kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Papst willweiteres Massaker in Syrien verhindern – Obama lobt amerikanische Muslimbruderschaft 14. September 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 17:59

So verhasst wie noch nie in Ägypten: Youssef Alkaradawi, der UnruhestifterSeiner Meinung nach „sollen die Soldaten dem Feldmarschall Elsissi nicht gehorchen – Morsi ist nicht verhaftet, sondern entführt – Die USA und ihre Verbünden sollen Syrien angreifen“!

 

Die Staaten dürften nicht untätig bleiben angesichts des Dramas, das die syrische Bevölkerung schon allzu lange durchlebe

Vatikanstadt (kath.net/KNA): Papst Franziskus hat an die Teilnehmer des G-20-Gipfels in Sankt Petersburg appelliert, ein weiteres Massaker in Syrien zu verhindern. Jeder «nichtige Plan einer militärischen Lösung» müsse beiseitegelegt werden, heißt es in einem Schreiben an den Gastgeber des Gipfels, Russlands Staatspräsidenten Wladimir Putin. Die Staaten dürften nicht untätig bleiben angesichts des Dramas, das die syrische Bevölkerung schon allzu lange durchlebe, so der Papst: «An Sie alle richte ich den eindringlichen Appell, dass Sie helfen, Wege zur Überwindung der Gegensätze zu finden.» Der Brief trägt das Datum vom Mittwoch und wurde am Donnerstag vom Vatikan veröffentlicht. Es brauche einen entschlossenen neuen Anlauf für eine friedliche Lösung durch Dialog und Verhandlungen, unterstrich Papst Franziskus. Diese müssten die Konfliktparteien mit einträchtiger Unterstützung der internationalen Gemeinschaft führen. Es sei eine «moralische Pflicht aller Regierungen der Welt» gegenüber den Notleidenden des Konflikts, «jede Initiative für humanitärische Hilfe zu unterstützen». In seinem Schreiben an Putin ruft der Papst die G-20-Staaten zudem dazu auf, sich für eine Weltwirtschaft einzusetzen, die allen ein menschenwürdiges Leben erlaube. Bemühungen zur Überwindung der Wirtschaftskrise müssten allen zugutekommen, nicht nur den Menschen in den reichen Staaten.

 

 

Söldner der Westen foltern einen syrischen Soldaten

www.facebook.com 

 

 

 

Obama lobt „amerikanische“ Muslimbruderschaft,

die seine Regierung durch ein Kalifat ersetzen wollen!

 

Washington: Obama gratulierte der Islamic Society of North America (ISNA) zu ihrem 50. Kongreß. Die Islamische Gesellschaft von Nordamerika ist jedoch nichts anderes als der amerikanische Zweig der Muslimbruderschaft. Der Islamisten-Kongreß fand vom 30. August bis 2. September statt. Während der US-Präsident sich durch besondere Aufmerksamkeit den Islamisten anbiederte, überboten sich mehrere Tagungsredner der Muslimbrüder in antiamerikanischen Ausfällen. „Obama ist ein ‚Luxus‘, den sich die Welt gar nicht leisten kann“, so Corrispondenza Romana.

 

 

Islamistenkongress mit Grußbotschaft des Präsidenten

 

Obama lobte die Wichtigkeit und den “amerikanischen Geist“ der Tagung, der zum Aufbau der Nation beitrage, die „offen für alle“ sei. Die Präsidentenberater hätten besser getan, die Rednerliste und die Tagungsteilnehmer genauer unter die Lupe zu nehmen. Unter ihnen befand sich Yasir Qadhi, ein Salafistenprediger, der ausrief: „Allah wird den amerikanischen Kapitalismus vernichten“ und die Christen „müssen bekämpft werden bis sie bekennen, daß es keinen anderen Gott außer Allah gibt“. Anwesend war auch Siraj Wahbaj, der 2011 seinem moslemischen Publikum erklärte: „Wenn die Moslems in politischer Hinsicht intelligenter wären, könnten sie die USA übernehmen und deren verfassungmäßige Regierung durch ein Kalifat ersetzen. Wenn die acht Millionen Moslems in den USA zusammenstünden, dann würde dieses Land uns gehören.“

