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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Syrien Salafisten Eltern in Sorge: „Die nehmen uns unsere Kinder“! 22. September 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:28

Eine Familie befürchtet, dass ihr Sohn nach Syrien gereist sein könnte, um sich am Bürgerkrieg zu beteiligen. Immer mehr junge Salafisten, auch aus Hessen, suchen dort den Heiligen Krieg.

 

Die Frau sticht auf das Buch ein, als würde sie es am liebsten mit dem Zeigefinger durchbohren. „Mit diesem Buch haben sie meinen Sohn belogen.“ Mühsam presst sie die Worte zwischen den Zähnen hervor. „Diese Leute haben ihm eine Gehirnwäsche verpasst.“ Das Buch ist blau gebunden und mit goldenen, kunstvoll geschwungenen Kalligrafien geschmückt. „Der edle Qur’an – Die ungefähre Bedeutung in der deutschen Sprache“ steht auf dem Einband. Es ist eine Ausgabe des Koran, wie ihn radikale Salafisten um den Kölner Prediger Ibrahim Abou-Nagie seit vergangenem Jahr zehntausendfach in Frankfurt und ganz Deutschland verschenken, um neue Anhänger für ihre fundamentalistische Ideologie zu werben. „Wieso kann die keiner stoppen?“, fragt die Frau verzweifelt, während sie immer weiter auf das Buch auf dem Tisch tippt. „Sie haben meinem Sohn einen Koran gegeben und ihn in den Dschihad geschickt.“

 

 

 

 

 

Öffentlichkeit aufrütteln

 

Ein Treffen in einem kleinen Café irgendwo in Frankfurt. Schwarzer Tee ohne Zucker, eine Flasche Bitter Lemon. Die Frau, nennen wir sie Emina, will unbedingt ihre Geschichte loswerden, sie will die deutsche Öffentlichkeit aufrütteln. Aber sie möchte auf keinen Fall erkannt werden. Keine Details über ihre Familie in der Zeitung, keine Angaben zu dem Stadtteil, in dem sie seit langen Jahren wohnt, keine Hinweise auf die Bekannten, über die der Kontakt zustande gekommen ist. Zu groß ist Eminas Angst um ihren Sohn, der hier Enver heißen soll, zu groß die Angst vor den radikalen Salafisten, die den 16-Jährigen dazu angestiftet haben sollen, nach Syrien zu reisen, um dort an der Seite internationaler Islamisten gegen die Truppen des Machthabers Baschar al-Assad zu kämpfen. Denn Enver ist seit knapp zwei Wochen spurlos verschwunden. Für seine Familie deutet alles darauf hin, dass sein Ziel der syrische Bürgerkrieg ist. Vor etwa einem Jahr habe Enver angefangen, sich immer mehr für den Islam zu interessieren, erzählt Emina. Seit er an einem Infostand der salafistischen Kampagne „Lies!“ einen Koran geschenkt bekommen habe. Die vom Balkan stammende Familie sei muslimisch, ja. Aber nicht so, nicht fundamentalistisch, sagt Emina. Sie gehe maximal an wichtigen islamischen Feiertagen in die Moschee, zum Ende des Ramadan etwa. Ihr Mann gehe eigentlich nie. Aber bei Enver, in Frankfurt geboren und auch nicht besonders religiös, sei das schrittweise anders geworden.

 

