt, diese Veranstaltung zu verbieten.

 
 
 
 
 
 
 

Salafisten in Winterthur/CH 2

 

 

 

Helfen in Not und Rat der Muslime in Bonn

 
 

www1.wdr.de

 
 
 
 

Dr. Thomas Tartsch

 
 
 

3 Responses to “Finanzieren Automatenknacker den Dschihad?”

  1. Dr. Thomas Tartsch

    Sg:Herr Dr. Tartsch Sie genießen meine goße HochAchtung-und Mut
    Veröffentlichungen:

    Als Autor:

    „Denn der Mensch ist ein Raubtier. Eine Einführung in die politischen Schriften und Theorien von Oswald Spengler“, Books on Demand, Norderstedt, Oktober 2001, 13.50 EURO, ISBN: 3-8311-2795-6 [nicht mehr erhältlich]

    „Islamischer Fundamentalismus und Jihadismus – Bedrohung der inneren Sicherheit?“, Europäischer Universitätsverlag, Bochum et. al., März 2005, 10 EURO, ISBN: 3-86515-033-0
    „Islamismus, Dialog und Euro Islam- Das Ende der Illusionen in der Postdemokratie“, Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch, Datteln, Juni 2008, 5 EURO, ISBN: 978-3-941147-00-3 [nicht mehr erhältlich]

    „Da’wa und Jihad. Islamischer Fundamentalismus und Jihadismus – Bedrohung der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland? Eine vertiefende Analyse unter Einbeziehung aktueller und empirischer Daten“ , Europäischer Universitätsverlag, Bochum et. al., Juni 2008, 34,90 EURO, ISBN: 978-3-89966-290-0, zugl. Uni.-Diss.

    „Thomas Hobbes und der Krieg in den Städten“ , Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch, Datteln, Januar 2009, 5 EURO, ISBN: 978-3-941147-02-7

    „Jihad as-sagir. Legitimation und Kampfdoktrinen. Ein Beitrag zum Zusammenhang zwischen Religion und religiös-rechtlich legitimierter Gewalt“ , Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch, Datteln, Dezember 2009, 12 EURO, ISBN: 978-3-941147-03-4

    „Muhammads Erbe: Dschihad, Dhimmi, Tötungs- und Bekämpfungsvers“, Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch, Datteln, Oktober 2011, 7,90 EURO, ISBN: 978-3941147-0-41

    E-Book:

    „Risiken des Islamischen Religionsunterrichtes (IRU) in NRW – Eine Anfrage an das Schulministerium NRW und die Kopftuchdiskussion“, Fallstudie, Juni 2013, XinXII

    Als Verleger:

    Michaela Thanheuser: „Blond – aber nicht blöd. Seelenbogen einer Frau“, Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch, Datteln, August 2008, 19,90 EURO, ISBN: 978-3-41147-010 [nicht mehr erhältlich]

    Buchbeiträge:

    „Der Jihad gegen den Westen hat gerade erst begonnen“, in: Struening, Felix [Hrsg.]: „Der Islam und der Westen“, Gustav-Stresemann Stiftung“, Jena/Berlin, September 2012, 9,90 EURO/ e- Book 2,99 EURO, ISBN: 978-3-8442-3242-, S.47-61

    Artikelauswahl:

    „Jihad und „MTV-Islam“

    „Tellurischer Partisan & Urbaner Jihadist – Psychogramm des homegrown terrorism“

    „Per Mausklick zum Jihad – die virtuelle Kampffront gegen den Westen“

    „Islam, Integration, Parallelgemeinschaften und Moscheen in Österreich“

    „Osama ist tot – lang lebe al-Qaida?“

    „Stellungnahme zur Frage eines Kopftuchverbotes in Schulen und Kindertagesstätten“

    „Die neue al Qaida Generation: Strategien und Gegenstrategien Gefährdungslage Deutschland (Wiederveröffentlichung einer immer noch aktuellen Analyse von 2008)

    „Für eine Neuorientierung der Islamdebatte (PM zu „Muhammads Erbe“)

    „Der Übergang zum Islamismus“

    „Lehrbuch der Geschlechtertrennung“

    „Kein vollständiger Sieg über den Jihadismus“, Interview mit dem liberalen Politik-Magazin „Citizen Times“

    „Dhimmis: Juden und Christen unter islamischer Herrschaft – gestern und heute“

    „Hätten Sie Osama Bin Laden erklärt, er missbrauche den Islam?“, 2. Teil des Interviews mit „Citizen Times“

    „Gefahren des gewaltlosen Dschihad“

    „Krieg der vierten Generation: Global Jihadist Movement und Counterinsurgency (COIN)“

    „Mit Drohnen erfolgreich gegen den Terror!“

    „Die Hizb at-Tahrir in Österreich und Deutschland“

    „Islam und Dschihad“

    „Das klassische islamische Kriegs-, Fremden- und Völkerrecht (Siyar) als Legitimationsgrundlage gewaltsamer Dschihadisten“

    „Die Entwicklung zur Erlaubnis zur Gewaltausübung im Koran und Muhammad als übergeschichtliches Ideal“

    „Gewaltprobleme im Islam offen ansprechen“

    „Koran, Muhammad, Shirk“; Langfassung des Diskussions-Papieres zu Gewalt und Islam

    „Fetih Konzert zum 560. Jahrestag der Eroberung Konstantinopels“

    „Gülen hareketi und die Leipziger SPD“

    „Deutscher Salafist ruft zum Dschihad gegen die Bundeswehr in Afghanistan auf“

    „Video für getöteten syrischen al Qaida Dschihadi – Deutsche Salafisten und der Schahiid“

