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Pakistan: 60 Tote bei Selbstmordanschlag in Kirche 22. September 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:41

100 Menschen wurden bei dem Anschlag in Peshawar verletzt

 

 

Eine Menschenmenge ringt sich um die auf dem Boden liegenden, zugedeckten Toten.

 

Video: www.tagesschau.de  

 

Zwei Selbsmordattentäter hatten sich in die Luft gesprengt,

als Gläubige die Kirche nach der Sonntagsmesse verließen.

 

Dutzende Tote bei Anschlag auf Kirche in Pakistan. Bild: SN/EPA

 Salzburger Nachrichten

 

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Kirche in Pakistan sind nach offiziellen Angaben mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen. Der Angriff ereignete sich in der Stadt Peshawar, als die Gläubigen das Gotteshaus nach der Sonntagsmesse verließen. Unter den Opfern des Selbstmordanschlages auf eine Kirche im pakistanischen Peshawar befinden sich auch vier Kinder, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. 100 Personen wurden laut einer letzten Bilanz verletzt.

 

 

Noch kein Bekennerschreiben

 

Zwei Selbstmordattentäter seien nach Ende des Gottesdienstes auf die Christen zugekommen, als diese gerade die Kirche verließen, erklärte ein hochrangiger Polizeioffizier. Nach Angaben des Senders Geo TV nahmen rund 600 Gläubige an der Messe teil. Zu dem Anschlag hat sich bisher niemand bekannt. Peshawar liegt jedoch nahe der halbautonomen Stammesgebiete in der unwegsamen Bergregion entlang der Grenze zu Afghanistan, die als Hochburg der Taliban und als Rückzugsort anderer Extremisten wie Al-Kaida gilt. Diese verüben immer wieder Anschläge auf aus ihrer Sicht „Ungläubige“. Christen machen rund vier Prozent der Bevölkerung Pakistans aus.

{Quelle: diepresse.com

 

 

 

 

Taliban-Kommandeur Mullah Abdul Ghani Baradar saß in Pakistan im Gefängnis. Nun kommt er frei

 

Pakistan lässt die Nummer zwei der Taliban laufen

 

Gefährliches Unterfangen: Pakistan hat den zweitmächtigsten Taliban-Kommandeur Baradar aus der Haft entlassen.

Es gehe darum, den „Versöhnungsprozess“ in Afghanistan zu beschleunigen.

 

Pakistan hat am Samstag den zweitmächtigsten Taliban-Kommandeur Mullah Abdul Ghani Baradar freigelassen. Das schürt neue Hoffnung auf einen Durchbruch bei den stockenden Friedensverhandlungen in Afghanistan. Es gehe darum, den „Versöhnungsprozess in Afghanistan zu vereinfachen“, hieß es in einer Mitteilung des pakistanischen Außenministeriums, wie die pakistanischen Zeitung „The Nation“ berichtete. Der lange erwartete Schritt erfolgte wenige Tage vor der UN-Generaldebatte der UN-Vollversammlung ihn New York, an der auch Pakistans neuer Premierminister Nawaz Sharif teilnehmen will. Taliban-Kommandeur Baradar soll allerdings zunächst in Pakistan bleiben und nicht nach Afghanistan reisen dürfen.

 

 

Karsai will Abkommen mit Radikalen

 

Baradar war auch die Nummer zwei im Kommandostab des Taliban-Regimes in Afghanistan, als es 2001 in einer US-geführten Invasion gestürzt wurde. Er gehört zu der Vierergruppe, die 1994 die Taliban-Bewegung ins Leben gerufen hatten. Jetzt kommt der 45-Jährige gleich nach Taliban-Führer Mullah Omar. Die afghanische Regierung soll monatelang mit Baradar verhandelt haben, bevor er 2010 in Pakistan festgenommen wurde. Afghanistans Präsident Hamid Karsai forderte seine Freilassung seit Langem. Karsai bemüht sich vor dem Abzug der Nato-Kampftruppen um ein Abkommen mit den radikal-islamischen Taliban, die sich in drei Fraktionen aufspalten. Zwei davon haben ihre Führungsspitze in Pakistan. Derzeit dauert die Gewalt in Afghanistan an. Selbst in vormals ruhigen Provinzen wie Badakschan oder Bamijan, wo die Taliban selbst zu ihren Regierungszeiten keinen Einfluss hatten, gewinnen sie derzeit an Macht. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Verletzte eilen nach dem Anschlag zum Rettungswagen.

 

 

Church bomb in Pakistan

kills at least 55, including women and children

 

 

PESHAWAR, Pakistan: A suicide bomb attack on a church killed at least 55 people as parishioners left the building Sunday, officials said, in what is the first major attack on Pakistan’s Christian community. The rapidly-rising death toll reached at least 55 within hours of the blast, officials at the Lady Ready Hospital in Peshawar told NBC News. Between 500 to 600 worshippers were present in the church,“ Deputy Commissioner Zaheer ul Islam earlier told reporters in Peshawar. He said at least 40 people were confirmed dead. In a statement, Prime Minister Muhammad Nawaz Sharif strongly condemned the bomb blast, expressing solidarity with the Christian community. He said terrorists have no religion and that the targeting innocent People is against the teachings of Islam.

 

Christians set fire to tires in protest at the attack. „There was no security, police were just standing by,“ a man cried outside the church. „After the service ended, people started to come out and the suicide bomber rushed towards them,“ Najeeb Bogvi, a senior police officer in Peshawar told Reuters. Christians make up about 4% of Pakistan’s population of 180 million and tend to keep a low profile in a country where Islamist militants frequently bomb targets they see as heretical, including Christians and Shi’ites, Reuters reported. In 2009, 40 houses and a church were set ablaze by a mob of 1,000 Muslims in the town of Gojra in Punjab province. At least seven Christians were burnt to death. The attacks were triggered by reports of the desecration of the Koran. {Source: worldnews.nbcnews.com – By Fakhar Rehman, Producer, NBC News}

 

 

 

Attack on Christians Follows Claim of Blasphemy in Pakistan

 

An enraged Muslim crowd attacked a Christian neighborhood in Lahore on Saturday, setting fire to more than 150 houses and 2 churches, in a new display of religious intolerance as Pakistan reels from violent persecution against other minorities.

www.nytimes.com

March 9, 2013

 

 

 

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