 

 

Scharia statt Verfassung

Redner auf dem Kongreß war auch Zadi Chakir, dessen islamistisches Mantra es ist, zu behaupten, daß “die amerikanische Verfassung im Vergleich zur Scharia minderwertig ist”. Die Schlußfolgerungen, die er daraus zieht, sind ähnlich denen von Sayyed Syeed, dem ehemaligen ISNA-Generalsekretär. Laut Syeed lautet der Auftrag an die Islamisten, „die US-Verfassung zu ändern“. Und schließlich war auch Yahiya Hendi bei der Tagung der Muslimbruderschaft und freute sich über die freundlichen Grüße des US-Präsidenten. Hendi erklärte 2003 bei einem Verhör durch die amerikanische Polizei, daß die Selbstmordattentate durch den Koran vollkommen gedeckt seien.

 

 

Holocaust ist „Schuld der Juden“

Die Unterstützung von US-Präsident Barack Obama für die Muslimbruderschaft ist, wie Ägypten und Syrien zeigen, keine Neuigkeit. Der amerikanische Präsident täte dennoch gut daran, mehr Zurückhaltung zu zeigen, statt eine Organisation öffentlich zu loben, die 2009 sich schwer damit tat, sich zu entschuldigen für die Rede von Imam Warith Deen Omar, der beim damaligen Jahreskongreß gesagt hatte: „Der Holocaust ist eine Folge des Ungehorsams der Juden gegenüber Gott“.

{Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenze“ zu beiden Artikeln

 

Wir wissen wirklich bald nicht mehr,

was wir von diesen USA unter diesem Präsidenten zu halten haben. 

Es verschlägt uns hier förmlich die Sprache.

Zur Klarstellung: Wenn wir hier in unseren Kommentaren von den USA schreiben, meinen wir mit den USA grundsätzlich selbstverständlich nicht die Amerikaner als Volk, sondern das derzeit regierende Regime unter diesem Präsidenten.

 

Dieser Präsident hat wohl wirklich ein Gemüt wie ein Schlachterhund. Entweder ist dieser Präsident strunzdumm oder er hat die Fronten gewechselt oder war von vornherein ein Muslimbruder, wie der kürzlich hier auf dem blog gezeigte Bückling vor den Oberen Saudi Arabiens bereits beim Amtsantritt in Saudi Arabien vermuten ließ. War Bush schon im Irak ein Elefant im Porzellanladen und hat mehr dieses weißen Goldes zerschlagen als für die Gesellschaftsordnung des relativen Gleichgewichts im Nahen Osten gut war, schlägt dieser Präsident dem Fass den Boden aus. Dieser Präsident macht mit diesen Grüßen keinerlei Hehl mehr aus seiner Sympathie mit den Muslimbrüdern, die er ja auch in Ägypten mit Samthandschuhen angefasst hat. Der beabsichtigte Militäreinsatz schlägt eindeutig in dieselbe Kerbe.  Der Präsident übermittelt einer Organisation Grüße, die sich letztlich die Einführung eines Kalifats Amerika mit Scharia zum Ziel gesetzt hat und somit deutlich bekundet, dass dieses Amerika solange zu bekämpfen ist, bis alles – auch Christen – an diesen islamischen Gott glauben, der von echten Christen nur als Götze, dazu noch als ein janusköpfiger übernatürlicher Joker der Willkür angesehen werden kann. Dass dieser jeden Grund förmlich sucht, diesen Waffengang in Syrien zu starten, kann nach diesem innenpolitischen Schnitzer wohl als gegeben und als gewünscht angesehen werden, will er diesen Islamistenterroristen zumindest in Syrien offensichtlich an die Macht verhelfen, genau denen, die er in Afghanistan und in Guantanamo so bekämpft hat. Ein völlig undurchsichtiger Geist hat diesen Präsidenten wohl erfasst.

 

Auf der einen Seite spricht er sich für die Gleichgeschlechtlichenehe und für die Legalisierung der Abtreibung in den USA aus,

andererseits grüßt er eine Organisation,

die den USA Morallosigkeit u. a. auch in diesen Fragen vorwirft.