Die Idee, die heilige Schrift der Muslime in jeden deutschen Haushalt zu bringen, stammt von dem Kölner Salafistenprediger Ibrahim Abou-Nagie. Aber auch andere Stars der Szene wie Pierre Vogel, der deutsche Konvertit, der erst vor kurzem wieder vor 700 Anhängern auf dem Frankfurter Roßmarkt gesprochen hat, oder der radikale Frankfurter Prediger Abdellatif Rouali, Kopf des im März verbotenen Missionsnetzwerkes DawaFFM, unterstützen und propagieren die Aktion. An Tapeziertischen, auf der Straße, verteilen meist junge, bärtige Männer den Koran, sprechen von Vergebung, der Barmherzigkeit Allahs und der Antwort auf alle existenziellen Fragen des Lebens. Und bringen nebenbei vor allem junge, bartlose Männer das erste Mal mit ihrer gefährlich einfachen Weltsicht in Berührung, in der es nur Gut oder Böse gibt, rechtschaffene Gläubige oder verbohrte Ungläubige, Paradies oder Hölle, edle Streiter für die Sache des Herrn oder die weltlichen Verlockungen eines dekadenten, westlichen Europa. Sie habe Enver immer häufiger beten und im Koran lesen sehen, erzählt Emina. Sie habe sich erst nichts dabei gedacht, der Junge sei weiter zur Schule und ins Fitnessstudio gegangen. Zuletzt habe er gerade darüber nachgedacht, ob er eine Ausbildung anfangen oder das Abitur nachholen wolle. Und Enver habe immer häufiger eine Moschee im Norden Frankfurts besucht, die den Eltern nichts sagte, zusammen mit Schulfreunden. Sie habe ihm gesagt, lesen und beten sei ja in Ordnung, sagt Emina. „Aber langsam, nicht zu schnell.“

 

Doch Enver habe sich immer mehr in seinen religiösen Trip hineingesteigert. „Das hat mit der Zeit zugenommen“, sagt Envers Schwester, die ihre Mutter ins Café begleitet hat. „Als wir ihn dann davon abhalten wollten, hat er’s zu Hause einfach nicht mehr so gezeigt. Wir wussten nicht, dass er mit Salafisten rumhängt, dass es schon so weit ist mit ihm.“ Die Schwester, geben wir ihr den Namen Salima, sieht genauso mitgenommen aus wie ihre Mutter. Sie trinkt als Einzige nichts. Immer wieder starrt sie mit ausdruckslosem Gesicht vor sich hin, kaut hektisch auf ihrem Kaugummi – und verteidigt mit Verve ihre Familie. „Wir sind Muslime, aber wir sind normal“, sagt sie. „Bei uns muss keiner sterben.“ Vor knapp zwei Wochen, sagt Emina, sei Enver eines Abends einfach weg gewesen. Ohne Abschied, ohne Vorwarnung, ohne Erklärung. Sie könne nicht einmal sagen, ob er viele Klamotten mitgenommen habe – sie kontrolliere schließlich nicht ständig den Kleiderschrank ihres Sohnes. Kurze Zeit später hätten sich dann andere Eltern bei der Familie gemeldet. Deren Kinder, mit denen Enver offenbar unterwegs sei, hätten sie aus der Türkei kontaktiert. Sie seien auf dem Weg nach Syrien, in den Heiligen Krieg. Ein Junge soll geweint haben, er wolle nach Hause, aber jemand habe ihm sein Handy und seinen Pass abgenommen. Es gibt ein Video auf dem Internetportal Youtube, das Enver zeigt, wie er mit anderen Jugendlichen an einem nicht identifizierbaren Ort spazieren geht – die Jungen tragen lange, weiße Gewänder. Seitdem hörte die Familie nichts mehr. Ihnen bleiben nur Ungewissheit und Verzweiflung.

 

 

 

 

 

 

Reiseziel für europäische Islamisten

 

Dass junge, radikalisierte Salafisten aus Deutschland nach Syrien in den Krieg ziehen wollen, beobachten die Sicherheitsbehörden schon länger mit Sorge. Syrien habe sich „zu einem zentralen Thema und zunehmend auch zu einem Reiseziel für europäische Islamisten entwickelt“, heißt es beim hessischen Landesamt für Verfassungsschutz. Seit Anfang des Jahres hätten die Ausreisebemühungen auch aus Hessen immer stärker zugenommen. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes sollen bereits 120 deutsche Staatsbürger mit und ohne Migrationshintergrund an Kampfhandlungen in Syrien beteiligt sein. Ein Ende des Trends sei nicht in Sicht. Erst Mitte Juli sorgte in Hessen die Nachricht für Aufsehen, dass acht junge Salafisten im Alter zwischen 19 und 33 Jahren offenbar aus Frankfurt und Offenbach mit dem Ziel Syrien abgereist waren. Das TV-Magazin „Report Mainz“ berichtete Mitte Juni von einer anderen Gruppe Jugendlicher aus Offenbach, die zumindest zeitweise dasselbe vorhatten. Bei ihren Recherchen vor der Tauheed-Moschee wurde das Kamerateam körperlich angegriffen, mehrere Journalisten wurden verletzt. Im Internet findet man leicht salafistische Propaganda-Videos, in denen junge Männer mit Sturmgewehren in der Hand ihren Müttern in akzentfreiem Deutsch raten, sie sollten sich nicht um sie sorgen und standhaft im Glauben bleiben – und die zugleich ihre Glaubensbrüdern zu Hause auffordern, ihrem Beispiel zu folgen. Angeblich stammen diese Videos aus dem Krieg in Syrien, überprüfen kann man das nicht.

