kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Hinrichten in Afghanistan, wer zum Christentum konvertiert! 13. September 2013

Filed under: Islamische Schandtaten,Konvertiten — Knecht Christi @ 15:57

  

 

Afghanisches Parlamentsmitglied will durch Hinrichtungen verhindern, dass die Zahl der afghanischen Bürger, die sich innerhalb und außerhalb des Landes zum Christentum bekehren, weiter zunimmt!

 

Kabul (kath.net/Fidesdienst): Ein Mitglied des afghanischen Parlaments fordert die Hinrichtung von islamischen Gläubigen, die sich zum Christentum bekehren. Damit solle auf der Grundlage der Gesetze der „Sharia“ verhindert werden, dass die Zahl der afghanischen Bürger, die sich innerhalb und außerhalb des Landes zum Christentum bekehren, weiter zunimmt. Wie Beobachter dem Fidesdienst berichten, soll der muslimische Abgeordnete Nazir Ahmad Hanafi diese Forderung vorgetragen haben, nachdem die afghanische Presse einen Bericht zum Anstieg der Zahl der Christen in Afghanistan veröffentlicht hatte: Hanafi erklärte im Parlament: „Afghanische Bürger bekehren sich weiterhin in Indien zum Christentum. Dies verstößt gegen das afghanische Gesetz und auf der Grundlage des Koran müssen diese Konvertiten hingerichtet werden“. Im Rahmen der Debatte im Parlament bezeichnete ein anderer Parlamentarier, Abdul Latif Pedram, das Phänomen der Bekehrungen zum Christentum als „Folge der amerikanischen Präsenz in Afghanistan“. Der Präsident des afghanischen Parlaments, Abdul Rauf Ibrahim, verurteilte abschließend den christlichen Proselytismus in Afghanistan und beauftragte die Kommission für Sicherheit „ernsthaften Ermittlungen im Zusammenhang mit dieser Frage“.

 

Zahlreiche islamische Religionsvertreter in allen islamischen Ländern betrachten die Verbreitung des Christentums

als eine Gefahr für das Land bzw. den Islam.

In den vergangenen Monaten hatte der „Islamische Rat in Afghanistan“ den Präsidenten Karzai auf die zunehmende Zahl ausländischer Arbeitnehmer christlicher Religion im Land aufmerksam gemacht.

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=n4oVn7-oOBs

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Beginnen wir heute ausnahmsweise mit dem Kapitel  „Religion“ aus dem zurzeit geltenden Wikipedia-Bericht über Afghanistan:

 

 

Religion: Über 99,9 % der Bevölkerung sind Muslime, davon etwa vier Fünftel meist hanafitische Sunniten und ein Fünftel imamitische Schiiten. Daneben gibt es noch etwa 15.000 Hindus, einige wenige hundert Sikhs und einen letzten bucharischen Juden: Zebulon Simentov. Über die Zahl der Christen ist wenig bekannt. Siehe auch: Römisch-katholische Kirche in Afghanistan Der Islam wird je nach ethnischer Gruppe, nach Region und/oder nach Bildungsstand unterschiedlich verstanden und interpretiert. Eine wichtige Rolle spielen bis heute die vorislamischen Bräuche der Bevölkerung, wie zum Beispiel das altiranische Neujahr (Nouruz) nach dem iranischen Kalender oder der Glaube an segenbringenden Weihrauch (Espand), beides zoroastrische Bräuche.

 

Die Lage der christlichen Minderheit in Afghanistan hatte sich Anfang Juni 2010 zugespitzt, nachdem der private Fernsehsender „Noorin TV“ und andere Kanäle einen Film über die Taufe von Konvertiten ausgestrahlt und ihre Gesichter gezeigt hatten. Danach riefen afghanische Regierungsvertreter dazu auf, „Abtrünnige“ vom Islam mit dem Tode zu bestrafen. Staatspräsident Hamid Karzai wies Regierung und Staatsschutz an, dafür zu sorgen, dass es keine weiteren Übertritte gebe. Der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi (Kabul) forderte die öffentliche Hinrichtung von Personen, die vom Islam zum Christentum übertreten. Ein Abgeordneter erklärte, die Ermordung von Christen, die zuvor Muslime waren, sei kein Verbrechen. Seither sind zahlreiche christliche Familien untergetaucht oder ins Ausland geflohen. Humanitäre Hilfswerke werden einer strengen staatlichen Kontrolle unterzogen. Zwei, die den Begriff „Kirche“ im Namen tragen, mussten ihre Aktivitäten einstellen – die Norwegische Kirchenhilfe und die US-amerikanische Organisation World Church Services (Kirchliche Weltdienste).