 

 

Obamas erstes Gesetz: Freigabe der Abtreibung

www.medrum.de 

 

USA-Obama: Homosexuelle-Ehe
www.zeit.de 

 

 

Welches Spiel spielt dieser Präsident?

 

Wie ein Kommentator hier auf dem Blog geschrieben hat, scheinen die Muslimbrüder über mehr Moral zu verfügen als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (und natürlich die Politiker des Westens überhaupt). Ja, dieser Einwand scheint berechtigt, aber bitte nur auf den ersten Blick. Muslimbrüder, die Homosexuelle bestrafen, die 4 Frauen nach Mohammed erlauben, die Kinderehen wie Mohammed sie vorlebte, die Körperstrafen wie Peitschenhiebe, die das Händeabhacken bei Diebstählen gutheißen in einigen Staaten, die es toll finden, dass Kirchen brennen und Apostaten getötet oder sonstwie bestraft werden, die korangemäß bei Vergewaltigung 4 Zeugen verlangen, die Zwangsehen erlauben, Ehrenmorde kaum bestrafen und laut koranischem Gesetz Mord nicht ahnden, wenn mit der Familie des Mordopfers Blutgeld mit dem Täter ausgehandelt wird, die Heiratsverbote mit Christen oder anderen Religionen aussprechen, deren Geistliche Todesfatwen oder andere mittelalterliche Fatwen erlassen und in Kraft setzen, Frauen und Nichtmuslime im Sinne des Koran rechtlich ungleich stellen und vieles andere mehr zeugen wahrlich nicht von hoher Moralität.

 

Christliches moralisches Handeln geschieht  aus Liebe zu Jesus im Vater und dem Hl. Geist  und ist nicht als Zwangsanweisung Gottes zu verstehen. Unser Gott will geliebt werden, weil er uns ohne Vorbedingung zuerst geliebt hat. Der Gott des Islam ist weit weg und will in absolutem unhinterfragbarem Gehorsam angstvoll angebetet werden, und zwar 5 x am Tag in einer Gebetshaltung, die das Verhältnis eines Herren zu seinem Sklaven ohne Rechte ausdrückt. Gerade der islamische Gott ist ein Zwittergeistwesen, welches Böses und Gutes in sich vereint. Damit wird das Gute pervertiert, weil dieses vermeintlich Gute  in diesem „göttlichen“ Programm mittels Bösem, nämlich mittels Zwang, notfalls gegen Ungläubige mit Mord und Totschlag erreicht werden soll. Und die Bewahrung dieses dubiosen Guten wird mit Mitteln der obigen Aufzählung dieses Kommentars aufrechterhalten und legitimiert.

 

Dieser Präsident scheint auf der Klaviatur des relativistischen Beliebigkeits-Nihilismus ein wahrer Künster zu sein, immer bereit, everybodys Darling nach dem Wind der jeweiligen Problematik zu spielen. Er hat offensichtlich keine feste konturvolle Überzeugung. Er lässt sich in alle Schablonen zwängen. Er ist offensichtlich für sein Volk ein moderner zeitgeistoffener Politiker, der in Richtung islamischer Kultur offensichtlich eine große Affinität erkennen lässt. Nur in eine Schablone passt er nicht hinein, nämlich in die des christlichen Politikers. Er torpediert das Christentum und seine Regeln, wo er nur eben kann, hofiert aber  Muslimbrüder in aller Welt und achtet sie als moralisch hochstehend. Selbst die eindringlichen Appelle des Papstes, seine US-Bischöfe und aller christlichen Führer ignoriert er geflissentlich und er hilft in Syrien Unmenschen, die nicht nur Assad-Anhänger, sondern gerade auch Christen auf der Abschussliste führen. Christliche Kirchen, die Zerstörung christlicher Symbole sind ihm offensichtlich völlig egal wie die  Taten der Muslimbrüder in Ägypten bewiesen haben.

 

Ihm geht es um das Chaosanrichten in Nahost und die Zurückdrängung des Machteinflusses des Iran.

