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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christliche Kinder in Koranschule zum Islam zwangskonvertiert 9. September 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:40

300 christliche Kinder sollen entführt worden sein um in islamischen Koranschulen zwangskonvertiert zu werden.

 

Die christliche Eltern zahlten den angeblich respektablen Pädagogen Geld für die Schulausbildung ihrer Kinder. Sie gingen davon aus, dass ihre Kinder in einem Internat gut aufgehoben seien. Jedoch existierte weder die Schule noch das Internat. Die Kinder wurden in Wirklichkeit von den „Pädagogen“ an islamische Koranschulen verkauft.

 

 

Armut der Eltern ausgenutzt

 

Wie Asiannews berichtet, gehören die betroffenen Kinder zur jener Stammesbevölkerung Bangladeschs, die zum Großteil das Christentum angenommen haben. Ihr Siedlungsgebiet liegt vor allem in den Chittagong Hill Tracts, einer Hügellandschaft im Südosten des Landes an der Grenze zu Indien und Myanmar. Seit einiger Zeit ist dort eine aggressive islamische Kampagne gegen Bekehrungen zum Christentum im Gange. Radikale moslemische Gruppen werfen den christlichen Missionaren vor, Zwangsbekehrungen vorzunehmen, um eine mehrheitlich christliche Region zu schaffen, die dann an Indien angeschlossen werden solle. Dies wird von der christlichen Gemeinde dementiert. Den Mulimen wird vorgeworfen, lediglich einen Vorwand zu konstruieren, um gegen die Christen vorgehen zu können. Einige von Moslemgruppen bezahlte Mittelsmänner der Tripuri, die sich unverdächtig ihren Landsleuten nähern können, gingen durch die Dörfer und versprachen – unter Ausnutzung der großen Armut der Tripura – deren Kinder auf Missionsschulen zu bringen, damit sie eine gute Ausbildung erfahren. Dafür hatten die Eltern ein Schulgeld zu bezahlen.

 

 

 

Kinder wurden an Koranschulen verkauft

 

Bewusst wurde der Eindruck erweckt, dass es sich um christliche Schulen handle. In Wirklichkeit war das angebliche Schulgeld der Lohn für die Mittelsmänner, während die christlichen Kinder an islamische Koranschule verkauft wurden. Bislang gelang einigen Kinder gelang die Flucht und die Rückkehr in ihre Heimat. Nach Monaten der Drohungen und der Gewalt konnten die Kinder dank der Menschenrechtsorganisation Hotline, die sich für die Minderheiten des Landes einsetzt, fliehen. Die Odyssee der betroffenen elf Kinder begann im vergangenen Januar. Die ersten acht Kinder waren in die Medresse – damit wird eine einführende Koranschule bezeichnet – von Darul Huda Islami in Mia Para (Gazipur) verschleppt worden. Das Mädchen wurde in einer Koranschule, deren Namen nicht bekannt ist, in Muhammadpur bei Chaka festgehalten. Zwei weitere Buben befanden sich in der Darul Huda Islami von Maddha Badda (Gulshan). Statt einer guten und christlichen Schulbildung erhielten die Kinder ganztägigen Arabisch- und Koranunterricht. Die Kinder sagten aus, dass sie zahlreiche andere christliche Kinder anderer Stammesvölker trafen, die auf die gleiche Art dorthin gelangt waren. Unter ihnen auch Kleinkinder von fünf und sechs Jahren.

 

 

 

Mehr als 300 christliche Kinder wurden verschleppt

 

Im Juni fand eine Gruppe Buben den Mut und die Kraft zur Flucht, als die Imame ankündigten, sie nach dem islamischen Gesetz zu beschneiden. Den Kindern wurde beigebracht, wenn sie bereit wären, für den Islam „ihr Leben zu geben“, dann würden sie mit dem Paradies belohnt werden. Die acht Buben in Mia Para vertrauten sich einer in der Nähe der Medresse lebenden Hindu-Familie an und baten, ihre Eltern zu benachrichtigen. Diese schalteten umgehend die Menschenrechtsorganisation Hotline ein, die obwohl keine direkte Eingriffsmöglichkeit bestand, den Kindern die Flucht ermöglichen konnten. Laut Asianews werden derzeit mehr als 300 christliche Kinder, die aus ihren Dörfern entführt wurden, in den Koranschulen Bangladeschs festgehalten, um sie zwangsweise zum Islam zu konvertieren. {Quelle: www.blu-news.eu}

blu-NEWS

 

 

2 Responses to “Christliche Kinder in Koranschule zum Islam zwangskonvertiert”

  1. Klotho Says:

    Hier geht es nicht um Religion, sondern um Macht, Macht über die Gedanken der Menschen zu bekommen um sie dann zu beherrschen und zu willenlosen Sklaven zumachen. Diese willenlosen Sklaven werden dann zu einer Armee gegen alle anderen ausgebildet.
    Und das geht am besten mit Kindern.
    Koranschulen sind dann nichts anderes als eine Form von Gehirnwäsche. Alles alte Methoden, die alle totalitären Systeme anwenden. Damit ist der islam nichts anderes als ein gewalttätiges undtotalitäres System, der die Menschen versucht ihr totalitäres Glaubenssystem aufzuzwingen. Für den islam ist Freiheit Sklaverei.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.


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