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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamischer Terror wird immer brutaler: Nigeria und Kenia 22. September 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:56

Die Perversion der wahren Muslime  wird immer größer, die Anschläge werden immer brutaler.

 

Eine neue Komponente gesellt sich korangemäß dazu: Die Selektion. Die Religion des Friedens sorgt fast täglich für Mordblutfluss,

ob im Irak, in Syrien, in Nigeria oder jetzt auch in Kenia.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“ im Anschluss an diese Artikel,

die dem Leser durch den Nachrichtenfluss vom Inhalt her bekannt sein dürften.

 

 

Boko Haram in Nigeria

Opferzahl nach Islamistenangriff steigt auf über 140

 

 

Die Attacke im Norden Nigerias ereignete sich schon am Dienstag – und noch immer entdeckt die Polizei Leichen im Busch:

Bei dem Angriff auf Reisende starben mindestens 143 Menschen.

Auch in der Hauptstadt Abuja kam es zu einem Zwischenfall mit der Terrorsekte Boko Haram.

 

Abuja: Erst nach drei Tagen wird das ganze Ausmaß eines blutigen Angriffs im Norden von Nigeria deutlich. Sicherheitskräfte haben bisher 143 Tote nach dem Anschlag auf Reisende geborgen, hinter dem die radikale islamistische Verbindung Boko Haram vermutet wird. Die Attacke hatte sich am Dienstag nahe dem Ort Benisheik ereignet. Die bewaffneten Angreifer hätten Militäruniformen getragen, Menschen aus ihren Fahrzeugen gezerrt und umgebracht, heißt es aus Polizeikreisen. Demnach schossen die Männer um sich und nahmen mehrere Menschen gefangen. Zudem zündeten die Extremisten über 100 Häuser und Autos an. „Wir finden noch immer tote Menschen am Straßenrand, auch im Busch liegen noch welche“, wird der Offizielle Abdulazeez Kolomi von der Nachrichtenagentur Reuters zitiert. Zum ersten Mal seit über einem Jahr kam es am Freitag auch in der Hauptstadt Abuja zu einem Zwischenfall mit Boko Haram. Bei Gefechten zwischen der Sekte und Sicherheitskräften sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Der Schusswechsel ereignete sich im Stadtteil Apo, in dem viele Politiker leben. Es habe auch Verletzte gegeben, teilte die Sprecherin des staatlichen Sicherheitsdienstes, Marilyn Ogar, mit. Zwölf Mitglieder der Sekte seien festgenommen worden. Offenbar wollten die Sicherheitskräfte gerade in einem Haus ein Waffenarsenal der Extremisten ausheben, als diese das Feuer eröffneten. Die Sekte ist im Norden aktiv, selten kommt es jedoch zu offener Gewalt in der Hauptstadt.

 

 

 

Militäroffensive läuft in Norden des Landes

 

 

Erst vor zwei Wochen waren bei Kämpfen zwischen der Boko Haram und Mitgliedern einer Bürgerwehr in Benisheik 17 Menschen ums Leben gekommen. Die Islamisten hatten die jungen Männer der Eingreiftruppe aus dem Hinterhalt angegriffen und beschossen. Unter den Opfern waren auch fünf Sektenmitglieder. Präsident Goodluck Jonathan hatte im Mai den Ausnahmezustand über drei Bundesstaaten in der Region verhängt. Seither läuft eine massive Militäroffensive gegen die Islamisten. Zudem wurden die Bürger ermutigt, ihre Städte mit Selbstschutzgruppen zu verteidigen. Der Name Boko Haram bedeutet „Westliche Erziehung ist verboten“. Die Gruppe will im Norden Nigerias eine strenge Auslegung des islamischen Rechts einführen und hat in den vergangenen Jahren zahlreiche blutige Anschläge unter anderem auf Kirchen, staatliche Einrichtungen und Polizeiwachen mit Tausenden Toten verübt. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

 

 

Anschlag in Kenia

Wenn ihr Muslime seid, werden wir euch verschonen

 

An einem zentralen Treffpunkt für Mitarbeiter westlicher Firmen und Hilfsorganisationen richten bewaffnete Islamisten ein Blutbad an.