 

Der Zusammenhang zwischen Salafisten wie Pierre Vogel oder Abdellatif Rouali, die eher auf Propaganda und Missionierung setzen, und Dschihadisten, die offen zur Gewalt gegen „Ungläubige“ aufrufen, ist nicht einfach auszumachen. Vogel distanziert sich immer wieder von Gewalt, Rouali aber rechtfertigte beispielsweise die Übergriffe militanter Salafisten, die im Mai 2012 in Bonn und Solingen Kundgebungen der rechtsradikalen Kleinstpartei „Pro NRW“ angegriffen und dabei mehrere Polizisten mit Steinwürfen, Messern und Holzlatten verletzt hatten. In jedem Fall ist die Ideologie der politischen und der dschihadistischen Salafisten ähnlich gestrickt – und Syrien ist derzeit in der gesamten Szene das Hauptthema. Wer für Syrien spende und damit einen Mudschahid ausrüste, einen Krieger Allahs, der erhalte im Paradies denselben Lohn wie der Gotteskrieger selbst, sagte Koranverteiler Abou-Nagie vor kurzem bei einer „Benefiz-Veranstaltung“ für Syrien. Für viele junge Männer, die sich von solchen Parolen beeindrucken lassen, ist der blau gebundene Koran von Abou-Nagie der erste Kontakt mit dem Salafismus – einige von ihnen wollen dann irgendwann Ernst machen mit der Aufopferung für Gott und seinen Propheten.

 

 

 

“ Mein Herz tut weh“

 

Seit Enver weg sei, habe sie nichts mehr gegessen und kaum noch geschlafen, sagt Emina. „Ich weine und rauche nur. Mein Herz tut weh.“ Die ganze Familie gehe seit Tagen nicht aus dem Haus, erzählt Salima. „Wir sind nicht dazu in der Lage.“ Bis auf eine Vermisstenanzeige bei der Polizei sei ihnen auch nichts eingefallen, was sie tun könnten. Sie verstehe das alles gar nicht, fällt Emina ihrer Tochter ins Wort, mit Tränen in den Augen. „Er ist ein sehr guter Mensch“, sagt sie. Höflich sei ihr Sohn, ruhig, angenehm, vielleicht ein wenig naiv. Irgendjemand, ein Freund oder ein Prediger, müsse Enver einer Gehirnwäsche unterzogen haben, sagt Emina. Anders könne sie sich das alles nicht erklären. „Er hätte sonst nie etwas unternommen, ohne mich zu fragen.“ Die Polizei will auf Nachfrage nicht zu dem Fall Stellung nehmen. Envers Familie bleibt vorerst nichts als die Hoffnung, dass der 16-Jährige sich meldet. Dass er lebt, dass er gesund ist. Außerdem hoffen sie, dass die deutsche Regierung etwas unternimmt. Man müsse diese salafistischen Prediger stoppen, sagt Emina, das Verteilen des Korans erschweren. „Die nehmen uns unsere Kinder weg, Angela Merkel muss uns helfen.“ Salima sagt, vor allem müsse jemand mit den jungen muslimischen Männern reden. Sehr viele von ihnen seien für radikale Inhalte empfänglich.

