kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vernichtung des Christentums als Krönung des „arabischen Frühlings“ 6. September 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:51

Der Sturz des Regimes von Bashar al-Assad würde das Ende der christlichen Zivilisation nicht nur in Syrien, sondern auch im gesamten Nahen Osten bedeuten, befürchten Experten.

 

 

Schon heute sind die Anhänger der Lehre von Jesus Christus grausamen Verfolgungen und der tödlichen Gefahr ausgesetzt.

Nach dem Christentum könnten hier alle traditionellen Glaubensbekenntnisse verschwinden.

 

Diejenigen, die heute in Syrien einen Krieg gegen Bashar al-Assad führen, sind Menschen, die mit der terroristischen Internationale in Gestalt beispielsweise der gleichen „al-Qaida“ verbunden sind, Sie erkennen die Werte keiner Religion außer denen ihres Glaubens an. Und deshalb sind alle, die ihre Ansichten vom Leben und von der Politik nicht teilen, für sie „Fremde“. Diese Gewissheit hat in einem Interview mit der STIMME RUSSLANDS der Mufti Farid Salman, Oberhaupt des Ulemarates von Russlands Assoziation der Akademie des islamischen Einvernehmens, zum Ausdruck gebracht: „al-Qaida ist eine der islamistischen Bewegungen, welche die Christen überhaupt nicht für Menschen hält. Wenn die Christen und die Juden im traditionellen Islam Menschen der Heiligen Schrift sind, so sind vom Standpunkt der Radikalen, der Islamisten und des sonstigen ähnlichen Zunft, weder Christen, noch Juden Partner im zwischenkonfessionellen Dialog, sondern überhaupt keine Menschen als solche. Eine solche Erscheinung beobachten wir heute beispielsweise in Ägypten. Sobald die Salafisten und die ‚Moslembrüder’ unter dem gestürzten Präsidenten Mursi auch nur ein Quäntchen Macht bekommen hatten, begannen in diesem Lande zwischenkonfessionelle Widersprüche und Zusammenstöße. Im Ergebnis dessen war die Mehrheit der koptischen Christen gezwungen, aus dem Lande zu fliehen. Dabei sind die Kopten nicht nur Angehörige der altangesessenen Bevölkerung dieses Landes, sondern sie haben seinerzeit für die Araber in Ägypten Tür und Tor für den Islam geöffnet. Das Gleiche spielt sich heute auch in Syrien ab“.

 

Farind Salman ist sich dessen sicher, dass das Szenarium der Vernichtung des Christentums, sollten die Islamisten die Macht über Syrien erlangt haben, viel härter ausfallen würde, als es beispielsweise im benachbarten Irak gewesen ist.  „Zum Unterschied vom Irak sind die Wechselbeziehungen der Christen und der Muslime in Syrien viel fester und tiefer gewesen. Wenn die zwischenkonfessionellen Beziehungen im Irak rein partnerisch gewesen sind, so weisen sie in Syrien einen humanen und humanitären Charakter auf. Und daher wird auch die Haltung der Islamisten den Christen gegenüber eine ganz andere sein. Vom Standpunkt der Islamisten soll alles, was mit dem Christentum zusammenhängt, vernichtet worden sein. Und ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie in Syrien schon jetzt das ganze christliche Erbe dieses Landes vernichtet wird“. Die Befürchtungen des Muftis aus Russland wegen der Zukunft des Christentums in dieser Region seien nicht grundlos, und sie seien in der neuzeitlichen Weltgeschichte schon wiederholt bekräftigt worden, meint Roman Silantjew, ein Religions- und Islamforscher: „Wir haben heute eine Masse von Beispielen dafür, dass die christliche Bevölkerung bei einem Sieg der Wahhabiten ausgerottet wurde. Sehr wenig Christen sind im Irak geblieben, so gut wie keine Christen sind in Afghanistan übrig geblieben, schon seit langem gibt es keine altangesessenen Christen in Saudi Arabien, ungeachtet dessen, dass sie dort viel früher als die Muslime erschienen sind. In allen Ländern, in denen die Wahhabiten an die Macht gelangen, geraten die Christen in eine diskriminierte Stellung, werden vernichtet oder aus dem Land ausgestoßen. Das ist ein Problem der gesamten Welt. Das Gleiche beobachten wir in Nigeria, in Pakistan und in einer Reihe von anderen Ländern“.

 

Indem die Länder des Westens einen „Kreuzzug“ gegen die Regierung von Bashar al-Assad proklamieren, machen sie sich keine Gedanken darüber, dass sie im Grunde genommen für das Christentum in Syrien ein Todesurteil unterschreiben. Diesen Standpunkt äußerte der STIMME RUSSLANDS gegenüber der Politologe Aschdar Kurtow, Experte vom Russlands Institut für strategische Studien:  „Wenn ich Äußerungen westlicher Politiker und Veröffentlichungen in der westlichen Presse verfolge, kann ich nicht umhin, festzustellen, dass die Probleme, die im Zusammenhang mit Syrien beleuchtet werden, gewöhnlich Verletzungen des humanitären Völkerrechts in Bezug auf die Zivilbevölkerung betreffen. Der Akzent in Bezug auf die zwischenkonfessionellen Probleme wird ignoriert bzw. speziell totgeschwiegen, in den Schatten gestellt. Einerseits leuchtet das ein. Sind es doch nicht die Regierungstruppen, welche die christliche Bevölkerung und die Gemeinden von anderen Glaubensbekenntnissen überfallen, die nicht zu den radikalen sunnitischen Organisationen gehören. Doch wenn in den Metropolen der westlichen Welt von Politikern behauptet wird, dass ihr Ziel in Syrien die Entsprechung den hohen Normen, darunter auch denen für die Menschenrechte, sei, so wäre es für sie erforderlich, auch auf die unansehnlichen Umstände der zunehmenden zwischenkonfessionellen Feindschaft in einer schroffen Form aufmerksam zu werden.“

