kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Wahnsinn der Moslembrüder bringt Unheil über Ägypten 7. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror,Moslembrüder — Knecht Christi @ 14:13

Angreifer töten fünf ägyptische Soldaten nahe Suez-Kanal

Militante Islamisten töten auf dem Sinai drei Polizisten

 

 

In einem Hauptquartier der ägyptischen Sicherheitskräfte im Süden der Sinai-Halbinsel hat es am Montag eine massive Explosion gegeben – möglicherweise verursacht durch eine Autobombe, wie es aus Sicherheitskreisen hieß.

Die Rede war zunächst von zwei Toten und 48 Verletzten. Möglicherweise gebe es aber noch mehr Opfer. Das vierstöckige Gebäude im Ort Al-Tur sei erheblich beschädigt. Es gebe kleinere Feuer. Auf dem Nordsinai gibt es seit Wochen heftige Auseinandersetzungen zwischen islamistischen Extremisten und Sicherheitskräften. Am 11. September hatte ein Selbstmordattentäter bereits das Hauptquartier der ägyptischen Sicherheitskräfte in der Grenzstadt Rafah zerstört. Dort waren mindestens drei Menschen getötet und zehn weitere verletzt worden. Der Süden der strategisch wichtigen Halbinsel, wo auch der Badeort Scharm el Scheich liegt, war hingegen bislang friedlich. {Quelle: www.rp-online.de}

 

 

 

Angreifer töten fünf ägyptische Soldaten nahe Suez-Kanal

 

Der Überfall habe sich bei der Stadt Ismailia ereignet, verlautete am Montag aus Sicherheitskreisen. Die Männer hätten auf die Soldaten geschossen, als diese an einem Kontrollposten an einer wichtigen Handelsroute in einem Fahrzeug gesessen hätten. Am Wochenende waren bei Krawallen zwischen Anhängern und Gegnern des vom Militär gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Opfer gab es nach Angaben des Innenministeriums in der Hauptstadt Kairo. {Quelle: de.reuters.com}

 

 

 

Moslembrüder verderben den Ägyptern den Feiertag

 

 

 

Tote bei Krawallen der Moslembrüder in Ägypten

An einer neuen Front

 

Ägyptens Armee feiert den Jahrestag des Oktober-Krieges von 1973. Überschattet werden die Feierlichkeiten von neuer Gewalt in Kairo, Alexandria und am Suez-Kanal.

Mursi-Anhänger liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei.

Dutzende Menschen kommen dabei ums Leben.

 

 

Bewaffnete Morsi-Anhänger feuern von der Brücke auf Polizei und Passanten

 

 

Den Ton für den großen Feiertag hatte am Samstagabend Präsident Adli Mansur gesetzt. Die staatlichen Autoritäten würden „den viel gehassten Terrorismus und blinde Gewalt besiegen“, verkündete er in seiner Fernsehansprache zum vierzigsten Jahrestag des Oktober-Krieges gegen Israel von 1973. Die Herrschaft des Rechts werde den Bürgern ihre Freiheit zurückgeben, versprach er den neunzig Millionen Ägyptern. Doch der Freiheit kann sich bei weitem nicht mehr jeder Ägypter sicher sein. Mansurs Sprecher machte noch vor Beginn der Feierlichkeiten deutlich, wer ausgeschlossen bleibt: „Wer am Jahrestag des Sieges gegen die Armee demonstriert, ist kein Aktivist, sondern handelt im Auftrag von Agenten“, sagte Ahmad al Muslimani. Es sei nicht dienlich, die Angriffe auf Sicherheitskräfte auszuweiten zu einem „Kampf um die Nation“. Bei Zusammenstößen zwischen Gegnern des Armeechefs Abd al Fatah al Sisi und Sicherheitskräften sind am Sonntag mehr als 44 Menschen getötet und mehrere hundert verletzt worden. In Kairo, in Alexandria, am Suez-Kanal und in Oberägypten lieferten sich islamistische Unterstützer des gestürzten Präsidenten Muhammad Mursi Straßenschlachten mit der Polizei. Auf dem Tahrir-Platz feierten Tausende Anhänger Sisis den vierzigsten Jahrestag des Oktober-Kriegs gegen Israel 1973.

 

 

 

Aus Hass auf Moslembrüder greifen die Ägypter selbst zu Waffe und verjagen sie

 

 

 

 

Nicht auf den Tahrir-Platz

 

Vierzig Jahre nach dem Einheit stiftenden Krieg gegen Israel kämpft die Armee an einer Front im Inneren. Mit aller Macht haben die neuen Herrscher in den vergangenen Tagen dafür gesorgt, dass die Anhänger des entmachteten islamistischen Präsidenten Muhammad Mursi nicht auf den symbolträchtigen Tahrir-Platz im Herzen von Kairo gelangen; sie sollen den mit Paraden und Flugstaffeln zur Schau getragenen Patriotismus nicht trüben. Zum Platz strömten im Laufe des Sonntags Tausende Demonstranten mit schwarz-weiß-roten Fahnen und Transparenten. Sie trugen Plakate, die den neuen starken Mannes in Ägypten zeigten: Armeechef Abd al Fattah al Sisi, der Mursi im Juli abgesetzt hatte. Seite an Seite mit den ebenfalls aus der Armee kommenden Präsidenten Gamal Abd al Nasser und Anwar al Sadat sieht man Sisi schon seit Wochen auf Postern im ganzen Land. Am Sonntag prangte das Gesicht des Generals überlebensgroß vom Gebäude der Mugamma, dem Verwaltungsungetüm an der Stirnseite des Tahrir-Platzes. Würde Sisi bei der Präsidentenwahl kommendes Frühjahr kandidieren, hätte er nach Umfrageergebnissen eine breite Mehrheiten hinter sich.