Dafür scheint er über Leichen zu gehen.

 

Wir werden uns selbstverständlich öffentlich entschuldigen, wenn er diese beabsichtigte Militäraktion aufgeben sollte. Dafür wollen wir beten und selbstverständlich auch dafür, dass das Morden in Syrien beendet werden möge. Wir fordern einen sofortigen Waffenlieferstopp, damit das Gemetzel ein Ende findet. Das wäre die einzige legitime Antwort auf solche Chemiewaffenangriffe, wie geschehen.  Das wäre Bestrafung genug, eine gerechte und eine, die an den Verhandlungstisch zwingt. Keine Pistole, kein Messer mehr an die Regierung, keine Pistole, kein Messer mehr an die Rebellen. Der Krieg wäre bald vorbei. Das Wort hätte wieder die Oberhand.

 

Aber das ist wohl nur ein romantischer Wunschtraum.

 

 

10 Responses to “KoG: Papst willweiteres Massaker in Syrien verhindern – Obama lobt amerikanische Muslimbruderschaft”

  1. Emanuel Says:

    2539. 1. Mose 20 Vers 8:

    Und Abimelech stand des Morgens früh auf, und rief
    alle seine Knechte, und redete alle diese Worte vor ihren Ohren, und die
    Männer fürchteten sich sehr.

    aus der Bedeutung der Ohren:

    Die Ohren bedeuten im inneren Sinn des
    WORTES den Gehorsam, auch wegen der Entsprechung, die zwischen dem
    Hören und dem Gehorchen stattfindet, welche Entsprechung auch selbst in
    dem Wort „Hören“ (Audire), und noch mehr im Gehör geben (Auscultare)
    liegt, und der Ursprung zu dieser Entsprechung ist aus dem anderen Leben, wo
    die, welche gehorsam und folgsam sind, zum Gebiet des Ohres gehören, ja
    dem Gehör selbst entsprechen, was ein noch unbekanntes Geheimnis ist; dies
    wird jedoch noch besser einleuchten, wo von der Entsprechung, vermöge der
    göttlichen Barmherzigkeit des Herrn, im Folgenden gehandelt werden wird.

    Daß die Ohren diese Bedeutung haben, kann aus vielen Stellen im WORT
    erhellen; für jetzt möge nur angeführt werden was bei

    Jes.6/10 steht: „Verstocke das Herz dieses Volkes, und seine Ohren
    mache schwer, und seine Augen verklebe, daß es nicht etwa sehe mit seinen
    Augen, und mit seinen Ohren höre, und sein Herz verstehe“: mit den Augen
    sehen heißt hier verstehen, und mit den Ohren hören heißt, mit dem Gefühl
    vernehmen (percipere affectione), folglich gehorchen;

    und wo der Herr sagt: „Wer Ohren hat zu hören, der höre“, Matth.11/15;
    13/9,43; Luk.8/8; 14/35, wird nichts anderes bezeichnet.

