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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: „Islamisten“ besetzen protestantische Kirche und machen eine Moschee daraus 13. September 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 18:10

Salafisten kreuzigten einen Mann im Jemen: Wie Jesus Christus auf Golgota”!

 

 

 

 

Protestantische Kirche in Moschee umgewandelt(Kairo) Die Muslimbrüder besetzten am 14. August während der Zusammenstöße mit der ägyptischen Polizei die protestantische Kirche von Monshaat Baddini in der Provinz Samalout. Wie Asianews berichtet, entfernten und zerstörten die Islamisten alle christlichen Symbole, Gegenstände und Darstellungen in- und außerhalb der Kirche. Anschließend führten sie ein besonderes Gebet durch, um das Gebäude Allah zu weihen. Seither reklamieren sie die Kirche als Moschee. Auf der Außenmauer prangt seither die Aufschrift: Moschee der Märtyrer. Es gibt keinen anderen Gott außer Allah“. „Seit dem 14. August konnte kein Christ mehr die Kirche betreten“, so Menassa Nesseim, der Pastor der protestantischen Gemeinde. „Weder die Polizei noch die Armee haben etwas unternommen, um die illegalen Besetzer zu entfernen und die Kirche der christlichen Gemeinschaft zurückzugeben“, so der Pastor, der darauf hinweist, daß die Kirche von bewaffneten Muslimbrüdern bewacht wird. „Die Christen fürchten sich, ihrer Kirche zu nähern“, so Nesseim. In der Provinz al-Minya haben die Muslimbrüder in Dalga eine Art islamischen Parallelstaat errichtet, in dem die Scharia gilt. Die Christen dort sind gezwungen die islamische Kopfsteuer, die Dschizya zu bezahlen, damit sie von der islamischen Umma „geschützt“ werden (siehe eigenen Bericht: Islamisches Dhimmi-System im 21. Jahrhundert). {Quelle: katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi}

 

 

 

Salafisten kreuzigten einen Mann im Jemen:

„Wie Jesus Christus auf Golgota”

 

Islamistische Kreuzigung im Jemen(Sanaa) An dieser Stelle soll eines unbekannten Mannes gedacht werden. Vor einem Jahr wurde er im Jemen von Salafisten der Organisation Ansar al-Scharia an einer öffentlichen Straße ans Kreuz geschlagen und mehrere Tage dort zur Abschreckung hängen gelassen. Das Bild dokumentiert die Kreuzigung, die den Islamisten nicht zufällig als Marterform eingefallen ist. Vielmehr ist sie als antichristliche Hinrichtungsvariante Teil des Korans. Über dem Kopf des Mannes war wie bei der Kreuzigung Jesu ein Schild angebracht worden, auf dem seine Schuld und seine Verurteilung geschrieben stand. „Wie Christus auf Golgota“ war der Bildtitel, das die Exekutoren dieser Menschenschinderei selbst aufgenommen hatten. Es ist Teil eines Videos, das seiner Brutalität wegen nicht verlinkt wird. Auf dem Schild ist eine Stelle aus dem Koran zitiert. Es handelt sich um Sure 5,33: „Die Vergeltung für jene, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden“. Die scharia-gerechte Hinrichtung galt einem Mann, der von den Islamisten als „amerikanischer Spion“ beschuldigt wurde. Die Hinrichtung wurde von der jemenitischen Salafistengruppe Ansar al-Scharia durchgeführt, die in Kontakt mit der Terrorgruppe Al-Qaida steht. Das Video des Gekreuzigten wurde anschließend von den Dschihadisten im Internet veröffentlicht. {Quelle: katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi – Bild: MRCTv (Screenshot)}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“ zu beiden Artikeln

 

 

Was haben diese beiden Artikel miteinander gemeinsam?

Beide islamischen Akteure handeln gegen Christen.

 

 

Der Grund dieser Verfolgung ist weder politischen Ursprungs, noch kulturellen Ursprungs, sondern rein religiösen Ursprungs.

 

 

Muslimbrüder in Ägypten kapern wie Landpiraten eine christliche Kirche, zerstören alles, was an eine christliche Kirche erinnern könne und verteidigen sie, nachdem sie sie unrechtmäßig geraubt haben, mit Waffengewalt, nachdem sie sie „allahisiert“ haben. Religiöser geht es nicht mehr.

 

 

Im Jemen vor einem Jahr wurde ein Mann in Anspielung der Kreuzigungsszene Jesu im NT gekreuzigt. Die Gefangennahme des bedauernswerten Menschen mag noch mit politischen Gründen gerechtfertigt worden sein, dessen Bestrafung jedoch ist eindeutig islamisch-koranisch grausam, wie Allah selbst es ist, der diejenigen, die er selbst in die Hölle schleudern will, die Haut abzieht  und diesen Vorgang selbst unendlich wiederholen lässt, u. ä. Nebenbei wird ein Surenvers zitiert.

 

 

Beides sind kriminelle Taten, die im Namen des Gottes des Islam gerechtfertigt erscheinen, steht die Bestrafung durch Kreuzigung doch selbst im Koran wortwörtlich und die Rache ist für Muslime (Muslimbrüder handeln mit den Kirchenbränden und mit dieser im Artikel geschilderten Kaperung der Kirche) legitim. 