 

Und nun stellen Sie, liebe Leser, diese ungeheuerlichen Vorwürfe des afghanistanischen „Parlaments“ den Tatsachen des Anteils von Muslimen in diesem Land gegenüber. Offensichtlich werden afghanische Muslime auf das Christentum  trotz des Minibevölkerungsanteils aufmerksam. Und sie stellen fest, dass sogar Militärangehörige des ausländischen Militärs (die oftmals nichts mit dem Christentum am Hut haben, aber christlich kulturiert sind) sich offensichtlich besser benehmen und den Afghanen bessere Hilfestellung leisten als die Muslime in der Umgebung. Warum sonst sollten afghanische Muslime auf die Idee kommen, sich zum Christentum zu bekehren? Weniger als 0,1 % Christen in Afghanistan blasen zum Angriff auf den islamisch-afghanischen Staat. Wie furchterregend! Noch furchterregender finden wir jedoch, dass eine solche Gesetzgebungsmaschinerie vom Westen so lange Zeit unterstützt worden ist. Wir fragen uns da wirklich, wo ist der Unterschied zwischen solchen Forderungen und den Taliban? Dieser Terrorkampf  des Westens in Afghanistan hat letztlich keine Erfolge zu bieten. Wir finden, dass der Einsatz in Afghanisten besser heute als morgen beendet werden sollte. Die Menschen sollten sich selbst der Taliban erwehren. Jeder Staat muss sich selbst entwickeln ohne ständige Einmischung von außen.

 

Die letzten Sätze des Artikels: „…Zahlreiche islamische Religionsvertreter betrachten die Verbreitung des Christentums als eine Gefahr für das Land. In den vergangenen Monaten hatte der „Islamische Rat in Afghanistan“ den Präsidenten Karzai auf die zunehmende Zahl ausländischer Arbeitnehmer christlicher Religion im Land aufmerksam gemacht.“ lassen uns förmlich erschüttern und erzittern. Christenschwemme in Afghanistan. Das geht ja gar nicht. Ironie off.  Wie lächerlich sich diese Abgeordneten machen, ist ihnen selbst wohl nicht bewusst.  Diese Geisteshaltung zeigt jedoch überdeutlich, wes Geistes Kind sie sind.

 

Aber bitte: Da war es wieder:

Die Gefahr für ein muslimisches Land ist das Christentum.

Und Apostaten sollen doch bitteschön korangemäß hingerichtet werden.

 

Das zum Dialog. Das zum Synkretismusgelabere der Christen und Kirchen hier in Europa. Das zum Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen in streng islamischen Ländern.  Aber wir haben es schon gewusst. Es läuft alles genauso ab wie immer: Islamische Regeln sind nie schuld, Muslime sind nie schuld, immer sind andere schuldig. Aber Afghanistan ist Afghanistan. Da wissen wir, dass wir nichts anderes erwarten können. Wie aber sieht es in der Türkei aus? Lassen wir auch hier Wikipedia, welches ja nicht verdächtig ist, sich für Christen und Juden zu stark einzusetzen, sprechen: Außerdem leben in der Türkei 0,2 % Christen (125.000) und 0,04 % Juden (23.000), auch eine kleine Anzahl von Jesiden, Alawiten und der kryptischen Dönme lebt hier. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten jedoch noch etwa 20 % Christen (insbesondere Armenier und Griechen) auf dem Gebiet der heutigen Türkei und 1923 wurden über 120.000 Juden gezählt. Am Bespiel der so hochmodernen Türkei können wir ablesen, was auf uns zukommt, wenn sich der Islam in Europa weiterhin durch Familiennachzug, durch Flüchtlingsaufnahme oder durch Kinderheiraten, durch arrangierte Ehen usw.  ausbreitet, wie wir dies zurzeit ohne Not zulassen. Dialog wird immer nur da von muslimischer Seite zugelassen und gefördert, wenn sich Muslime in die Minderheit befinden. Da wird der Dialog von Islamvertretern bestimmt. Wer sich der Illusion hingibt, dass sich hier in Europa ein „europäischer“ Islam kreieren lässt, hat von der islamischen Doktrin des Erreichenwollens der Weltherrschaft keine Ahnung und unterschätzt diese Politreligion total.

 

Sind sie in der Mehrheit,

gelten islamische Regeln und der schäbige minderwertige Menschenrest der Ungläubigen hat sich gefälligst nach dem Islam und seinen Regeln zu richten.

