kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Köln: Einsatz für verfolgte Christen großer Erfolg 22. September 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:41

 

 

Etwa 60 Teilnehmer konnte die Veranstaltung am Samstag in Köln, die von einem überparteilichen Bündnis gegen Christenverfolgung organisiert worden war, für sich verbuchen.

 

Die Gegenseite vereinte SPD-Bezirksbürgermeister Josef Wirges mit dem DITIB-Pressesprecher Bekir Alboga und dem Vater zweier Mitglieder der bekannten Kölner Band „Brings“, der lautstark mit einem Spottlied und anderen, anbiedernd-schmalzigen Liedern an der Gitarre  versuchte, unsere Beiträge zu übertönen, was aber die geringe Anzahl und die Qualität der Gegendemonstranten nicht zum Besseren beeinflussen konnte.

 

 


 

 

Die Beiträge auf der Seite gegen Christenverfolgung waren durchweg interessant und sorgten für offene Ohren, auch bei zufällig vorbeikommenden Passanten, trotz der gegnerischen Stinkefinger, der Hasstiraden und des Lärms, der aus ihrer Musikanlage dröhnte, um unsere Beiträge zu stören. Eine Gruppe von Kopten, die erst vor einigen Monaten aus Ägypten geflohen waren, Mitglieder verschiedenster Vereinigungen, Christen, Atheisten, Migranten fanden sich aufseiten der Mahner ein, um ein Zeichen zu setzen gegen die weltweiten Verfolgung von Christen und anderen Gruppierungen, maßgeblich durch Muslime. Einige waren von ziemlich weit angereist. Gespannt lauschte man dem Verlesen der Resolution durch Dr. Christoph Heger, die anlässlich dieser Veranstaltung verfasst worden war, und den Beiträgen des Menschenrechtlers Michael Mannheimer („Die weiße Rose“), des Kölner Ratsherrn Jörg Uckermann, den Reden eines muslimischen Autors namens Karim Izadi und auch meinen Beiträgen.

 

 

 

 

Während man also wie üblich auf der Gegenseite versuchte, mit Lärm und Hetzbeiträgen á la „Ignorieren wir die Rassisten dort drüben jetzt mal“ jegliches Nachdenken über die Wirklichkeit erfolgreich zu vermeiden, hörten wir auf unserer Seite, wie das Leben von Millionen Christen in aller Welt wirklich aussieht: Die Wirklichkeit von geschätzten aktuell 100 Millionen Christen ist mehr oder weniger  geprägt von Verfolgung, die aus schrecklichster Folter, Mord, Vergewaltigung, Entführungen, Zwangskonvertierungen und brutalen Überfällen besteht und oft in der Flucht in ein hoffentlich sicheres Land endet. Die koptischen Teilnehmer äußerten auch am Ende der Veranstaltung in einigen Ansprachen in Richtung der Passanten, dass sie dankbar seien für die Anteilnahme und zeigten sich gerührt, was auch für uns ein Ansporn war und uns sogleich für die nächste Veranstaltung motivierte. Der Ort der Kundgebung vor der DITIB-Moschee war unter anderem deswegen so gewählt, weil auch sich islamisch gemäßigt gebende Länder, wie die Türkei Christen benachteiligt und Ministerpräsident Erdogan seine Zuneigung zu den Muslimbrüdern und zu jenen, die in Ägypten maßgeblich für das Morden an den Christen verantwortlich ist,  offen zeigt. Insgesamt war die Veranstaltung ein großer Erfolg, der auch nicht durch die Niederträchtigkeit der Gegendemonstranten verhindert werden konnte. Im Gedächtnis geblieben ist mir eine Mutter, die ihre beiden etwa sieben Jahre alten Töchter dazu animiert hatte, lauthals „Nazis raus, Nazis raus“ zu schreien.

 

 

Hier ein Video, das nicht nur die Aussage der Resolution wiedergibt, sondern auch den politischen “Kindesmissbrauch” dokumentiert!

 

 

Als der „Brings“-Vater seine unangenehmen Lieder zum Besten gab, gesellte sich der muslimische Autor Karim Izadi aus unseren Reihen zu mir und sagte: „Das sollte der Mann mal in einem islamischen Land vor einer Moschee machen. Sie würden ihm wohl den Kopf abschneiden!“.

 

Während DITIB-Sprecher Alboga beruhigend und beschwichtigend die Menschenrechte beschwor, hielt man ihm von unserer Seite laut rufend „Taksim! Taksim! Taksim!“ entgegen, womit man sich auf die gewaltsame Niederschlagung von Protesten auf dem Istanbuler Taksim-Platz bezog.

 

 

Ein Video der Gegendemo

 

 

 

Inwiefern aber die Ziele dieser und vieler anderer Kundgebungen erreicht werden, die in der Beendigung der medialen Schweigespirale und einer veränderten Politik im Umgang mit islamischen Schurkenstaaten und der entsprechenden Verfolgung von Andersdenkenden liegen, lässt sich erst auf lange Sicht sagen und hängt nicht zuletzt davon ab, ob in Deutschland entsprechend viele Menschen sich dafür einsetzen.

{Quelle: www.pi-news.net – Von Sebastian Nobile}

 

3 Responses to “Köln: Einsatz für verfolgte Christen großer Erfolg”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    An den Taten erkennt man einen Menschen, und so kann ich nur Euch beglückwünschen! Auch im Glauben EINS zu sein, mach richtig Freude, sieht man doch auch das Wachsen im Friedenswunsch! Und schaut Euch um, selbst in Terra Germanica, berichtet man über den Obama und seine bezahlten Killer für Syrien! Meinte ich auch das der christliche Gedanke rund 2000 Jahre überdauerte und seinen Schatten nur in einer anderen Richtung hat, siehe auch deren Beschnittenen Nachkommen! Glück Auf, meine Heimat!

  2. Bernhardine Says:

    Christen sollten sich sehr gut überlegen, mit wem sie Einheitsfronten in der Islamkritik schließen!!! Nicht daß sie von atheistischen Islamkritikern eines Tages liquidiert werden! Radikale Religionshasser dürfen auf bestimmtem Blog ihren Christenhass endlos hinausschreien, mich angreifen, mit „Religiotin“ und „Katholiban“ fortwährend beschimpfen, als krank bezeichnen, der man ins Hirn die richtige Meinung eintrichtern müßte per Operation, daß man Leute wie mich eliminieren müßte usw. Auch zynischerweise direkt unter Artikeln mit christlichen Opfern islamischen Terrors. Dagegen wurde ich abgemahnt, daß ich gesperrt werden würde, wenn ich weiterhin Katholisches schreibe, denn es sei kein chistlicher Blog. Dabei habe ich nie rein Religiöses gepostet, sondern nur im Zusammenhang mit Christenverfolgung. Das sind Leute, die alles Religiöse total ins Private verbannen, wenn nicht Schlimmeres möchten!


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