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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bluttat am Essener Sandkasten – Keine Bärte in katholischer Schule 5. Oktober 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:55

Britischer Rektor verbannte muslimische Schüler mit Bart aus Klasse

 

 

London (04.10.2013 – APA/dpa): Eine katholische Schule in Großbritannien hat zwei 14-jährige Muslime aus der Klasse verbannt, weil sie sich ihre Bärte nicht abrasiert hatten. Es sei eine Entscheidung auf der Grundlage des schuleigenen Dresscodes, nicht eine religiöse Frage, sagte der Rektor der Mount Carmel Roman Catholic High School in Accrington (Grafschaft Lancashire), Xavier Bowers, dem „Lancashire Evening Telegraph“. Der Koran schreibe das Tragen eines Bartes nicht vor, betonte er. Zu dieser Erkenntnis hätten ihn auch zahlreiche Gespräche mit muslimischen Gelehrten gebracht. Ein Verwandter eines der betroffenen 14-Jährigen nannte die Entscheidung der Schulleitung „pure Diskriminierung“. „Nur weil diese Buben aus religiösen Gründen ihre Bärte nicht rasieren können, werden sie jeden Tag sechseinhalb Stunden in die Isolation geschickt“, sagte der Verwandte, der namentlich nicht genannt werden wollte, dem Blatt. Laut Schulordnung werden Schüler, die nicht dem Dresscode entsprechen, abseits der Klasse in einem „Unterstützungszentrum“ unterrichtet. „Wir an dieser Schule hier glauben, dass es wichtig ist, hohe Standards in allen Aspekten des schulischen Lebens aufrechtzuerhalten, auch was das Erscheinungsbild und das Tragen von Uniform angeht“, erklärte der Rektor. {Quelle: science.apa.at}

 

 

 

 

Angriff auf Essener Schulhof: Bluttat am Sandkasten

 

Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter:

In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.

 

Der Schulhof im Essener Stadtteil Altenessen ist eigentlich kein Ort für gewaltsame Auseinandersetzungen. Dort sollte zwischen Sandkasten, Kletterpyramide und Rutsche höchstens um Pausenbrote gerungen werden. Doch am Tag der Deutschen Einheit eskalierte hier gegen 15.15 Uhr ein Zwist, bei dem es vielleicht um Ehre und Stärke und Ansehen ging – und an dessen Ende ein Zwölfjähriger einen Zwölfjährigen beinahe tötete. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hatten sich mehrere Kinder auf dem eigentlich geschlossenen Schulhof getroffen, womöglich um eine grundsätzliche Fehde auszutragen. „Wir wissen bislang nicht, ob es nur ein Streit unter Kindern war oder ob mehr dahinter steckt“, sagte Staatsanwalt Rainer Kock. Einer der beiden Jungen soll ein Küchenmesser gezogen und seinem Kontrahenten einen Stich in die Brust versetzt haben. Andere Zeugen erklärten den Beamten, ein 13-Jähriger habe den Zwölfjährigen in das gezückte Messer gestoßen. Das Opfer musste anschließend mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden, schwebt jedoch nicht mehr in Lebensgefahr.

 

 

 

Polizeibekannte Großfamilien

 

Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE sind die Kinder den Behörden bekannt, auch gegen Angehörige der Großfamilien, denen sie entstammen, liefen bereits Verfahren. Als besondere Schwierigkeit bei den Ermittlungen könnte sich in diesem Fall erweisen, dass die Jungen noch strafunmündig sind. Sie haben keinerlei strafrechtliche Konsequenzen zu fürchten. Nicht zuletzt aus diesem Grund schätzen die Beamten die Kooperationsbereitschaft der Angehörigen als nicht besonders hoch ein. Denn die Fährte könnte mitten in die Parallelwelt zugewanderter Clans führen, die in den Spezialdienststellen der Polizei als sogenannte Mhallamiye-Kurden bekannt sind. Diese aus Südostanatolien stammenden Familien zogen in den dreißiger und vierziger Jahren als Wirtschaftsflüchtlinge in den Libanon. Dort wurden sie meist nicht eingebürgert, durften nicht arbeiten und waren auf sich gestellt. „Die mitgebrachten tribalen Verhältnisse wurden noch enger geschnürt, um das Überleben der Gruppe gewährleisten zu können, und die Ghettoisierung war extrem“, heißt es in einer Studie des Publizisten Ralph Ghadban. Nach Deutschland kamen die Mhallamiye-Kurden als Asylbewerber. Ihre Anträge wurden fast durchgehend abgelehnt, doch weil viele keine Pässe besaßen oder diese vernichtet hatten, konnte man sie nicht ausweisen – der Libanon wollte sie nicht, die Türkei erst recht nicht. Sie erhielten den Status der Duldung, durften also nicht arbeiten. Während andere, berufstätige Migranten mit deutschen Kollegen Kontakt haben, wurden Mhallimiye-Kurden qua Arbeitsverbot an der Eingliederung gehindert.

