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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Fatwa in Norwegen, um Christen töten zu können – „Er hat Allah verraten“ 18. September 2013

Filed under: Islamischer Terror,Konvertiten — Knecht Christi @ 20:39

Verbrennungen, die Ali, ein zum Christentum konvertierter Moslem in Norwegen erlitt

Verbrennungen, die Ali, ein zum Christentum konvertierter Moslem in Norwegen erlitt!

 

Oslo: Der ganz normale Wahnsinn der Christenverfolgung. Ein afghanischer Flüchtling, der sich zum Christentum bekehrte, wurde von somalischen Islamisten dafür „bestraft”.

Alle waren in einem Flüchtlingsheim in Hå in Norwegen untergebracht.

Die Frage steht schon länger unbeantwortet im Raum:

Warum nimmt die EU Islamisten als Flüchtlinge auf?

Islamisten, die dann durch das europäische Sozialsystem gestärkt ihren Dschihad in unsere Städte tragen?

 

In der zehnten Folge von Miserere

Verfolgte Christen berichtet Franco Molon über Norwegen

 

Es ist die Nacht des 28. August 2011, als Harsan um sein Leben rennt, mitten in Norwegen, wo er sich eigentlich sicher fühlen sollte. Er rennt Richtung Nærbø, dessen Lichter er am Horizont sieht. Nach einer Stunde erreicht er den Stadtrand. Die ganze Zeit wiederholt er das Stoßgebet „Herr Jesus Christus, hab Erbarmen mit mir“. Er setzt sich entkräftet auf eine Parkbank. Es beginnt zu regnen. Er fühlt eine unendliche Einsamkeit. Die Welt scheint für ihn nur aus Flucht zu bestehen. Ein rastloses Leben ohne Ziel und ohne Frieden. Die Taliban, die seine Familie ermordet hatten. Der brennende Tankwagen, in dem er die Grenze zum Iran überquerte. Der doppelte Boden im türkischen LKW. Wo war sein Platz? Es musste doch einen auch für ihn geben. Aber wohin? Den einzigen Namen, den er hier kennt, ist der von Grethe Lindborg. Sie arbeitet ehrenamtlich im Flüchtlingszentrum. Von ihr weiß er, daß sie eine Künstlerwerkstatt in der Ortsmitte an einem Platz hat. Er macht sich auf den Weg und sucht die Namensschilder ab. Schließlich findet er sie und klingelt. Grethe Lindborg erzählt er, was vorgefallen war. Er erzählt vom Poster, das in der Eingangshalle des Flüchtlingslagers hängt. Es zeigt die Flucht nach Ägypten von Giotto. Harsan schämt sich. Sein Herr mußte auch fliehen, und er jammert. Bei diesen Worten kommen ihm Tränen.

 

“Ali und ich waren in die Gemeinschaftsküche des Asylantenheims gegangen, um uns einen Kaffee zu machen. Dort befanden sich bereits Somalis, alle Moslems. Fanatische Burschen. Einer von ihnen ist zu uns gekommen und wollte wissen, weshalb wir nicht Ramadan halten. Wir haben gar nichts gesagt, weil uns sofort klar war, daß er Streit suchte. Er ließ aber nicht locker. Sie wußten, daß Ali und ich getauft waren, daß wir Christen und keine Moslems mehr waren. Er begann uns zu beschimpfen. Er sagte, wir seien abtrünnige Schweine. Da begannen auch die anderen uns zu beschimpfen und zu beleidigen. Sie schrien, daß wir unseren ‚Verrat‘ bezahlen müßten. Uner ‚Verrat‘ verlange den Tod. Einer von ihnen sagte, er habe bereits mit dem Imam gesprochen und eine Fatwa erhalten, die es ihm erlaubt, uns zu töten. Und genau so werde es geschehen. Wir schauten schon dauernd auf die Tür. Leider saßen wir etwas ungünstig. Dennoch versuchten wir einfach zu gehen.

