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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Franziskus bei Franziskus: Papst Franziskus pilgert nach Assisi 5. Oktober 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:06

Papst Franziskus in Assisi (Foto: rtr)

Mit einem eindringlichen Appell hat Papst Franziskus ein Ende der vielen bewaffneten Konflikte, der Gewalt und Zwietracht gefordert. Er nannte explizit die Konflikte in Syrien, im Heiligen Land und im Nahen Osten.

 

„Hören wir auf den Schrei derer, die weinen, leiden und sterben aufgrund der Gewalt, des Terrorismus‘ und des Krieges“, rief er in einer Messe vor 50.000 Gläubigen vor der mittelalterlichen Franziskus-Basilika in Assisi (Artikelbild). Ein Christ dürfe nicht gleichgültig sein, wenn Armut herrsche, wenn Kinder verhungerten oder wenn Menschen auf der Flucht Schiffbruch erlitten, sagte der Papst mit Blick auf das Unglück vor Lampedusa am Donnerstag. Heute sei ein „Tag der Trauer“. Zum Abschluss des Gottesdienstes segnete der Papst das Öl für die Lampe am Grab des Heiligen Franziskus, der auch Patron Italiens ist. Das Öl wird jedes Jahr von einer der 20 Regionen Italiens gestiftet. In diesem Jahr kam es aus Umbrien, in der Assisi liegt. Papst Franziskus erinnerte in Assisi auch an den Einsatz der Kirche für verfolgte Juden während der Besatzung durch Nazi-Deutschland (1943/1944). Bei seinem Besuch im Bischofspalais der Stadt verwies er auf Bischof Giuseppe Placido Nicolini von Assisi (1877-1973), der Hunderten Juden geholfen hatte, indem er sie in Klöstern der Stadt versteckte. Die Geheimaktion sei vom Bischofshaus aus organisiert worden, sagte der Papst.

 

 

Papst Franziskus segnet ein behindertes Kind (Foto: rtr) 

Papst Franziskus segnet ein behindertes Kind

 

Franziskus absolvierte an diesem Freitag eine Pilgerreise an die Lebens- und Wirkungsstätten des heiligen Franz von Assisi (1181/82-1226). Die Kleinstadt in Zentralitalien ist auch der Geburtort des Heiligen, dessen Namen sich der Argentinier Jorge Mario Bergoglio als Papst gegeben hat. Franz von Assisi, Sohn eines reichen Tuchhändlers, gründete einen Bettelorden, der eine Erneuerung der Kirche anstrebte. Umjubelt von Gläubigen hatte Franziskus seinen Besuch bei den Franziskanern in Assisi begonnen. „Viva il Papa“-Rufe empfingen ihn am Gedenktag des heiligen Franz. Nach Begegnungen mit Kranken, behinderten Kindern, Armen und Obdachlosen betete das Oberhaupt der katholischen Kirche am Grab des heiligen Franziskus. „Er träumte von einer armen Kirche, die sich um die anderen kümmern würde, ohne an sich selbst zu denken“, sagte Franziskus über Franz von Assisi. Dessen Ideal einer missionarischen und armen Kirche bleibe mehr als gültig. {Quelle: www.dw.de}

 

 

 

 

 

Papst Franziskus beim Heiligen Franziskus

 

Der Papst in Assisi: Brüder im Geiste

 

Franziskus bei Franziskus – das ist ein besonderer Besuch. Der Heilige von Assisi strebte Reformen an, so wie der Papst jetzt auch

 