 

 

 

Beispielbelegverse für die legitimierte Rache (ohne den Kreuzigungsvers):

-S. 10 V. 14. Und Wir vernichteten die Geschlechter vor euch, als sie frevelten; denn es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit  deutlichen Zeichen, sie aber wollten nicht glauben. Also vergelten Wir dem sündigen Volk.

-S. 16 V. 127. Und wenn ihr (die Unterdrücker) zu strafen (wünscht), dann bestraft (sie) in dem Maße, wie euch Unrecht zugefügt wurde; wollt ihr aber Geduld zeigen, dann ist das wahrlich das Beste für die Geduldigen. 

-S. 5 V. 39. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe vom Gott des Islams. 

-S. 2 V. 179, 180. O die ihr glaubt (ihr Gläubigen), Vergeltung nach rechtem Maß ist euch vorgeschrieben für die Ermordeten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und das Weib für das Weib. Wird einem aber etwas erlassen von seinem Bruder, dann soll die Sühneforderung mit Billigkeit erhoben werden, und der Mörder soll ihm gutwillig Blutgeld zahlen. Das ist eine    

Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. …Es liegt Leben für euch in der Vergeltung, o ihr Verständigen, dass ihr Sicherheit genießen

möget. 

 

Keine Rache ohne Hass. Der Koran hat auch Hassverse zu bieten, die Allah als den größten Hassenden und Sadisten ausweisen (Dieser ist eben größer in allem, selbst im Hass und im Sadismus) (Jesus spricht von Heulen und Zähneknirschen in der Hölle, aber nicht, dass sein Vater dies bewirkt):

 

-S. 98 V. 7 und 8: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe (also schlechter als Dschinnen oder Satan, Anmerkung des Autors). Die aber glauben (an den Islam, Anmerkung des Autors) und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe.

-S. 5 V. 61. Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei dem Gott des Islams noch schlimmer ist als das? „ – die der Gott des Islams verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Bösen anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg.

 

-S. 4 V. 57. Die Unseren Zeichen Glauben versagen (dem Islam Glauben versagen), die werden Wir bald ins Feuer stoßen. Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe auskosten.

Wahrlich, der Gott des Islams ist allmächtig, allweise.

-S. 6 V. 71. …ein Trunk siedenden Wassers wird ihr Teil sein und eine schmerzliche Strafe, weil sie ungläubig waren.

 

 

 

 

Angesichts dieses Gottesbildes ist Folgendes klar:

a) Dieser Gott ist nicht identisch mit dem Einen Dreifaltigen Gott der Liebe, da derselbe Koran-Allah sowohl von moderaten als auch von radikalen Muslimen angebetet wird.

b) Der Hass Gottes überträgt sich durch das koranische Hass-Recht auf seine Gläubigen und es gibt uns somit kein Wunder, dass sowohl in Ägypten als auch im Jemen so gehandelt wird, wie diese Artikel so anschaulich brutal berichten.

c) Alle Taten von Radikalen gegen Chrsiten oder auch gegen Muslime der anderen Konfession haben religiösen Ursprung oder aber zumindest spielt religiöse Ausgrenzungsarroganz gegenüber Andersgläubigen oder Nichtgläubigen mit.

 

 

Wer hier in Europa solche Taten kommentiert und zu dem Ergebnis kommt, dass bei diesen Taten die Religion keine Rolle spiele, lügt, und zwar im Interesse des Islam, der sich dann hinter diesen Kommentaren auch noch als eine Religion des Friedens präsentieren kann.

Sie verkennen auch die Tatsache, dass das Kirchenverbrennen in Ägypten nicht nur ein politischer Racheakt, sondern auch ein religiöser Racheakt war.

Der Islam kennt keine Unterscheidung zwischen Politik und Religion. Für den Islam sind politische Gesellschaftsregeln mit Religion zu füllen und werden so zu islamischen Gesetzen, zu islamischer Kultur und zu islamischen Zusammenlebenregeln.  Diese Erkenntnis ist nur noch nicht zu den politisch und kirchlich Verantwortlichen durchgedrungen.

 

 

Beten wir für diese Opfer, beten wir aber auch für die Täter, diese vom Islam und seinen imamischen Helfershelfern irregeleiteten Menschen, dass sie der Hl. Geist erleuchten möge und ihnen die Gabe der Unterscheidung zwischen Gut und Böse schenken möge, die sie bei ihrer erlittenen Indoktrination durch Imame in Moscheen in Ägypten und im Jemen erhalten haben.

 

 

17 Responses to “KoG: „Islamisten“ besetzen protestantische Kirche und machen eine Moschee daraus”

  1. schwebchen Says:

    Der Islam ist eben nicht nur eine Religion; er enthält eine eigene Rechts- und Gesellschaftsordnung; er regelt das Alltagsleben bis ins Detail und lässt dem Individuum keinen Schlupfwinkel für Individualität. Er ist totalitär im wahrsten Sinne des Wortes.

    • Lieber Knecht::wie immer eine tolle Wahrheit zu DEINEN

      @Kommentar von “Kopten ohne Grenzen” zu beiden Artikeln

      Wahrheitsgetreu und WahrheitsNeu danke Dir
      hier etwas von einer Deiner Vorlieben die Gott uns Dir schenkt-

      Vier Kerzen
      Eine Kerze für den Frieden,
      die wir brauchen,
      weil der Streit nicht ruht.