 

Als wir aufstanden, begannen sie uns zu schubsen und zu stoßen. Es ging alles schnell. Dann setzte es schon Ohrfeigen und Schläge. ‚Warum soll ich Euch nicht gleich umbringen?‘, sagte der eine, der den Streit begonnen hatte. Er nahm vom Herd einen Topf mit kochendem Wasser und schüttet ihn auf Ali. Dann schlug er mehrmals mit dem Kochtopf auf Ali ein, der wegen der Verbrennungen laut schrie. Und auch ich begann laut zu schreien, aus Angst. Da kamen, Gott sei Dank, norwegische Wachmänner herein. Die Moslems ließen von uns ab. Die Wachmänner riefen den Notarzt und die Polizei. Ali wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei verhörte alle anderen, die im Raum waren, auch mich. Ich habe der Polizei von der Morddrohung und der Aggression erzählt. Was die Moslems erzählt haben, weiß ich nicht. Am Ende forderten uns die Polizisten einfach auf, in unsere Zimmer zurückzugehen. Ich konnte es nicht glauben. Ich ging kurz auf mein Zimmer und dann bin ich sofort aus dem Lager geflüchtet. Die Moslems hätten mich umgebracht. Wenn nicht in dieser Nacht, dann bei nächster Gelegenheit. Mit der Fatwa kann jeder Moslem zur Lebensbedrohung werden.“ {Quelle: katholisches.info – Text: Tempi/Giuseppe Nardi – Bild: Tempi}

 

 

 

Der weltweite Krieg des Islams gegen das Christentum

 

 

Ein Videoclip produziert von der britischen Partei Liberty GB unter ihrem Vorsitzenden Paul Weston.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir geben die Frage des Artikels an die Verantwortlichen Eliten weiter:

 

Warum nimmt die EU Islamisten als Flüchtlinge auf?

 

Islamisten, die dann durch das europäische Sozialsystem gestärkt ihren Dschihad in unsere Städte tragen?

 

Warum werden solche Menschen,

die meinen aufgrund einer Fatwa Apostaten hier mitten in Europa töten zu können und zu dürfen,

auch noch als Asylanten anerkannt,

wenn sie durch ihre Gesinnung und Taten nachweislich besser in einem islamischen,

besser noch in einem islamistischen Staat wie Saudi Arabien aufgehoben wären.

Will Europa Fatwentötungen riskieren?

 

 

Was ist eine Fatwa?

 

Laut Wikepedia: Eine Fatwa (arabisch ‏فتوى‎, DMG fatwā, pl. ‏فتاوى‎‎ fatāwā) ist ein islamisches Rechtsgutachten, das in der Regel von einem Mufti (Verfasser eines Rechtsgutachtens als Spezialist für die islamische Jurisprudenz Fiqh) zu einem speziellen Thema herausgegeben wird. Üblicherweise wird eine Fatwa auf Anfrage einer Einzelperson oder eines Juristen (die um eine Fatwa bittende Person wird Mustafti genannt) angefertigt, um ein Problem, das im Rahmen der islamischen Religion aufgetreten ist, zu klären.

 
 

Islamisches Rechtsgutachten zur Apostasie

 