Sie töten mindestens 39 Menschen.

 

Bei einem Angriff auf das populäre Westgate Einkaufszentrum in Kenias Hauptstadt Nairobi sind nach Angaben der kenianischen Präsidentschaft 39 Menschen ums Leben gekommen und 150 weitere verletzt worden. „Wir werden den Terrorismus besiegen“, sagte Staatschef Uhuru Kenyatta in einer Fernsehansprache am Samstagabend und ergänzte, dass auch er Angehörige bei der Westgate-Attacke verloren habe. Rund zehn maskierte Männer in kugelsicheren Westen waren am Samstagmittag gegen 12 Uhr Ortszeit mit Maschinenpistolen und Granaten in das gut besuchte Einkaufszentrum eingedrungen und hatten das Feuer auf Zivilisten eröffnet. Am Samstagabend war die Situation noch nicht unter Kontrolle und weiter unübersichtlich. Die Angreifer haben in der Nacht weiterhin Geiseln in ihrer Gewalt gehalten. Der Einsatz dauere an, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte am Anschlagsort der Nachrichtenagentur AFP. „Wir werden alle befreien, die sich im Inneren aufhalten und das hier stoppen“, sagte er. Es werde alles Nötige für das Leben der Geiseln getan. Dem nationalen Katastrophenschutz zufolge waren sowohl Angestellte des Einkaufszentrums als auch Kunden in der Gewalt der Angreifer, Angaben zur Anzahl der Geiseln konnte das Zentrum nicht machen. In den frühen Morgenstunden seien aber bereits fünf Geiseln befreit worden, hieß es.

 

Die Polizei schien mit der Situation überfordert, es dauerte eine halbe Stunde, bis sie mit einem größeren Aufgebot vor Ort war. Angehörige, die in Richtung des modernen Gebäudes drängten, wurden mit Tränengas zurückgehalten. Eine Spezialeinheit der kenianischen Armee rückte an, Geschäft für Geschäft in dem vierstöckigen Gebäude wurde nach den Bewaffneten abgesucht. Nairobis Polizeichef Benson Kibue sagte zunächst gegenüber der Nachrichtenagentur AP, dass die Angreifer versucht hätten, einen Laden auszurauben. Später allerdings sprach er von einer terroristischen Attacke„. Die somalische Terror-Organisation al-Schabab übernahm für den Anschlag die Verantwortung. Die Gruppe hat enge Verbindungen zu Al-Qaida. Schon am Nachmittag deutete al-Schabab über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Beteiligung an. Erinnert Ihr Euch an Mumbai?“ hieß es dort in Anspielung auf eine Anschlagsserie pakistanischer Milizen in Indien im Jahr 2008, bei der 174 Menschen starben. Die Angreifer konnten teilweise erst drei Tage später überwältigt werden. In dem Tweet heißt es weiter: „Einige Youngsters widersetzen sich dem Tod, auch wenn ihnen gesagt wurde, nicht lebendig gefasst zu werden. Es wird ein langer Leidensweg in Westgate.“ Die Islamisten kündigten in ihrer Erklärung weitere Attacken an.

 

 

 

 

 

 

„Es wird ein langer Leidensweg“

 