      Für den Tag voll Traurigkeiten
      eine Kerze für den Mut
      Eine Kerze für die Hoffung
      gegen Angst und Herzensnot,
      wenn Verzagtsein unsren Glauben
      heimlich zu erschüttern droht.

      Eine Kerze, die noch bliebe
      als die wichtigste der Welt:
      eine Kerze für die Liebe,
      voller Demut aufgestellt,

      daß ihr Leuchten den Verirrten
      für den Rückweg ja nicht fehlt,
      weil am Ende nur die Liebe
      und ich liebe Dich
      für den Menschen der wirklich zählt.

      Die heiligen Schriften der Natur

      Die Anweisungen des Schöpfers
      sind niedergeschrieben in unseren Herzen und Gedanken,
      in den heiligen Schriften der Natur,
      die jeder für sich selbst lesen kann
      tagtäglich in den kleinen Geschöpfen,
      in den Gräsern und Bäumen,
      in den wachsenden Dingen,
      im Wind, Donner und Regen,
      in den Meeren, Seen, Flüssen,
      in Gebirgen, Felsen und Sand,
      in der gegenwärtigen Kraft der Sonne,
      dem Zauber von Großmutter Mond,
      in den geheimnissen der Sterne.
      All diese spirituellen Dinge sind unsere Lehrer.
      Auch wir haben spirituelle Wesen in uns.
      Sie können uns die Weisheit unserer Herzen lehren.
      Der Schöpfer hat uns das Wissen
      von Schönheit und Liebe, Freude und Frieden in unsere Herzen gegeben.
      Mit diesem Schatz in uns können wir uns
      den Wesen aller Dinge öffnen,
      damit sie uns lehren und uns auf den wahren Pfad des Lebens führen.
      MGVL:I:S

  2. Emanuel Says:

    Vielleicht noch einmal , zum intensiveren Nachdenken ……

    HA Sagt:
    11. September 2013 at 22:18
    Zu “Er (der Islam) wird als vollkommen angesehen in seiner Verkündigung, den Kreuzestod Jesu geleugnet und somit die Auferstehung Jesu als nicht existent bezeugt zu haben…., dazu -> 1.Johannes, Kapitel 2, 22: “Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus der Christus sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet! (23) Wer den Sohn (Christus) leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater…”

    Antwort
    Emanuel Sagt:
    Dein Kommentar muss noch moderiert werden. 13. September 2013 at 19:29

    Muslime leugnen Jesu nicht !!!! Sie schätzen ihn ausdrücklich als “den größten Propheten neben Mohammed ” ?????!!!!!!
    Leider muss ich feststellen, das es Juden sind, die Jesus “leugnen” bzw ausdrücklich geringschätzen (Ausnahme: Die Gruppe (Messianische Juden), die Jeshua als den Messias anerkennen. Diese werden aber in Israel nicht als Juden anerkannt und sogar verfolgt , bedroht und ermordet (Zumindest ein Fall ist bekannt !)

    Also ??? Was jetzt ?????

    (Die “Anerkennung” unseres Herrn Jesus Christus durch die Moslems ist unbedeutend … Sie erkennen IHN als “Propheten” hinter Mohammed an !!

    Für wahre Christen ist Jesus der Herr und der Herr Jesus ,,, Hierfür gibt es zahlreiche Bibelstellen …..

    Also frage ich : Sagt die Katholische Lehre eigentlich eindeutig , das Jesus Christus und der Herr ein und derselbe ist mit dem Schöpfer des Universums —

    Gott oder JHWH (Jehovah) ????????

    Antwort

  3. Andreas Says:

    die juden, welche da christen anpöbeln oder verunglimpfen oder verhöhnen oder den Messias geringschätzen oder verleugnen oder als polit-aufwiegler verachten – werden sich einstmal von Gott, nicht Jesus zu verantworten haben!!! Jesus hat nie gerächt oder gerichtet – in IHM kommt der höchste, weil reine liebesaspekt Gottes zum ausdruck. Gott aber wird in seinen allumfassenden aspekten, sozusagen in seiner „ganzen fülle“, also auch denen des richtens und bestrafens walten: ohne ansehen der ab-stamm-ung, d.h.“ethnie“, der glaubensform oder der konfession.
    vorzugsrechte wird es wohl für niemanden geben – wie uns schon das märtyrertum der christen und die verfolgungen der juden zu allen zeiten gezeigt haben.
    – ein nicht nur „gradueller“ unterschied zwischen der aversion vieler juden (bei weitem nicht aller) gegen das christentum/den christen und den auffassungen im islam über die „buch-religionen“ besteht darin, dass es keine jüdischen religiösen anweisungen, politischen pamphlete, völkische vertreibungsplänepläne, agitationsschriften oder öffentliche hasspredigten gibt, die die exekution, vertreibung und auslöschung(!!) der christenheit befehlen, rechtfertigen oder legitimieren würden.
    weder werden christen in israel zu kopfsteuer oder konversion gedrängt noch sytematisch verfolgt oder unterdrückt noch um ihres glaubens willen gekreuzigt oder geköpft. nicht so im islam, wie wir wissen!

