kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Attentat auf die Westgate Shopping Mall zieht öffentliche Debatte nach sich 30. September 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:46

Video beweist: Islamisten entweihen Moschee in Jerusalem

 

Nairobi – Fidesdienst: Nach der Beendigung der dramatischen Geiselnahme durch die islamististische somalische Schabaab-Miliz im Einkaufszentrum Westgate in Nairobi kommt es in Kenia zu einer öffentlichen Debatte mit polemischen Tönen. Vorwürfe werden gegen die Sicherheitskräfte erhoben, die nicht in der Lage waren den Anschlag zu verhindern. Insbesondere wird auf die fehlende Koordination verschiedener Einheiten bei Befreiung der Geiseln hingewiesen. Die mangelnde Zusammenarbeit zwischen Polizei und Militär hat zum Tod des Chefs der Anti-Terror-Einheiten der Polizei geführt, der von einem Soldaten irrtümlicherweise erschossen wurde. Insgesamt starben bei dem Attentat 61 Zivilsten und sechs Mitglieder der Sicherheitskräfte. Wie das Rote Kreuz mitteilt werden 71 Menschen noch vermisst.
 Unklar sind weiterhin die Zusammensetzung des Überfallkommandos und die eventuelle Beteiligung von Kämpfern aus westlichen Ländern. Im Zusammenhang mit dem Anschlag haben die kenianischen Behörden unterdessen zehn Personen festgenommen. Zum Gedenken an die Opfer und zum Gebet für die Genesung der Verletzten riefen die „Association con Consecrated Women in Eastern and Central Africa“ (ACWECA) und die „Association of Sisterhood in Kenia“ (AOSK) am 25. September im Rahmen einer Prozession auf. {Quelle: www.fides.org}  

 

 

 

 Opfer des Überfalls liegen vor der Schule

 

Überfall auf Studenten in Nigeria

Schulen als Ziel des Terrors

 

Unbekannte“ haben bei einem Überfall auf eine Landwirtschaftsschule im Nordosten Nigerias 40 Studenten getötet. Es gilt als wahrscheinlich, dass die islamistische Sekte Boko Haram für den Überfall verantwortlich ist. Augenzeugen zufolge stürmten die Angreifer mitten in der Nacht einen Schlafsaal und zerrten Studenten ins Freie, wo sie sie anschließend regelrecht hinrichteten. Weitere Studenten erschossen sie demnach, als diese zu fliehen versuchten. „Sie packten die Studenten draußen in Gruppen, eröffneten das Feuer und töteten eine Gruppe. Dann gingen sie zur nächsten Gruppe und töteten sie. Es war so schrecklich“, sagte einer der Überlebenden.

 

 

Islamisten wollen Scharia im Norden des Landes

 

Opfer des Überfalls liegen vor der Schule. Laut Augenzeugen wurden sie regelrecht hingerichtet. Der zuständige Polizeikommissar Sanusi Rufai sagte, er vermute, dass Boko Haram hinter dem Angriff stecke. Details nannte er nicht. Die Islamisten wollen im Norden Nigerias einen muslimischen Staat errichten, in dem die Scharia befolgt wird. Die Sekte geht dabei ungeachtet einer vor vier Monaten gestarteten Armee-Offensive, die die Region eigentlich stabilisieren soll, äußerst brutal vor. Ziel sind häufig Bildungseinrichtungen, da diese bei Boko Haram als Hort westlicher Kultur gelten. Boko Haram hat in diesem Jahr ausdrücklich Schulen und Universitäten als Angriffsziele benannt. Schüler und Studenten unterstützten die Sicherheitskräfte und die Zentralregierung „in dem Krieg gegen uns“, so die Begründung von Boko Haram-Sprecher Abu Zinnira der Zeitung „Daily Times“ zufolge.

 

 

Ein Fünftel der Staatsausgaben für die Sicherheit

 

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton verurteilte „den entsetzlichen Terroranschlag“ auf Kinder und Studenten scharf. Die EU „steht fest auf der Seite Nigerias im Kampf gegen den Terrorismus“, betonte Ashton. Zugleich verwies sie auf die Bedeutung der Gesetze und den Schutz der Menschenrechte. Die nigerianischen Sicherheitskräfte werden von Kirchen und Menschenrechtsorganisationen beschuldigt, mit unverhältnismäßiger Härte und Brutalität im Kampf gegen die Terroristen vorzugehen. Boko Haram startete ihren Aufstand 2009. Seitdem tötete sie Tausende Menschen. Die Konjunktur von Afrikas zweitgrößter Volkswirtschaft steht deshalb unter Druck. Das bevölkerungsreichste Land des Kontinents, das zugleich Afrikas größter Erdölexporteur ist, wendet inzwischen jährlich mehr als sechs Milliarden Dollar für seine Sicherheit auf. Das entspricht etwa einem Fünftel des Staatshaushalts. {Quelle: www.tagesschau.de – Stand: 29.09.2013}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