Derweil berichten Augenzeugen von grauenvollen Szenen. Sie haben gerufen: Flieht, wenn ihr Muslime seid, wir werden euch verschonen„, berichtete ein Überlebender dem kenianischen Fernseh-Sender KTN. Seiner Darstellung zufolge hatten es die Angreifer gezielt auf Angehörige anderer Glaubensrichtungen abgesehen. Untereinander hätten sie in arabisch-klingender Sprache kommuniziert, sagte ein anderer Augenzeuge. „Es war wie im Krieg“, sagte ein weiterer Besucher des Einkaufszentrums. Es handelt sich bei dem Akt um den schwersten Terroranschlag in Kenia seit den Bombenexplosionen in der US-Botschaft in Nairobi im Jahr 1998. Damals kamen über 200 Menschen ums Leben. Kenia gilt als strategischer Partner des Westens in der Region und schickt seit dem Jahr 2011 Soldaten nach Somalia um die Terrorherrschaft von al-Schabab im Süden des Landes zu beenden. Die radikal-islamische Miliz strebt die Errichtung eines islamischen Staates an, und hat wegen des Militäreinsatzes mehrfach Anschläge auf kenianische Zivilisten verübt. Davon erreichte aber keiner auch nur annähernd die Dimension des Angriffs vom Samstag. Die moderne „Westgate Shopping Mall“, deren Standard dem von Einkaufszentren in Industrienationen entspricht, gehört zu den bevorzugten Freizeitzielen von wohlhabenden Kenianern sowie Mitarbeitern ausländischer Firmen und Hilfsorganisationen. Auch Mitarbeiter der Vereinten Nationen treffen sich in den Restaurants oder Kinos des Gebäudes, das im großen Stil als „schönstes und sicherstes Einkaufszentrum Ostafrikas“ beworben wird. Al-Schabab hatte es öffentlich als mögliches Anschlagsziel bezeichnet. Wer es betreten will, muss sich wie am Flughafen einer Einlasskontrolle unterziehen. Bei Autos muss der Kofferraum geöffnet werden, mit Spiegeln wird der Unterboden der Fahrzeuge nach Bomben abgesucht.

 

 

 

Auch Kinder unter den Opfern?

 

Die Sicherheitsvorkehrungen konnten die Angreifer jedoch nicht abhalten. Zum Zeitpunkt der Schüsse fand im Restaurantbereich nach Angaben des Fernseh-Senders Al-Jazeera eine Kochveranstaltung für Kinder statt. Noch ist nicht bestätigt, ob sich auch Minderjährige unter den Opfern befinden. Der kenianische Fernseh-Sender KTN zeigte chaotische Szenen, darunter Bilder von verwundeten und offenbar leblosen Menschen, die aus dem Gebäude getragen wurden sowie Soldaten, die sich zwischen Computer- und Kleidungsläden verschanzten. Hinter dem Gebäude stieg Rauch empor. Die Auswirkungen auf den Alltag in Nairobi dürften enorm sein. Am Samstag schlossen nach Bekanntwerden der Vorfälle alle großen Einkaufszentren. Die Deutsche Botschaft in Nairobi forderte deutsche Staatsbürger in der Stadt „aufgrund der weiterhin unübersichtlichen Sicherheitslage in Nairobi im Zusammenhang mit dem Überfall auf die Westgate Shopping Mall“ dazu auf, die Wohnungen nicht zu verlassen. Das Auswärtige Amt aktualisierte seine Reise- und Sicherheitshinweise für Kenia mit der „dringenden“ Empfehlung für „erhöhte Umsicht in der Stadt“. {Quelle: www.welt.de – Von Nicole Macheroux-Denault und Christian Putsch}

 

 

Islamisten mit Geiseln in Shopping Mall verschanzt

 

Zwölf Stunden nach der Attacke von Islamisten auf ein kenianisches Einkaufszentrum sind noch immer Geiseln in der Gewalt der Angreifer. Ein erster Befreiungsversuch von Sicherheitskräften scheiterte.

 www.welt.de

DIE WELT

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir sitzen fassungslos vor dem Computer, lesen die Meldungen und unsere Herzen sind trotzdem leer. Das tägliche Morden im Namen des Gottes des Islam ist einfach nur noch unerträglich, aber bereits Alltag. Wir verlinken hier den englischsprachigen Blog, der weltweit die Terrorakte des Islam nach dem 11.09.2001 zählt und darum ist es nicht übertrieben, dass hier von Alltag gesprochen wird, denn jeden Tag passieren Terrorakte, bei denen Menschen umkommen. Da tut es nichts zur Sache, ob eine solche islamische Mördertat einen Toten oder Hunderte von toten Opfern fordert. Für uns, die wir uns eingehend mit den mörderischen Islamtaten beschäftigen, wissen, wer die geistige Ursache dieser Taten setzt. Seit Jahrhunderten der Prophet selbst. {www.thereligionofpeace.com}!

 

Dieser Mann war es, der dem Blut in seiner Religion eine besondere Rolle zugewiesen hat.

Denn Blut spielt im Islam eine leider zu große Rolle.