    -„privat“: einzene übergriffe und eine vielleicht generell ablehnende haltung auch gegenüber messianischen christen sind natürlich ein großes übel – aber wenn ich mir so manche deiner postings/formulierungen der vergangenheit anschaue, wär ich als jude auch nicht gerade gut zu sprechen auf christen!! worin zeigt sich denn deine christliche „überlegenheit“, wenn du manchmal regelrecht die juden verhetzt? findest du das glaubWÜRDIG?…
    das verhältnis der juden zu den christen hängt schon auch ein wenig von unserem auftreten ihnen gegenüber ab – warum sollten sie ihre einstellungen korrigieren, wenn ihnen die mehrzahl selbst der christen bis zum heutigen tag anklagend-skeptisch-ablehnend-verachtend gegenübersteht?
    mir haben auch schon mal zwei rabbis nach einem durchaus harmonisch verlaufendem gespräch den handschlag (reflexhaft) verweigert – mir schien, das hat sie selbst nachdenklicher werden lassen als mich selbst – ein minikleiner „sieg“ über die „versteinerten“ herzen, und sei es auch nur für einen moment…
    von „oben herab“ wird sich kein jude christianisieren lassen – so das überhaupt in Gottes absicht läge?
    – es werden schon noch „äussere umstände“ kommen, die den allermeisten israelis/juden den kopf zum Messias hin „verdrehen“ werden – und zeiten, wo auch viele christen ihre glaubenslaxheit/ wurschtigkeit bereuen werden, wenn es dann nicht schon zu spät dafür ist?! ob einem das ein „trost“ sein kann, weiß ich nicht recht zu beantworten…
    wie oft habe ich mich schon geirrt, gegen die christlichen gebote gelebt oder mit Gott „gestritten“ – bzw. nicht verstanden oder gar in abrede gestellt. so manches habe ich immer noch nicht ganz begriffen, bin also auch nur stets ein „möchte-gern“-christ auf dem wege. deshalb hüte ich mich, Gottes (irrendes?!) volk zu richten und versuche, den unvermeidlichen balken vor meinen eigenen augen so klein wie möglich zu halten. ein splitterlein bleibt wohl dennoch immer im auge, die „volle“ wahrheit zu erblicken bleibt für uns menschen nunmal fiktiv… lg derweil, auch an alle anderen hier…

    • Andreas Says:

      an dieser stelle wäre natürlich mal wieder das kluge wort unseres werten bazillus gefragt – aber ich vermute, er wird sich hüten, diesen „ball“ zum wiederholten male anzunehmen. zumal man auch nicht weiß, was gespielt wird: WAS GENAU bezweckst du eigentlich immer mit dieser JHWH-JESUS-gegenüberstellung?? du fragst schon seit zwei jahren immer das gleiche, verlästerst jede persönliche stellungnahme dazu und gibst dir am ende ohnehin immer selbst die antwort – die wir dann als alleingültige ebenfalls übernehmen sollen. das ist doch immer das gleiche muster?!
      frag einen pfarrer, bischof, papst oder am besten Gott selbst – oder so wie ich die bibel?!…
      sorry, aber DIESE frage lässt sich nicht auf menschlich-rationell befriedigende weise beantworten, „wissenschaftlich einwandfrei“ beweisen oder theologisch eindeutig ableiten.
      sollte ich es jemals rausfinden, wirst du der erste sein, den ich das wissen lasse – glaubs mir, haha…

    • Emanuel Says:

      ok…. ????

  4. Bazillus Says:

    Werter Emmanuel,
    die Katholische Kirche wie auch die orthodoxen Kirchen und auch die evangelischen Kirchen sehen Jesus als den Herrn an, aber eingebunden in dem Gottesbild der Hl. Dreifalitigkeit. Ich habe da schon so haufig darüber geshrieben, dass ich dies mir jetzt erspare. Können Sie sich erinnern an die Worte des Vaters aus Wolken heraus, als er sagte: Dies ist mein geliebter Sohn, auf Ihn sollt Ihr hören“. Wenn diese Worte direkt vom Vater kommen, überträgt er somit sein Innerstes, sein Wesen auf Jesus. Nicht auf Ihn, den Vater, soll nunmher gehört werden, sondern auf den Sohn, der wiederum im Vater ist. Somit verkünden der Vater und der Sohn im Heiligen Geist die EINE Lehre. Ich weiß nicht, wie ich es noch deutlicher ausdrücken soll. Jesus hat die Verbundenheit mit seinem Vater nach außen und nach innen deutlich in den Evangelien betont. Jesus ist somit die beste Tür zum Dreifaltigen Gott. Und die ist nicht weit, sonderen eng, weil Jesus der Eckstein ist, um den bis aufs Blut im wahresten Sinne des Wortes gestritten wird. Die Verfolgung von Christen ist somit eng verbunden mit Jesus selbst. Er tritt hier auf Erden eben nicht wie ein „Allmächtiger Gott“ auf, sondern, er nimmt sich die Freiheit, göttlche Solidarität in Demut uns Menscen zu beweisen. Das ist ja gerade der Widerspruch zu den anderen Religionen. Deren Gläubige können sich einen Gott am KReuz nicht vorstellen. Im Gegenteil, den Gläubigen wurde seit jeher verkündet, dass Gott wie ein König über allem steht, er ist willkürlich in seinen Entscheidungen. ER wurde bestenfalls als „barmherzig“ von oben herab angesehen, was ja heute noch der islam verkündet, aber nur gegenüber denen, die an ihn glauben. Dass Gott – menschlich gesehen – die „Unverfrorenheit“ besitzt, sich in jesus den Menschen gleichzustellen, sich von ihnen sogar misshandeln und töten zu lassen, die Feindesliebe zum Gesetz erhebt, ist für Menschen aus anderen Religionen so abstoßen und unverständlich, dass sie sich dem chrstilcihen Gottesbild nicht nähern können. Das ist völlig außerhalb jeglicher Denkweise. Gott jedoch denkt eben anders, als wir uns ihn vorstellen. Ihm ist eben die Liebe, die freiwillige Liebe am Wichtigsten in seiner Beziehung zu uns. Er ist ein Beziehunsgott, nicht ein einsamer Schöpfer, dem wir völlig egal sind. Wir jedoch kapieren es einfach nicht oderwollen es nicht kapieren. Darum jedoch ändert sich Gott nicht, sondern lediglich der Mensch.

