kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verschwörungstheorie oder Verschwörungspraxis? 15. September 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:23

F. D. Roosevelt: In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“

 

Frei nach der Feuerzangenbowle stellen wir uns einfach mal ganz dumm und fragen: Was ist eine Verschwörung„? Das ist noch gar nicht schwierig. Tun sich einige Leute zusammen und entwerfen einen Plan zur Verfolgung ihrer Ziele, ist das noch keine Verschwörung, sondern einfach wohl überlegtes Handeln. Tun sie es aber im Geheimen und Verborgenen, weil entweder ihr Ziel oder ihre Vorgehensweise verwerflich, illegal oder gegen die gesellschaftlichen oder religiösen Grundregeln verstößt – oder gar zu einem nicht vertretbaren Schaden für andere führt – nennt man das „Verschwörung“. Der Begriff kommt nämlich daher, dass die Teilnehmer sich gegenseitig schwören, niemandem ein Sterbenswörtchen zu verraten, weil sonst alle Beteiligten entlarvt und bestraft würden. Wer oder was ist aber ein „Verschwörungstheoretiker“? Schon bei dem Wort duckt man sich weg. Nein, so ein Spinner will doch keiner sein!

 

Es gibt sogar staatlich bezahlte Berufs-Verschwörungstheoretiker.

Das sind Geheimdienste, Nachrichtendienste und … die Kriminalpolizei.

 

Ein einfaches Beispiel: Findet man eine Leiche, überprüft die Kriminalpolizei sofort die Todesursache. Sie darf bekanntermaßen nicht nach dem Motto, „Was soll schon sein, ist halt tot, so was passiert!“ darüber hinweg sehen. Gibt es auch nur den leisesten Zweifel daran, dass dieser Mensch auf ganz natürliche oder zufällige Weise durch einen Unfall umgekommen ist, muss der Fall untersucht werden. Und wie lautet die erste Frage? Es ist das klassische „cui bono – Wem nützt es“?. Der Tatort wird untersucht, Spuren werden gesichert, Tatabläufe rekonstruiert und Motive der möglichen Täter ausgeforscht. Alibis werden überprüft … der ganze Katalog, der uns aus Fernsehserien wie Tatort, CSI oder Sherlock Holmes bekannt ist. Die Ermittler machen sich ein Bild vom möglichen Täter, suchen das Motiv und die Beweise für den Staatsanwalt. Dadurch kann der Bösewicht dingfest gemacht und seiner gerechten Strafe zugeführt werden; zumindest im Film funktioniert das fast immer.

 

Als die Menschen nach dem elften September 2001 geschockt auf die Trümmer des „Ground Zero“ starrten, waren Trauer und Wut über das immense Opfer an Menschenleben groß. Wache Zeitgenossen fingen an, auf die unübersehbaren Widersprüche in der offiziellen Darstellung der Geschehnisse durch die Regierung hinzuweisen und an vielen Stellen selbst zu ermittelten. Sie förderten Beachtliches an Motiven, Tatspuren und Beweisen zutage. Die Bewegung der „Wahrheitssuchenden“, der „Truther“, war geboren. Doch eine schlagkräftige Waffe gegen sie war schnell gefunden: Der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ machte die Runde und stempelte die Detektive zu querulatorischen Spinnern ab, die überall Verschwörungen wittern und Hirngespinsten nachjagen. Das Undenkbare durfte eben nicht gedacht werden: Die US-amerikanische Regierung selbst war höchstwahrscheinlich in dieses ungeheure Komplott mit fast viertausend Toten verwickelt. Was diejenigen, die sofort mit der „Verschwörungstheorie“-Keule winken nicht bedenken ist, dass sich ein kritischer Verstand kein Denkverbot auferlegt. Wer Denkverbote akzeptiert und verinnerlicht hat, der hat bereits seinen kritischen Verstand sozusagen an der Garderobe zusammen mit seinem Mantel abgegeben. Das heißt auf der anderen Seite nicht, dass jedweder Verdacht auch gleich als Wahrheit gelten darf, nur weil er so schön ins eigene Weltbild passt.