Das Menschenleben des Einzelnen zählt nicht viel,

wenn er zu den Kuffar gehört.

Beschneidung von Jungen (teilweise auch Mädchen)

Unreinerklärung von Frauen, die ihre Regel haben (Frauen dürfen in dieser Zeit keine religiösen Rituale vornehmen)

Schächten, das heißt rituelles Schlachten von Tieren, bei dem der Name dieses Gottes ausgesprochen wird, vor allem vor den Kindern, die dann auch ihre Hemmschwelle verlieren sollen, so eine Kuh oder ein Schaf abmurksen zu lernen. Bei der Gelegenheit lernen sie auch den Umgang mit Messern.

 

Jungfrauentest in der Hochzeitsnacht (Blut auf Tuch)

 

Todesstrafe bei Apostaten.

 

Beiwohnen von Muslimen bei der Todesstrafe, damit die Hemmschwelle sinkt, sich so etwas anzuschauen
Teilnahme von Muslimen an einer Steinigung. Jeder darf mal werfen.

 

Körperbestrafungen des Auspeitschens und Kreuzigens

 

Legitimation von Rache

 

Blutgeldzahlung für Mörder, wenn die Familien damit einverstanden sind (Loskauf von Strafverbüßung bei Mord)

 

Tötungsverse des Koran gegen Ungläubige, gegen die mit Gut und Blut gekämpft werden soll (Kriegsverse)

 

Beutesure des Koran (ohne Blutvergießen geht das hier und da nicht ab)

Der „Schrecken-in-die-Herzen-Vers“, der die Geburtsstunde des islamischen Terrors kreierte.
Tötung von Hunderten von jüdischen Kriegsgefangenen unter dem sachkundigen Auge des Propheten im Grabenkrieg

Tötung von Kritikern auf Geheiß des Propheten

Der Prophet mordete selbst. Sein Schwert musste mehrmals gereinigt werden.

 

Die Autoren der Artikel sprechen von islamistischen Tätern oder von Sekten. Angesichts der besonderen Blutrolle im Islam und der Imperativbefehlssprache diese Blutgottes, welcher Krieg gegen Ungläubige implizit will, ja dies sogar zur Bedingung macht, um sicher in den islamischen Himmel zu kommen und die Muslime, die in den Krieg ziehen, ob sie siegen oder fallen, den Daheimgebliebenene ausdrücklich vorzieht, dürften Muslime der Mehrheit sich doch über solche Gewaltausbrüche und Gewaltauswüchse nicht wundern oder was lesen sie in ihrem Koran? Kein Mainstreamjournalist fragt sich, warum keine Evangelikalen, die doch gemeinhin auch als Fundamentalisten angesehen werden, nicht ähnlich Terrorakte verüben im Namen ihres Gottes, die Evangelikalen jedoch journalistisch immer in einen Topf mit Boko Haram und anderen islamischen Terrorgruppen geworfen werden.

 

Wir wollen auf diese Frage eine Antwort geben:

Ganz einfach! Die kann jeder Laie beantworten.

 

Jesus ließ sich ermorden und hieß Petrus bei seiner Gefangennahme sogar, sein Schwert einzustecken, heilte das durch Petrus abgeschlagenen Ohr des Mannes, der zu der damaligen römischen Polizeitruppe gehörte und ließ sich kreuzigen. Diese Tat ist vorbildhaft nicht dazu geeignet, im Namen  Christi je einen Mord zu begehen. Wer dies als Christ getan hat, jetzt tun würde oder in Zukunft tun würde, würde Jesus und das Christentum verraten und missbrauchen, so wie dies auch in den vergangenen Jahrhunderten geschehen ist. Hier aber ist klar, dass das Christentum und insbesondere da Jesus selbst missbraucht wurde. Mohammed mordete selbst und ließ morden. Er ließ durch seinen Gott Mord zur Erreichung des islamischen Himmels legitimieren. Damit hat er vorbildhaft vorgelebt und seinen Gott verkünden lassen, dass Mord im Sinne des Islam kein Missbrauch , sondern gewollte Ausbreitungsmethodik und -struktur darstellt.

 

Wir fragen uns angesichts dieser einfachen Tatsachen der Unterscheidung:

Was denken Muslime der friedlichen Mehrheit, die solche Artikel lesen? 