ASSISI: Schon kurz nach dem Beginn seines Pontifikats hatte Franziskus den Wunsch geäußert, den Geburtsort seines Namenspatrons in Assisi zu besuchen. Ein halbes Jahr später war es nun soweit. Am Freitag, zum Gedenktag des Heiligen, traf er in dem Wallfahrtsort in Umbrien ein, umjubelt von Tausenden von Gläubigen, die ihn mitViva il Papa“-Rufen willkommen hießen. Wie sehr sich der Papst seinen Namensgeber verpflichtet fühlt, zeigte sich gleich beim ersten Programmpunkt. Franziskus nahm sich die Zeit, um mit Kranken, mit behinderten Kindern, mit Armen und Obdachlosen zusammenzutreffen. Wie schon bei anderen Gelegenheiten zuvor, beließ er es dabei nicht bei einem gemeinsamen Gebet. Franziskus suchte den direkten, den körperlichen Kontakt, er streichelte Wangen, er herzte und küsste. Der Papst als ein Mensch zum Anfassen – auch hier eifert er dem Heiligen nach, der, so geht die Legende, auch Lepra-Kranke umarmte. Erst nach diesen Begegnungen zog sich der Papst für ein persönliches Gebet am Grab des Heiligen zurück, später folgte eine Freiluft-Messe, die er mit einem flammenden Appell an die Welt verband. Hören wir die Schreie derer, die weinen, leiden und sterben aufgrund der Gewalt, des Terrorismus und des Krieges – im Heiligen Land, das der heilige Franziskus so sehr liebte, in Syrien, im Nahen Osten, in der Welt“, rief er bei der Messe, an der mehr als 50<TH>000 Gläubige teilnahmen. „Christen sollten Werkzeuge des Friedens“ unter den Menschen und mit der Natur sein. „Achten wir die Schöpfung, seien wir nicht Werkzeuge der Zerstörung“, so der Papst in seiner Predigt. Es ist für den Papst, das ist spüren für alle, die Franziskus in Assisi erleben, ein besonderer Besuch. Immer wieder kommt er auf die Lehren des Heiligen, der vor 800 Jahren lebte, zu sprechen. Franz von Assisi ist dem 76-Jährigen ein Vorbild – in vielerlei Hinsicht.

 

 

 

Eine Kirche, die sich um die anderen kümmert

 

„Hl. Franziskus träumte von einer Kirche, die sich um die anderen kümmern würde, ohne an sich selbst zu denken“, sagte der Papst. Dieses Ideal einer missionarischen und armen Kirche bleibe mehr als gültig. Dieser Einstellung folgt der Papst auch in seinem Pontifikat. So wie einst der Heilige von Assisi die starren Strukturen der Kirche aufbrach, und das ganz ohne Revolution, sondern durch ein mitreißendes Leben, so will auch der Papst die Kirche reformieren, sie aus der vatikanischen Abgeschiedenheit öffnen für die moderne Welt, und sie zurückführen zu ihrer eigentlichen Aufgabe: dem Dienst an den Menschen. Der Papst hat zu diesem Zweck eine Reformkommission eingesetzt, die vor einigen Tagen ihre Arbeit aufgenommen hat. Acht Kardinäle, die die verschiedenen Teile der Weltkirche vertreten, sollen dem Papst persönlich Reformvorschläge unterbreiten. Die bisherigen Überlegungen, so sagte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi, gehen dahin, den römischen Zentralismus zu verringern und die Arbeit der Kurie auf den verschiedenen Ebenen effektiver zu gestalten. Dass die Kurie vor allem der katholischen Weltkirche und den Ortskirchen dienen müsse, stehe dabei im Vordergrund. Der Papst selbst mahnte auch in Assisi den Wandel der Kirche an. In dem Raum, in dem der reiche Kaufmannssohn Franz von Assisi seine prächtigen Gewänder ablegte, um fortan ein Leben in Armut zu führen, rief der Papst die Kirche auf, seinem Beispiel zu folgen. „Wir müssen uns des Geistes der Weltlichkeit entledigen“, sagte er, denn dieser sei der „Krebs“ und die „Lepra“ der heutigen Gesellschaft. {Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

 

 

