kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopten vertrieben und zahlreiche Häuser angezündet 30. September 2013

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:29

Islamische Terroristen geben Häuser von Kopten zur Brandschatzung frei

 

Al-Minya / Frankfurt am Main (30. September 2013): Am gestrigen Sonntag überfielen und brandschatzten militante Islamisten in der Ortschaft Ezbet Zakariya in der oberägyptischen Provinz Minya Häuser und Geschäfte der christlichen Minderheit, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Mehrere christliche Einwohner wurden zudem aus ihrem Heimatort vertrieben. Wie die IGFM erläutert, markieren besonders gewaltbereite Islamisten, sogenannte Dschihadisten, in Oberägypten die Geschäfte und Häuser von Christen mit Sprühfarbe. Einige Tage später würden diese Gebäude niedergebrannt. Die islamistischen Extremisten sprühen je nach Region entweder ein Kreuz oder eine Notiz wie „Hier wohnen Christen“ auf die Hauswände. Die IGFM betont, dass diese Praxis nach der Machtergreifung der islamistischen Muslimbruderschaft unter Präsident Mursi begonnen habe. Doch auch nach Mursis Sturz würden diese Angriffe auf die christliche Minderheit fortgesetzt. Der Anlass für die Gewalt gegen Kopten am vergangenen Sonntag war jedoch eine angebliche Beziehung zwischen dem 22-jährigen Kopten Kirollos Sabet und einer ebenfalls 22-jährigen Muslimin aus demselben Ort. Nach islamischem Recht dürfen zwar muslimische Männer Frauen jeder Religion heiraten – muslimische Frauen dürfen aber niemals Nichtmuslime heiraten {Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter: www.igfm.dewww.facebook.com}

 

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Am 14. August 2013 konnten wir die Kirche des Erzengels Michael in Kerdasa nicht verteidigen, weil der islamische Mob aus HUNDERTEN bestand! Sie haben alles niedergebrannt und abgerissen!

Auf die Frage, was die Kopten befürchten, wenn die Moslembrüder sie wieder angreifen würden, antwortete ein Kopte: „Es gibt nichts mehr zu zerstören! Sie können uns ruhig umbringen. Denn wir haben keine Angst vor ihnen“!

Jetzt hilft jeder Kopte beim Wiederaufbau. Die Armee soll bald damit anfangen, die Kirchen aufzubauen.

 

 

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وزير الداخلية: أسقطنا 99% من المطلوبين بكرداسة.. والإعلان قريبًا عن سيناء خالية من الإرهاب.. ضبطنا 16746 سلاحًا و23 صاروخًا و120 طن مخدرات و2263 تشكيلًا عصابيًا و1982 حالة تهرب ضريبي بـ85 مليار جنيه

 

 

Ägyptischer Innenminister: „Wir haben fast 99% der Moslembrüder verhaftet, welche die Polizeistation in Kerdas angriffen und 14 Polizeioffiziere erschossen. Bald wird Sinai frei vom Terror sein! Sichergestellt wurde: 16,746 Schusswaffe – 23 Raketen – 120 Tonen Drogen – 2263 Banden – 1982 Fälle der Steuerhinterziehung in Höhe von 85 Milliarden Pfund“!

 

 

Ägyptens Islamisten lassen sich rasieren – aus Angst

 

Seit die Muslimbrüder in Ägypten verboten sind, werden Islamisten verfolgt. Rund 3000 von ihnen sitzen bereits im Gefängnis. Wer nicht unter Verdacht geraten will, geht lieber zum Barbier.

 

Der Barbier von Giza heißt Wissam Ibrahim. Will man sich bei ihm rasieren lassen, muss man die Pyramidenstraße um etwa die Hälfte hinunterlaufen. Fahren ist derzeit fast kaum möglich, es herrscht Dauerstau. Neben dem Wasserreservoir, das wie ein Tempel aussieht, liegt der kleine Salon im Souterrain. Vier Stufen führen hinab in Ibrahims Reich der Rasierkunst. Zwei behäbige Stühle mit Nackenstütze haben ihren Ursprung in den 60er-Jahren. Und so wie damals rasiert der Barbier auch heute noch: Rasierschaum, Klappmesser mit scharfer Klinge, viel Gefühl und Augenmaß. „Normalerweise reichen mir die beiden Stühle“, sagt Ibrahim, „aber jetzt könnte ich doppelt so viele gebrauchen“. Seit einem Monat kann er sich vor Kundschaft kaum noch retten. Obwohl Ägyptens Wirtschaft am Boden liegt, verdient Wissam Ibrahim so viel wie selten zuvor. „Früher war es genau umgekehrt“, erzählt der Barbier von Gizeh, der Provinz am Westufer des Nil gegenüber von Kairo, wo besonders viele Islamisten wohnen. Als die Muslimbruderschaft regierte, wollten alle Bärte tragen. Je länger, desto besser„. Da sei sein Laden oft leer gewesen. Seit dem Sturz Mohammed Mursis am 3. Juli und der gewaltvollen Auflösung der Protestcamps vor sechs Wochen aber wollen die Männer ihren Bart loswerden. Selten hat man auf den Straßen Kairos so viele glatt rasierte Männerwangen gesehen wie dieser Tage. In manchen Gesichtern verraten helle Stellen den Vollbart, der die Haut dort noch vor Kurzem vor dem Sonnenlicht schützte. Manche haben sich deshalb auf einen Dreitagebart verlegt.