 

Auf den Schulhöfen und der Straße werde über den Islam geredet, auch über Syrien, und dann hätten die Fundamentalisten leichtes Spiel. „Zuerst ködern sie die Jungs mit schönen Zitaten und Geschichten aus dem Koran“, sagt sie. „Und dann erzählen sie, was in Syrien alles passiert, und dass man da helfen muss. Aber irgendwo muss es doch eine Grenze geben.“ Die deutschen Sicherheitsbehörden versuchen, die Ausreise bekannter Salafisten nach Syrien zu stoppen. Das größte Sicherheitsrisiko sind für sie die Rückkehrer, die Veteranen. „Diese Personen genießen in der salafistischen Szene hohes Ansehen und tragen zur Radikalisierung weiterer Personen bei“, heißt es beim Landesamt für Verfassungsschutz. Innenminister Boris Rhein (CDU) sprach vor kurzem von „tickenden Zeitbomben“, die „ausgebildet, ausgerüstet und voller Hass“ nach Deutschland zurückkämen. Solche Gedanken macht Emina sich nicht. Sie sorgt sich einzig und allein um das Leben von Enver. „Ich habe keine Kraft mehr“, sagt sie und starrt ratlos auf den Koran, der vor ihr auf dem Tisch liegt. „Ich will meinen Sohn zurück.“ {Quelle: www.fr-online.de – Von Hanning Voigts}

 

 

 

 

Salafistische Deutsch-Türken ziehen in den Syrien-Krieg

 

Jugendliche aus Frankfurt haben sich von Salafisten radikalisieren lassen und sind in den Syrien-Krieg gezogen. Jetzt wollen sie angeblich zurück, doch die Angst zu flüchten sei zu groß. Der Hessische Verfassungsschutz beobachtet seit Beginn dieses Jahres eine zunehmende Ausreise von Salafisten in das Kriegsgebiet.

 

Lange Bärte, traditionelle Gewänder und ein selbstbewusstes Auftreten – salafistische Prediger spielen mit der in Deutschland weitreichenden Meinungs- und Religionsfreiheit. Mit ihren allzu einfachen Weltdeutungen konnten sie Anfang September eine Reihe von türkisch- und arabischstämmigen Deutschen aus Frankfurt für den Syrien-Krieg gewinnen. Die Mutter eines jungen Deutsch-Türken ist fassungslos über den plötzlichen Sinneswandel ihres Sohnes. Der Verfassungsschutz beobachtet seit Beginn dieses Jahres einen verstärkten Zulauf für den salafistischen Kriegs-Tourismus. Der Großteil der Muslime versucht gegen diese Art der Radikalisierung anzugehen. „Stets haben wir Extremismus jeglicher Art verurteilt. Nicht erst seit gestern versuchen wir Jugendliche in unseren Moscheen gegen extremistische Ideologien zu immunisieren. Da inzwischen in jedem Bundesland DITIB-Jugend- und DITIB-Frauenverbände gegründet wurden, wird es nun leichter, entsprechende Arbeiten und Projekte umzusetzen“, sagt Dr. Bekir Alboga, der stellvertretende Generalsekretär der DITIB auf Nachfrage der DTN.

 

In einer türkischen Zeitung wird ein Einzelfall geschildert. Die Mutter eines 16-jährigen Frankfurters berichtet davon, dass ihr Sohn vor dem Kontakt mit Salafisten ein ganz gewöhnlicher Berufsschüler gewesen sein soll. Nachdem er auf die Koranverteil-Aktion aufmerksam geworden war (mehr hier), sei er mit salafistischen Kreisen in Kontakt gekommen. Am 7. September habe er Frankfurt mit ca. 20 weiteren Jugendlichen gen Antalya verlassen, sagt sie der Zeitung Sözcü. Von dort aus seien sie weiter zur grenznahen Provinz Hatay gefahren, um nach Syrien zu gelangen. Als sie ihren Sohn angerufen habe, hätte er geweint und gesagt er wolle zurück nach Deutschland kommen. Einer seiner Freunde sei zum Kommandanten aufgestiegen, ein anderer bereits gestorben. Der Hessische Verfassungsschutz hat auf Nachfrage der DTN den Bericht der türkischen Zeitung weder bestätigt noch dementiert: „Seit Anfang 2013 nahmen die Ausreisebemühungen aus dem islamistischen Spektrum deutlich zu. Es ist davon auszugehen, dass diese Bemühungen in naher Zukunft weiter anhalten werden. (…) Wenn bereits im Vorfeld Reiseabsichten erkannt werden, erfolgt ein umfassender Informationsaustausch mit den zuständigen kommunalen Behörden mit dem Ziel der Erwirkung von Ausreiseverboten. Ein besonderes Sicherheitsrisiko geht von Rückkehrern aus den Kampfgebieten aus.“ Die Rückkehrer seien so gefährlich, weil sie innerhalb der salafistischen Netzwerke großes Ansehen genießen würden. Ihre „Heldentaten“ im Krieg gegen Assads Militär werden durch die radikale Rhetorik zum Dienst in Gottes Auftrag verklärt. Eine solche Idealisierung des Krieges, in Verbindung mit einem Heilsversprechen für das Jenseits, kommt bei jungen, desorientierten Menschen gut an. Dabei geht es um nichts anderes, als Rekruten für einen internationalen Stellvertreterkrieg anzuwerben.