  2. Andreas Says:

    ich denke („behaupte“), obama ist ohne seine „graue emminenz“ im hintergrund, dem vize biden, weder entscheidungs-noch führungsfähig! das ganze geheimnis seines politischen schlingerkurses verdankt sich der tatsache, dass er selbst weder einen klaren poitischen willen noch das fachwissen noch die poiltisch-historischen zusammenhänge in nahost oder in amerika selbst kennt. biden war ursprünglich sein demokratischer gegenkanditat, als nahostexperte/stratege obama haushoch überlegen – aber eben nicht so jung, „fesch“ und populär. nach der wahl hat sich obama geschickt seinen ehemaligen konkurenten zum mentor auserkoren und agiert in permanenter rücksprache mit ihm. bei öffentlichen auftritten steht biden obama wie ein wachhund bei, stets abwehrbereit und jede kritik abblockend.
    biden forciert meiens erachtens die teilung israels (kernproblem palästinenserstaat), welches als zielvorgabe zu erreichen gilt. die us-innenpoitik wird diesem plan zur umgestaltung des nahen ostens untergeordnet, wie man unzweifelhaft erkennen kann. der arabische frühling war/ist der optimale nährboden für diese strategie, assad als letzter störfaktor dieser naiv-optimistischen idee(?!) eines demokratisierten, liberalen islams ein hindernis in diesem prozess. obamas kindlich-sentimentale rückerinnerungen an seine islamisch geprägte jugend mag sicherlich ebenfalls eine rolle in der völligen fehlbewertung des politischen islam gespielt haben. vor 40 jahren war der islam (v.a. in indonesien) ja noch relativ verträglich-tolerant, erst seit 9/11 ist der polit-islam geradezu explodiert…
    die muslimbrüder haben vielerlei „abteilungen“ für verschiedene belange, bei weitem nicht alle sind ultra-militant oder befürworten brutale vorgehensweisen. während die armen schichten sogar noch fundamentalistischere gruppierungen bevorzugen (salafisten u.a.), fühlt sich gerade der gebildetere mittelstand/akademiker von den muslimbrüdern angezogen. ähnlich war dies seinerzeit bei den nazi-anhängern: nicht die arme arbeiterschicht rannte hitler hinterher, sondern die kleinbürgerliche schicht und der mittelstand, die sich verbesserungen des lebensstandards und mehr sicherheit/stabilität erhofften. mein resumee: obama denkt-aber biden lenkt – oder umgekehrt, dass habe ich noch nicht herausgefunden. wäre obama „verkappter“ moslembruder, müsste es biden quasi auch sein – sowie alle anderen engsten vertrauten und nicht zuletzt obamas frau?! hätten mossad oder „kgb“ dies nicht schon längst rausgefunden, wenn dem so wäre? obama mag „rest“-moslem sein, aber „arschkriecher“ der islamisten ist er sicherlich nicht – schon aufgrund seiner sexuellen präferenzen nicht! diese andeutung, die auch biden u. manch andere im engeren umkreis betrifft, sollte genügen (-haider war auch lange zeit über jeden verdacht erhaben….). PS: nochmal sag ichs hier nicht so deutlich!

    • Andreas Says:

      sorry für die vielen (unmöglichen) fehler: drei bier machens möglich…

      • Andreas Says:

        fällt mir noch dazu ein: strategisch gesehen sind die assads/alaviten insofern ein „störfaktor“ in der sunnitischen staatengemeinschaft, als sie fast inselartig die türkei von den arabischen mittelmeer-staaten trennt (libanon, jordanien, „palästina“, siai-ägypten…-die alten osmanischen staaten also).
        zudem sind sie verhasste minderheit, die erst seit zwei-drei generationen in damaskus u.a. regionen ansässig sind und auf diktatorische weise die macht an sich gerissen hatten. nüchtern betrachtet muss man sagen, dass bei FREIEN wahlen die alaviten kaum noch chancen auf politische machteilhabe hätten – ihre zukunft als maximal geradeso geduldete minderheit wenig rosig aussehen dürfte..
        das wird die allermeisten peu a peu zur abwanderung nötigen – assads „sieg“ würde diese sehr wahrscheinliche entwicklung höchtens weiter aufschieben, nicht aufheben können.
        eine ähnliche situation also, wie sie israel auch befürchtet, sollte eine teilung des mini-landes u. gar das rückkehrrecht der palästinenser durchgesetzt werden.
        so ähnlich mag es den us-strategen dünken, zumal ihre nahost-interessen in jedem fall vorrangig bleiben, israel hin o. her. da kommt zupass, dass die islamische liga solcherlei planspiele sehr, sehr begrüssen würde, sollten sie mit us/ eu-hilfe umgesetzt werden können…
        – nur dumm, dass putin dieses spiel längst durchschaut hat?!

      • Emanuel Says:

        Was unsere „Freunde“ aus den USA angeht, hier hast du immer völlig recht …. Hussein Obama ist eine willfährige äußerlich „attraktive“ Marionette …..

        Die Situation in Syrien wird mir von mehreren Seiten allerdings anders geschildert . In Assads Regierungsapparat haben sich neben natürlich überdimensional vertretenen Alaviten durchaus auch eine erhebliche anzahl Sunniten und Christen in entscheidenden Positionen befunden – und befinden sich immer noch.