Bedeutung: Die Einflusssphäre der jeweiligen Fatwa beruht auf der persönlichen Autorität ihres Verfassers; das bedeutet, dass – anders als im Gerichtsurteil – die in der Fatwa vertretene Rechtsauffassung nur bindend für diejenigen Muslime ist, die diese Autorität auch anerkennen. Da der sunnitische Islam keinen Klerus kennt, gibt es auch keine allgemein akzeptierten Bestimmungen darüber, wer eine Fatwa ausstellen kann und wer nicht, weshalb sich islamische Gelehrte immer wieder beschweren, es fühlten sich zu viele Menschen dazu berufen. Aus diesem Grund gibt es die sogenannte „Adab-al-Mufti-Literatur“, die die Pflichten von Mufti und Mustafti konkretisieren soll. Jede islamische Rechtsschule (Mazab) folgt ihrem eigenen Rechtssystem, und die Muslime gehören jeweils unterschiedlichen Rechtsschulen an. So können sowohl theoretisch als auch praktisch verschiedene islamische Geistliche widersprüchliche oder konkurrierende Fatwas ausstellen. In ihrer überregionalen, heutigen Form gehen die islamischen Rechtsschulen auf die zweite Hälfte des 8. Jahrhunderts zurück. Die Sunniten kennen und anerkennen vier Rechtsschulen (Hanafiten, Malikiten, Hanbaliten und Schafiiten), daneben existieren auch mehrere der Schiiten. Im Reformislam wurde seit dem Ende des 19. Jahrhunderts die teilweise Überwindung der Rechtsschulen durchgesetzt, wozu bei der Ausarbeitung des „kodifizierten Rechts“ die Übernahme von Rechtssätzen aus verschiedenen Schulen, sowie die individuelle Meinungsbildung als legitim erklärt wurde.

 

Erwähnenswert ist, dass viele Nationen, in denen Muslime einen Großteil der Bevölkerung stellen, islamisches Recht nicht als alleinige Grundlage des Rechts anerkennen. In Ländern mit islamischem Recht werden Fatwas vor der Herausgabe meist von den nationalen Religionsführern diskutiert und beschlossen. Oftmals tun sie dies nicht völlig unabhängig von der Regierung. In solchen Fällen sind Fatwas kaum widersprüchlich und haben den Rang eines vollstreckbaren Gesetzes. Sollten sich zwei Fatwas widersprechen, wird meist von den Führern (in deren Händen ziviles und religiöses Recht liegt) ein Kompromiss erarbeitet, um zu klären, welches der beiden rechtlich wirksam sein soll. In Ländern, in denen die Schari’a nicht Teil der Rechtsordnung ist, werden gläubige Muslime oft mit zwei konkurrierenden Fatwas konfrontiert. In einem solchen Fall folgen sie in der Regel dem Führer, der ihre religiöse Richtung vertritt oder dessen Entscheidung ihnen am ehesten entgegenkommt. So würden beispielsweise Sunniten meist derjenigen Rechtsschule folgen, der sie traditionell angehören, die Fatwa eines schiitischen Geistlichen jedoch nicht befolgen.

 

Abfall vom islamischen Glauben
derprophet.info

Fatwas zu Apostasie: Zum Thema der Apostasie sind hier noch drei aktuelle Rechtsgutachten (fatwa) aus dem Internet aufgeführt. Die erste fatwa benennt noch eine weitere Koranstelle, nach welcher Glauabensabfall geahndet werden kann. Es ist

Sure 5, Vers 33: Siehe, der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füssen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.

Wir haben diesen Vers bei den Ausnahmen zu islamischen Tötungsverbot abgehandelt und zwar im Kapitel:

► Verderben stiften auf Erden

Entsprechend der dort beschriebenen historischen Herleitung offenbarte Allah mit diesem Vers Seinem Propheten die einzig richtige Anleitung zur Bestrafung von schwerem Strassenraub in Tateinheit mit Totschlag. Darüber hinaus fordert Allah in diesem Vers die Bestrafung derer, “welche Allah und Seinen Gesandten befehden“. Damit sind, folgen wir der juristischen Interpretation in den Strafgesetzen der islamischen Republik Iran zum Thema “Verderben stiften”

► Kampf gegen Gott und Verderbenstiften auf Erden

bewaffnete staatsfeindliche Aktivitäten gemeint. Deshalb werden dort die beiden sachlich verschiedenen juristischen Tatbestände
•- schwerer bewaffneter Straßenraub in Tateinheit mit Totschlag
•- subversive bewaffnete staatsfeindliche Tätigkeit

im gleichen Kapitel behandelt.

