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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Israelische“ Araber kämpfen in Syrien 5. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:10

Israelische Sicherheitsfachleute sind besorgt: Araber aus Israel kämpfen im syrischen Bürgerkrieg.

 

Seite an Seite mit fanatischen Islamisten versuchen sie, das Regime des Diktators Assad zu Fall zu bringen. Nach ihrer Rückkehr könnten sie – militärisch trainiert und erfahren – zu einer extremistischen Einstellung gelangt sein. Das war aus Kreisen des Inlandsgeheimdienstes Shin Beth zu hören. Für die syrischen Rebellen sind mehrere hundert junge Muslime aus Europa und verschiedenen arabischen Staaten aktiv. Die meisten sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, suchen das Abenteuer und riskieren dabei ganz bewusst ihr Leben. Unter diesen Söldnern sind auch Araber mit israelischem Pass zu finden. „Das ist ein internationales Phänomen. Es überrascht mich nicht, dass israelische Araber dabei mitmachen“, erläuterte Yonathan Pine, ein Fachmann für internationale religiöse Extremistengruppen aus Herzliya, gegenüber der Zeitung israel hayom.

 

 

Geheimdienst: Israelische Araber kämpfen in Syrien

 

Auch wenn es nur um wenige Personen gehe, müsse Israel diese Entwicklung sehr genau beobachten. Derzeit gehen die Behörden davon aus, dass etwa 15 bis 30 israelische Araber als freiwillige Soldaten nach Syrien gereist sind. Der Bürgerkrieg im Nachbarland hat bereits ein israelisch-arabisches Todesopfer gefordert: Moueid Zaki Juma, ein junger Mann aus der Kleinstadt Umm al-Fahm in Nordisrael, kam im vergangenen Monaten bei Gefechten in Syrien ums Leben. Er hatte laut Aussagen von Familienangehörigen erst im vergangenen Jahr geheiratet. Seine Familie wusste demnach nicht, dass er zusammen mit zwei Freunden nach Syrien gereist war. Sie vermuteten ihn im Urlaub in Griechenland oder der Türkei. Rund ein Fünftel der acht Millionen Israelis sind Araber, in der Mehrheit sunnitische Muslime. Sie müssen keinen Wehrdienst leisten und werden im Parlament durch eigene arabische Parteien vertreten. Umstritten und in Israel heftig diskutiert ist die Frage, inwieweit die israelischen Araber sich loyal zum jüdischen Staat verhalten. {Quelle: www.israelheute.com}

 

 

 

Geheimdienst verhaftet iranischen Spion mit belgischem Pass

 

 

Geheimdienst verhaftet iranischen Spion mit belgischem Pass

 

Der israelische Geheimdienst „Shin Bet“ hat einen iranischen Spion mit Kontakten zur Terrorszene festgenommen. Das gaben Sicherheitskreise jetzt bekannt. Der Mann namens Ali Mansouri (55), ein Belgier mit iranischen Wurzeln, sei bereits Anfang des Monats im internationalen Ben-Gurion-Flughafen in Israel verhaftet worden. Der Verdacht gegen ihn habe sich nun erhärtet: Mansouri soll nach Behördenangaben von den iranischen Revolutionsgarden rekrutiert worden sein. Die sind unter anderem für mehrere Terroranschläge gegen israelische Ziele auf der ganzen Welt verantwortlich. Der Geheimdienst veröffentlichte ein Foto, das den mutmaßlichen Spion in kurzen Hosen an einer Strandpromenade zeigt. Mansouri hatte das Heilige Land bereits mehrere Male unter dem dem Deckmantel seiner belgischen Identität besucht, um die Beziehungen mit einigen Unternehmern aus Tel Aviv zu vertiefen. Laut israelischem Geheimdienst hätten diese Aktivitäten lediglich zur Verschleierung dessen gedient, was Mansouri in Wahrheit vorhatte: Weitere Informationen über mögliche Anschlagsziele in Israel in Erfahrung zu bringen. So habe er beispielsweise die amerikanische Botschaft in Tel Aviv aus verschiedenen Blickwinkeln fotografiert. Nach Angaben des Shin Bet hat der Iran dem Mann eine Million US-Dollar als Lohn angeboten, um Israel auszuspionieren. Bei der Vernehmung Mansouris kristallisierte sich heraus, dass seine belgische Staatsbürgerschaft – er war zeitweise mit einer Belgierin verheiratet – für den Iran interessant und letztlich ausschlaggebend gewesen sei, um ihn zu rekrutieren. Das Thema weckte ebenfalls das Interesse der Medien im Iran: Eine Zeitung deutete dort an, Israel habe die Verhaftung jetzt bekannt gegeben, um den Iran zu dämonisieren, nachdem der Besuch des neuen iranischen Präsidenten Rohani bei den Vereinten Nationen so erfolgreich verlaufen sei. {Quelle: www.israelheute.com}

 

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