kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

VIDEO: Westliche Gier nach Schätzen der anderen Völker 15. September 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:04

 

 

 

 

Dieser Film ist ein absolute Top-Empfehlung in diesen Tagen, wo französische Soldaten in Mali ihrem blutigen Geschäft nachgehen,

um die Besitztümer multinationaler Konzerne und ihrer Polit-Söldner zu sichern.

 

Ob der eigentlich nach ihrer Staatsgründung den Tuareg gehörende rohstoffreiche Norden von Mali,

die grenznahen Uranminen im Niger (Areva) oder kürzlich in der Elfenbeinküste:

überall sind französische Soldaten im vollen Schlacht-Einsatz und wo immer es geht, mordet man diskret.

 

Der Film gibt einen absolut erschütternden Einblick in die Blutschuld der Franzosen nur der letzten Jahre und erzählt – wieder mal – von UN-Stützpunkten, in die man die marodierenden Horden (Franzosen und Rebellenkämpfer) sogar einflog, sammelte, formierte und zum Massenmorden mit anschließender Menschenverbrennung losschickte. Der italienische Film bestätigt anhand eines Ex-Generals aus Burkina Faso die französische Wurzel des Problems – indem unser ach so befreundetes Nachbarland mit Wurzeln aus Humanität der Elfenbeinküste von Burkina Faso aus neben Söldnern auch Waffen und Munition auf den Leib hetzte und den Norden des reichen Plantagen-Landes in Brand setzte, um dann die Partei von Muslim Quattara christenmordend an die Macht zu kämpfen – Helikopter stets parat, gerne auch gegen eigene Leute… Alles seit der Jahrtausendwende und ihrer vielbeschworenen Humanitätswolke! Hammerhart!

 

Quattara ist ein enger Freund Sarkozy´s. Dieser wiederum ein ebensolcher von Vincent Bolloré, der im Film als größter sichtbarer Nutzniesser der französischen “Interventionen” im schwarzen Raum, die Frankreich sich vorderhand bescheiden von der UN absegnen lässt, hervorsticht. Dieser Vincent Bolloré – über dessen Person man sich besser informieren kann – hat sein “Geschäft” wo gelernt: Im Hause Edmont “de” Rothschild… Gesichtsmuskel mit Äuglein darf hier bewundert werden. Wikipedia weiß auch ein Wenig – was das Bolloré-Vermögen angeht, sind 1,7 Milliarden einfach nur lächerlich. Da ist vielfach mehr. Was so traurig macht ist, daß der afrikanische Kontinent immer noch auf seine gottgegebene Freiheit wartet und rettungslos in den Armen des Kraken Weißer Mann steckt. Entgegen aller Beteuerungen von Schullehrern und Politkern, Geschichtsprofessoren und Gutmenschenverbänden, von Staatsfunk und Presse hat Afrika nie aufgehört, Kolonie zu sein und mittels multipler Massaker an der Kandare gehalten zu werden. Gerade deshalb verehre ich Muammar al Quadhafi so sehr: weil er der EINZIGE war, der sich wie ein BRUDER verhalten und wirklich geholfen hat. So muss es für Afrika eines Tages weitergehen, dass der Nachbar dem Nachbarn helfen kann und nicht jede Aktivität von ausländischem Eingreifen erstickt wird.

 

Doch vor die Afrikaner nicht ihre Täuschbarkeit verbessern, wird es weitergehen wie gehabt und Frankreich wird unter dem Deckblatt der Rothschild´schen Organisationen IWF, UN und Fußtruppen wie Bolloré “Handel” treiben, die Fremdenlegion heftig Verwendung finden.  Da der Oberst aus Tripolis und rund 200 Milliarden Dollar Erspartes Libysches nicht mehr zur Verfügung stehen, bleiben Afrika nur die berichtet fairen chinesischen Handelsaktivitäten und vielleicht Brasilien und Venezuela, um Entwicklung in Gang zu bringen. Unser aller “Kolonial-Herren” werden es sicher nicht tun. Denen fällt es sogar ein, die Schokolade im Ursprungsland der Nummer 1 Kakao-Produzenten (40% Weltmarkt) so teuer zu machen, dass kaum ein Bauer/Bäuerin je davon kosten konnte! Das darf man französischen Humor nennen – liebe Nachbarn, was habt ihr denn überhaupt für eine Regierung?!

