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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Israelische Sicherheitsexperten greifen in den Kampf gegen somalische Terroristen ein 22. September 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:03

Attentäter stammen aus Afrika, USA und Europa

 

 

Noch immer halten sich die Terroristen in einem Einkaufszentrum in Nairobi verschanzt.

Sie sollen aus Somalia, Kenia, den USA, Großbritannien und Finnland stammen.

Nun greifen Israelis und FBI ein.

 

Israelische Sicherheitsexperten haben in den Kampf gegen somalische Terroristen eingegriffen, die sich weiter im Westgate-Einkaufszentrum von Nairobi mit mehreren Geiseln verschanzt haben. Die Rebellen der radikalislamischen Miliz al-Schabab hatten das Gebäude am Samstagmittag mit Maschinenpistolen und Handgranaten bewaffnet gestürmt.

 

Laut Regierungsangaben kamen mindestens 59 Menschen ums Leben, 175 wurden verletzt. Einige Nachrichtenagenturen meldeten dagegen fast 70 Tote. Bislang wurde der Tod eines Angreifers bestätigt. Nach Informationen der „Welt“ waren die israelischen Sicherheitskräfte allerdings nicht aktiv an einem Einsatz der kenianischen Streitkräfte zur Rettung der Geiseln beteiligt. Die Israelis sollen aufgrund ihrer Erfahrung hinter den Kulissen eine strategisch-beratende Funktion wahrnehmen, hieß es aus Sicherheitskreisen. Viele Geschäfte des Einkaufszentrums gehören israelischen Eigentümern. Sollte es zu einem aktiven Eingreifen der Israelis kommen, wäre es der erste Kampfeinsatz im Ausland von israelischen Spezialeinheiten gegen eine Miliz mit Al-Qaida-Verbindungen.

 

Soldaten lagern vor dem Westgate-Einkaufszentrum in der kenianischen Hauptstadt...

 

 

Twitter-Konto von al-Schabab gelöscht

 

Auch FBI Spezialisten waren vor Ort zu sehen. Sie trugen schutzsichere Westen und Gummihandschuhe. Ohne ausländische Spezialisten scheinen die kenianischen Einsatzkräfte der Lage nicht Herr werden zu können. Im Jahr 2011 hatten Kenia und Israel einen Kooperationsvertrag für den Anti-Terror-Kampf abgeschlossen. Die Vereinbarung beinhaltet eine Zusammenarbeit auf technischer Ebene. Sie stehe im Zusammenhang mit „einem neuen Schub“ der Kooperation zwischen Israel und afrikanischen Ländern, die vom radikalen Islam bedroht würden, kommentierte die israelische Tageszeitung „Haaretz“ damals. Schon am Samstagnachmittag hatte al-Schabab über Twitter angedeutet, dass seine Kämpfer auf einen tagelangen Kampf vorbereitet seien. „Erinnert Ihr Euch an Mumbai?“ hieß es dort in Anspielung auf eine Anschlagsserie pakistanischer Milizen in Indien im Jahr 2008, bei der 174 Menschen starben. Die Angreifer konnten teilweise erst drei Tage später überwältigt werden. In dem Tweet heißt es weiter: „Einige Youngsters widersetzen sich dem Tod, auch wenn ihnen gesagt wurde, nicht lebendig gefasst zu werden. Es wird ein langer Leidensweg in #Westgate.“ In einem anderen Tweet nannte al-Schabab Namen der Attentäter, es sollen acht sein. Danach stammen sie aus Somalia, Kenia, den US-Bundesstaaten Minnesota und Kansas sowie aus London und Helsinki und sind zwischen 20 und 27 Jahre alt. Das Twitter-Konto von al-Schabab wurde inzwischen gelöscht.

 

Das Gebäude wurde von Polizisten umstellt und schließlich gestürmt. Ein...

 

 

Geheimes Waffenlager in einem Laden?