 

 

 

Über 3000 Muslimbrüder im Gefängnis

 

„Die Polizei guckt sich die Fotos oder Videos an, die bei den Protesten gemacht werden“, begründet ein Kunde seine Entscheidung zur Rasur, während er sich von Ibrahim einseifen lässt. „Dann kommen sie nachts, wenn Ausgangssperre herrscht, und holen dich ab. Es sind meist Bärtige, die abgeführt werden.“ Über 3000 Muslimbrüder und deren vermeintliche Anhänger sind bis heute im Gefängnis gelandet, die Haftanstalten platzen aus allen Nähten. Da das Militär nach dem Sturz Mursis die Verfassung außer Kraft setzte, die noch verbliebene Kammer des Parlaments auflöste und den Ausnahmezustand ausrief, können Inhaftierte ohne zeitliche Begrenzung und richterlichen Beistand festgehalten werden. Inzwischen wurde die Organisation der Muslimbruderschaft gerichtlich verboten; deren politischer Arm, die Freiheits- und Gerechtigkeitspartei, ist ebenfalls illegal. Unter Hinweis auf die „bedenkliche Sicherheitslage“ ist der Ausnahmezustand nochmals um zwei Monate bis Mitte November verlängert worden. „Kein Wunder also, dass sich jetzt alle den Bart abrasieren lassen“, sagt Ibrahims Kunde im Barbierladen, der in letzter Minute doch noch Skrupel bekommt. „Lass mir noch ein bisschen stehen, sonst fühl ich mich nackt“, fleht er den Barbier an. Die beiden Männer einigen sich auf einen gestutzten Lippenbart. Ibrahim kassiert umgerechnet knapp zwei Euro und widmet sich dem nächsten Bärtigen.

 

 

 

Handgranaten und automatische Feuerwaffen

 

Nur sieben Kilometer von Ibrahims Salon entfernt liegt Kerdasa. Wenn der Smog über der 18-Millionen-Stadt Kairo nicht auch noch die Umgebung in dichten Dunst hüllt, kann man von hier aus die Pyramiden sehen. Das ehemals landwirtschaftlich geprägte Dorf schwoll in den letzten Jahren zu einer Stadt mit über 800.000 Einwohnern an und erlangte dieser Tage traurige Berühmtheit. Eine Anti-Terror-Einheit der Polizei stürmte den Ort, den die Islamisten unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Die Sicherheitskräfte durchkämmten jede Straße und jedes Haus nach Verdächtigen, und verhafteten schließlich 65 Männer. Mehr als 140 Islamisten hatten die Polizisten gesucht, unter ihnen Mitglieder der Gruppe Gamaa Islamija, die in den 90er-Jahren Terroranschläge in Ägypten verübten. Bei der Razzia habe man Handgranaten und automatische Feuerwaffen gefunden, berichtete der Einsatzleiter. Es hat Verletzte auf beiden Seiten gegeben, über deren Zahl widersprüchliche Angaben kursieren. Sicher ist nur: Die Polizei hat der vierwöchigen Herrschaft der Islamisten in Kerdasa ein jähes Ende bereitet.

 

 

Winter der Frustration

 

Was am 14. August 2013 in Ägypten geschah, verwandelte den verheißungsvollen Frühling der Veränderungen in einen bitteren Winter der Frustration. Um halb sieben Uhr morgens stürmten Armee und Polizei in Kairo die Protestlager der Muslimbrüder, die nicht eher weichen wollten, bis der gestürzte Islamisten-Präsident Mohammed Mursi wieder im Amt sei. Hunderte seiner Anhänger starben bei der Räumung. Die Rache folgte auf dem Fuße – in Kerdasa, keine zwei Stunden später. Eine Horde Bewaffneter griff die Polizeistation an. Die zwölf Offiziere und Hilfspolizisten hatten gerade gefrühstückt. Eine Stunde lang wurde geschossen, bis den Polizisten die Munition ausging, dann schnitten die Angreifer den Überlebenden die Kehle durch, übergossen sie mit Säure. Die Leiche des Kommandeurs schleiften sie durch die Straßen. Das Handyvideo, das die Militanten nach dem Massaker ins Internet stellten, war ein Zeugnis blinden Hasses. Der Zwei-Minuten-Film geriet zur moralischen Niederlage Ägyptens. Seitdem führen die Sicherheitskräfte einen Kampf gegen die „Terroristen“, wie die Jagd auf die Bärte offiziell bezeichnet wird. Brennende Kirchen und der Autobombenanschlag auf den Innenminister Mitte September gelten als weitere Legitimation dafür. Anfang letzter Woche wurde eine andere Islamistenhochburg gestürmt, Delga in der oberägyptischen Provinz Minja.