In Kenia töten, nein schlachten Islamisten über 60 Menschen in einem Einkaufszentrum ab,

und zwar in selektiererischer Weise

(Nichtmuslime werden abgeschlachtet, Muslime werden freigelassen)

in Nigeria schlachten Islamisten Schüler und Studenten ab und niemand diskutiert über die Rolle des Islam bei diesen Gemetzeln, obwohl diese Täter aus dessen Reihen kommen.

Der Islam versteckt sich hinter sich selbst.

 

Da können Terroristen lauthals verkünden, dass sie ausdrücklich Schulen und Unis als Angriffsziele auswählen, weil sie diese als „Hort westlicher Kultur“ ansehen, sie die Scharia einführen wollen und die Studenten und Schüler die Regierungstruppen unterstützen, weil Boko Haram sich angegriffen fühlen, obwohl sie selbst den Stein des Anstoßes der Gewalt gesetzt haben. Kein Wunder, Wissenschaft spielt im Islam eben nur dann eine Rolle, wenn Wissenschaften dem Islam dienen. Kirchen und Menschenrechsoranisationen beschuldigen nigerianische Sicherheitskräfte, zu brutal mit Schlächtern von Menschen umzugehen. Das ist leicht zu fordern. Und das mag auch im  Einzelfall richtig sein und es ist auch richtig, wenn Folterungen in den Gefängnissen stattfinden sollten. Aber glauben diese Organisationen wirklich, dass solche Menschen mit Samthandschuhen angefasst werden müssen, wenn sie eingefangen werden sollen? Boko Haram geht mit äußerster Härte und Menschenverachtung zielgerichtet vor. Dass die Armee keine Heilsarmee ist und dass die Soldaten dieser Armee eine gehörige Wut im Bauch haben, die möglicherweise ebenfalls Opfer in ihren Familien seitens Boko Harams Terroristen zu beklagen haben, wenn sie Mitglieder von Boko Haram stellen, ist wohl kaum ein Geheimnis. Eine Armee ist keine Kirchenorganisation. Christen lassen sich abschlachten und verzeihen, wie uns von den Kopten in Ägypten berichtet wird und das ist auch die christlich-jesuanische Wahrheit, die dort gelebt wird. Die Armee hat andere Aufgaben. Boko Haram hat mittlerweile die Staatsausgabenseite auf Milliarden Euros  rapide erhöhen lassen. Die Bevölkerung hat nicht nur unter dem Diktat der Terroristen, sondern auch unter den erhöhten Ausgaben der Sicherheit des Staates zu leiden. Das Geld hätte nämlich für soziale Zwecke verwendet werden können. Aber diese sozialen Einrichtungen wie Schulen sind ja gerade das Ziel dieser Teufelssekte, die das Ziel haben, eine teuflische Rechtsordnung, nämlich die Scharia im Lande einführen zu wollen und einen islamstischen Gottesstaat errichten zu wollen.

 

Wenn in Gefängnissen gefoltert werden sollte, ist dies natürlich abzustellen. Aber wie soll die Armee bei Boko-Haram-Terroristen vorgehen? Sollen die Wattebäuschchen werfen? Dass da natürlich Tote erzeugt werden, ist wohl selbstverständlich. Die USA gehen auch nicht zimperlich mit ihren Terroristen um, allen voran Obama, der bereits zu Beginn seiner ersten Amtsperiode die Schließung von Guantanamo angekündigt hatte und diese Stätten heute noch bestehen und nach dem 11.09.01 nicht das Ausmaß an islamistischem Terrorismus im eigenen Land zu bewältigen hatte wie Nigeria. Obama sollte sich lieber mal um realistische Beziehungen zum Terroristenzahlmeisterstaat Saudi Arabien bemühen. Schließlich werfen die von den USA und anderen westlichen Ländern ins Feld geschickte Drohnen auch nicht gezielt Bomben auf ausschließlich Terroristen ab. Die Bomben könnnen nicht wie die Islamisten in Kenias Kaufhaus selektieren nach Terroristen und unschuldigen Muslimen oder anderen Ziviilisten. Uns stellt sich die berechtigte Frage: Diese  islamischen Terroristen haben das vom Koran vorgegebne Ziel, einen islamischen Gottesstaat überall auf Erden zu errichten. Das ist urislamisch. Urislamisch ist auch die Wahl der mörderischen Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Wir vergleichen somit die Terroristenforderung mit den islamischen Staaten, die heute existieren, die aufgrund der Jahrhunderte andauernden islamischen Eroberung zu islamischen Staaten geworden sind. Und wir vergleichen insbesondere die Arabische Halbhinsel, die Mohammed nach seinem Facon gestaltet hat. Juden und Christen wurden dort eliminiert oder vertrieben. Wer regiert heute auf der Arabischen Halbinsel? Ein Staat, der so rigoros gegen Juden und Christen, Atheisten und anderen Minderheiten vorgeht wie die Terroristen des Islam wie Boko Haram selbst.

