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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Russen auf Dschihad in Syrien – Junge Norddeutsche auch! 6. September 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:39

قصف سوريا

Extremisten aus Russland kämpfen an der Seite der syrischen Opposition, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

 

Die russischen Rechtsschutzbehörden sind darüber sehr besorgt, denn die Kämpfer könnten ihre im syrischen Bürgerkrieg gesammelten Kenntnisse und Erfahrungen auch in Russland anwenden. Marat Musin von der unabhängigen Online-Nachrichtenagentur ANNA-News, deren Reporter mehrere Monate in den Reihen der syrischen Regierungstruppen über den Konflikt berichteten, führte an, dass bis zu 4000 aus Russland stammende Kämpfer die Rebellen unterstützen. „Sie werden dort zu terroristischen Anführern aufgebaut, die nach Russland zurückkehren könnten“, warnte der Experte. Auch der Leiter der Hauptverwaltung des Innenministeriums im  Nordkaukasus, Sergej Tschentschik, zeigt sich besorgt. Er führte die aktuelle Instabilität in der Region auf die Aktivitäten der Kämpfer zurück, die im Ausland ausgebildet wurden. Nach seinen Worten wollen international operierende extremistische Organisationen und einige Geheimdienste die Lage im Nordkaukasus im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi verschärfen. Syrien nannte der General zwar nicht, aber der Direktor des russischen Inlandesgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, hatte Anfang Juni ähnliche Besorgnisse geäußert.

 

Experte Musin führte an, dass auch Kämpfer aus den ehemaligen Sowjetrepubliken in Syrien aktiv seien, darunter Kirgisen und Usbeken. „Bürger der GUS-Länder gelangen über die Türkei nach Syrien. Dort werden sie von russischsprechenden Kirgisen empfangen. Danach kommen sie in Lager, wo es viele Aserbaidschaner gibt“, betonte er. Der Militärexperte Juri Netkatschow hält es für „theoretisch möglich“, dass die Aufständischen Giftgas in Eigenregie herstellen. „Wenn man weiß, wie das technisch geht, ist das im Grunde nicht so schwer. In Syrien sammeln die Kämpfer Kriegserfahrungen und wissen, wie Massenvernichtungswaffen hergestellt werden können“, sagte der Generalleutnant. „Intelligente Terroristen sind äußerst gefährlich. Meines Erachtens sollte Russland ein Präventionssystem entwickeln, damit solche Personen nicht in unser Staatsgebiet kommen. Als erstes sollten die Grenzkontrollen verschärft und eine Visapflicht mit GUS-Ländern eingeführt werden.“ {Quelle: de.ria.ru}RIA Novosti

 

 

 

 

 

 

 

Junge „Norddeutsche“ kämpfen in Syrien

 

 

Sie setzen sich in Hamburg ins Auto oder ins Flugzeug und machen sich auf den Weg Richtung Syrien. Männer aus Norddeutschland unterstützen in dem Bürgerkriegsland islamistische Assad-Gegner. Wie Recherchen des NDR ergaben, sind seit Beginn dieses Jahres rund ein Dutzend Islamisten aus der Hansestadt nach Syrien gereist. Auch aus Schleswig-Holstein sind einige Männer in der Türkei angekommen, um über die Grenze nach Syrien zu gelangen.

 

 

Auch humanitäre Absichten

 

Laut Torsten Voß vom Hamburger Verfassungsschutz waren viele der jungen Männer seiner Behörde unbekannt. „Es sind Personen, die den Dschihad unterstützen. Sie wollen sich dort durch Teilnahme an Kampfhandlungen radikalisieren“, erklärt Torsten Voß, der stellvertretende Leiter des Hamburger Verfassungsschutzes, dem NDR. Die Islamisten verlassen Deutschland demnach mit dem Ziel, sich entweder an den Kämpfen zu beteiligen oder islamistische Gruppen finanziell zu unterstützen. „Aber es kommt auch zu einer Vermischung von humanitären Hilfsabsichten und aktivem Kampf“, erklärt Voß die Ziele einiger Ausreisender. Sechs Männer seien nach ihren wenige Wochen dauernden Aufenthalten schon wieder nach Hamburg zurückgekehrt.