    Lösen wir Jesus aus dem Gottesbild der Dreifaltigkeit heraus, haben wir nur noch Gott Vater, der barmherzig ist, jedoch uns nur als Richter gegenübertritt. Wir haben dann keinen Gott mehr, der sich uns gezeigt, der sich mit uns solidarisiert hat, der bewiesen hat, dass er die Menschen mehr liebt, als die Menschen ihn jemals lieben könnten. Jesus jedoch will bei uns sein und er ist auch bei uns. Darum ist mir persönlcih die Hl. Dreifaltigkeit so wichtig und ich bin den Kirchen sehr dankbar, mich mit diesem Gottesbild bekannt gemacht zu haben.

    Als Wahrheit kann angesehen werden, dass in Jesus allein der Zugang zum Vater in liebevollster Weise, die sich denken lässt, uns geschenkt worden ist. Jesus ist somit in seinem Leben, in seiner Lehre, in seinem Sterben, in seiner Auferstehung der für alle Gläubigen das beste Angebot Gottes an den Menschen, zu ihm zu finden. Ein besseres, ein glaubwürdigeres, ein überzeugenderes, ein wunderbarereres (im wahrsten Sinne des Wortes), ein göttlicheres gibt es nicht.

    Wie das Finden zu Gott im Ilsam aussieht, brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht zu diskutieren. Sein Wort, welches die Anhängerschaft nur mit Drohung, Zwang und Gehorsam zu einem Gott gewährleisten kann, dessen Gottesbild einem rachsüchtigen Menschen ähnlicher ist und in völlig entgegengesetzter Weise dem Gottesbild des Dreifaltigen Gottes, eben weil Jesus in diesem verankert ist, entgegensteht.

    Wie ist das nun mit dem Judentum. Und wohl gemerkt, Ich bin kein Theologe. Diese wüssten da besser Antwort darauf zu geben als ich. Ich persönlich stelle mir also vor, dass Gott das Judentum, ein kleines Volk, ohne Ambitionen zur Mission, was bis heute gilt. Ich glaubel, ich schrieb dies alles schon einmal. Wir müssen uns endlich von der Vorstellung frei machen, dass Jesus durch die Juden, die Römer, von irgendwelchen Menschen getötet worden ist. Wir müssen endlich die Sichtweise ändern. Jesus ist freiwillig von seinem göttlichen Thron herabgestiegen, um sein Liebeserlösungswerk, was ich versucht habe, zu schildern, durchzuführen. Er wollte so behandelt werden. Er wollte sterben, um uns zu zeigen, wie sehr Gott die Menschen liebt. Wer ihn umgebracht hat, spielt in seinem Erlösungswerk keinerlei, überhaupt keine, eine nichtige, eine Null- Rolle. Jahrhunderte haben Christen Juden verfolgt und diskriminiert, weil sie sie als „Gottesmörder“ gesehen haben. Was für ein Schwachsinn. Jesus hat bewusst die Zeit und den Ort gewählt, um diesen Tod in aller Öffentlichkeit leiden zu können. Es schien IHM der beste Zeitpunkt. Ich bin dem jüdischen Volk so unendlich dankbar, dass es diesen Gott in Maria, der Jungfrau, hervorgebracht hat. Darum ist das jüdische Volk das von Gott auserwählte Volk. Jesus war das Ziel seiner Auserwählung. Aber auch nach Jesus zieht Gott doch seinen Segen für dieses Volk nicht zurück. Im Judentum hat Gott Jahrtausendelang gewirkt. ER hat festgestellt, dass das Gottesbild, welches die Juden aufnehmen konnte unvollständig war. Um die Liebe Gottes zu den Menschen zeigen und erleben zu können, musste er sich den Geschöpfen, nach dem Paradiesauswurf so präsentieren wie Jesus es getan hat. Der Baum der Erkenntnis hat sich zum BAum des Kreuzes gewandelt. Das Kreuz ist die Antwort auf den Baum der Erkenntnis der Genesis. Nur durch das Kreuz konnte die Liebe Gottes zum Ausdruck kommen, die Gott dem Menschen auch nach dem Paradies für die Menschen empfand, in göttlicher Weise gezeigt werden.

    Wenn die Juden mit den Christen jahrhundertelang so schlechte Erfahrungen gemacht haben, so kann man es ihnen nicht verdenken, dass sie auch jahrndertelang gewachsene Vorbehalte gegen Christen haben. Und ja, Rom hat recht, wenn es von den Juden als „ältere Geschwister“ spricht. Ohne Juden, kein Jesus!