 

Vor dem Westgate-Einkaufszentrum spielten sich auch am Sonntag dramatische Szenen ab. Die Schätzungen zufolge zehn bis 15 Angreifer hatten sich in einem Supermarkt verbarrikadiert, offizielle Zahlen wurden aus taktischen Gründen nicht veröffentlicht. Immer wieder waren Schüsse zu hören, weitere gepanzerte Fahrzeuge fuhren vor. Über dem Gebäude kreisten Hubschrauber. Die kenianische Armee, die schon bald nach dem Anschlag das Kommando von der Polizei übernommen hatte, musste mit Vorsicht agieren, weil nicht klar war, wie viele Zivilisten sich im Gebäude befinden. 49 Menschen werden noch vermisst, in Sicherheitskreisen ist von 30 Geiseln die Rede. Und auch von einer wohl vorbereiteten Tat. Zahlreiche Parlamentsmitglieder, die mit Präsident Uhuru Kenyatta und Oppositionsführer Raila Odinga eins der drei Krankenhäuser besuchten, in denen Überlebende behandelt wurden, diskutierten offen über den möglichen Hintergrund der Attentäter. Angeblich sollen sie sich schon seit geraumer Zeit als Studenten in Kenia aufhalten. Es ist die Rede von einem Waffenlager, das sie schon vor einiger Zeit in einem Laden der Westgate Mall angelegt haben sollen. Dies würde zumindest erklären, warum die Attentäter weiterhin über Munition und Granaten verfügen. „Sie sind alles schwarz gekleidet,“ sagt Austin Musunye, der in Westgate arbeitet. „Und sie sind erbarmungslos. Sie schießen so viel, dass man nicht entkommen kann. Mein Kollege und ich haben versucht, auf die Seite des Gebäudes zu rennen, wo wir eine laute Stimme gehört haben, die rief: Hierher, bringen Sie sich in Sicherheit.“

 

 

 

Räumung des Gebäudes: Auch Stunden nach Beginn des Überfalls am Samstagmorgen...

 

 

Sie feuerten gnadenlos auf fliehende Menschen

 

Doch die Terroristen hatten den Hinweis auch gehört. Sie feuerten gnadenlos auf die fliehenden Menschen. Musunyes Kollege wurde am Arm getroffen. Er selbst hatte keine andere Wahl als in die andere Richtung zu rennen, in den Keller. „Da unten habe ich zwei Attentäter gesehen. Einer war eine Frau. Das hat mich total überrascht. Sie war ganz in schwarz gekleidet, vermummt, aber ihre Augen und die Hände an der Waffe – es gibt keinen Zweifel: das war eine Frau“, sagt Musunye. Er ist wie Hunderte andere in das M.P. Shah Hospital gekommen, um seine verletzten Kollegen zu besuchen. Über die anderen, deren Leichen er sah, und wie er aus dem Einkaufszentrum entkam, will er jetzt nicht sprechen. Ein anderer Überlebender erzählte dem kenianischen Fernsehsender KTN, seiner Meinung nach hätten es die islamistischen Angreifer gezielt auf Angehörige anderer Glaubensrichtungen abgesehen. „Sie haben gerufen: Flieht, wenn ihr Muslime seid, werden wir euch verschonen.“ Untereinander hätten sie in einer arabisch klingenden Sprache kommuniziert. Doch auch Muslime wurden offenbar getötet. Ein maskierter Terrorist habe sein Gewehr in das Gesicht eines schockierten Besuchers gehalten. „Welcher Religion gehörst du an?“ „Dem Islam“, entgegnete der Mann laut Zeugenaussagen. „Wie lautet der Name der Mutter des Propheten Mohammed?“ Als der Mann die Antwort – Amina Bint Wahb – nicht wusste, drückte der Angreifer ab und schoss ihm in den Kopf, berichteten die Augenzeugen.

 

 

Stürmung der Westgate Mall: Teile des Komplexes sind bereits unter der...

