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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pakistans „Islamisten“ greifen Beben-Hilfstrupps an 26. September 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:55

Das Erdbeben in Pakistan traf Gebiete, die zu den ärmsten des Landes gehören.

 

 

 

In Belutschistan verstecken sich zudem Islamisten,

welche die Bergungsarbeiten behindern.

Die Zahl der Toten steigt.

 

 

 

Im Erdbebengebiet im Südwesten Pakistans haben Bewaffnete einen Helikopter mit einem ranghohen Militärangehörigen an Bord beschossen. Nach Behördenangaben verfehlten die Raketen ihr Ziel. An Bord des Helikopter befanden sich der für Rettungsaktionen in Pakistan zuständige Armeegeneral und andere hohen Beamte, die über das Katastrophengebiet in der Provinz Baluchistan flogen. Schon zuvor hieß es, Hilfstrupps der Armee seien von Aufständischen angegriffen worden. Die Attacke unterstreicht Beobachtern zufolge, welch großen Gefahren die Bergungsarbeiten im dortigen Distrikt Awaran nach dem Erdbeben vom Dienstag unterliegen. Separatisten in der Provinz kämpfen seit langem gegen die pakistanische Armee und verüben immer wieder Anschläge auf militärische Ziele oder staatliche Infrastruktur. In Belutschistan liegen Stammesgebiete, die als Rückzugsort für islamische Extremisten gelten. Der Bezirk Awaran ist ein sehr armer Landstrich mit rund 300’000 Einwohnern. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS folgten auf das Beben rund ein dutzend Nachbeben. Bei dem Erdbeben der Stärke 7,7 nahe der Stadt Khudzar kamen nach bisherigen Angaben rund 350 Menschen ums Leben, mehr als 500 wurden verletzt. Die Bergungsarbeiten in der dünn besiedelten und entlegenen Gegend kommen nur äußerst mühsam voran. {Quelle: www.tagesanzeiger.ch}

 

 

 

 

Jugendarrest für gewalttätigen Islamisten

 

URTEIL: 20-Jähriger muss außerdem sozialpädagogisch betreut werden und an einem Projekt gegen religiösen und politischen Fanatismus teilnehmen.

 

Das Solinger Amtsgericht hat am Mittwoch einen jungen Düsseldorfer zu vier Wochen Jugendarrest verurteilt und ihn für mindestens ein halbes Jahr unter sozialpädagogische Betreuung gestellt. Hierbei soll er an einem Projekt gegen politischen und religiösen Fanatismus teilnehmen. Der 20-Jährige hatte bei der islamistischen Gegendemonstration am 1. Mai vergangenen Jahres zwei Polizisten geschlagen und dabei einen am Kopf verletzt, so stellte das Jugendschöffengericht fest. Radikale Islamisten und Sympathisanten des inzwischen von Bundesinnenminister Friedrichs verbotenen MoscheevereinsMillatu Ibrahim hatten damals gegen das Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karrikaturen durch Mitglieder der rechtsextremistischen Partei Pro NRW protestiert, bevor es zu den Übergriffen kam. Das Urteil ist bereits rechtkräftig, weil sowohl der Ankläger als auch der Düsseldorfer auf Rechtsmittel verzichteten. Es ist der erste von bislang 13% im Zusammenhang mit den Übergiffen zum 1. Mai, dessen Urteil Rechtskaft hat. {Quelle: www.solinger-tageblatt.de}

 

2 Responses to “Pakistans „Islamisten“ greifen Beben-Hilfstrupps an”

  1. Wolf Says:

    Ausweisen, dorthin wo seine blutsmäßigen Wuzeln sind. Jugendarrest darf es für solche Gewalttäter garnicht geben, hier muß, wenn der Straftäter nicht gleich des Landes verwiesen wird, Erwachsenenstrafrecht Anwendung finden. Wer hier deutsche Polizisten schlägt, darf nicht auch noch den „Schutz“ des Jugendstrafrechts genießen. Nur äußerste Härte kann hier Abschreckung bewirken.

    Außerdem muß ich hier betonen, daß Pro NRW nicht rechtsextremistisch, sondern allenfalls rechtspopulistisch ist.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Die einen verdienen sich mit der Vermischung, intersex Geld, die anderen Leiden kommen durch Unwissenheit und Ehrlosigkeit, beides aus Heimatlosigkeit! Glück Auf, meine Heimat und Dank an Wolf!


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