    Werter Emmanuel, wenn Du mit der Dreifalitigkeit Glaubensschwierigkeiten hast, dann ist das halt so. Ich kann Dir nur meine innersten Gedanken dazu vermitteln. Ich kann Dir die Gründe schreiben, wie ich die Dinge sehe. Aber sie sind kein Dogma für Dich. Ich habe das Dogma der Hl. Dreifaltikeit innerhalb meiner Kirche annehmen können, weil ich persönlich davon überzeugt bin und dieser Gott erst durch die Einverleibung Jesus zum Gott der Liebe mutiert, zum Gott des absolut Vollkommenen und Jesus damit seinen Vater vom Image des Straf- und Rachegottes, welches im AT hier und da extrem aufstrahlt, befreit hat.
    Wenn Du also Jesus als Sohn Gottes ansiehst, aber nicht als Gott selbst, so ist das ganz allein Dein Glaube, der achtenswert genug ist. Mir persönlich wäre das zu wenig. Also praktisch:
    Wenn Du nur Deien Bitten im Gebet dem Vater anvertrauen kannst und Deine Gebete nur dem Vater senden kannst, um Gehör zu finden, so ist das in Ordnung. Wenn Du Gebete an Jesus richtest, erkennst Du ihn m. E. als Gott an, denn nur Gott kann Adressat von Gebeten sein. Wenn Du Jesus nur als „Mittler“ ansprichst, müsstest Du ihn in etwa bitten z. B. Trage Meine Bitte Deinem Vater wie folgt vor…..!“! Damiit siehst Du Jesus lediglich als Prophet an.

    Ich persönlich bete im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu Gott und fühle mich damit auf der sichersten Seite, die mir ein Gottesbild je bieten könnte aus den Gründen, die ich vorher beschrieben habe. Ich kann nicht zu Jesus beten, ohne ihn als Gottesbestandteil anzusehen. Wenn Jahwe also sagt im NT, dass wir auf den, auf seinen geliebten Sohn hören sollen, dieser sich so auf Erden bereits benimmt wie Gott selbst, in dem er Sünden verzeiht (was nur Gott kann), Dämen austreibt, was nur Gott darf und kann, Krankheiten heilt, was nur Gott kann, dann wäre es für Christen inkonsequent, Jesus aus dem Gottesbild herauszuhalten und abzuspalten.

    Da aber Juden zum Vater Jesu beten, sind sie immer gerechtfertigt. Wir Christen haben in Jesus und dem Hl. Geist nur die Fülle des Gottesbildes hinzugewonnen, sozusagen erweitert, und zwar in Vollkommenheit erweitert, weil wir Jesus haben. Juden beten zu Jahwe, wir beten zu Jahwe, Jesus und dem Heiligen GEist in einem Schöpfergeist. Und Jesus ist mir darum der Garant für das Finden der Tür zu Gott.

    Ich kann Dir wirklich nicht mehr schreiben. Jedem ist es selbst überlassen, welchen Gott er in welcher Weise anspricht und zu ihm betet.
    Zu den Muslimen:
    Betet ein Muslim in Liebe zu seinem Gott, kommt – so meine ich – dieses Gebet beim Dreifaltigen Gott an, weil es Allah ja nicht gibt. Lassen Muslime korangemäß Hass oder Stolz oder Arroganz Christen und Juden und Atheisten gegenüer in ihr Herz, und beten sie in dieser Arroganz nach dem Beispiel des Gebets des Pharisäers gegenüber dem Zöllner im Tempel an, so wird ihr Gebet den Dreifaltigen Gott nicht erreichen können. Genauso ist es mit Chirsten. Haben sie gegenüber Muslimen oder Juden ein arrogantes, überhebliches Gefühl und trägt in diesem Negativgefühl ihr Gebet vor, also in der Meinung, sie seien besser als diese, so wird der Dreifaltige Gott dieses Gebet ebenso nicht vorlassen, nur weil wir Christen sind.

    Wir müssen endlich lernen, wenigstens ansatzweise versuchen wie Gott zu denken (ganz wird es uns eh nie gelingen). Alle Menschen sind Kinder und Geschöpfe Gottes. Die Liebe Jesu, die er uns als Gott vorgelebt und uns zur Nachahmung anempfohlen hat, ist die Leiter für alle Gläubigen, mit der sie den Himmel erklimmen können. Nur Liebe zum Nächsten (jedermann, auch Muslime) und zu Jesus/Dreifaltigen Gott) ist der Garant für uns, den HImmel erreichen zu können. Jesus hat den Menschen somit ein Bild Gottes gegeben. Mit Jesus hat Gott das Bilderverbot aufgehoben im übertragenen Sinne. Wir können uns Gott mit udn in Jesus jetzt konkret vorstellen. Wir kennen seine Chrakterstruktur, die aus Licht, Vollkommenheit und Liebe besteht seit Anbeginn. Ich meine damit nicht das physische Gesicht Jesu.