 

 

 

Religion und Staat miteinander zu verbinden

 

„Dass sie uns jetzt alle als Terroristen bezeichnen, ist nicht in Ordnung“, sagt Ahmed, der seinen vollen Namen nicht nennen will. Er hat noch nie einen Bart getragen, und trotzdem ist der 42-Jährige in die Freiheits- und Gerechtigkeitspartei der Muslimbrüder eingetreten. Als streng gläubiger Muslim wollte er die Herausforderung annehmen, Religion und Staat miteinander zu verbinden. Als Geschäftsmann setzte er auf eine Reform der Wirtschaft, mit neuen Strukturen und weniger Korruption. Doch Ahmed merkte schnell, dass seine Mitbrüder sich lieber in ideologischen Debatten ergingen, als handfeste Zukunftskonzepte zu entwerfen. Auch er war nach einem Jahr Mursi der Überzeugung, dass der Universitätsprofessor eine Fehlbesetzung für das Präsidentenamt gewesen ist und gehen müsse. „Aber doch nicht so“, kommentiert Ahmed verzweifelt. Seine Partei sei gleich nach dem Sturz Mursis verboten worden, seine Mitstreiter seien fast alle im Gefängnis. Ende Oktober soll Mursi nun der Prozess gemacht werden. „Es ist jetzt schlimmer als unter Mubarak“, sagt einer, dessen sehnlichster Wunsch es einmal war, den Langzeitherrscher loszuwerden. „Damals durften wir wenigstens Kritik äußern, ohne gleich verhaftet zu werden. Jetzt traut sich keiner mehr, etwas zu sagen.“ In Ägypten herrscht wieder ein Klima der Angst.

 

 

Türen sind geschlossen

 

Alle Türen seien für die Muslimbrüder inzwischen geschlossen, sagt Mohammed Soffar, Politikprofessor an der Kairo-Universität und ein Experte für islamistische Gruppen. „Ihr erster gewählter Präsident ist gestürzt, und ihre Mitglieder sind im Gefängnis – was bleibt anderes, als in den Untergrund zu gehen?“ Die längste Zeit in ihrer 85-jährigen Geschichte habe die Führung ohnehin in Sicherungsverwahrung verbracht, was einen gewissen Verfolgungswahn und eine Paranoia auslöste, die sich in der Regierungszeit Mursis fortgesetzt habe. Überleben war die Losung der Bruderschaft und verhinderte ihre politische Weiterentwicklung. Mursi rechtfertigte noch seine umstrittensten Entscheidungen mit dem Hinweis, es gelte damit eine Verschwörung oder äußere Feinde zu bekämpfen. „Seine Anhänger geben ihm nun recht“, sagt der Politikwissenschaftler Soffar.

 

 

Spuren beseitigt

 

Am Ostufer des Nil, in der Provinz Kairo, werden derzeit Spuren beseitigt. Das gesamte Gelände rund um die Moschee Rabaa al-Adawiya im Stadtteil Nasr City ist eine einzige Baustelle. Dort, wo sechs Wochen lang Zehntausende Mursi-Anhänger beharrlich die Wiedereinsetzung ihres Präsidenten forderten, stehen jetzt Betonmischer. Die Bürgersteige, aus denen die Pflastersteine herausgerissen und als Wurfgeschosse verwendet worden waren, sind nun unter einer Teerfläche bedeckt. Die Autos müssen sich zwischen Baumaschinen und Bauarbeitern durchschlängeln. Die Moschee, die durch die blutigen Kämpfe zwischen Islamisten und Sicherheitskräften fast völlig zerstört wurde, hat ein Gerüst bekommen. Maurer sind dabei, Risse auszubessern, Kugellöcher zu stopfen und heruntergebrochene Wände wieder hochzuziehen. Stundenlang hatten die noch verbliebenen Muslimbrüder dort Unterschlupf gesucht, bis die Armee auch dieses Gebäude stürmte und gewaltvoll räumen ließ. Ein ähnliches Bild bietet sich auf dem Tahrir-Platz in der Kairoer Innenstadt: Hier wird ebenfalls betoniert, das Kopfsteinpflaster übergossen. Nur wenige Kilometer von Nasr City entfernt hatten hier die Gegner Mursis ihre Zelte aufgeschlagen. Der Platz ist seit dem Beginn der Demonstrationen vor zweieinhalb Jahren gegen den damaligen Präsidenten Husni Mubarak zur Revolutionsikone geworden.

