kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten werben für ihren Islam im Phantasialand 2. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:59

Illegal Korane verteilt: Salafisten werben im Phantasialand

Illegal Korane verteilt: Salafist Sabri Ben Abda mit zwei Darstellern im Phantasialand – in der Hand hält er einen Koran – In Österreich sieht man Salafisten mit vermummten Frauen überall: Waschechte Österreicher!

 

Brühl: Radikale Salafisten stehen für die Scharia. Und sie wollen in Deutschland einen Allahsstaat errichten. Dazu ist ihnen offenbar jedes Mittel recht. SIE WERBEN SOGAR IM PHANTASIALAND! Im Internet sind mehrere Fotos aufgetaucht, die den Salafisten Sabri Ben Abda in dem beliebten Freizeitpark in Brühl zeigen. Der Vertraute des Kölner Hass-Predigers Ibrahim Abou-Nagie posiert mit Phantasialand-Maskottchen. Und: Er trägt ein T-Shirt der Kampagne „Lies!“, hat teilweise einen Koran in der Hand. „50 Exemplare sind nun in scha Allah, in guten Händen“, ist eines der Fotos kommentiert. „Diese Aktion war nicht mit der Parkleitung abgesprochen. Wir finden es traurig, dass der Park für so etwas missbraucht wird“, so eine Sprecherin. „Das Phantasialand ist ein unpolitischer Ort, an dem es um Spaß geht“. Der Park ärgert sich auch über die Fotos mit den Maskottchen. Die Sprecherin: „Es ist absolut nicht in Ordnung, die Künstler für solche Aktionen, die sie nicht kennen, zu missbrauchen“. Dem NRW-Innenministerium ist die Aktion im Phantasialand bekannt: „Salafisten versuchen, junge Menschen an sich zu binden. Deshalb sind sie gezielt an Orten, wo diese verkehren“. Auch diese Raffinesse macht sie so gefährlich. {Quelle: www.bild.de}

 

 

 

Immer mehr junge Salafisten aus NRW kämpfen in Syrien

 

Düsseldorf (ots): Der Verfassungsschutz NRW verzeichnet einen immer stärker werdenden Strom von jungen Salafisten aus NRW nach Syrien. Das berichtet der Leiter des Landes-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, heute im Gespräch mit dem WDR Studio Bonn. Während es junge „Gotteskrieger“ vor drei bis vier Jahren noch ins pakistanisch-afghanische Grenzgebiet zog, würden mittlerweile, in einer „zweiten großen Ausreisewelle“, immer mehr junge Männer versuchen, nach Syrien zu kommen, um dort zu kämpfen. Von den bundesweit 170 den Sicherheitsbehörden bekannten Salafisten, die es bislang in die dortigen Bürgerkriegs-Gebiete geschafft hätten, kommen laut Freier allein 90 aus Nordrhein-Westfalen. Es handele sich überwiegend um „junge deutsche Staatsbürger mit Migrations-Hintergrund„.

 

Im Zuge des Syrien-Konfliktes versuchten radikale Islamisten nach Einschätzung des Verfassungsschutzes verstärkt Anhänger zu gewinnen und Geld zu sammeln. Offiziell sei das für syrische Hilfsbedürftige bestimmt. Doch hinter einer Benefizveranstaltung, die der Verein „Helfen in Not“ für kommenden Donnerstag im Köln-Bonner Raum organisiert hat, vermutet Burkhard Freier nicht nur humanitäre Absichten: Neben dem Sammeln von Spenden für dringend benötigte Medikamente und Nahrungsmittel sollen – so der Verfassungsschutz – bei dem Treffen Nachwuchs-Krieger für den bewaffneten Kampf gegen Ungläubige rekrutiert werden. Auf der Veranstaltung sind Auftritte mehrerer bekannter, salafistischer Prediger geplant. Die Terror-Fahnder sind überzeugt davon, dass die jungen Dschihadisten dann später nach Syrien geschleust werden sollen. Bis zum Ende des Jahres werden in Nordrhein-Westfalen 1.500 Salafisten leben, so Burkhard Freier. 150 von ihnen schätzt der Verfassungsschutz als gewaltbereit ein. {Quelle: www.finanzen.net}

 

 

Islamisten in Bonn: Vor allem junge Leute werden geworben

 

 

Chance zum Gespräch

 

Es ist schon beängstigend, wie perfide radikale Hassprediger in Bonn weiter ihr Spiel mit jungen Leuten treiben. Ein Spiel, das im Übrigen gerade viele muslimische Eltern mit größter Sorge betrachten. Denn wer verliert schon gerne sein Kind an ideologische Rattenfänger. Da verteilen Salafisten den Koran, laden zu Benefizveranstaltungen für Syrien ein und haben – Sicherheitsbehörden zufolge – letztlich doch nur eines im Sinn: Nachwuchs zu rekrutieren und Netzwerke zu pflegen. Doch der Grat vom missionarischen Salafismus zum militanten Islamismus ist schmal, wie Beispiele gerade aus Bonn zeigen. Eine ganze Reihe von jungen Männern – Einwanderern und Deutschen – hat sich hier radikalisiert und ist in den bewaffneten Kampf ins Ausland gezogen. Der versuchte Bonner Bombenanschlag im Dezember und der Mordversuch an einem Politiker von Pro NRW zeigen, dass der Terror auch hierzulande nicht nur bloße Theorie ist.

Was tun? An die Vernunft ideologisch verblendeter und fanatisierter Menschen zu appellieren ist ein schier aussichtsloses Unterfangen. Ist das Kind in den Brunnen gefallen, ist es an Polizei und Staatsanwaltschaft, sich der Sache anzunehmen. Damit es nicht so weit kommt, muss in der Islamistenhochburg Bonn schon in den Schulen mit Kindern über demokratische Grundwerte, über Religions- und Meinungsfreiheit diskutiert werden. Erfreulicherweise gibt es mittlerweile eine Reihe solcher Angebote in Bonn. Und es muss endlich eine überzeugende öffentliche Diskussion vom Rat der Muslime ausgehen. Beim Tag der offenen Moschee haben Muslime und Nicht-Muslime die Gelegenheit zum Gespräch. {Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de – Kommentar von Frank Vallender}

 

 

One Response to “Salafisten werben für ihren Islam im Phantasialand”

  1. LourDesMarie Says:

    Waschechte Österreicher!

    gibt es die noch,…
    Der Islam
    ist immerhin eine monotheistische Religion, die sich im Wesentlichen auf das Alte und Neue Testament sützt, sonderbarer Weise gelten jedoch die 10 Gebote nicht, aber auch nicht die vor Noah geltenden Gebote.
    Es handelt sich dabei um ein bedeutendes theologisches Manko. Für die Moslems gelten nur die 5 islamischen Pflichten.
    Der Koran lässt sich wohl in die eine oder andere Richtung interpretieren. Hieraus typisch ergibt sich jedoch auch das Gebot gegen Andersgläubige Gewalt anwenden zu dürfen. Auf welche Art und Weise diese Religion begründet wurde ist bekannt.
    Die christliche Religion hingegen wurde von christlichen Märtyrern begründet!
    Dies ist ein wesentlicher theologischer Grund nicht Moslem sein zu wollen, abgesehen von den übrigen „Sitten und Gebräuchen


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