 

 

Beweisfotos auf Facebook

 

Bis vor Kurzem war die Region Wasiristan in Pakistan Reiseland Nummer eins für Dschihadisten. Dort ließen sich den hiesigen Behörden bekannte Islamisten an der Waffe ausbilden. Seit wenigen Monaten ist nun Syrien bei den Extremisten beliebter. „Während wir in Wasiristan bekannte Dschihadisten hatten, haben wir jetzt ein Klientel, das querbeet geht. Das ist ein entscheidender Unterschied“, sagte Voß dem NDR. Das Besondere an den Betroffenen, die sich in das Bürgerkriegsland aufmachen: Viele sind dem Hamburger Verfassungsschutz bisher nicht als Islamisten aufgefallen. Laut Voß sind sie gerade volljährig und besitzen fast alle auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Den Jugendlichen gehe es offenbar darum, einfach vor Ort gewesen zu sein. So würden sie ihren Ruf in der extremistischen Hamburger Szene festigen. Entsprechende Rückschlüsse ließen Fotos in Blogs und sozialen Netzwerken wie Facebook zu, auf denen die Männer mit Waffen posierten.

 

 

 

Nach der Rückkehr möglicherweise radikalisiert

 

Die jungen Männer kämen zum Teil aus sozial schwachen Stadtteilen Hamburgs und seien dort in Jugendgangs aktiv. Nach NDR Informationen stammen sie unter anderem aus dem Umkreis der verbotenen „Hizb-u-Tahrir“, einer islamistischen Organisation, die auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. „Jemand, der an Kampfhandlungen teilgenommen hat, der das erste Mal Kontakt mit Waffen hatte, gelernt hat, wie man mit einer Pistole umgeht, der ist natürlich qualifizierter, um Anschläge vorzubereiten und durchzuführen“, erläutert Voß die mögliche Gefahr. Konkrete Hinweise auf Anschlagspläne in Hamburg gebe es allerdings nicht. Für den Verfassungsschutz sei es schwierig nachzuvollziehen, was die Männer genau auf dem Weg nach und in Syrien machen. Es sei nicht einmal klar, ob alle Ausreisenden auch an ihrem Zielort ankommen.

 

 

Syrien ist nah

 

Syrien ist bei Islamisten sehr beliebt, weil das Kampfgebiet von Deutschland aus über die Türkei einfach zu erreichen ist. „Deshalb kann sich jeder, der sich dafür interessiert, dorthin aufmachen. Jeder, der mal Dschihadist sein möchte, ohne es möglicherweise tatsächlich zu sein“, erklärt der Verfassungsschützer. Die norddeutschen Behörden haben sowohl Hamburgern als auch Schleswig-Holsteinern bereits den Reisepass abgenommen, weil als erwiesen galt, dass sie die Al-Nusra-Front unterstützen wollten – die Gruppe wird von den Vereinten Nationen als Terrororganisation geführt und sieht sich selbst als Teil Al Kaidas. Aber selbst ohne Reisepass sei es einfach für die jungen Hamburger, an die syrische Grenze zu reisen – der ihnen bleibende Personalausweis reicht dafür meist aus. {Quelle: www.ndr.de – von Carolin Fromm und Simon Kremer}

 
 
 

3 Responses to “Russen auf Dschihad in Syrien – Junge Norddeutsche auch!”

  1. Ibrahim Says:

    GOTT BESCHÜTZE DEN LIBANON! UND DIE CHRISTEN DORT!!!

  2. Ibrahim Says:

    SYRIEN! GEGEN TERRORISMUS!

    • e Says:

      Sehr schöner Song .. Sehr schöne Frau … Das sind Menschen !!! Nicht diese verhüllten Teufel ! Christen – sollte ich sagen wahre Christen sind vollkommen verbunden mit Aleviten (Alaviten) – WIR SIND EINS Die Teufel und Satane werden scheitern


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