 

 

 

In Essen angesiedelt

 

Bis 1990, so ist einem Bericht des Berliner Landeskriminalamts zu entnehmen, kamen rund 15.000 Menschen auf diesem Weg nach Deutschland. Sie bekamen Kinder, laut Ghadban durchschnittlich sieben oder acht pro Familie. Inzwischen leben laut Schätzungen weit mehr als 100.000 Mhallamiye-Kurden in Deutschland. Vor allem in Berlin, Bremen und eben in Essen haben sie sich angesiedelt. Kriminell ist nur eine Minderheit von ihnen. Doch die „tribalen Werte“, die die Clans mitgebracht hätten, „stehen im totalen Gegensatz zu den individuellen Werten unseres demokratischen Systems“, schreibt Ghadban. Anders als viele türkische Familien hätten sich die Gruppen nicht einmal ansatzweise integriert. „Drogenhandel, Erpressung, Diebstahl und Raubüberfälle helfen, große Reichtümer anzusammeln“, berichtet Ghadban weiter. Eine Ausbildung brauche man dazu nicht. Einer Analyse des Bundeskriminalamts (BKA) zufolge bilden die Clans ihre „heimatlichen Dorfstrukturen“ in Deutschland nach. Sie kapselten sich ab, viele von ihnen seien noch immer Analphabeten. Streitfälle regelten eigene Friedensrichter. Eine Kommission des BKA hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu kontrollierenden Ethno-Gruppierungen gewarnt. In Essen soll nun eine Mordkommission unter Leitung des Kriminalhauptkommissars Detlef Büttner die Hintergründe des blutigen Streits aufklären. „Ich bin mir aber nicht sicher“, sagt ein Beamter, „ob wir dabei wirklich weit kommen werden“. {Quelle: www.spiegel.de – Von Jörg Diehl, Düsseldorf}

 

 

 

 

 

Muslim boys told their beards breach school rules

 

 

Pair of 14-year-olds barred from classes at Mount Carmel Roman Catholic high school in Accrington, Lancashire

 

Two Muslim schoolboys have been barred from classes because they will not shave off their beards. Both 14-year-olds were placed in „isolation“ from the start of the new term at Mount Carmel Roman Catholic high school in Accrington, Lancashire. The headteacher said the matter was not one of religion but about dress code. Xavier Bowers told the Lancashire Evening Telegraph: „We have not taken this decision lightly. I have spent quite a lot of time researching the issue and speaking to Muslim elders. „There is nothing specifically written in the Qur’an about wearing a beard. It is a choice those boys are making. However inclusive we are, we have standards to maintain“. A relative of one of the youngsters said it was „pure discrimination“. The family member, who did not wish to be named, told the paper: „Because these boys cannot shave their beards for religious reasons, they are being put in isolation for six-and-a-half hours every day. They are not being allowed to mix with anybody or speak to friends. It is pure discrimination.

 

„They chose that school because it is within their area and has good results. The school has to have an open policy and they have to take in people from all religions.“ In January, the school was admonished by a local Conservative councillor after school staff including the headmaster posted a spoof version of themselves dancing to the hit Korean pop song Gangnam Style. Teachers appeared in the video, which was viewed thousands of times, wearing towels from the waist down. In response to this week’s beard ban, Bowers added that the clean shaven rule had been in place for some time, although two boys were allowed to keep their beards on religious grounds as an „exception“ last year as their exams approached and the school did not want to place them under „unfair pressure“. He said that a number of other Asian boys were then spoken to and it was made clear they must return from the summer clean shaven. Following the newspaper interview, Bowers on Thursday issued a statement via Lancashire county council in which it appeared the school was not backing down from its stance.

 

He said: „I am fully aware of the sensitive nature of this issue and have done my very best to be as understanding and reasonable as possible when dealing with situations of this nature. „When necessary, we place pupils in our learning support centre who do not comply with our school policy regarding uniform and appearance. „Here at Mount Carmel RC high school, we believe that it’s important to maintain high standards in every aspect of school life, including appearance and uniform. Pupils and parents are reminded frequently of the rules on appearance, know that they apply to everyone and are regularly reminded of this. „In my experience, families choose to send their children to this school because of our high standards and expectations.“ It is understood talks are ongoing between the families of the two boys and the school to resolve the issue. {Source: www.theguardian.com}

The Guardian home

 

One Response to “Bluttat am Essener Sandkasten – Keine Bärte in katholischer Schule”

  1. Bernhardine Says:

    OT
    Meldung von heute, 18:30 Uhr, MDR

    „“Vandalismus in Stieger Kirche

    In Stiege im Harz haben unbekannte Täter die Nordische Stabskirche verwüstet. Nach Angaben der Polizei drangen sie in die Holzkirche ein und zerstörten mit einer Kettensäge Gegenstände. Außerdem wurden Bänke herausgerissen und ein Harmonium beschädigt. Der Sachschaden beträgt mindestens 10.000 Euro. Die Stabskirche in Stiege ist ein Nachbau skandinavischer Vorbilder. Sie war schon mehrfach verwüstet worden.““ (mdr.de)


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