 

Nach Ansicht vieler Geschichtsforscher und Politologen sei gerade die Präsenz der Christen in Syrien und im Nahen Osten eine eigenartige Gewähr für die Erhaltung und die Stärkung des traditionellen Zivilisationsislams in der Region gewesen.
{Quelle: german.ruvr.ru}

Stimme Russlands

 

 

 

Laos: Behörden drohen Christen mit Ausweisung

 

In dem südostasiatischen Staat Laos haben die Behörden in der Provinz Borikhamsai elf christliche Familien dazu aufgerufen, ihrem Glauben abzuschwören.

 

Quelle: fides.org: Wie erst jetzt bekannt wurde hatten Beamte von den Vertretern der Familien bereits am 30. August gefordert, sich von der “Religion ausländischer westlicher Mächte“ zu distanzieren. Laut “Humans Rights Watch for Lao Religious Freedom“ (HRWLRF) wird das Christentum in Laos offiziell als schädlich für den Staat angesehen. Die Familien waren im April und Mai zum Christentum konvertiert. HRWLRF fordert von der Regierung in Laos die Respektierung der Gewissens- und Religionsfreiheit und verlangt eine Bestrafung der Beamten wegen Amtsmissbrauch. Der “Befehl vom Glauben abzuschwören und die Androhung der Anweisung“ seien aufgrund der geltenden Bestimmungen illegal. {Quelle: www.jesus.de}  

 

 

7 Responses to “Vernichtung des Christentums als Krönung des „arabischen Frühlings“”

  1. Klotho Says:

    Das ist die Erfüllung der 3. Prophezeihung von Fatima, Portugal. Es wurde ein Bild vermittelt in der eine Stadt zur Hälfte zerstört ist, dann schiessen Soldaten auf Ordensleute Priester und töten sie. Dies ist eine Vision sie endet damit das zwei Engel neben einem Kreuz aus Korkreiche stehen und das Blut der ermordeten Christen in Kristalgefässen auffangen.
    Das ist eine Vision und sie hat eine Bedeutung, die Stadt ist das Sinnbild der Zivilisation, die Ordensleute, Nonnen und Priester stehen für die Kirche und die werden durch einen Krieg ermordet. Das bedeutet die Kirche wird zur Hälfte vernichtet durch einen Krieg. Der Krieg ist eine Krieg gegen Jesus Christus. Doch in Portugal steht die Korkeiche ür die wahre Nachfolge Christis und die Engel werden das Blut der Christen auffangen und werden das wahre christliche bewahren. Es wird eine wunderbare Wendung geben.

    • HX7 Says:

      @Klotho
      Das klingt sehr hoffnungsvoll, auch wenn es zunächst schrecklich wird. Woher wissen Sie das? Ich möchte mich auch informieren. Derzeit sieht es eher so aus, dass bald kein Christ mehr im nahen Osten leben wird und diese Islamisten dann in anderen Länder weitermachen bis alle Christen auf der Erde weg sind. Wird es mit Sicherheit eine Wende geben?

      • Klotho Says:

        Nun die Vision war bevor es geschehen ist etwas unverständlich, aber ich habe verstanden, die Christen der östlichen Kirche sind in grosser Gefahr und sie werden verfolgt, daher ist es die Pflicht der westlichen Christen den östlichen Brüdern und Schwestern in dieser Zeit beizustehen und nicht wegzuschauen. Wir westliche Christen sollten unser Herzblut geben zur Errettung unser östlichen Brüdern und Schwestern. Wir haben Möglichkeiten, das Lügendikicht zu durchbrechen, welche die Massenmedien aufbauen. Wir geben Gott die Ehre durch gute Werke, doch sollten wir nicht tatenlos den Grausamkeiten zuschauen, denn am Ende wird es auch uns treffen.
        Jeschua ist mit uns und wird es bleiben. Er hat vor 2000 Jahren den Samen gesät und erwartet das es tausendfach Frucht bringt.
        Ein Engel sagte mir viele Menschen seien wie Tiere, sogar schlimmer als Tiere und ein hoher Geist wäre ihnen nicht gegeben.
        Der heilige Geist erhebt die Menschen über die Tiere und führt zur wahrheit.

  2. Emanuel Says:

    http://de.rian.ru/security_and_military/20130906/266826970.html

    So etwas ist von „Menschen“ nicht im Voraus zu planen … Diese „Termine“ sind vom Herrn oder genauer – vom Herrn zugelassen (!!!) … das ist eindeutig !!!!!

    „9-11“ ein Fake der Höllen „damals“

    “ 9-11 “ ein Fake der Höllen … heute ……………

  3. Ibrahim Says:

    ES WIRD EIN VERNICHTUNGSFELDZUG GEGEN DIE CHRISTEN GEFÜHRT!

    ICH HOFFE DAS UNSERE BYZANTINISCH-ORTHODOXEN BRÜDERN UND

    SCHWESTERN UNS HELFEN! BETET ! BETET! BETET! AMEN!

  4. Kreationist74 Says:

    Ich bete für die Christen in Syrien, dass sie durchhalten. Keine Macht der Welt hat den Siegeszug des Christentums der Welt aufhalten können. Nicht einmal der Tod wird das tun.

    Obwohl das Arabische viele Konsonanten hat, die für Europäer nur schwer auszusprechen sind, ist es erstaunlich, das maut (für Tod) und Mohammed mit m beginnen.


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