11 Responses to “Franziskus bei Franziskus: Papst Franziskus pilgert nach Assisi”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Deutsche als Vermittler nach Syrien? Das haut dem Faß den Boden herraus, siehe Herkunft des Giftgas und die Lügen im Energebereich! Sie soind auch Staatenlose, der Firma USA-GmbH Deuztschland, Finanzgesellschaft und nicht legimitierte Volkszertreter des Reiches und der Gebiete des Reiches, welches gerade die Alliierten noch besetzt halten! Was für ein Spiel treibt der Nachbar Israels, auch einem Besatzer der Aliierten? Sah ich gerade Arte und sah Stämme von Tibetern und auch angrenzender Länder, wie die verarscht werden bei der Speicherung atomarer Reste und deren Industrieprojekte! Soll es Euch denn auch so ergehen? Dank an die Besucher in Assisi, eine Ablenkungt im Friedenswandel! Glück Auf, meine Heimat!

    • LourDesMarie Says:

      Ich persönlich finde die Art …
      Weise von Franziskus sehr erfrischend und hoffe, dass er uns noch länger erhalten bleibt!amen

      Papst Leo XIII. zitiert: „Kein Mensch ist so reich, dass er keines andern Hilfe bräuchte; kein Mensch ist so arm, dass er sich seinen Mitmenschen nicht irgendwie nützlich machen könnte. Vertrauensvoll beieinander Hilfe suchen und gutwillig sie gewähren, so gehört es sich für den Menschen.“ (Leo XIII., Graves de communi)

  2. Andreas Says:

    sorry, vielleicht hab ichs ja falsch verstanden: also der papst beklagt in einem atemzug die opfer des ISLAMISCHEN terrorismus, um anschliessend an UNSER gewissen zu appellieren, nicht noch mehr moslems und damit auch potenzielle islamisten in die eu strömen zu lassen??
    soll er doch mal SELBST mal vormachen: – schlage vor, gleich mal ne hundertschaft frisch gestrandeteter verwegener habenichtse im vatikan unterzubringen, umseitig zu verpflegen und all deren gewohnheiten und islamischen gebräuche/vorstellungen nachbarschaftlich zu teilen!! inklusive ihres nachwuchses, der sich unter behüteten verhältnissen natürlich rasch einzustellen pflegt – und deren vollkasko-versorgung für die die nächsten generationen selbstverständlich ebenso…
    wären dann rd. 300/400 moslemische immigranten schon innerhalb kürzestester zeit, die den vatikan auf einladung hin bevölkern würden: ob der papst dann nicht wohl lieber nach argentinien zurückkehren würde??
    frag ja nur mal so…

    • Emanuel Says:

      Gute Idee ! Sollte sich mal bei den muslimischen „Brüdern und Schwestern“ , die können sich ja mal ihre Bärte abrasieren und ihren Frauen die Burka entfernen,
      und so als moderate Moslems getarnt, den Vatikan besetzen … Natürlich – vollkommen FRIEDLICH – in friedlicher Absicht … Wie reagiert die Garde des Vatikans wohl ?

      Wirklich wieder eine sehr anregende Idee … Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt …..

      Amen

  3. Emanuel Says:

    Sollte sich mal bei den muslimischen “Brüdern und Schwestern” herumsprechen …

  4. Wir bitten um Audienz beim Heiligen Vater Papst Franziskus.
    Mfg. Hubert und Roswitha Blümel

    Heiliger Vater,

    wir teilen Ihnen mit das wir in die Todesphase gehen.
    Tel.+43/069910101166 oder +43/06763437056
    Mfg. Hubert und Roswitha Blümel

    Sehr geehrter Dr. Weber,

    wie am Telefon mitgeteilt übersende ich Ihnen sinngemäß dieses Gespräch noch einmal in schriftlicher Form.
    Mein Mann Hubert Blümel befindet sich mit heutigem Datum im 29-zigsten Tag Hungerstreik und geht jetzt weiter in die Todesphase
    ich schließe mich mit heutigem Datum den Hungerstreik an und werde diese E-Mail an Pressestellen und Medien weiterleiten.
    Wir hinterlassen vier Kinder die dann Halbweisen sein werden.
    Diese E-Mail wir weiters in den Apostolischen Palast geschickt.
    Mfg. Hubert und Roswitha Blümel

    Subject: Hubert Siegl-im Kloster misshadelt!!