 

Somit geht die Gleichungsrechnung auf,

nur dass in dieser Gleichung keine Unbekannten mehr zu errechnen sind.

 

Die islamischen Terroristen sind nichts anderes  und handeln nicht anders als z. B. das Saudische Königshaus. Während Terroristen heute sich selbst die Hände schmutzig machen müssen und im Sinne ihres Propheten handeln zur Erreichung der Scharia als ihr Ziel im Sinne des Koran, bis alles an Allah glaubt, hat das arabische Königshaus  dieses Ziel dank Mohammed heute die Scharia in seinem Staate als Rechssystem bereits eingeführt und hat somit keinen Ballast wie Christen und Juden zu beklagen, weil Mohammed bereits damals genau die gleiche terroristische Arbeit geleistet hat (als überlegener Feldherr war ihm das auch besser möglich als den Terroristen heute, die sich ganzen Armeen gegenüber sehen), die die islamischen Terroristen heute verzweifelt leisten.

 

Wir kommen zu dem Schluss,

dass das Vorgehen der islamischen Terroristen urislamisch ist.

Ein Blick in den Koran genügt,

um diese Feststellungen zur Recht treffen zu können.

 

Da Christen oder Juden in diesem Staate kaum existieren, hat Saudi Arabien somit bereits ganze Arbeit geleistet und kann sich hinter dieser bereits geleisteten Terrorarbeit, die vom Staate ausgeht, ausruhen. In Saudi Arabien finden wir die gleichen Burkafrauen vor wie bei den Taliban. In Saudi Arabien finden wir die gleichen islamischen Rechtsgesetze vor, die die Taliban für Afghanistan erstreben. Wir finden in Saudi Arabien die gleichen Regeln vor, wie sie die Taliban, Boko Haram und andere Terrororganisationen islamischer Art erstreben. Da finden dann in Saudi Arabien nicht mehr die spektakulären Terroranschläge statt, weil es dort keine Gegner mehr gibt. Der Geist des islamischen Terrors wird von Staats wegen durch scharianische Gesetze zwecks Aufrechterhaltung des islamischen Ausgrenzungs-Hass-Systems erfolgreich eingesetzt und ist nicht spektakulär. S-Arabien gilt mit diesen Terrorgesetzen als aufrechter Verhandlungspartner der internationalen Art. Der Westen handelt somit heuchlerisch. Er unterstützt einerseits einen Staat, der ein Terrorstaat ist und bekämpft in Afghanistan andererseits die Taliban, die lediglich gleiches fordern wie die Araber bereits jetzt ausleben. In Syrien unterstützt der Westen genau die Kräfte, die Saudi Arabien zusammenhalten, in Afghanistan bekämpft er die Taliban, die genau das fordern, was Arabien bereits bietet. Der Deutsche Staat müsste somit konsquenterweise die deutschen Salafisten politisch unterstützen, weil Saudi Arabien genau das repräsentiert, was Muslimbrüder, Salafisten als ihr Ziel ansehen. Die Salafisten werden hier zu Recht als dem Terrorismus nahestehend angesehen. Andererseits ist sich die Politik nicht zu schade, mit den gleichen Staatsterroristen an einem Tisch zu verhandeln und lecker zu essen bei Staatsempfängen.

 

Wer soll das verstehen?

Wir müssen offensichtlich noch das Querdenken lernen.

Die gerade Linie des vernunftgeprägten Denkens ist bei diesem politischen Verhalten jedenfalls nicht mehr zu finden.

 

 

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