 

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Kraftprobe mit den neuen Machthabern

 

Doch der vom Militär eingesetzten Regierung von Ministerpräsident Hazem al Beblawi gelingt es nur mit harter Hand, die Proteste der Muslimbruderschaft in Zaum zu halten: Strenge Militärkontrollen verursachten am Sonntagmittag lange Staus. Bewaffnete Zivilpolizisten durchsuchten Fahrzeuge in vielen Vierteln Kairos; Metalldetektoren an den Eingängen zum Tahrir-Platz sollten im Herzen der Hauptstadt für Sicherheit sorgen. Auch ein Vierteljahr nach dem Sturz der Islamisten hat der Druck auf die neuen Herrscher nicht nachgelassen. Auf der Sinai-Halbinsel wurden am Wochenende abermals Polizisten von islamistischen Terroristen getötet. Nach der Darstellung der Regierung stecken sie mit den demonstrierenden Mursi Anhängern unter einer Decke. Ein Sprecher von Innenminister Muhammad Ibrahim drohte, man werde „Gewalt und Gesetzesübertretungen durch Anhänger der Muslimbruderschaft energisch entgegentreten“. Ibrahim überlebte Anfang September einen Anschlag. Sein harter Repressionskurs hat die Islamisten besonders gegen Sisi, Beblawi und Mansur aufgebracht. Zum nationalen Gedenktag suchte die von den Muslimbrüdern dominierte und im Sommer gegründete „Nationale Allianz zur Unterstützung der Legitimität“ noch einmal die Kraftprobe mit den neuen Machthabern. Sie hatte in den vergangenen beiden Wochen ihre Anhänger mobilisiert wie seit der brutalen Räumung der Protestlager im August nicht mehr. An Dutzenden Schildern entlang der Nil-Straße prangen Aufrufe mit dem Spruch „Hinaus zum 6. Oktober“. „Sisi Mörder“ oder „Sisi Verräter“ haben islamistische Aktivisten überall in Kairo an Häuserwände gesprüht.

 

 

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Proteste mit Kalkül

 

Die Demonstranten der Allianz der Mursi-Anhänger marschierten am Sonntag zum Tahrir-Platz und auch zum Platz vor der Rabaa-al-Adawija Moschee im Norden Kairos, wo die Sicherheitskräfte bei der Räumung im August ein Blutbad mit Hunderten von Toten angerichtet hatten. In der vergangenen Woche war es Demonstranten gelungen, zum Tahrir-Platz vorzudringen – ein weiteres Zeichen dafür, dass die Sicherheitskräfte die Lage weitaus weniger unter Kontrolle haben, als die Rhetorik vom erfolgreichen „Krieg gegen den Terror“ die Öffentlichkeit glauben machen will. Zugleich wirkten die Aufrufe der Islamisten, auf dem Tahrir-Platz Präsenz zu zeigen, wie der verzweifelte Versuch, die Aufmerksamkeit der Welt abermals auf Ägypten zu lenken. Es ist ein Spiel mit dem Feuer, ein politisches Konzept für einen Ausweg aus der Krise haben die Mursi-Anhänger nicht. Die acht Toten vom Freitag, als Sicherheitskräfte in Kairo und im oberägyptischen Assiut gewaltsam gegen Demonstranten vorgingen, hatten das Land zurück auf die Titelseiten der internationalen Presse gebracht.

 

 

 

 

 

Auch die besorgten Äußerungen von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und der amerikanischen Regierung dürften die Islamisten in ihrem Kalkül bestärkt haben, die Proteste fortzusetzen. Erste Berichte über gewaltsame Zusammenstöße im oberägyptischen Minya, in Alexandria und auch im Zentrum Kairos deuteten am Sonntagabend auf eine heiße Nacht hin. Vor der Galaa-Brücke unweit des Tahrir-Platzes bauten Fernsehteams in Erwartung neuer Krawalle nach Einbruch der Dunkelheit ihre Kameras auf. Diaa al Sawy, ein Sprecher der oppositionellen Allianz, verteidigte die Märsche der Islamisten auf den Tahrir-Platz dennoch als legitim: Nicht gegen die Armee als nationale Institution richtete sich ihr Protest, sondern gegen einzelne Offiziere, welche die Truppe zu einer Miliz umwandeln wollten. Das ist eine andere Lesart als die des Präsidialamtes, das die versteckte Hand ausländischer Mächte im Spiel sieht und Landesverrat wittert. {Quelle: www.faz.net – Von Markus Bickel, Kairo}

 

 

Foto: ‎يافرحة ابوكى بيكى يا إرهابية :)admin 2‎

Moslemschwester: „Ich bin eine Terroristin und das weiß Papa auch“!

 

4 Responses to “Der Wahnsinn der Moslembrüder bringt Unheil über Ägypten”

  1. Moslemschwester: “Ich bin eine Terroristin und das weiß Papa auch”!

    jaja armes Kind__irre weiter —wenn sie nicht getötet wird –was sie noch anstellen wir?

    Länder
    die dagegen nichts tun, unterstützen auch diesen Krieg. Siehe ehemals Balkankrieg in den 90iger. Wir Menschen verdienen es nicht auf dieser Welt zu Leben, wir haben sie zur Hölle gemacht.


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