 

 

Ein Neffe des Präsidenten ist unter den Opfern

 

Zu den bislang identifizierten Opfern zählen auch Prominente, darunter der ghanaische Dichter Kofi Awoonor. Die Familie von Kenias Präsident Uhuru Kenyatta ist ebenfalls betroffen, einer seiner Neffen und dessen Frau starben im Kugelhagel. Kenyattas Schwester Christine Wambui Pratt, 61, überlebte, sie rannte in Panik barfuß aus dem siebenstöckigen Gebäude. „Wir werden die Drahtzieher dieser Attacke schnell und mit großem Schmerz bestrafen“, sagte der Präsident. Mehrere Ausländer kamen ums Leben, darunter indische, französische, chinesische und kanadische Staatsbürger. Bisher gibt es keine Nachrichten über verletzte oder getötete deutsche Staatsbürger. Die US-Botschaft hat bislang vier verletzte Amerikaner bestätigt. Vor den Krankenhäusern bildeten sich lange Schlangen von Menschen, die dem dringenden Aufruf zu Blutspenden folgten. Die kenianischen Behörden sind mit der Situation völlig überfordert. Die indischstämmige Gemeinde im Vorort Westlands hat ihr großes Gemeindezentrum zur Notversorgung der Geflohenen und Verletzten zur Verfügung gestellt, komplett mit eigenen Ärzten und Sanitätern. Auch die Verpflegung der Soldaten übernimmt die Gemeinde sowie die Regelung des Verkehrs in der Region. Am späten Nachmittag war der amerikanische Arzt Michael Spencer im indischen Gemeindezentrum im Einsatz. Der junge Mann war eigentlich auf Besuch in Nairobi: „Die Bilder im Fernsehen haben mich verrückt gemacht. Ich musste einfach helfen.“ An diesem Nachmittag konnte er einem schwer verletzten kenianischen Offizier jedoch nicht mehr das Leben retten. Er wurde nach einem Schusswechsel mit den Attentätern leblos von seinen Kollegen in die Notaufnahme zu Spencer gebracht.

 

 

 

Unter einem Auto im Parkhaus versteckt

 

Aber es gibt auch gute Nachrichten. Ein junges kenianisches Paar schaffte es am Nachmittag, nach 24 Stunden aus dem Einkaufszentrum zu fliehen. Die beiden schienen zuerst nur erleichtert, als ihre Verwandten zu ihnen kamen, brachen sie jedoch in Tränen aus. „Ich hatte mein letztes Gebet schon gesprochen“, sagte der junge Mann. Am Sonntagnachmittag erschien Kenyatta vor laufenden Kameras in einem Krankenhaus, um dort Opfer zu besuchen. Er wurde von dem Oppositionsführer und ehemaligen Premierminister Raila Odinga begleitet. Es war eine besondere Szene, die zwei Erzfeinde in einem politisch gespaltenen Land zusammen brachte. Odinga sprach vor dem Einkaufszentrum zu Journalisten: „Noch immer werden viele Geiseln auf dem dritten Stockwerk und im Untergeschoss festgehalten, das sind die Areale, die weiter von den Terroristen kontrolliert werden.“ Derweil wurden immer neue dramatische Augenzeugenberichte bekannt. Cecile Ndwiga hatte sich unter einem Auto im Parkhaus versteckt. „Ich rief meinen Mann an und bat ihn, Soldaten zu holen und mich zu retten. Ich konnte doch nicht einfach rauskommen. Die Schüsse kamen von überall – links, rechts, überall Schüsse“, sagte sie. „Sie haben gerufen: Flieht, wenn ihr Muslime seid, wir werden euch verschonen“, berichtete ein Überlebender dem kenianischen Fernseh-Sender KTN. Seiner Darstellung zufolge hatten es die Angreifer gezielt auf Angehörige anderer Glaubensrichtungen abgesehen. Untereinander hätten sie in arabisch-klingender Sprache kommuniziert, sagte ein anderer Augenzeuge. „Es war wie im Krieg“, sagte ein weiterer Besucher des Einkaufszentrums.

 

 

 

Wie heißt Mohammeds Mutter„?

 

Doch auch Muslime wurden offenbar getötet. Ein maskierter Terrorist hielt sein Gewehr in das Gesicht eines schockierten Besuchers. „Welcher Religion gehörst du an?“ „Dem Islam“, antwortete der Mann. „Wie lautet der Name der Mutter des Propheten Mohammed?“ Als der Mann die Antwort – Amina Bint Wahb – nicht wusste, drückte der Angreifer ab und schoss ihm in den Kopf, berichteten Zeugen. Lucy Masakiey Murugi arbeitet im Gebäudemanagement der Westgate-Mall, sie befand sich am Samstagmittag im zweiten Stock. „Zuerst gab es Schüsse im Restaurantbereich“, erzählte sie. Dort habe gerade ein Kochwettbewerb für Kinder stattgefunden, ein Angreifer mit einem schwarzen Hemd habe die Kinder angeschrien. „Ich bin dann über Tote und Verletzte gekrochen, bis ich mich in einem Kleidungsladen verstecken konnte.“ Wie sie hielten sich Hunderte über Stunden versteckt, einige auf den Toiletten, andere in den Läden, bevor sie flüchten konnten. Am Samstag hatte die Polizei besorgte Angehörige mit Tränengas davon abgehalten, sich dem Gebäude zu nähern.