    Aber weil Gott so vollkommen ist, kann er Menschen mit Hass, mit Arroganz und mit Stolz im Herzen nicht zu sich lassen. Dazu bedarf es der Gnade Gottes. Der Gott der Liebe ist nicht gleichzusetzen mit dem Gott, der alles verzeiht. Ja, er verzeiht alles, wenn jeder Mensch reuig ist, wenn er zuvor die Richtung wechselt. Schwer wird es für Menschen, die diese Richtung bis zum Tod nicht wechseln. Wir denken da an das Gleichnis vom verlorenen Sohn oder barmherzigen Vater. Der Vater nahm den Sohn auch dann auf, nur weil der Sohn drohte, unterzugehen, zu streben. Aus diesem profanen und biligen Grund kehrte er zum VAter heim, nur weil er in Not geriet. Aber das reicht Gott in seiner unendlichen Liebe aus, um ihn in die Arme zu schließen. Darum: Umkehr tut not, sonst wird die Gottesferne eintreten. Darum ist der Gott der Liebe eben nicht gleichzusetzen mit einem Gott, der alle zu sich in denHimmel lässt. Auf das liebevolle Herz des Menschen kommt es an. Christen haben die größte Chance, weil sie Jesus nachahmen können, weil sie Jesus kennen, diesen als Tür zum Leben zu benutzen, wenn sie ihr Leben nach Jesu Vorbild versuchen nachzuleben. Viele Gebete nützen nicht viel, wenn sie nicht aus Liebe gesprochen werden. Das Gebetsplappern lehnte Jesus sogar ab. Er sagte, WENN Ihr betet, betet so“. GAnz wichtig. Gedankenlose Gebete oder Gebete aus Routine gesprochen oder Gebete aus Tradition gesprochen, ohns sich Liebevolles dabei zu denken, sind eher schädlich als nützlich.

    Ich wiederhole mich jetzt und beendete mein Statement. Alos werter Ermanuel, ich wünsche Dir auf Deinem Wege, Gott zu finden, alles erdenklich Gute, denn ich merke, dass Du noch immer ein Suchender bist, wie wir natürlich alle. Aber argumentativ, so meine ich, haben Christen in er HL. Dreifaltigkeit das Gottesbild der Fülle gefunden und sind auf der sicheren Seite. Die Hl. Dreifaltigkeit ist kein Wohlfühlgott. Wir müssen laut Jesus schon viel dafür tun. Wenn Du dies nicht annehmen kannst, ist das ok. Lass Dir das dann auch nicht ausreden.

  5. Bazillus Says:

    Werter Emanuel, kleiner Nachtrag noch:
    Egal was wir glauben, wir werden immer nur „Glaubende“ sein, weil wir nicht definitiv wissen, was nach dem Tode kommt. Auch hier haben wir in Jesus ein Vorbild. Das chrsitentum ist der einzige Glaube des Monotheismus, der das Transzendente, das Übernatürliche auf Erden bezeugt bekommen hat. Die Apostel, die Evangelisten haben mit ihrem Leben bezeugt, dass Jesus am Kreuz gestorben ist und durch verschlossene Türen in den Saal gekommen ist, wenige Tage später. Und er ist nicht gehumpelt, sondern erschienen. Thomas lässt grüßen. Das Christentum bietet uns sogar die Möglichkeit an, Richter zu sein über das, was uns als Tatsachen im NT berichtet wird. Jeder einzelne muss, ist er Suchender, darüber richten, ob er es glaubensmäßig annehmen kann, was uns Johannes, Lukas und Co. über Jesus berichtet haben. Entweder wir entscheiden uns gegen diese Tatsachen oder für diese Tatsachen. Diese Tatsachen, die wir für uns als Glaube angenommen haben, lassen uns nicht nur vermuten, sondern sie lassen uns dann Gewissheit erlangen darüber, wie Gott ist, wie er handelt, wie er liebt. Das hat es in noch keiner Religion gegeben. Darum ist für mich das Chrsitentum und diejenigen, die das Chrsitentum über Jahrtausende verkündet, deren INhalte bewahrt haben, so wichtig. Es gab zwei große Christentumsströmungen: Die Orthodoxie und die Kath. Kirche, die sich gestritten hatten um die „Wahrheit“. Nur Nuancen haben sie trennen lassen. Aus der kath. Kirche sind sämtliche evangelischen Zweige hervorgetreten, oder ausgetreten. Darum sind mir die Originale mit all ihren Schwächen, Fehlern und Brutalitäten letztlich jedoch lieber als der evangelische Teil, ich meine damit nicht die menschen, sondern das Glaubensgerüst.

    Die Orthodoxie und die kath. Kirche führen irgendwie zu den Ursprüngen des Christentums, auch wenn vielleicht heute nicht viel davon mehr übriggeblieen ist. Wie gesagt: Ich bin ein kritischer Katholik, aber mich fasziniert eben die direkte Nachfolge Petri, auch wenn sie zwischendurch mal mächtig historisch ins Schwimmen gekommen ist.

    • Andreas Says:

      bin zwar nicht emanuel, bedanke mich aber für diese tolle erläuterung, die mich so manche „ungereimtheiten“ (bzw. MEINE ungereimtheiten) endlich verstehen lassen. schade, dass nicht alle christlichen „lehrmeister“ dies so trefflich-„geerdet“ wie sie erklären können.
      falls emanuel ihren kommentar übersehen haben sollte, bedanke ich mich auch für ihn gleich mit…-
      m.f.g.