 

 

Offenbar läßt sich der vorliegende Koranvers aber auch verwenden, um Apostasie zu bestrafen. Glaubensabfall wird hier ebenfalls als schwere Gefährdung der umma verstanden. Apostaten sind demnach Menschen, welche durch die Zurückweisung des Islam “Allah und Seinen Gesandten befehden“. Darauf geht die folgende erste fatwa ein. Auch Yousef Al-Qaradhawi äussert sich im Eingangs geposteten Video in diesem Sinne.

 

 

Fatwa über die Bestrafung für Muslime,

die sich vom Islam abwenden!

Alle muslimischen Rechtsschulen fordern die Hinrichtung

 

Frage: „Ein Muslim ist vom Islam abgefallen. Ein Bekannter, der davon erfahren hat, hat den Abgefallenen getötet, obwohl der Getötete zuvor nur mit seinem Freund darüber gesprochen hatte. Die Frage ist: Muß ein Abgefallener vom Islam mit dem Tod bestraft werden?“

Antwort: „Der Abfall vom Islam ist die größte Gefährdung der islamischen Gemeinschaft. Deshalb ist die größte Intrige der Feinde des Islam die, den Abfall vom Islam zu veranlassen, sei es durch Gewalt, Waffen, Listigkeit oder andere Mittel wie dies in Sure 2;217 steht.“ „Die muslimische Gesellschaft ist verpflichtet, alle Formen des Abfalls zu bekämpfen, dies wurde von den Nachfolgern Muhammads so durchgeführt. So handelten z. B. Abu Bakr und die Gefährten des Propheten. Diese kämpften gegen diejenigen, die vom Islam abfielen und die an falsche Propheten glaubten.“ „Es ist äußerst gefährlich, wenn der Abfall vom Islam sich in der muslimischen Gesellschaft verbreitet, ohne daß dagegen gekämpft wird. Deshalb muss der Abgefallene bestraft werden. Alle vier Rechtsschulen des Islam sind sich einig, daß der Abgefallene hingerichtet werden muß.“ „Es gibt zwei Sorten von Abgefallenen. Die schlimmste Sorte von Abgefallenen sind die, die zum Abfall vom Islam aufrufen. Diese Sorte ist aufgelistet in Sure 5, Vers 33: „Siehe, der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füssen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe„.

 

Diese Menschen gehören zu denjenigen, die gegen den Islam kämpfen. Der Kampf gegen den Islam hat verschiedene Formen, wie von Ibn Taimiya erklärt wird. So gibt es den Kampf mit der Hand und den Kampf mit der Zunge. Der Kampf mit der Zunge kann schlimmer als der Kampf mit der Hand sein. Deshalb hat Muhammad diejenigen getötet, die gegen ihn (Muhammad) mit der Zunge gekämpft haben, während er einige, die gegen ihn mit der Hand gekämpft haben, am Leben ließ. Der Stift (das Schreiben) ist Ausdruck der Zunge.“„Es wird manchmal behauptet, Muhammad habe die Abgefallenen nicht getötet. Jedoch widerspricht der „Gelehrte des Islam“ (arab. Sheich al-Islam) Ibn Taimiya dieser Behauptung.“ {Quellen: www.qaradawi.net – Institut für Islamfragen}

 

 

 

Die zweite Fatwa beruft sich auf den oben erwähnten

Hadith-Beleg von Bukhari:

 

Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn.”

 

Fatwa mit Nummer 7328, erlassen in Deutschland

(veröffentlicht auf der Homepage der Islamischen Gemeinschaft Münster)
 (Quelle:www.as-sunnah.de)

 

 

 

