kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christen in Bangladesch müssen Muslime werden 6. Oktober 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:25

Ortsvorsteher interessiert sich nicht für Religionsfreiheit

 

 

Kelkheim – Open Doors: In Zentralbangladesch hat ein Ortsvorsteher den Bau einer Kirche gestoppt und Druck auf Christen ausgeübt, um sie zur Rückkehr zum Islam zu bewegen. Andernfalls wurde ihnen mit der Ausweisung aus ihrem Dorf gedroht. Die Verfassung von Bangladesch gewährt jedem Bürger das Recht auf Religionsfreiheit. Zudem darf – laut Verfassung – jede Religionsgemeinschaft in dem mehrheitlich muslimischen Land eigene religiöse Einrichtungen bauen, unterhalten und verwalten. Etwa 25 Christen gründeten Anfang September in Bilbathuangani die Heiligkeitsgemeinde und begannen mit dem Bau eines Kirchengebäudes. Wenig später begann der Ortsvorsteher Rafiqul Faruk zusammen mit etwa 200 Demonstranten gegen den Bau der Kirche zu demonstrieren. Am nächsten Tag wurden die Christen in sein Büro bestellt. Davor warteten mehr als 1000 Muslime, die über eine Bekanntmachung in den Moscheen von der Vorladung der Christen gehört hatten.

 

 

 

 

Befehl zum Islam zurückzukehren

 

Mokrom Asli (32), erzählt: “Der Vorsitzende und die Imame verhörten mich, weil ich das Christentum angenommen hatte. Sie fragten mich, warum ich Christ geworden bin. Es sei eine große Sünde als Muslim zum christlichen Glauben zu wechseln. Sollte ich nicht zum Islam zurückkehren, würden sie mein Haus niederbrennen und mich aus der Gesellschaft verstoßen”. Mojnu Mia (31), ein weiterer Christ, sagt: “Mich fragten sie, was meine Religion ist. Als ich sagte, dass ich Christ bin, drohten sie mir mit Gewalt und der Ausweisung aus dem Dorf, wenn ich meinem Glauben nicht absagen würde. Sie setzten mich so sehr unter Druck, dass ich zunächst nachgab und wieder den Islam annahm. Aber dann schwor ich vor einem Gericht ein Bekenntnis und bestätigte so mein Christsein endgültig. Als der Ortsvorsteher erfuhr, dass ich durch diesen Eid wieder Christ wurde, drohte er mir erneut, ich werde die Gegend für immer verlassen müssen, wenn ich Christ bleiben möchte.” Anderen Christen erging es ähnlich.

 

 

Ortsvorsteher: Wir versuchen Leute zur Vernunft zu bringen

 

Der Ortsvorsteher und seine Mitstreiter hatten bereits vor drei Jahren Christen verprügelt, weil sie dem Islam untreu wurden. “Durch unsere Aktion haben inzwischen acht Abweichler ihr Verhalten korrigiert”, sagt Ortsvorsteher Faruk. “Wir versuchen auch andere zurückzubringen. Wenn jemand dann wieder zum Christentum zurückkehren will, wird das gewaltigen Druck von Seiten der Gesellschaft auslösen. Als Vertreter der Bevölkerung kann und will ich nicht gegen die öffentliche Meinung handeln”. Der Leiter der neu gegründeten Gemeinde, Pastor Mrinal Baroi, sagte: “Wir haben versucht, dem Ortsvorsteher und den Imamen den Verfassungsartikel zur Religionsfreiheit zu zeigen, aber sie wollten ihn nicht sehen”. Die Christen wurden gewarnt, den Bau der Kirche wieder aufzunehmen. Open Doors unterstützt Christen in Bangladesch mit Mikrokrediten zur Existenzsicherung. {Quelle: www.eann.de}

 

 

 

Tumilia mission

Muslim extremists went to the Tumilia mission, a Catholic compound, and physically harmed Fr. Abel when he came out of his room.

 

 

More Than 100 Muslims Attack Christians in Bangladesh

 

A group of radical Islamists have targeted and attacked Christians in Bangladesh. Two incidents in recent weeks have left priests and seminary students among those severely beaten. In both incidents, the attackers have operated with impunity. On June 5, Muslim extremists went to the Tumilia mission, a Catholic compound, and physically harmed Fr. Abel when he came out of his room. Some say the extremists went simply with the intention of robbing the property; however, International Christian Concern (ICC) sources confirm that this is „targeted persecution on the Christians by the same group of Islamists.“ On June 6, another attack by the same group of radical Islamists occurred after a Muslim man died from a heart attack during a conflict between Christians and Muslims regarding trespassing. The Christians report that the Muslims continued to trespass on their land to steal mangos and that their requests to cease and desist were ignored.

