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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vereinsverbot für „Helfen in Not“? 20. September 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:12

Dr. Tartsch sieht seine Einschätzung zu „HiN“ von 12.09.2013 bestätigt 

Neusser Salafisten unter Verdacht

 

 

Waren Islamisten aus NRW an Entführung von Deutschen in Syrien beteiligt?

Die islamische Organisation „Helfen in Not“ mit Sitz in Neuss muss möglicherweise mit einem Vereinsverbot rechnen. Ein Sprecher von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte gestern, der Verein sei im Visier des Verfassungsschutzes. Es lägen Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei dem Verein um eine „extremistische salafistische Bestrebung“ handele. Das Bundeskriminalamt ermittelt derzeit, ob ein Unterstützer des Vereins in die Entführung von drei deutschen Entwicklungshelfern in Syrien verwickelt sind.

{Quelle: www.rp-online.de}

 
 
 
 

Entführung von deutschen Helfern in Syrien:

Neusser Verein steht unter Verdacht

 

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt im Fall der drei Mitarbeiter der Hilfsorganisation „Grünhelme“, die im Mai in Syrien entführt wurden. In Verdacht geraten ist auch die Gruppe „Helfen in Not“ aus Neuss, die sich selbst als Hilfsorganisation bezeichnet. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz warnt vor dem Verein.

 
 
 
 
 
 

Die neuesten Entwicklungen bez. „Helfen in Not“ bestätigen meine auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea am 12.09.2013 abgegebene Einschätzung zu Helfen in Not,

die am 29.09.2013 wieder eine „Benefizveranstaltungin Essen/NRW abhalten will:

 

„Wie der Politikwissenschaftler Thomas Tartsch (Datteln) der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, finden solche Spendenveranstaltungen seit Ende 2012 regelmäßig im Ruhrgebiet statt: „Es ist davon auszugehen, dass Abu Abdullah dort wieder in Anwesenheit zahlreicher Kinder und Jugendliche eine Predigt hält, in der gewaltverherrlichende Ideologie transportiert wird.“ Die Organisation „Helfen in Not“ stehe in engem Kontakt zu Salafisten. Mit Spendengeldern sei in Syrien unter anderem eine Koranschule gebaut worden. Tartsch, der sich seit zwölf Jahren mit dem Salafismus beschäftigt, sagte: „Schon während des Krieges treiben sie über diese Schule die salafistische Religionsauslegung voran, um nach dem Krieg eine möglichst große Unterstützungsbasis zu haben. Diese soll ihnen dann den größtmöglichen Einfluss sichern.“

 
 
 
 
 

Islamische Hassprediger bei „Wohltätigkeitsgala“

Der Veranstalter „Helfen in Not“ steht in engem Kontakt zu radikalen Muslimen

 

Essen (idea): Radikal-islamische Hassprediger werden bei einer „Wohltätigkeitsgala” am 29. September in Essen sprechen. Über die sozialen Netzwerke Facebook und YouTube ruft der Verein „Helfen in Not“ (Neuss) zur Teilnahme auf. Er will dort Spenden für seine Projekte in Syrien, Mali und Birma sammeln. In den sozialen Netzwerken wird aber vor allem auf die Auftritte salafistischer Redner hingewiesen. Zuletzt hatte der Prediger Abu Abdullah bei einer ähnlichen Veranstaltung am 1. September in Dortmund zum sogenannten „Heiligen Krieg“ (Dschihad) aufgerufen. Die Zeit des „Endkampfes” zwischen Christen und Muslimen sei gekommen. Abdullah ist auch als Redner für die Veranstaltung in Essen aufgeführt. Ziele der Salafisten sind unter anderem die Errichtung eines islamischen Gottesstaates und die Durchsetzung des Religionsgesetzes (Scharia). Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministeriums hat sich die Zahl der Salafisten in dem Bundesland im Vergleich zu 2011 auf 1.500 verdreifacht. Jeder Zehnte zähle zum gewaltbereitendschihadistischen“ Flügel. In Nordrhein-Westfalen haben mindestens 50%  der Salafisten die deutsche Staatsbürgerschaft. {Quelle: www.ead.de}  

 
 
 
 
 

Hierzu auch das offizielle Werbevideo für den 29.09. in Essen :

 


 

 

 

Die von Helfen in Not in Syrien errichtete Koranschule:

 


 

 

 

Ebenso ein Video von Mai 2013,

welches den inzwischen einschlägig bekannten Sabri Ben Abda in Syrien zeigt:

 


 
 
 
 
Insgesamt gesehen hat sich das salafistische Netzwerk in Deutschland und Österreich um Gruppierungen wie Die Wahre Religion (DWR) mit seinen Bezügen ins Spektrum des salafistischen Jihadismus (Salafiya Jihadiya) durch Personen wie den deutschen Konvertiten Denis Mamadou Cuspert (Abu Talha al-Almani und den österreichischen Staatsbürger Mohamed Mahmoud (Abu Usama al-Gharib) seit Ende 2010 zum Global Player weiterentwickelt. Das verdeutlicht u.a. auch der im Juni 2013 bei YouTube veröffentlichte Nashiid von Abu Talha al-Almai, der offen zum gewaltsamen „Jihad auf den Weg Allahs [al-dschihād(u) fī sabīl illāh] “ gegen die sich im Auslandseinsatz befindlichen Kontingente der Bundeswehr aufruft, womit außenpolitische Sicherheitsinteressen Deutschlands tangiert werden:
 
 
 

Von Dr. Thomas Tartsch

 
 

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