Seine Frau hat den Islam verlassen

 Frage: Ein Bruder kam zu mir und fragte mich: “Was soll er tun, wenn seine Frau ihm sagt, dass sie wünscht, nicht länger Muslima zu sein. Sie glaubt, dass es einen Gott gibt, aber sie will kein Muslim sein. Sie sagte, dass es ihr egal sei, wenn sie das ins Höllenfeuer bringen würde. Sie hat aufgehört zu beten, hat ihre Bedeckung, und die ihrer Tochter (die nicht seine Tochter ist) abgenommen, und sagte, dass sie nicht länger dem Islam folgen.” Sie hat auch gesagt, dass sie umziehen will. Scheikh, wir müssen dringend wissen, was zu tun ist. Wenn sie für schuldig an ar-Riddah (Austritt aus dem Islam) befunden wurde, wie wirkt es sich auf ihre Ehe aus? Sind sie noch verheiratet? Befindet sie sich in einem Zustand der Nachheirat (Iddah)? Darf er alleine mit ihr sein? Sollte er im selben Zuhause verbleiben (Sie bat ihn, es zu verlassen, und sie bringt Statuen und andere unerlaubte Dinge in das Haus)? Es könnte Fitna geben und seinem Iman schwächen aufgrund seiner Gefühle. Wir (die Mitglieder dieser Gemeinde) würden definitiv eine schnelle Antwort schätzen, denn es mag ernste Auswirkungen wegen dieser Sache geben.

 

Antwort: – Gelobt sei Allah – Ohne Zweifel, wenn dies der Fall ist, hat sie sich Kufr dem Iman vorgezogen. Sie will nicht Muslim bleiben und sie beleidigt den Islam und seine Lehren, und sie handelt gegen seine Lehren. In diesem Fall ist sie ein kafir, und eine Abweichlerin, deshalb ist es nicht erlaubt für ihn, mit ihr verheiratet zu bleiben, denn Allah sagt: (ungefähre Bedeutung der Übersetzung) –  Surat al-Mumtahanah 60:10: ”Und haltet nicht am Ehebund mit den ungläubigen Frauen fest”. Das heißt, wenn er eine Kafira als Ehefrau hat, ist es ihm nicht erlaubt, mit ihr verheiratet zu bleiben. Er muss ihr Rat geben und Beweise gegen sie begründen, und sie dann verlassen. Wenn er an einem Ort ist, wo eine islamische Regierung und das Gesetz der Scharia gelten, dann muss er ihren Fall vor den muslimischen Qaadi (Richter) bringen, damit dieser sie fragt, zu bereuen. Wenn sie nicht bereut, dann sollte das Urteil Allahs über ihr gefallen werden, welches der Tod ist, denn Mohamed sagte: Wer immer seine Religion ändert (den Islam verlässt) – tötet ihn.” Aber wenn das nicht möglich ist, und weder eine islamische Regierung, noch das Gesetz der Scharia gelten, dann, sollte er sich zumindest von ihr komplett trennen; es ist nicht erlaubt für ihn, mit ihr zu leben, nachdem sie klar ihren Kufr ausgedrückt hat.
 

 

 

In der letzten Fatwa wird die Tötung vonAbgefallenen” folgerichtig als “Bewahrung” der Menschenrechte interpretiert – der islamischen Menschenrechte wohlverstanden.

 

 

Fatwa über die Hinrichtung für vom Islam abgefallene Menschen

(übersetzt von: Institut für Islamfragen, dh, 20.07.2005)
 Quelle: Institut für Islamfragen

 

Frage: Ein Muslim fragt, wie der Islam die Frage der Hinrichtung sieht und ob die Tötung eines vom Islam abgefallenen Menschen als Hinrichtung betrachtet werden müsse.

Antwort: Der Islam hat die Hinrichtungsstrafe vorgeschrieben, um das Unheil gewisser Verbrechen zu verhindern. Der Abfall vom Islam fällt unter diese Art Verbrechen. … Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt. Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder die Glaubensfreiheit. Ganz im Gegenteil; der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion. Allahs Religion ist das Beste für die Menschheit … . Allahs Prophet ist von Allah als Gnade für die Menschheit geschickt worden…

 

 

Wir lernen und folgern somit aus diesen Texten,

dass Muslime, die sich irgendeinem Geistlichen oder Rechtsschulen verpflichtet fühlen, einer solchen Fatwa, sei sie auch noch so tödlich, nachkommen.