 

Das trifft leider auch auf moderate Muslime, die erst in ihrer Masse den Nährboden für den islamischen Radikalismus bilden,  zu, weil diese Muslime halt auch dasselbe Buch, den Koran,  als Wort Gottes verehren. Leider ist dieses Buch eben auch geeignet, den tödlichen Islam für Nichtmuslime zu legitimieren, je nach Auffassung und Interpretation, wenn nur die Konstellationen der wirtschaftlichen Not, des persönlichen Leids, der Armut, der Bildungslosigkeit und andere Negativerscheinungen hinzukommen. Somit ist leider der Koran die Ursache allen Übels im Islam, wie er bis heute in allen Radikalfacetten augenscheinlich in islamischen Ländern zu bewundern ist. Dialog ja, aber keine Aussparung von Themen, die den Islamapologeten unangenehm sein könnten. Die Zeiten des Dialogkuschelns sollten angesichts dieser Tatsachen so langsam auch in Islamkonferenzen, CIBEDO-Gesprächen und in christlich-muslimischen Dialogzirkeln endgültig der Vergangenheit angehören. Es geht nicht an, dass eine Religionsgruppe grundsätzlich sich nach den Regeln der anderen zu richten hat, wenn sie in den Minderheitenstatus gerät.

 

Religionsfreiheit ist angesagt, auch in der Türkei, auch in Afghanistan, in jedem islamischen Land. Aber davor hat der Islam die größte Angst. Vor dem ureigensten Menschenrecht der Durchsetzung der echten Religionsfreiheit, d. h. der freien Wählbarkeit einer Religion des Einzelnen ohne Begründung geben  und  mit irgendwelchen Repressalien seitens der religiösen Obrigkeit oder der islamstaatlichen Schsriagesetzgebung der Apostatenbestrafung bis hin zur Todesstrafe rechnen zu müssen, scheinen die Machthaber des Islam die größtmögliche Angst zu haben. Kein Wunder, würde dann doch ein großer Teil dieser Steinzeitreligion adieu sagen. Denn dieser Allah und dessen Prophet können nur mittels physischer und psychisch-manipulativer Gewalt und Repressalien  sowie mit dubiosen männerparadisisch scheinenden Argumenten (72 Jungfrauen = Primitivität hoch unendlich) seine Gläubigen bei der Stange halten.

 

 

Und das seit 1 400 Jahren

 

Und solange dies so bleibt, können wir der Islamideologie und seinen Machthabern auf Staatsthronen und in Moscheen  einfach nicht trauen. Solange wir diese Missstände vor unseren Augen sehen, solange wir diese religiöse Arroganz, die Menschen, nur weil sie eine andere Religion als den Islam annehmen wollen und den Islam verlassen, bestraft werden, solange distanzieren wir uns von den Regeln des Islam, vom Gottesbild des Islam und dessen Propheten, der dieses Unheil seit 1400 über diese Erde gebracht hat bis auf den heutigen Tag. Es braucht nicht einmal des Heiligen Geistes, um zu erkennen, dass diese scharianischen Apostatengesetze des Islam höchstes Unrecht ist, was Menschen, die den Glauben wechseln oder ablegen wollen,  angetan werden kann. Dazu braucht es einfach nur urmenschliches Rechtsempfinden, welches jedoch durch islamische Indoktrination bewusst zum eigenen Machterhalt ausgeschaltet worden ist von einem Religionsführer, der den wahren Gott für seine Machtgelüste versucht hat, zu vereinnahmen. Das jedoch wird keinem Menschen gelingen.

 

Gott, der Eine Dreifaltige, ist durch Jesus Christus,

dem fleischgewordenen Wort Gottes die maßgebliche Wahrheit des Gottesbildes,

nach der sich die Menschheit richten sollte,

damit die Welt endlich friedlicher werden kann.

 

 

2 Responses to “KoG: Hinrichten in Afghanistan, wer zum Christentum konvertiert!”

  1. Klotho Says:

    Was ist das nur für eine seltsame Sekte, die Menschen die diese Sekte berechtigt verlassen wollen einfach zu ermorden. Das kennen wir nur von Sekten, die extrem totalitär sind. Sowas kann man keine Religion nennen. In übrigen gibt es keine offizille Sekte, Religion, Weltanschauung die ihre ausgetretenen Mitglieder ermorden. Das macht NUR der Islam. Es ist wirklich Zeit dieser üblen Steinzeitsekte ein Ende zubereiten.

    • LourDesMarie Says:

      sehe sehe –mann darf nicht frei denken und entscheiden–sofort wird getötet–was für ein islamischer GOTT!!! ach wie er seine Kids liebt????____


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s