 

Feldmarschall Hussein Tantawi, der die Macht nach dem Sturz Mubaraks übernahm, wurde hier ebenso bejubelt wie Mohammed Mursi, der einst auf dem Tahrirplatz seinen Amtseid als erster frei gewählter Präsident sprach und gelobte, allen Ägyptern dienen zu wollen. Weder Tantawi noch Mursi haben ihre Versprechen erfüllt. Als sie beim Volk in Ungnade fielen, tauchten Poster mit einer Schlinge um ihren Kopf auf, und es flogen Pflastersteine. Jetzt werden dort Plakate mit Armeechef Abdel-Fattah al-Sisi verkauft – dem neuen starken Mann am Nil, der Mursi stürzte. Immer häufiger taucht auch das Konterfei Gamal Abdel Nassers neben ihm auf sowie das Gesicht von Anwar al-Sadat, dem von Islamisten ermordeten Nachfolger Nassers. Die Troika der Generäle dominiert die Szene am Tahrir. Schon werden Stimmen laut, al-Sisi solle sich um die Präsidentschaft bewerben. Es kursieren Unterschriftenlisten, die diese Begehren Wirklichkeit werden lassen sollen. Viele Ägypter drücken so ihre Dankbarkeit dafür aus, dass der General Mursi entmachtete. Kein Wunder also, dass Hunderte kamen und al-Sisi zujubelten, als er die Bevölkerung um ein Mandat zur „Bekämpfung des Terrorismus“ bat. Anschließend erteilte der General den Befehl, die Pro-Mursi-Camps zu räumen.

 

 

40 Prozent im Untergrund?

 

Yehia al-Gammal ist es nicht wohl bei dem Gedanken, dass wieder ein Militär die Macht am Nil in den Händen hält. Seine Stimme wird leise, als er Kritik an der aktuellen Situation äußert. Erst in seinem Büro in der Kasr-el-Nil-Straße, die vom Tahrir-Platz abgeht, wird der Oppositionelle deutlicher. „Ich bin für eine Versöhnung mit den Muslimbrüdern“, sagt der 38-jährige Ägypter. Sollen wir denn 40 Prozent unserer Gesellschaft in den Untergrund schicken„? Unabhängige Demoskopen schätzen das Wählerpotenzial der Bruderschaft entsprechend ein. Gammal war von Anfang an bei der Revolution dabei, schloss sich Oppositionsführer al-Baradei an, trat in seine Verfassungspartei ein. Als der ehemalige Chef der Wiener Atomenergiebehörde und Friedensnobelpreisträger aufgrund des Blutbads in Nasr City von seinem Posten als Vizepräsident der Übergangsregierung zurücktrat, wurde er angefeindet und als Unterstützer der Muslimbrüder beschimpft. „Er konnte das nicht vor seinem Gewissen verantworten“, wendet Gammal ein. Al-Baradei flüchtete schließlich zurück nach Wien, als ihm eine Klage wegen Komplizenschaft drohte.

 

 

 

Derzeit „Sendepause“

 

„Im Moment traut sich keiner, den Mund aufzumachen“, sagt der Baradei-Anhänger, „mit den Notstandsgesetzen kann die Übergangsregierung alles machen.“ Die Medien seien gleichgeschaltet, Zeitungen und Fernsehkanäle der Islamisten verboten. Bassem Youssef, der über Ägypten hinaus berühmt gewordene Komiker und Kritiker der Muslimbrüder, legt derzeit eine „Sendepause“ ein, die mittlerweile schon zwei Monate andauert. „Die Bärte sind ab“, schmunzelt Gammal, „worüber soll er sich also lustig machen?“ Und entgegen allen Gepflogenheiten kursiert bislang nicht ein Witz über den neuen starken Mann am Nil, General al-Sisi. Ägypten ist humorlos geworden. {Quelle: www.welt.de – Von Birgit Svensson}

 

One Response to “Kopten vertrieben und zahlreiche Häuser angezündet”

  1. Stefan Gräf Says:

    Und Allarsch dem allerbarmer wird Zucker hineingeblasen Und Ich muss leiden ,meine Vernichtunggeschichte geht immer weiter, Gott hatt mich nicht mit top Gesundheit gesegenet. Warum hat Gott meiner Familie mich seines Hasses und Vernichtung Freigegeben. Was habe ich Verbrochen ?


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