    Sehr geehrter Kardinal Schönborn,mein Name ist Hubert Siegl,ich kam am 30.06.1969 in Mödling unter sehr schwierigen Umständen zur Welt und wurde wegen Sauerstoffmangel,und ich im Geburtskanal stecken blieb, mit der Zange und Saugglocke auf die Welt geholt!!
    Leider habe ich wegen den Sauerstoffmangel eine Behinderung und habe mir beim Lernen immer schon sehr schwer getan,das Ziel meiner Eltern war immer,das ich später,wenn ich groß und erwachsen bin den Landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern übernehmen soll,wir hatten eine Mutterkuhhaltung und im Durchschnitt zwischen 80-zig und 100-dert Stück Fieh,weiters hatten wir eine Eigenjagt mit 115Ha.,in Furth an der Thriesting,Steinwandgraben Nr.6.
    Meine Eltern entschlossen sich,mich in das besagte Kloster zu geben um besser zu lernen,weil meine Eltern auch nicht die Zeit zur Verfügung hatten,weil sehr viel Arbeit zu verrichten hatten und deshalb das Schulproblem für meine Eltern nicht zu schaffen war.
    Ich wollte die Landwirschaftliche Ausbildung zum Facharbeiter in Warth (Bucklige-Welt) positiv abschließen,was mir nicht gelang,sicher weil ich dermasen psychisch in dem Kloster ruiniert wurde!!!
    1999 lernte ich die Mutter meiner Kinder kennen wir haben insgesamt drei Kinder die GOTT SEI DANK leben,unser erster Sohn Namens Florian starb leider fünf Wochen nach der Geburt,unsere Ehe wurde am 24.Mai 2012 in Wr.Neustadt geschieden,ich war zu dem Zeitpunkt schwerster Alkoholiker,ich habe immer getrunken und oft nicht wenig weil ich meine seelischen schmerzen nicht verarbeiten kann und mich sehr viele Situationen immerwieder einholen wie eine schwarze Decke die sich über mich legt und bezwingt und ich mich nicht dagegen wehren oder mir zu helfen weiß,mir ANGST UND PANIK,VERZWEIFLUNG WEINKRÄMPFE bis zur Erschöpfung bringt und schweißgebadet wieder weiter Alkohol trinken muß,ich zittere auch jetzt!!!!!!
    Um ca.7Uhr in der Früh mußten wir aufstehen,habe ich mich ein klein wenig verspätet weil ich nicht gleich beim Waschbecken drankam,bekam ich sofort HIEBE ins Gesicht von verschiedenen Klosterschwestern,hat sich eine Klosterschwester bei der Oberschwester der KLARA über mich beschwert mußte ich auch noch zu der in die Kanzlei hingehen und bekam nochmals schläge von dieser Schwester Klara!!!!
    Im Religionsunterricht war meistens die Schwester Klara anwesend und wir mußen zwei Stunden mit Betenden Händen sitzen und durften uns nicht bewegen,wer sich bewegte die Finger nur ein bischen weil sie mir von der steifen Haltung weh taten,bekam ich schläge ins Gesicht,ich war immer der,der schläge bekam ICH BIN BEHINDERT UND KEIN KIND GOTTES,ICH HABE KEINE REINE SEELE ICH BIN EIN SATANSKIND UND MÜSSE MIT SCHLÄGEN GEREINIGT WERDEN!!!!!!!!!!!!!