Geben sie sich nur schockiert?

Haben sie nur Angst um das Image des Islam, der dieses Image durch seinen Propheten, seinen Koran und den Hadithen selbst in die Welt gesetzt hat?

Haben sie nur Angst um sich selbst, dass sie auf diese Terrorakte des Islam angesprochen werden?

 

Bildet sich bei ihnen beim Lesen dieser Gräueltaten im Namen ihres Blutgottes wieder und wieder  die gedankliche Schere der Opferrolle, weil sie fürchten,

wieder in die islamistische Ecke gestellt und in gedanklich Sippenhaft genommen zu werden?

Oder sind sie wirklich schockiert, wenn sie diese Meldungen lesen?

 

Sagt ihnen der Verstand, dass diese Taten nicht zum Islam gehören oder sagt ihnen ihr Gefühl gleiches?

Bekommen sie beim Lesen solcher Meldungen eigentlich keine Zweifel an ihrer eigenen Religion, da wie im letzten Artikel über die Morde im Kaufhaus in Nairobi ja sogar noch eine korangemäße Selektion nach Muslimen, die verschont werden sollten, und Nichtmuslimen, die abgeschlachtet wurden und werden sollten, ganz brutal vorgenommen wurde.

 

Was denkt sich die friedliebende Mehrheit beim Lesen solcher Artikel, wer diese Allah Akbar schreienden (das gleiche beten die Muslime hier 5 x am Tag) Terroristen ausgebildet hat?

 

Waren das nicht Imame und andere islamische Gelehrte in Moscheen, die diesen Koran nur wörtlich verkündet haben und diesen Männern somit wie Mohammed vorbildhaft auch die Gewaltlegitimation dieser Terrorakte religiös gebilligt haben?

 

Wir verstehen die hier lebenden Muslijme immer weniger. Sie behaupten einfach, die Begehung dieser Terrorakte hätte NICHTS mit dem Islam zu tun, wenn diese Terroristen im Namen ihres eigenen Gottes, desssen Namen sie jeden Tag knieend gebückt x-mal anrufen, beim Morden als Schlachtruf benutzen, genauso wie dieser Schlachtruf in der Vergangenheit in Kriegen, in Al Andalus, in Ägypten, bei der Eroberung des gesamten islamischen Raums lauthals benutzt wurden.  Die friedliebende Mehrheit der Muslime gibt hier ihren eigenen Moscheen Namen von Männern, die sich besonders beim Abschlachten von Ungläubigen hervorgetan haben und geben auf diese Weise kund, dass sie sich in dieser Moschee mit diesen Männern identifizieren, wie sie sich ja auch identifizieren mit ihrem Propheten, der mörderisch gehandelt hat. Sie negieren einfach die entsprechenden Verse des Koran. Sie tun so, als ob diese Männer diese ihre Taten nicht im Entferntesten  aus dem Koran begründen könnten, obwohl sie dies durchaus und legal können. Die mehrheitlich friedlichen Muslime verweigern anlässlich des totalen Kritikverbotes an Mohammed und seinem Blutgott jegliche öffentliche Diskussion über genau diese Verse und die Mainstreammedien helfen ihnen dabei.

 

Wir fragen uns,

wenn auch nur ein Christ solche Taten begehen würde im Namen Jesu,

was in der Mainstreampresse abgehen würde?

 