 

Selbstverständlich steht ein Beweis dafür, dass die HAARP-Anlage eine geopolitische Wetter- und Erdbebenwaffe ist, noch aus. Ich habe wahrheitsgemäß berichtet, dass unter Fachleuten unumstritten ist, dass diese Anlage, sofern mit genügend Energie ausgestattet, eine solche Waffe sein könnte. Man streitet sich lediglich darum, ob tatsächlich so viel Zerstörungskraft zur Verfügung steht. Dass die USA skrupellos genug wäre, für die Durchsetzung ihrer Interessen die Anlage auch als Waffe einzusetzen, würde ich persönlich durchaus für möglich halten. Die Geschichte zeigt, dass taumelnde Imperien alles tun, um ihre schwindende Macht zu verteidigen. Das geht meistens mit Gewalt, Krieg und der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung einher. Die Menschen werden der ständigen Opfer für den Machterhalt überdrüssig und wollen den Blutzoll der Kriege nicht mehr leisten. Spätestens dann werden Volk und Herrscherklasse zu Feinden. (Siehe auch das Aktuelle)

 

Die Regierung fängt an, ihre eigene Bevölkerung auszuhorchen und zu bespitzeln, um die Rädelsführer des kommenden Aufstandes und die Pläne der Revolutionäre rechtzeitig ausschalten zu können.

 

So verwundert die zurzeit aufgedeckte, gigantische, globale wie staatsinterne Überwachungs- und Bespitzelungsaktion „Prism“ der USA ganz und gar nicht. Es haben, wie sich herausstellt,  auch die verschiedenen Geheimdienste der darin verwickelten Länder nur zu gern auf die Daten zugegriffen. Auch die EU ist auf Schlingerkurs – da kommen Informationen zu aufmüpfigen Geistern gerade recht. Jeder, der noch selbst denken kann und seinen kritischen Verstand benutzt, ist daher ein potentieller Feind.

Eine Frage an die, die sich so sicher sind, dass dies alles nur Verschwörungstheorien sind:

Hätte ich eine Woche vor dem Publikwerden dieses Überwachungsskandals so etwas als Vermutung geäußert – wären Sie da nicht auch in Hohngelächter über so ein Hirngespinst ausgebrochen?

 

 

Benjamin Disraeli:  Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen”!

 

“Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen die besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integrierte globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – die einheitliche Welt, wenn sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.”

(David Rockefeller in seinen Memoiren

Erschienen 2002, Seite 405)

http://www.krisenvorsorge.com/verschwoerungstheorie-oder-verschwoerungspraxis/

 

4 Responses to “Verschwörungstheorie oder Verschwörungspraxis?”

  1. DIE MUSLIME MÜSSEN SICH WIE IHR PROPHET MOHAMMED

    FÜR EINEN ISLAM DES FORTSCHRITTS UND DER TOLERANZ EINSETZEN.

    SIE MÜSSEN DEM

    „MUSLIMISCHEN TERRORISMUS“
    DIE RELIGIÖSE MASKE VOM GESICHT REIßEN.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++

    Nicht nur der Westen, auch die muslimische Welt muss ihr Verhalten ändern. Gerade gemäßigte Muslime müssen – unter Wahrung ihrer religiösen Identität – mutig für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit e…intreten. Für eine Staats- und Wirtschaftsordnung, die die Talente der Menschen entfesselt, statt sie zu lähmen. Für die völlige Gleichberechtigung von Mann und Frau. Für wirkliche Religionsfreiheit auch für Juden und Christen – für einen Islam der Toleranz und des Fortschritts.

    Die gemäßigte Mehrheit der Muslime muss die faszinierende Botschaft ihres Propheten Mohammed in die Neuzeit übersetzen und die gesellschaftlichen Reformen fortführen, die dieser unter Einsatz seines Lebens begonnen hatte. Sie muss den vorislamischen Ballast abwerfen, der die Renaissance der muslimischen Zivilisation behindert. Sie muss eine Bildungselite schaffen, die die muslimische Welt erfolgreich ins dritte Jahrtausend führt. Mohammed, Marktwirtschaft und Moderne passen sehr wohl zusammen.