    Ich wurde nicht oft von meinen Eltern am Wochenende nach Hause geholt und mußte die Betten der anderen Kinder ab und beziehen,die schmutzige Bettwäsche in den Keller bringen,wenn ich zu langsam war folgten wie immer SCHLÄGE denn SATAN LEBT IN MIR wurde mir gesagt und geschlagen!!!!!!
    Zum Essen gab man mir nicht viel es war oft sehr ekelhaft ich übergab mich,als Strafe mußte ich das erbrochene ESSEN!!!!!
    Als Strafe wurde ich in den Keller gesperrt wo ich wieder geschlagen wurde(mit den nassen Reibfetzen)!!!!!!Dort wurde ich ausgehungert,es waren in dem Keller Äpfel gelagert und wenn ich über Nacht im Keller bleiben mußte wo es sehr kalt war!!!!,und ich vor lauter Hunger einen Apfel nehmen wollte,wurde ich mit einer Regelmäßigkeit dabei erwischt und mir wurden die Ohren eingedreht bis ich blutete……….nicht nur einmal wurden mir die Ohren auch beim runtergehen in den Keller eingedreht,weil ich nicht in den Keller zur Strafe gehen wollte außerdem hatte ich extreme Angst vor den Ratten im Keller die on Mass da waren,es waren sehr viele Ratten,die auch über mich kamen in der Nacht,ich mich nicht bewegen traute und es über mich ergehen lies!
    Wenn ich nach Hause zu meinen Eltern kam,wurde mir im Kloster von der Oberschwester Klara gedroht,das ich nichts erzählen darf,weil mir sonst etwas passiert!!!!!!
    Und was die Klara sagte passierte auch denn sie war die Chefin!!!
    Ich nässte immer ins Bett aber auch am Tag passierte es mir…..aus Angst mit dem angemachte Bettzeug wurde ich über mein Gesicht eingewickelt bis ich keine Luft mehr bekam,denn ich ich bin ein SATANSKIND!!!!!
    Ich brach immerwieder Bewustlos zusammen!!!!!!!!!! Klara sagte immer sie wird den Satan in mir töten,nachdem ich jedesmal wenn ich eingenässt habe hatte ich Todesangst das sie mich ersticken wird und irgendwann habe ich es mir auch gewünscht das ich tot bin!!!! DAMIT DIE QUALEN AUFHÖREN!!!!!
    ICH WURDE IN EINEM TÄGICHEN RITUAL GEQUÄLT!!!!!!!!!!ÜBER SEHR LANGE ZEIT!!!!!!ICH BIN KAPUTT GEMACHT WORDEN!!!!!ICH HABE DESHALB KEINE CHANCE IM LEBEN GEHABT!!!!!! ICH WURDE NIRGENDWO AKZEPTIERT WEIL ICH EIN EINZELGEHER BIN!!!!!! ICH WAR ALKOHOLKRANK MEINE EHE WURDE GESCHIEDEN,MEINE DREI KINDER SIND IM HEIM IN DER HINTERBRÜHL IN NÖ!!! MEIN HAUS WURDE VERSTEIGERT!!!!DER EINZIGE MENSCH DER MICH KENNT UND DEM ICH VERTRAUE IST MEINE ZUKÜNFTIGE FRAU ROSWITHA BLÜMEL!!!!
    ICH HABE AUCH KEINE MÖGLICHKEIT GELD ZU VERDIENEN WEIL ICH NICHT KANN!!!! ICH BIN ZERSTÖRT BIS ZU MEINEN TOT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wir haben direkt in den Vatikan einen sechs Seiten langen Brief geschickt und hoffen das man mir die gewünschten 35.000.000 Euro ausbezahlt,denn auch meine Kinder zahlen für all das geschehene die Rechnung.Ich bin unter 0676/34 37 056 telefonisch erreichbar oder schriftlich in 1100 Wien Bernadottegasse Nr.61.
    Ich bitte darum das Sie mir helfen,Hochachtungsvoll Hubert Siegl und Roswitha Blümel


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