        Die treibende Kraft des Umsturzes sind – wie in Ägypten auch – die Muslim – Bruderschaft. Diese Typen sind verbunden mit westlichen Kräften, die langfristige Pläne verfolgen. Assad muss oberflächlich gesehen weg, wegen der Gas-Geschäfte, die Katar mit dem Westen geplant haben. Diesen Plänen hat er sich in den Weg gestellt und eigene Gas-Pläne (Also ERDGAS !!!!!) verfolgt- ein Ding , das von dem industriell – militärischem Komplex der Welt nicht akzeptiert wird …..

        In Syrien gibt es jetzt einen breiten Widerstand gegen die sogenannten „Rebellen“, die überwiegend nur noch sadistische Islamisten sind, die den Gottes-Staat in Syrien errichten wollen. DIESES WILL DIE ABSOLUTE MEHRHEIT DES SYRISCHEN VOLKES NICHT !!!!!!

        Deshalb ist die erste Forderung nun : Weg mit den Terroristen! Keine weitere Unterstützung der Terroristen aus dem Ausland!!!

        Wenn Katar und Saudi-Arabien , USA und der Westen weitermachen , diese Terroristen zu unterstützen, wird es einen 3. Weltkrieg geben.

        Die Syrer sind nicht bereit, sich den Terroristen zu unterwerfen !!! Wir konnten es gerade auch in Ägypten beobachten, wie das Volk doch die Islamisten hasst !!!!

        Ich würde eine Neuwahl an Assads Stelle riskieren. Diese Wahl sogar vom Westen beobachten lassen. Ich würde sogar Blauhelme bitten, gegen die Terroristen im Lande vorzugehen…

        Und der Papst sollte sich an die Spitze dieser Friedensbewegung stellen … Sollte sich wirklich schützend vor die Schäfchen stellen MIT ALL SEINEN MACHTMITTELN !!!

        DANN WÜRDE ICH NICHT ZÖGERN SOFORT KATHOLISCH ZU WERDEN

        Liebe Grüße

  3. Andreas Says:

    wenn ich mir das alles so durchdenke, liebe leute: die situation der christen in irak, nun in syrien, vieleicht noch in libanon und besonders auch der letzten großgemeinde, also der kopten – zusammen vielleicht um die 20 millionen christen, umzingelt von 1,5 milliarden muslimen u. dem mittelmeer –
    kann NUR noch ein baldiges biblisches großereignis aus dieser ausweglosen situation einen weg weisen!!
    Gott wird nicht seine urzeugen u. nachfahren der ersten christlichen pionierregionen aussterben, verdrängen oder vernichten lassen – schon gar nicht nach der rückführung der juden ins gelobte land.
    beide schicksale sind aufs engste miteinander verknüpft. fiele das orientalische christentum, würde es auch mit israel voerbei sein – und umgekehrt!!
    mir kommt an dieser stelle in den sinn, das womöglich doch noch ein großer nahost-krieg ausgetragen werden wird, der sich final gegen israel wenden könnte.
    dies wäre das endgültige u. entscheidende ringen israels (und eben auch der christenheit) mit der islamischen welt um seine/ihre weitere existenz: der bibel gemäss würde/sollte das die totale niederlage der arabischen staaten einleiten – und vermutlich das ende der koranischen menschheitsvewirrung…
    es würde vermutlich ein zwar regional begrenzter, aber doch ein gewaltiger krieg werden, der eine „neuordnung“ zugunsten der israeliten, aber auch der christen zum resultat haben würde.
    wenn das stimmt, was in der bibel steht…
    (ich sags gleich, bin heut etwas angetütert – morgen bekomm ich sicher einen schreck, wenn ich das alles hier lese?!) schönen sonntag an alle…

    • Emanuel Says:

      … Kinder und Angetütete sagen ja meistens die Wahrheit …… Jerusalem muss vollständig in jüdisch – christlicher Hand verbleiben – daran gibt es nichts zu rütteln !!!!


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