Die Mainstreampresse, die die Regierung politkorrekt vertritt, würde sich überschlagen. An die islamischen Terrorakte hat man sich gewöhnt. Die sind nur einen Vierzeiler wert, es sei denn, die Opferzahlen und der ungewöhnliche Ort geben genug Nahrung für einen längeren Artikel. Irakische Terrorakte gegen anderskonfessionelle Muslime, auch wenn sie mehrere Dutzend Tote fordern, sind hier nur noch eine kleine Notiz wert. Wir fragen sowohl die hier lebenden Muslime als auch die Regierung und die sie stützenden Mainstreamjournalisten, warum nicht endlich eine globalisierende Einordnungsfrage über die tatsächliche Friedlichkeit des Islam diskutiert wird. Sie ist dringend vonnöten. Der Schutz einer Religon darf nicht soweit gehen, dass es strafbar sein soll, diese nicht mehr hinterfragen zu dürfen, obwohl im Namen dieses Blutgottes jeden Tag Menschen sterben. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass die Vertreter des Islam hier kaltlächelnd in die Kamera sagen dürfen, unhinterfragt sagen dürfen, dass Islam Frieden sei und diese Taten nichts, aber auch garnichts mit dem Islam zu tun hätten und fordern dürfen, dass der Islam unter Artenschutz des Kritikverbots gestellt wird und gleichzeitig Gesetze der Apostasie, Blasphemiegesetze und der Scharia in vielen islamischen Staaten erst die Diskriminierung von Minderheiten begründen und erst möglich machen.  Diese kritisieren sie nicht. Sie lenken von dieser Sichtweise ab. Sie ziehen sich darauf zurück, dass wir hier in Deutschland leben, führen aber dieselben Gesetze in, wenn sie die Macht hier an sich gerissen haben.  Es ist eine Ungeheuerlichkeit der Perversion, hier sich auf genau die Religionsfreiheit zu berufen, die sie in ihren islamischen Heimatländer so vehement und alternativlos einseitig einschränken.

 

Diese geheuchelte Doppelmoral der hiesigen Islamvertreter kann extremer und pervertierter nicht zum Ausdruck gebracht werden. Noch schlimmer ist, dass das Verhalten dieser muslimischen Vertretern  hier weder journalistisch und  politisch als auch kirchlicherseits nicht einmal ansatzweise hinterfragt wird. Sämtliche Kirchenvertreter des Nahen Ostens sehen das Christentum dort in Eliminierungsgefahr. Die Kirche sieht, wie uralte Christenkulturen im Irak, jetzt in Syrien gnadenlos eingestampft und vereinnahmt werden. Aber die Kirchenvertreter in Europa sehen offensichtlich teilnahmslos da zu und hinterfragen den Islam in seiner gewaltaffinen Grundstruktur, wie er  dies seit Jahrhunderten unter Beweis stellt,  nicht. Die Zeit des „everybody darling“ sollten vorbei sein. Die Dialoge sollten aus dem Wolkenkuckucksheim auf reale Verhältnisse heruntergefahren werden und dieser verbale Schlagabtausch sollte den verfolgten Christen direkt zugute kommen. Wir sehen bislang keine Verbesserung für Christen in islamischen Ländern. Die Kirchen laufen Gefahr, ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzen. Aber der Islam ist eine Religion, die denselben Gott wie wir als Anbetungssubjekt haben sollen? Diese Verkündigung durch Kirchenvertreter ist  nicht nur noch unsäglich peinlich, sondern ist selbstzerstörerisch angesichts der Gräueltaten, die an den Menschen durch irregeleitete islamische Muslime angerichtet werden.

 

Wie können Kirchenvertreter guten Gewissens behaupten,

dass wir denselben Gott anbeten,

wenn in den meisten islamischen Staaten die Konversion zum Christentum selbst islamisch-staatlich strafbar ist und Apostasie strafrechtlich bis hin zum Tod geahndet wird.

 

 

Diese Vertreter machen sich nur noch lächerlich.

Nie und nimmer, solange nicht alle islamischen Rechtsschulen übereinstimmend  ausdrücklich diese satanischen Gewaltverse, wegen derer immer und immer wieder Blut nicht nur von Christen, auch von Muslimen,  fließen muss, nicht für ewig und drei Tag außer Kraft gesetzt werden!!! Das sollte Ziel von interreligiösen Dialogen sein. 

 

Wir empfinden diesen Kommentar nicht als Hetze, sondern dringend erforderlich für die Bewusstseinsbildung von Menschen, die noch immer gutmenschlich meinen,

Islam und Christentum als gleichwertig anzusehen.

Der Islam steht nur deshalb moralisch unter dem Christentum, weil er Gewaltanwendung gegen Ungläubige und gegen seine Frauen legitimiert. Muslime sind dagegen genausoviel wert wie jeder Mensch, so auch Christen auch, weil wir alle Kinder des einen Dreifaltigen Gottes sind.

 

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