 

 

 

Blaming the Christians for the man’s death, the Muslims staged an attack on the entire village. Two of the Christians fled and sought shelter at the Catholic Church’s mission compound in Dinajpur, in Northern Bangladesh. However, a mob of Muslims numbering over 100 stormed in, armed with local weapons. „They broke the main gate, destroyed the barb wire fence and entered the compound. They beat up Fr. Uzzal, seminarians and destroyed some parts of the buildings … vandalized and looted everything,“ says an ICC source. „The police arrested some of the Christians and took them to the police station but did not take any action against the Muslims who were trespassing on the Catholic compound,“ the ICC source continues. „The Muslims wait for any excuse to attack the religious minorities.“ Not one perpetrator has been arrested in either of these cases. 

 

„The priests are afraid to do anything against the perpetrators,“ says an ICC source. „Most of the time the Muslim extremists are protected by the [Muslim] ruling party. This is Bangladesh, where we [Christians] live without any security and protection from the government or law enforcing agencies.“ Corey Bailey, ICC’s regional manager for Bangladesh, says, „According to their Constitution, there is religious freedom in Bangladesh, but that exists only on paper. Muslims attack religious minorities with impunity. This is outrageous and must end. I urge those interested in religious freedom to contact the embassy of Bangladesh and demand better protection for religious minorities, as well as justice in these cases.“ This article originally appeared on persecution.org.

 

 

Bangladesh - Abdul Quader Mollah (Butcher)

 

The Muslim ‘Butcher of Bangladesh’ Sentenced to Death for Crimes Against Humanity

shariaunveiled.wordpress.com

 

4 Responses to “Christen in Bangladesch müssen Muslime werden”

  1. Klotho Says:

    Nachdem der islam die Sekte des Antichristen, des Lügenpropheten und falschen Propheten muhammad ist werden alle seine Anhänger ewiglich gestraft werden. So lautet die Entscheidung des Richters Jesus Christus.

    • @@@ja Klotho

      Die Sekte „Islam“ verschluckt unsere Kultur
      Jahrelang war ich gutherzig und tolerant gegenüber dem Islam. Aber dann sieht man, wie die Islamisten unsere Kultur, die sie freundlich aufgenommen und immer toleriert hat, systematisch mit ihren SEKTENIDEEN strangulieren! Sie lernen unsere Sprache nicht ordentlich, gröhlen Hassparolen gegen unsere deutsch-nationale, abendländische Kultur der Bildung und Freiheit und errichten nach und nach einen Gottesstaat hier bei uns, der Wissen als Blasphemie betrachtet, unseren Frauen demütigende Repressalien aufzwingt und international hauptsächlich die Welt durch Terror erschüttert!
      JETZT IST SCHLUSS!!!
      Das ist ein Aufruf an alle unsere Kultur leibenden Menschen, diesen, unseren zivilisierten Westen, mit allen Mitteln zu verteidigen! Eine Botschaft an alle, die uns unterwerden oder durch Terror vernichten wollen:
      Es reicht! JETZT SCHLAGEN WIR ZURÜCK!!!!!!

      • Die Sekte „Islam“ verschluckt unsere Kultur

        Ich lasse auch kaum eine Gelegenheit aus, meine Mitbürger mit diesem Thema zu konfrontieren und komme ausnahmslos darauf, dass sie größtenteils genauso denken wie ich.
        Ich frage mich allerdings, wieso bei den Bundestagswahlen dann immer so beschissene Ergebnisse herauskommen.
        Langsam habe ich das Gefühl, dass hier ein großangelegter Wahlbetrug stattfindet.
        Ich treffe nur selten Menschen an, die nicht meiner Meinung sind.
        Prozentual gesehen müssten eigentlich die rechtsgerichteten Parteien, die nie über die 5%-Hürde kommen, die Mehrheit haben.
        Das nenne ich verkehrte Welt.
        Kann es denn sein, dass die Bürger anders daherreden als sie handeln?
        Bei dem Kreuzchen das sie bei Wahlen machen müssen, sind sie doch anonym.
        Irgendwie verstehe ich nicht, weshalb viele bei den Wahlen doch wieder umdenken.
        Angeborene Feigheit? Angst vor der eigenen Courage?
        Angst vor Konsequenzen wenn doch mal die rechten drankommen?
        Angst ist ein schlechter Ratgeber. Entweder lernen die — Bürger endlich mal, konsequent zu werden, oder sie werden sehr bald von der harten Wirklichkeit eingeholt!

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und auch zu lesen: http://terragermania.com/2013/10/07/der-grune-planet-besuch-aus-dem-all/, Glück Auf, meine Heimat, ich meditiere und suche das ICH, und gerne verweile ich im christlichem Glauben, siehe auch meine Vorfahren und dem Leben als Nachkriegskind mit Erlebnissen in Grenzen der BRD, der DDR und nun Kolonie der USA-Besatzung Verwaltungseinheit unter Staatenloser BRD-GmbH, eingetragene Firma in den USA! Glück Auf, meine Heimat!


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