Aber bei Apostasie = z. B. Konversion zum Christentum sind sich alle vier Rechtsschulen tödlich einig.

 

Warum ist dies Feststellung so wichtig?

Sie zeigt eindeutig, dass der Gott des Islam nicht identisch sein kann mit dem Gott des Christentums, denn sonst würde ja selbst in Norwegen keine Fatwa der Tötung gegen Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, erlassen werden. Der Koran sagt ja auch ganz klar, dass Juden und Dreifaltigkeitschristen zu den Ungläubigen zählen. Nur unsere Christeneliten wollen Allah als denselben Gott ansehen, den wir gemeinsam anbeten. In dieses Wunschtraumbild der synkretistischen Global-Einheitsglauben-Wünschenden tritt die mörderisches islamische Glaubensrealität entgegen. Wer da krampfhaft glaubensmäßige Übereinstimmungen sucht, wird fündig in der äußeren Form, der jüngsten Gericht, dem einen Schöpfergott, der Einteilung in Himmel und Hölle und so einige andere formale Gegebenheiten. Das war es dann aber auch schon. Der Eingangsartikelt zeigt das Verhalten von muslimischen Menschen, die eben in diesem Glaubensbewusstsein erzogen wurden, dass Konvertiten zu den Kafren gehören und ganz nach Koran und Hadith getötet werden müssen. Und das geschieht hier mitten in Europa. Offensichtlich nehmen wir diese muslimsichen „Islamisten“ nicht ernst, obwohl wir sehen, was mit Christen im Irak , in Sudan, in Ägypten, in Pakistan, Afghanistan, Saudi Arabien und anderen islamischen Staaten einschließlich der Türkei passiert.

 

 

Wir sind so dekadent geworden,

dass wir hier radikale Muslime  dulden in der Hoffnung,

dass die wieder gehen und hier nichts anrichten.

 

Wir müssen endlich klare Kante zeigen.

Tötungs-Fatwa für Apostaten in Arabien ok,

weil wir ja die Gewaltprimitivität der Islamideolgoie kennen

und diese verirrten Gelehrten dieses als Aufrechterhaltung der islamischen menschenrechtlichen Ordnung ansehen, welch ein Irrweg!

Sowohl Ausgrenzungs- und Tötungsfatwaverfasser als auch deren Vollstrecker haben in Europa an keinem Ort etwas zu suchen.

Sowohl das eine als auch das andere sollte bei einwandfreier Feststellung dieser Tatsachen ein Grund zur Ausweisung darstellen,

aber ohne „Wenn und aber“.

 

4 Responses to “KoG: Fatwa in Norwegen, um Christen töten zu können – „Er hat Allah verraten“”

  1. e Says:

    „Franziskus forderte dazu auf, die Anstrengungen für eine diplomatische und politische Lösung in den Krisenherden zu verstärken: „Mein Gedanke gilt insbesondere der teuren syrischen Bevölkerung, deren menschliche Tragödie nur durch Dialog und Verhandlung gelöst werden kann, in Achtung der Gerechtigkeit und der Würde eines jeden Menschen, besonders der schwächsten und wehrlosesten“.

    aus Kath.net von heute

  2. Bernhardine Says:

    CHRISTOPHOBIE

    Ein Wahlhelfer aus Unterhaching bei München ficht das Ergebnis der bayerischen Landtagswahl an. Er will alle Ergebnisse vom Sonntag annullieren lassen, die in Wahllokalen mit Kruzifixen zustande kamen
    http://kath.net/news/42921

  3. Ja, da muss der harmlose Rechtsstaat erst mal tief Luft holen. Er könnte sich aber auch besinnen und seine Zähne putzen und beißen lernen… wie gesagt, er könnte.

  4. du brauchst Jesus Says:

    Die Religion des Antichristen : „Muslime“ köpfen bekehrten Christen Tunesien – (Geschnitten)


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