 

Der heutige Entwicklungsstand Afrikas, besonders im Hinblick etwas selbst regeln zu können, war mittels folgenlosem Beschluss der Afrikanischen Union (AU) zum Libyen-Überfall von Sarkozy 2011 zu bewundern… Afrika kniet waffenlos vor dem weißen Mann – heute schlimmer als die Jahrhunderte zuvor. Mama Afrika!

 

 

 

 

Putschopfer und Wahlsieger: Präsident Laurent Gbagbo

 

 

Im November 2010 fand in der Elfenbeinküste eine Stichwahl um das Präsidentenamt statt,

bei der der sozialistische Amtsinhaber Laurent Gbagbo, der seit 10 Jahren regierte

und sich von Frankreich nichts sagen ließ,

gegen den neoliberalen Muslim Alessane Ouattara antrat, letzterer ein Duz-Freund von Frankreichs Staatschef Sarkozy  und ehemaliger Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds,

der im Auftrag des Großkapitals „Reformen“ in der Elfenbeinküste umsetzen sollte.

 

In den Hochburgen von Ouattara, die von seinen Milizen kontrolliert wurden, gab es massive Wahlfälschungen und die Anhänger Gbgagbos wurden oftmals am Wählen gehindert. Nach der umstrittenen Wahl erklärte die Wahlkommission (in der Ouattaras Parteifreunde dominierten) den Sarkozy-Freund zum neuen Präsidenten, während das Verfassungsgericht Gbagbo als Sieger sah. Beide beanspruchten den Präsidentenstuhl. Nachdem Vermittlungen von afrikanischen Staaten scheiterten, brach ein Bürgerkrieg aus. Die Milizen Ouattaras griffen mit Unterstützung der französischen Truppen und der UNO-Truppen die Regierungsstreitkräfte Gbagbos an. Nach ein paar Wochen war der Staatschef gestürzt und der Warlord Ouattara wurde als neuer Präsident von Frankreichs Gnaden installiert.

 

 

 

Illegitim: Alassane Ouattara

 

 

Dieser Vorfall birgt mehrere Skandale: westliche Medien ergriffen sofort Partei für den pro-französischen Kandidaten Ouattara und „schrieben diesen zum Präsidenten“, obwohl gar nicht eindeutig klar war, wer die Wahl gewonnen hatte. Französische und sogar UNO-Truppen griffen militärisch ein und stürzten ein Staatsoberhaupt. Eine neue Wahlanalyse brachte ans Licht, daß der gestürzte Sozialist Gbagbo tatsächlich ganz knapp die Wahl gewonnen hatte. Der Wahlsieger wurde vor wenigen Wochen nach Den Haag geflogen, wo ihm wegen der 3.000 Toten, die der Bürgerkrieg gekostet hatte, vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGh) der Prozeß gemacht werden soll, obwohl der Großteil der Toten auf das Konto von Ouattaras Milizen geht. Sie ermordeten allein in dem Dorf Douekoue 700 Zivilisten. Die Gewalt gegen Anhänger des gestürzten Präsidenten hält weiter an, wie Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International berichten.

 

Fazit: Wer das Verbrechen begeht, eine Wahl zu gewinnen und diesen Wahlsieg einfordert, landet als „Kriegsverbrecher“ vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, wer sich mit den „richtigen“ Mächten verbündet, wird Präsident, egal wie viel Blut er an den Händen kleben hat. {Die Neue Richtung fordert die Veröffentlichung der letzten Wahlanalyse. Sie fordert, daß sich entweder der amtierende „Präsident“ Alassane Ouattara ebenfalls dem Internationalen Strafgerichtshof stellt oder das Laurent Gbagbo freigelassen wird! Es kann kein Rechtssystem mit zweierlei Maß geben – alle müssen vor dem Gesetz gleich sein. Wenn es üblich wird, daß Frankreich oder andere Staaten mit einer Hundertschaft Fallschirmjäger den Wählerwillen der afrikanischen Völker aushebeln können und einfach Kandidaten, die der weltweiten Finanzelite genehm sind, als Marionettenpräsidenten einsetzen, dann ist dies ein Rückfall in den finstersten Kolonialismus}!

{Quelle: julius-hensel.com – von Kai Hanisch}

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s