 

 

Im Namen des „wahren“ Islam Rekruten gewinnen

Der Großteil der islamistischen Kriegs-Touristen kommt jedoch nicht aus Deutschland. Die meisten Kämpfer von Al-Nusra und anderen Gruppierungen stammen aus Libyen, Tschetschenien, dem Irak, Tunesien aber auch einige aus Frankreich. Aus Hessen seien Kämpfer im niedrigen zweistelligen Bereich in den Syrien-Krieg gezogen, so der Verfassungsschutz. Nicht alle Salafisten sind notwendigerweise gewaltbereit. Von den geschätzt zwischen 5.000 und 10.0000 Salafisten in Deutschland, seien laut Bundesinnenministerium nur 100 tatsächlich bereit, selbst Gewalt anzuwenden. Doch Salafisten teilen die Überzeugung, den „wahren“ Islam zu vertreten. Andersdenkende werden zu „Ungläubigen“ herabgesetzt. Für die Jugendlichen aus Deutschland, die dieser Gruppe angehören, eröffnet der Einsatz im Syrien-Krieg eine einmalige Chance: In einem „Heiligen Krieg“ für etwas zu kämpfen, für das es sich lohnt, zu sterben  – so die Idee. Die Wirklichkeit des Krieges jedoch ist, wie für die Frankfurter Jungs, viel zu grausam. Islamistische Gruppierungen, die von Saudi-Arabien und Katar finanziert werden, gewinnen im Syrien-Krieg immer mehr Einfluss. Im manchen Regionen haben sie militärisch und gesellschaftlich die Macht übernommen, Scharia-Gerichte vollziehen die Rechtssprechung. Am Donnerstag hat die Al-Qaida Gruppe „Islamischer Staat Irak und Levante“ die Stadt Azaz, die nur 10 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt liegt, eingenommen. Die türkische Regierung weist Vorwürfe, sie würde nicht entschieden genug gegen die Islamisten vorgehen, von sich, wie die Zaman schreibt. Zuvor waren Vorwürfe der syrisch-kurdischen Rebellengruppe PYD laut geworden, wonach die türkische Regierung islamistische Kräfte unterstütze. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

4 Responses to “Syrien Salafisten Eltern in Sorge: „Die nehmen uns unsere Kinder“!”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    CDU hatte unsere Warnungen, die der Vertriebenen und der Reichsdeutschen und zu deren INTEGRATION in den Wind geschrieben! Leicht kann es auch passieren, das die Firma das UNI-Heer in aktive Kriegsteilnahme schickt, deren Ausbildung weit näher an afrikanische Zustände gewohnt ist, durch Integration und Schulung der Eltern! Heil Dir, meine Heimat, siehe, was passiert, wenn Unkraut neben Züchtung wächst!

    • issachai Says:

      Eine Familie befürchtet, dass ihr Sohn nach Syrien gereist sein könnte, um sich am Bürgerkrieg zu beteiligen. Immer mehr junge Salafisten, auch aus Hessen, suchen dort den Heiligen Krieg.

      @ist das nicht ihre Aufgabe—man sollte ihnen die Einreise zurück verwehren nach Europa!!

  2. Gerd Says:

    Wer Links wählt wird in Europa den Islam bekommen.


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