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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Terrroristen auf Sansibar greifen Priester mit Säure an 20. September 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:48

Am 13. September wurde ein katholischer Priester auf der Insel Sansibar Opfer eines Säureangriffes, der die zunehmenden muslimischen Angriffe auf Christen in Tansania verdeutlicht.

 

Der katholische Priester Anselma Mwangamba trat aus einem Cybercafé in der touristischen Stadt Stone Town, als er letzte Woche mit Säure angegriffen wurde. Er erlitt Verbrennungen im Gesicht, an beiden Armen und an der Brust und musste ins Spital eingeliefert werden. Es ist wahrscheinlich, dass der Angriff mit den schweren Spannungen zusammenhängt, die auf der Insel „zwischen der christlichen Minderheit und der muslimischen Mehrheit herrschen. Die Muslime fordern volle Autonomie vom Rest von Tansania und wollen einen islamischen Staat gründen, der auf der Scharia basiert. Die islamischen Kämpfer sind entschlossen, alle Christen vom Archipel zu vertreiben; in den letzten Monaten haben sie nicht gezögert, sie mit dem Tod zu bedrohen und ihre Kirchen in Brand zu stecken.

 

 

 

Dies ist bereits der fünfte Angriff dieser Art seit dem vergangenen November. Letzten Monat wurden in derselben Stadt zwei britische Touristinnen ebenfalls mit Säure angegriffen.

 

Der Präsident von Sansibar, Ali Mohammed Shein, hat den Priester an seinem Krankenbett besucht und ihm seine Unterstützung zugesichert. Zudem hat er die Bevölkerung aufgerufen, sich zu mobilisieren, damit sich solche Angriffe nicht wiederholen, weil sie «Chaos und Verwirrung stiften, sowohl innerhalb wie auch außerhalb des Landes.» Obwohl der Archipel von Sansibar nur einen geringen Teil von Tansania ausmacht, ist er die Hauptquelle der Feindseligkeiten gegen die Christen im Land. Die Christen stellen zwar in Tansania die Mehrzahl der Bewohner, doch die Feindseligkeit gegen sie nimmt in Gebieten zu, wo sie in der Minderheit sind. Das Land arbeitet zurzeit an einer Verfassungsänderung, deren Entwurf im April 2014 zur Volksabstimmung vorgelegt werden soll. Beten wir, dass die neue Verfassung weder die Religions- noch die Redefreiheit auf Sansibar beeinträchtigen wird .

 

 

 

CATHOLIC PRIEST ATTACKED BY ACID IN ZANZIBAR

 

 A Roman Catholic priest in Zanzibar (pictured above) has received treatment in hospital after attackers threw acid at him on a street in the island’s capital, police say.

 
 
 

 

Elderly priest Joseph Anselmo Mwang’amba 60, was attacked as he was leaving an internet cafe in the island’s old town. It follows a similar attack on two young British women there last month. Tensions between the majority Muslim population and Christians have been on the increase in recent years, as well as on mainland Tanzania. „He sustained burns in his face and shoulders. The acid burnt through his shirt,“ Zanzibar police spokesman Mohamed Mhina told Reuters. Tanzanian police say they are searching for witnesses to the attack which occurred in the old part of Zanzibar City, Stone Town, on Friday afternoon. Tourism is a key source of revenue, with some 200,000 visitors to Zanzibar last year. It is the latest in a series of assaults on religious figures in the country and the fifth acid attack since November, when a Muslim cleric was hospitalised with acid burns.

 
 
 
 
 
 
In a sign of further tension, a Catholic priest was shot dead in February. The attack on the British girls in August occurred in the same part of Stone Town. Zanzibar’s President Ali Mohammed Shein said the assault had „brought chaos and confusion to our country and outside“. Zanzibar officials offered a £4,000 ($6,000) reward for information leading to the arrest of the suspects. A popular tourist destination, the acid attacks came as a shock to many residents of Zanzibar who say attacks on foreign travellers are rare. Police say no suspects have been arrested over the attack on the priest. {Source: findtruefaith.blogspot.co.at –  Posted by Daniel Mwankemwa on 4:22 AM}

 

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Aischa setzte sich erschrocken auf. Wollte da jemand mit einem Messer ihre Zeltplane aufschneiden? Doch was sie dann sah, war noch schockierender: Über ihr stand ein Mann in einem strahlend weißen Gewand … Er hob seine Hand wie zu einem Gruß … Das Licht vom Gewand des Fremden schien in sie hineinzufließen. Er strahlte eine überirdische Wärme aus. Sie wusste sofort: Dieser Mann liebt mich! Und im nächsten Augenblick wusste sie, wer er war: Jesus stand in ihrem Zelt … Mit offenem Mund starrte Aischa auf die Zeltwand. Die Geräusche von draußen nahm sie nicht mehr wahr. Eine ganze Stunde lang saß sie stumm und starr da. Was konnte es Gefährlicheres geben als eine Jesus-Vision in Mekka während des Hadsch? Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit vollzieht sich in der muslimischen Welt eine unvergleichliche Bewegung: Muslime erzählen, dass Jesus ihnen in Träumen oder Visionen als Retter erschienen ist. Tom Doyle erzählt von den tief bewegenden Lebensgeschichten dieser Menschen, die mit ihrem Glaubenswechsel ein hohes Risiko eingehen und verfolgt werden. Ein atemberaubender Bericht.

 

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