      • Emanuel Says:

        Ja, ich bin es und bedanke mit von Herzen … Es liegt an meiner Hartnäckigkeit, das ich mich gerne fest beiße …. Aber es ist ja der Eckstein unseres Glaubens –

        Werter Bazillus, in einem hast du mich aber nicht richtig verstanden: Ich plädiere gerade seit langem dafür !!!! VATER – SOHN – UND HEILIGEN GEIST N I C H T

        zu trennen ….

        Drücke ich mich denn so fehlerhaft aus ??? Vater -Sohn – Heiliger Geist muss nach meinem erreichten Verständnis EINS SEIN UND NICHT DREI UNABHÄNGIGE SELBSTÄNDIGE PERSONEN

        Entweder ich verstehe hier in diesem Eckstein des Glaubens etwas nicht … oder ich kann dir nicht deutlich machen – was ich meine

        Per definition sind es nach diversen Konzilen DREI UNABHÄNGIG VONEINANDER BESTEHENDE PERSONEN JEDE PERSON STEHT FÜR SICH SELBST

        DAS ZWEIFELE ICH AN

        ICH SEHE JESUS CHRISTUS ALS DEN HERRN – DEN ALLMÄCHTIGEN AN UNEINGESCHRÄNKT !!!!!!!!!! Ich erkenne alles an , was du dankenswerter weise zum x.ten male für deinen hartnäckigen Bruder geschrieben hast ….

        WENN DIE DREIFALTIGKEIT IM SINNE VON DREIEINHEIT VERSTANDEN WIRD DANN SIND WIR VÖLLIG D` àccord

        Manchmal weiß ich selber nicht, warum ich mich derartig in eine Sache festbeisse … ich muss aber Gewissheit in verschiedenen Dingen bekommen – erst dann, kann ich sie mit ganzem Herzen vertreten ..

        Nochmals
        Vielen Dank lieber Bazillus … lieber Bruder ….

    • Emanuel Says:

      Super , lieber Andreas … Das ist schon hohes Niveau einer Freundschaft im Netz – ich kann mich endlich mal wieder auf jemanden verlassen

      Danke auch dir

      Liebe Grüße

      • Emanuel Says:

        „falls emanuel ihren kommentar übersehen haben sollte, bedanke ich mich auch für ihn gleich mit…-
        m.f.g.“

        Also ich meine meinen Dank an dich bezogen auf diese wunderbare Geste von dir … ok ??

        (war sonst wieder unklar , oben oder ???)

  6. Bazillus Says:

    Werte KOmmentatoren Emanuel und Andreas,
    da habe ich aber wohl mächtig was durcheinandergeworfen und Dich, werter Emanuel, falsch verstanden.Sorry dafür!!
    Da haben wir ja ein gleiches Verständnis der Dreifaltigkeit. Du, werter Emanuel, störst dich an den „Personen“. Ich mich nicht. Ich schrieb ja:“Somit verkünden der Vater und der Sohn im Heiligen Geist die EINE Lehre. Wenn ich die Dreifalitigkeit, besser Dreieinigkeit genannt, mit den Begrifflichkeiten „Vater“, „Sohn“ und „Hl. Geist“ wie die Bibel eben als „Personen“ ansehe, so ist das lediglich der Vorstellungswelt des Menschen geschuldet. Da wir uns Gott in Fülle ja ohnehin nicht vorstellen können, nennen wir das EINE Gotteslicht, die EINE Gottesflamme, die aus drei Quellen stammen – menschlich gesehen Personen – Ich kann auch das „Charaktereigenschaften“ sagen. Da wir aber Gott als einen persönlichen Gott empfinden, einen der Geborgenheit und Liebe schenkt, wie es eben Menschen durch die eigene Familie ja auch erleben, so ist es kein Wunder, dass diese drei eben als Personen empfunden werden. Und besser können wir das eben nicht ausdrücken. Unsere Erfahrungswelt lehrt, dass Liebe nicht von Gegenständen ausgehen kann, sondern von Personen, von der Mutter, dem Vater, der Frau, den Kindern und anderen wohlwollenden Menschen. Jesus hat sich ja auch als Person vorgestellt und wie eine solche liebevoll gehandelt. Was liegt da näher auf der Hand, als dass die frühen Kirchen von „Personen“ sprechen, im Grunde totale Konsequenz. Liebe hat eine personale Ursache. Somit muss Gott personal sein. Uns so tritt dieser JAHWE ja auch auf, als persönlicher Beziehungsgott. Der Hl. Geist ist mit einer Taube symbolisiert. Beim Hl. Geist denke ich weniger an eine Person. Wie soll ich mir den Hl. Geist als Person vorstellen. Ich schaffe das nicht oder nur sehr begrenzt. Vater, Sohn gehen mir da leichter „persönlich“ über die Gehirnrinde. Da Vater und Sohn in einem Geist lehren, lenken und leiten, warum soll ich beim Hl. Geist nicht an eine Person denken. JEsus sagte ja, der Geist komme. Er sprach über ihn, wie über eine Person. Er sagte nicht, er sende seinen Geist, sondern den Geist als etwas „Eigenständiges“. Also vertraue ich da ganz Jesus. Gott wird uns die Bezeichnung „Person“ nicht übelnehmen.

    Ich bedanke mich für Eure wohlwollenden Kommentare. Der Dreieinige Gott möge uns und alle hier auf diesem Blog segnen.


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