kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimischer Lehrer verprügelt koptische Schülerin – Koptische Särge aus Libyen 30. September 2013

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 15:12

Muslimischer Lehrer namens OSAMA IBRAHIM verprügelt die koptische 11-jäheige Schülerin MARINA Saaed Samy,

sodass sie wegen Blutung im Unterleib seit vergangenem Mittwoch im Krankenhaus liegt!?!

 

Marina wurde in Alexandria von diesem muslimischen Lehrer auf dem Schulhof vor der Direktorin und allen Lehrern verprügelt. Wie der muslimische Lehrer sagt, reagiert Marina nicht am Morgen vor dem Schultag auf sein Rufen, obwohl er und die ganze Schule wissen, dass Marina schwerhörig ist. Osama tritt Marina mit voller Wucht in den Hinterteil. Verzweifelt schrie Marina: „Das werde ich meinem Vater sagen“! Osama war dann der Meinung: „Wenn es so ist, dann nimm das noch“! Er schlug auf Marina ein und brachte sie zum Boden, indem er sie mit ihrer schweren Schultasche mehrfach auf den Rücken schlug“! Das geschah vor der Schuldirektorin und allen Lehrern und Schülern?!? Niemand unternahm etwas, um diesen brutalen Kerl zu stoppen, der ein Kind schlägt, weil es CHRIST ist??!??

 

Der Vater schildert die Einzelheiten gegenüber dem TV-Sender Alnahar und verkündet, dass er nicht nur diesen OSAMA vors Gericht bringt, sondern vor allem die Schuldirektorin, welche MARINA und ihren Gesundheitszustand ganz gut kennt. Dieses Verbrechen muss doch aufhören!

 

 

 

 

Särge der Kopten aus Libyen mehren sich

 

Gamil Salim, Cousin des koptischen Märtyrers Walid Saaid Schaker (25 Jahre), der am letzten Dienstag in Libyen von den islamischen Rebellen erschossen wurde, bestätigt gegenüber COPTS UNITED, dass es sich dabei nicht nur um die Ermordung seines Cousins. In der libyschen Stadt Darna erschossen die islamischen Rebellen den 27-jährigen Kopten Naschaat Schenuda Issak. Vor einer Woche wurde auch den 30-jährigen Kopten Tamer Saad Issak, den zweifachen Vater aus Faium, von denselben Terroristen erschossen. Alle diese und weiteren Kopten finden den Märtyrertod, weil sie CHRISTEN sind.

 

 

نعوش الأقباط الطائرة تتقاطر علي مصر من ليبيا والدولة غائبة

 

أكد جميل سليم ابن عم الشهيد وليد سعد شاكر 25 عام والذي قتل بليبيا يوم الثلاثاء الماضي علي يد مجهولين أن الأمر لا يقتصر علي مقتل وليد سعد شاكر و نشأت شنودة إسحاق 27 الذين قتلا يوم الثلاثاء الماضي، علي يد مجهولين بمنطقة درنة بليبيا وانه سبق ذلك مقتل شاب قبطي أخر يدعي تامر سعد اسحق من قرية „اللاهون“ بمحافظة الفيوم ويبلغ من العمر 30 عام وأب لطفلين بنفس طريقة مقتل الشابين الآخرين

 

 

Der Sohn Muammar al-Gaddafis, Saif al-Islam, in einem Bild aus dem Jahr 2011 (Foto:APTN/AP/dapd)

Islamische Rebellen bzw. Terroristen schnitten Dem Gaddafis Sohn die Finger ab, mit denen er sie bei seiner Ansprache bedrohte!?!

 

 

 

SO DENKEN DIE DEUTSCHEN UND DIE POLITIKER WELTWEIT:

ERDÖL ist wichtiger als Menschenleben!?!

 

 

Libyen: Süden will Autonomie ausrufen

 

Göttingen: Älteste der Volksgruppen der Tuareg, Toubou und Araber im ölreichen Süden Libyens wollen in dieser Woche die Autonomie ihrer Region, des Fessan, ausrufen. Damit drohe dem Land zwei Jahre nach dem Sturz von Diktator Gaddafi eine Zerreißprobe, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen. Deutschland verlöre einen wichtigen Öl-Lieferanten.Wenn Deutschland seinen Öl-Lieferanten Libyen nicht verlieren will, dann muss es sich mehr einsetzen für Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Entwicklung in Süd-Libyen„, warnte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen. „Denn wenn der Streit um eine Föderalisierung Libyens weiter eskaliert, wird auch der Öl-Export beeinträchtigt werden.“ Deutschland bezieht neun Prozent seines Erdöls aus dem nordafrikanischen Land.

 

Rund 120 Vertreter von Tuareg, Toubou und Arabern hatten laut GfbV am Donnerstag vergangener Woche in der Stadt Ubari (Obari, Süd-Libyen) über Perspektiven für eine Selbstverwaltung des Fessan (Fezzan) beraten. Auf einer Konferenz solle in dieser Woche die Autonomie des Fessan formell ausgerufen werden, sollte sich die Regierung Libyens nicht kompromissbereit zeigen. In Europa bewährte Autonomie-Modelle würden von arabischen Nationalisten in Libyen abgelehnt, da sie ein Auseinanderfallen des Landes befürchten. Eine Föderalisierung wollten sie um jeden Preis verhindern. Tuareg, Toubou und Araber aus Süd-Libyen fordern mehr politische Mitsprache sowie eine stärkere Beteiligung an den Gewinnen aus der Öl-Industrie. „Ihre Region ist wirtschaftlich unterentwickelt und Jahrzehntelang vernachlässigt worden“, erklärte die GfbV. Tuareg und Toubou kritisierten, dass sie mit jeweils zwei Vertretern nur unzureichend in der Verfassunggebenden Versammlung Libyens vertreten sein würden. Die Tuareg werfen den Behörden zudem Rassismus vor, weil die Einbürgerung von 14.000 seit Jahrzehnten in Süd-Libyen lebenden Tuareg verweigert werde.

 

Im Fessan leben sowohl Tuareg als auch Toubou und arabische Gruppen. Alle kritisieren Recht- und Gesetzlosigkeit, die seit dem Sturz Gaddafis in Süd-Libyen weit verbreitet sind. So sei die Armee kaum präsent, die Polizei traue sich in viele Stadtviertel und Dörfer nicht mehr hinein, die von Milizen oder kriminellen Banden kontrolliert würden. Richter weigerten sich aus Angst vor Racheakten, Angeklagte vor Gericht zu verurteilen. In den letzten Monaten war die Öl-Ausfuhr Libyens mehrfach aufgrund von Streiks und Bohrfeld-Besetzungen zum Erliegen kommen. Unter anderem hatten auch Toubou und Tuareg in Süd-Libyen Bohrfelder besetzt. Der Fessan mit seinen Öl-Förderstätten nahe Ubari und im Murzuk-Becken gilt neben dem Osten des Landes als bedeutendste Ölreserve. Auch in der im Osten des Staates gelegenen Cyrenaika nimmt der Ruf nach „Selbstbestimmung“ weiter zu. Im Juli 2013 war in der Cyrenaika die „Unabhängigkeit und Selbständigkeit“ proklamiert worden. {Quelle: www.epo.de}

 

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