    Arbeitsgebiete:

    Islamischer Fundamentalismus, Islamismus, Salafismus und Jihadismus unter Einbeziehung einer die verschiedenen Fachdisziplinen verklammernden Sichtweise

    Eigener Ansatz über die Frage der Integration „des Islam“ abseits des Streites um Worte und der gängigen „Islamkritik“

    Gefährdungsanalysen

    und Lageeinschätzungen

    Counterterrorism

    und Counterinsurgency

    Politische Theorie-

    und Ideengeschichte

    Kulturphilosophie

    Integration und identifikative Assimilation in postmodernen Gesellschaften

    Gutachten, Einschätzungen und Stellungnahmen:

    – Gutachten zum Buch „Geständnisse von Hempher, einem britischen Spion und britische Freindschaft gegen den Islam“ in der Ausgabe der türkischen Ihlâs – Stiftung

    – Gutachten über die Notwendigkeit eines Burkaverbotes im öffentlichen Raum für den „Verfassungs-, Verwaltungs-, Immunitäts- und Unvereinbarkeitsausschuss“ des Landtages Oberösterreich. Angenommen als offizielle Stellungnahme für die Ausschussmitglieder zur Entscheidungsfindung

    – Expertise zum Thema: „Moscheen – Keimzellen von Paralellgemeinschaften? Darstellung am Besipiel von DITIB-Moscheegemeinden mit Verweisen zur Situation in Österreich“

    – „Die salafitische Gruppe „Die Wahre Religion“ (DWR) und ihr Gefährdungspotential“, Einschätzung für eine offizielle Anfrage an den Bürgermeister der Stadt Herten/Kreis Recklinghausen bezüglich salafitischer Aktivitäten im Stadtgebiet

    Die erstellte Einschätzung wurde den zuständigen polizeilichen/nachrichtendienstlichen Behörden auf Bundes-/Landesebene und dem Ministerbüro des Bunneninnenmisters Dr. Hans-Peter Friedrich vorgelegt

    – Stellungnahme zur Frage eines Kopftuchverbotes in Schulen und Kindertagesstätten

    – Schriftliche Unterrichtung Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich über die seit dem Jahr 2000 nicht geklärten Verbindungen zwischen dem Landesamt für Verfassungsschutz NRW (LfV-NRW) und dem dreifachen Polizistenmörder Michael Berger aus dem rechtsextremen Milieu auf Grundlage der im März 2007 gestellten offiziellen Anfrage des Dortmunder MdB Erich G. Fritz an die Bundesregierung, die nicht beantwortet wurde (Bundestagsdrucksache 16/4698 vom 16. März)

    Ebenso Darstellung von Anhaltspunkten für damalige Strafvereitelung zum Schutz eines V-Mannes durch den V-Mann Führer, weshalb damals Strafanzeigen u.a. von der ermittelnden StA gegen „Unbekannte Mitarbeiter des LfV-NRW“ gestellt wurden

    – Offizielle Anfrage mit beigefügten Gutachten an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bez. Anhaltspunkte für islamisch-fundamentalistische bzw. islamistische Inhalte des Islamlehrbuches „Lernstraße Islam: 15 Stationen für den Unterricht in der Sekundarstufe I“

    Aufgrund der föderalen Struktur des Bildungswesens auch an das Landesministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen versandt

    In Kopie auch an den Bundesinnenminister, der Bundesfamilienministerin und anderen Politikern und Medienvertretern

    – Diskussions-Papier zum Thema: „Krieg der vierten Generation: Global Jihadist Movement und Counterinsurgency (COIN)“

    – Diskussions-Papier um Thema: „Das klassische islamische Kriegs-, Fremden- und Völkerrecht (Siyar) als Legitimationsgrundlage gewaltsamer Dschihadisten“

    – Diskussions-Papier zum Thema: „Die Gewaltentwicklung im Koran und Muhammad als übergeschichtliches Ideal“

    – Tätigkeit als wissenschaftlicher Berater der WDR Lokalzeit Dortmund zum Thema Salafismus

  2. Hans Says:

    Diese Teufel werden erst dann Ruhe geben, wenn sie hier alle Kassen geplündert, die Städte verwüstet und niedergebrannt haben, so wie in deren Länder. Denn Deutschland und Europa bzw. die ganze Welt sollen schließlich islamisch werden. Deshalb gilt es die Welt dem Erdboden gleich zu machen. Das ist mohammedanische Lebensart, weil der Teufel nur Zerstörung kennt. Deshalb sind Mohammedaner nicht die Menschen, die Gott erschuf, sondern sie sind die Abkömmlinge des Teufels.

  3. Hans Says:

    Vorurteile werden durch das Koran lesen abgebaut. Höre ich richtig, zum Islam bekehren? Ja wie Krank muß man da sein? Und wie kann man so etwas zulassen? Wer zum Islam konvertiert sollte auch in diese Länder gehen und nicht in einer christlichen Welt leben. Das hier ist unsere Welt und nicht die des Islams.
    Ich bin immer wieder fassungslos, daß Menschen an diesen Ständen überhaupt stehen bleiben und dann auch noch dieses Teufelsbuch anfassen und mitnehmen, aber offenbar gilt auch hier die Devise, alles mitnehmen, was es UMSONST gibt, auch solche Schwarten.


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