    Anders als manche muslimische Politiker unserer Tage war Mohammed kein Reaktionär. Er war ein kühner, nach vorne blickender egalitärer Revolutionär, der den Mut hatte, die Fesseln der Tradition zu sprengen. Sein Islam war keine Religion des Stillstands oder des Rückschritts, sondern der Erneuerung und des Aufbruchs. Wenigstens etwas von der Dynamik dieses großen Reformators würde der oft in Fatalismus und Selbstmitleid versunkenen muslimischen Welt gut tun.

    Mohammed kämpfte mit Leidenschaft für soziale Veränderungen. Er trat für die Armen und Schwachen ein und – zum Ärger vieler seiner männlichen Anhänger – für eine massive Stärkung der Rechte der Frauen, die in vorislamischer Zeit in fast allen Kulturen nahezu rechtlos waren. Frauenunterdrücker können sich weder auf Mohammed noch auf den Koran berufen.

    Mohammed war – wie unsere jüdischen Urväter Abraham, Moses und vor allem König Salomo, der laut Bibel tausend Haupt- und Nebenfrauen hatte – mit mehreren Frauen verheiratet, darunter eine Jüdin und eine Christin. Er mahnte seine Anhänger: „Wer einem Juden oder Christen unrecht tut, dem werde ich am Tage des Jüngsten Gerichts entgegentreten.“ Es wäre gut, wenn sich einige muslimische Extremisten an diese weisen Worte des Propheten erinnern würden.

    Mohammed war kein Fanatiker und kein Extremist. Er wollte den damals polytheistischen Arabern den Gott der Juden und Christen nahebringen – in unverfälschter, reiner Form. Der Koran ist streckenweise eine grandiose poetische Nacherzählung der zentralen Botschaften der Bibel, „ein Buch, das das Buch Moses in arabischer Sprache bestätigt“ (Sure 46,12). Aus muslimischer Sicht ist der Koran das „Neueste Testament“.

    Der heutige von einer winzigen Minderheit von Muslimen praktizierte Terrorismus ist eine absurde iVerfälschung der Lehren Mohammeds. Er ist ein Verbrechen gegenüber dem Islam, eine Beleidigung Allahs. Islam heißt Gottergebenheit und Frieden.
    Die muslimische Welt darf nicht zulassen, dass ihre große, stolze Religion mit ihrem Ethos der Humanität und Gerechtigkeit durch eine Minderheit verblendeter, krimineller Ideologen in den Schmutz gezogen wird. Niemand hat dem Ansehen des Islam in seiner fast tausendvierhundertjährigen Geschichte mehr Schaden zugefügt als die islamisch maskierte Ideologie des Terrorismus.

    Die muslimische Welt muss dieser Terrorideologie die religiöse Maske vom Gesicht reißen. Sie muss den Götzen Terrorismus genauso zerbrechen, wie Mohammed die Götzen der vorislamischen Zeit zerbrach.

    • schwebchen Says:

      Eine winzige Zahl von Muslimen wird Terrorist. Aber eine gigantisch große Zahl von Muslimen distanziert sich nicht, sondern schweigt. Warum? Weil die Terroristen in Einklang mit den Schriften des Islam handeln. Sie sind halt die besseren Muslime, denn sie eifern ihrem Vorbild, dem Kriegsherren Mohammed, nach.

    • e Says:

      mmmmhhhh ???? irgendwie ist das schwerverdauliche Kost ….

      ABER EINES STEHT FEST MIT MUSLIMISCHEN EXTREMISTEN GIBT ES KEINE DISKUSSIONEN MIT DIESEN TYPEN GIBT ES NUR KAMPF UND ZWAR BIS ZUM LETZTEN …..

      Über Mohammed möchte ich – als Christ – nicht einmal einen kleinen Gedanken verlieren … ICH HABE WICHTIGERE AUFGABEN ….

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Menschen, was denkt Ihr was Ihr besser seid, wir leben in der Natur, nicht um die Erde als Tranportraumschiff zu benutzen, oder einer Familie, die aus Israel zu dienen! Glück Auf, meine Heimat!


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