kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kenias Einkaufszentren atmen auf – Antisemitismus in Kopenhagen 3. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:35

Und wenn man sowas getitelt hätte, wär’s islamophobe Umweltverschmutzung!

 
 
 
 
 
 

Antisemitismus in Kopenhagen

 

 

Jeden Tag findet man in europäischen Zeitungen Berichte über neue Fälle von Antisemitismus in europäischen Städten!

 

Der letzte Artikel dieser Art stammt von der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten und darin wird über einen 17-jährigen jüdischen Jungen namens Moran Jacob berichtet, der noch bis vor kurzem in Nørrebro, einem muslimisch dominierten Stadtteil Kopenhagens gelebt hat. Bruce Bawer schreibt auf Frontpage Magazine über Jacobs Aussage bei einer Anhörung über Antisemitismus im Kopenhagener Rathaus. Dort schilderte er, wie er seit seiner Kindheit verfolgt und gemobbt wurde. Als Sohn eines Muslims und einer jüdischen Mutter wurde er von seinen muslimischen Klassenkameraden konstant gemobbt und auch geschlagen, so dass er sich ab der 8. Klasse auf Anraten seines Lehrers als Palästinenser ausgab. Dennoch wurde er von seinen Klassenkameraden mit einem Messer ins Bein gestochen, so dass er die Schule verlassen musste. Für Jacob wurde die Situation nach dieser Aussage nicht leichter. Wann immer er von Muslimen erkannt wurde, wurde er als „Judenschwein“, „Nazischwein“ oder „jüdischer Hund“ bezeichnet. Obwohl die Familie ihr ganzes Leben in Nørrebro gelebt hatte, und auch dort bleiben wollte, entschied man sich im August, nach einem Angriff arabischer Jungendlicher auf Jacob auf der Haupteinkaufsstraße in Kopenhagen, der Strøget, wegzuziehen. Jacob überlegt nun Dänemark ganz zu verlassen. Es sei zwar ein Land, in dem man das Recht der freien Meinungsäußerung genieße aber er sei sich nicht sicher, ob das auch in Zukunft für Kopenhagen gelten werde. {Quelle: europenews.dk}

 

Israels Soldaten werden in den Medien zu „Killermaschinen“

 

 

Israels Soldaten werden in den Medien zu „Killermaschinen

 

Das Bild, das internationale Medien von der israelischen Armee zeichnen, ist eindeutig und wiederholt sich ständig: Die israelischen Soldaten sind „Killermaschinen“. Sie setzen die Ansprüche einer bösen Herrschaft gnadenlos durch, und im Namen der Demokratie handeln sie unmenschlich und verstoßen gegen internationales Recht. Es ist ein Versuch, diese Soldaten zu dämonisieren, ihre Armee und letztlich den ganzen jüdischen Staat. Jüngstes Beispiel für diese einseitige Haltung ist die Berichterstattung der angesehenen Nachrichtenagentur Reuters über eine Auseinandersetzung zwischen israelischen Soldaten und einer französischen Diplomatin. Reuters berichtete in seinem englischsprachigen Dienst, dass israelische Soldaten „Schall-Granaten auf eine Diplomaten-Gruppe warfen, auf Helfer und Einwohner im besetzten Westjordanland. Sie zerrten eine französische Diplomatin aus einem Lastwagen, bevor sie mit diesem samt Ladung davonfuhren.“ Die Diplomatin, Marion Castaing, wurde folgendermaßen zitiert: „Sie zogen mich aus dem Lastwagen und zwangen mich zu Boden, ohne Rücksicht auf meine diplomatische Immunität. So werden hier internationale Gesetze respektiert“. Die Wahrheit ist, dass die ausländischen Diplomaten – als „Unterstützung“ für Beduinen – illegal Zelte aufstellen wollten. Dass dort nicht gebaut werden darf, hatte Israels Oberster Gerichtshof in letzter Instanz entschieden. Wenn Urteile des Obersten Gerichts missachtet werden – was soll ein Staat dann tun? Jeder demokratische Staat der Welt versucht, dem Recht Geltung zu verschaffen.

 

Die israelischen Soldaten – die meisten gerade 18 oder 19 Jahre alt – hatten diesen Auftrag. Sie wurden von den „Helfern“ geschlagen und mit Steinen beworfen, was Reuters jedoch verschwieg. Die Soldaten wehrten sich – die internationalen Medien hatten wieder einmal ihren Skandal. Und die Europäische Union protestierte prompt bei der israelischen Regierung. Reuters hatte wohl darauf spekuliert, dass niemand nachprüfen würde, ob ein israelischer Soldat tatsächlich mit seinem Gewehr auf den Kopf der Diplomatin zielte, wie es behauptet wurde. Doch diesesmal hatte die Nachrichtenagentur Pech: Die Soldaten konnten Videoaufnahmen präsentieren, die dies widerlegten. Und die zeigen, wie die menschenrechtsbewegte „Diplomatin“ einen israelischen Soldaten ins Gesicht schlägt. Auf Drängen der israelischen Regierung muss die rabiate Französin nun das Heilige Land verlassen. Fast schon Routine ist, dass Nachrichten wie die kürzliche Ermordung zweier israelischer Soldaten durch palästinensische Terroristen oder die gewalttätigen Palästinenser-Unruhen vom vergangenen Wochenende in den internationalen Medien gar nicht oder nur als Kurzmeldungen vorkommen. Werden aber Palästinenser durch Juden getötet oder verletzt, taugt die Nachricht plötzlich für die Titelseiten. {Quelle: www.israelheute.com – von Tommy Mueller}  

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s