 

 

 

Die Diskussion über den Somalia-Einsatz beginnt

 

Al-Schabab begründete den bereits vor Jahren angekündigten Anschlag mit dem Engagement des kenianischen Militärs in Somalia. 4000 Soldaten des Landes unterstützen seit zwei Jahren eine von der Europäischen Union finanzierte Truppe der Afrikanischen Union beim Kampf gegen die Terror-Miliz, die den Süden des Landes kontrolliert. „Kenia ist nach Somalia gekommen und hat unsere Frauen getötet“, sollen die Täter gebrüllt haben. „Wir sind hier, um uns zu rächen.“ Sie hatten arabische Schriften dabei. Wer sie lesen konnte, durfte gehen. Kenia gilt als strategischer Partner des Westens in Ostafrika und wurde immer wieder Opfer terroristischer Anschläge. Bei dem Angriff vom Samstag handelt es sich um den schwersten Terroranschlag in Kenia seit den Bombenexplosionen in der US-Botschaft in Nairobi im Jahr 1998. Damals war das Terrornetzwerk al-Qaida verantwortlich, das inzwischen mit al-Schabab kooperiert. Es kamen über 200 Menschen ums Leben. Der innenpolitische Druck, sich aus Somalia zurückzuziehen, wird in Kenia nun steigen. Wenig überzeugend klangen die Worte der somalischen Außenministerin Fowsia Adan: „Al-Schabab ist verzweifelt“, sagte sie der BBC, „sie werden bald in Somalia ausgelöscht sein, von wo aus sie Gewalt exportieren.“ In Nairobi konnte am Sonntag niemand an ein baldiges Ende dieses Albtraums glauben. {Quelle: www.welt.de – Von Nicole Macheroux-Denault, Nairobi und Christian Putsch, Kapstadt – Mitarbeit: Michael Borgstede, Jerusalem und Robert Oluoch, Nairobi}

 

 

 

10 Responses to “Israelische Sicherheitsexperten greifen in den Kampf gegen somalische Terroristen ein”

  1. Rattenfänger von Hameln Says:

    “Wie heißt Mohammeds Mutter“?

    ???????????????????????????????????????????????????

    • issachai Says:

      Rattenfänger von Hameln Sagt:
      22. September 2013 at 21:23
      Wie heißt Mohammeds Mutter“?

      Amina

      Herkunft und erster LebensabschnittMohammed wurde in der arabischen Stadt Mekka als verarmtes Familienmitglied der Banū Hāschim aus dem bedeutenden vorherrschenden Stamm der Quraisch nach dem Tod seines Vaters Abdullah geboren. Als Geburtsjahr wird in vielen arabischen Quellen das Jahr des Elefanten angegeben. Dieses wird aber nach neuerer Forschung auf die Zeit zwischen 547 und 552 datiert
      und ist somit mit den übrigen Lebensdaten Mohammeds nur schwer zu vereinbaren. At-Tabari zitiert den Historiker und Genealogen Ibn al-Kalbi (gest. 819) mit der Aussage, Mohammed sei im 42. Jahr nach dem Herrschaftsantritt des Sassanidenherrschers Chosrau I. Anuschirwan geboren worden. Demnach ist seine Geburt auf das Jahr 573 zu datieren.

      Die Geburt des Propheten Mohammed.Aus dem Jami’ al-Tavarikh (etwa: Universalgeschichte), geschrieben von Raschid ad-Din, Iran (Täbris), c. A.H. 714/A.D. 1314–1315 Tinte, Farbpigmente und Gold auf Papier. Edinburgh University Library (MS Arab 20, folio 42r), Cat. 6 In der entsprechenden Ikonographie ersetzen die drei Frauen links die drei Weisen aus dem Morgenland. Der Großvater des Propheten ʿAbd al-Muttalib rechts vertritt Josef.Mohammed wurde unmittelbar nach seiner Geburt zu der Amme Halīma bint Abī Dhuʾaib gegeben. Um seinen etwa zweijährigen Aufenthalt bei ihr und ihrem Stamm, der nomadisch in der Wüste lebte, ranken sich einige Legenden. Im Alter von sechs Jahren verlor Mohammed seine Mutter Āmina. Anschließend lebte er bei seinem Großvater ʿAbd al-Muttalib, der jedoch zwei Jahre später ebenfalls starb.
      So kam Mohammed schließlich in den Haushalt seines väterlichen Onkels Abū Tālib (jüngerer Bruder seines Vaters), der als Händler tätig war. Āmina starb als Heidin. In den ältesten Hadith-Sammlungen[11] wird mehrfach über den Besuch Mohammeds als Prophet am Grab seiner Mutter berichtet, wobei er Gott um Vergebung für Āmina gebeten haben soll. Dies soll – gemäß der Koranexegese – der Anlass zur Offenbarung von Sure 9, Vers 113 gewesen sein:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed

      • e Says:

        Was WIR „UNGLÄUBIGEN“ SOFORT MACHEN SOLLTEN:
        1) Eine Zusammenfassung des Korans lesen
        2) Die wichtigsten Sätze des Korans auswendig können
        3) Die Lebensgeschichte Mohammeds kennen

        Jeder von uns kann in die gleiche Situation wie die Geiseln von Nairobi kommen- jederzeit und überall. Und es wird dann entscheidend sein, ob man vom Koran eine Ahnung hat-und sich damit das Leben rettet, wenn man gefragt wird, oder aber ob man sein Unwissen mit einem Kopfschuss bezahlt. Wir sind leider in einer Zeit angelangt, wo derartige Dinge wichtig geworden sind………….Nairobi ist überall, vielleicht schon morgen in der SCS ?

        Leserbrief aus DiePresse.com

      • e Says:

        … ansonsten bekomme ich – leider – nur noch immer mehr Ekel gegen den Islam und seine Vertreter – ob gemässigt oder radikal … ich ekele mich so sehr , das ich Angst habe – HERPES zu bekommen ……..

  2. e Says:

    CHAOS

    Bin vor Ort und niemand versteht warum dem Terror kein Ende gesetzt wurde.
    Die Warnung Westgate anzugreifen war bekannt!
    Weder die Polizei ,der Geheimdienst oder die Politik hat es ernst genommen .
    Es sind wohl viele Fragen zu klären .Die stereotype Antwort im kenianischen Fernsehen wir haben alles unter Kontrolle ist schwer zu glauben!

    Kommentar aus Die<Presse .com

    Lest die Kommentare !!! Weitaus informsativer als die Berichte der Hurensöhne …..

    • issachai Says:

      Sagt:
      23. September 2013 at 20:36
      Was WIR “UNGLÄUBIGEN” SOFORT MACHEN SOLLTEN:
      1) Eine Zusammenfassung des Korans lesen
      2) Die wichtigsten Sätze des Korans auswendig können
      3) Die Lebensgeschichte Mohammeds kennen

      was wir sofort machen sollten:mehr Rpückrat zu bekommen,und diesen armen Menschen helfen!!

      • -Fehler sorry:Rückrat
        ja den Koran kennen wicht ig
        e was Sie vorschlagen ..
        zu kennen–denn erst dann beginnt die Furcht–oder in Arabien leben hautnah erleben wäre ebenfalls ne Lösung–Zwecks der Glaubhaftigkeit—des Korans und miterleben wie ChRisten abgeschlachtet werden!!!

  3. Andreas Says:

    hey obama – ist doch dein geburtsland, sind doch deine radikal-islamischen verwandeten, die solche irren auch in kenia an die macht bringen wollen –
    so wie du in syrien, nachdems ja in ägypten doch nicht geklappt hat?!! erdo ist auch schon stinkesauer, weil du stets alles vermasselst – nicht mal krieg für gas ist drinn, was soll man denn noch alles machen?….


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