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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslembruderschaft hinter Großmoschee in Kopenhagen 6. September 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 13:33

Gestern rückte wieder einmal die neue Großmoschee in Kopenhagen ins Licht der Öffentlichkeit

 
 

Die 20 Meter hohen Minarette wurden errichtet. Allerdings berichteten die Mainstream Medien nicht,

wer die Initiatoren hinter der Moschee sind.

 

 

 

 

Lone Nørgaard hat sich auf dem Nachrichtenblog Den Korte Avis der Fragestellung angenommen und nennt die Namen, die ansonsten nicht genannt werden: Jehad Al- Farra – der neue Imam der Großmoschee, die von Katar finanziert wird, hat seine Wurzeln in der Muslimbruderschaft. Der 53-jährige macht kein Geheimnis aus seiner Anhängerschaft zu der islamistischen Bewegung, die, wie er behauptet, an der Integration der Muslime arbeite. Auch enthüllte er, dass er von Tariq Ramadan und von seinen Ideen eines moderaten Islam in Europa inspiriert sei. Wenn man sich die Ansichten und Werte der Muslimbruderschaft und Tariq Ramadans genauer anschaut, dann ergibt sich folgendes Bild: Die sogenannte „Demokratie“ beruht auf der Scharia. Die Bruderschaft bedeutet das Todesurteil für die Nichtislamischen Einwohner in muslimischen Ländern wie auch für Menschen aus dem Westen. Die Scharia, als Basis der Demokratie, so wie die Muslimbruderschaft sie versteht, hat ihre eigene versteckte Agenda. Sie benutzen die magischen Worte Demokratie, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit, aber ihr Konzept der Wahrheit in tatsächlich anders als das des Westens. Das ist eine Tatsache.

 

 

 

Lorenzo Vidino – der in Italien geborene Vidino ist ein Experte für islamischen Terrorismus in Europa. In Dänemark kennt man ihn durch sein Buch Al-Kaida in Europa aus dem Jahr 2006. Er sagt über die Muslimbruderschaft folgendes: „Die Bruderschaft operiert unter dem Motto: Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz und der Jihad ist unser Weg. Für Allah zu sterben ist unsere größte Hoffnung„. Wir haben es hier also mit einer Ideologie zu tun, deren Anhänger den Märtyrertod mehr lieben als das Leben. Die Bruderschaft hat erfolgreich Einfluss genommen auf Europa, wo sie sich seit den 1960er Jahren als ständig wachsende Organisation festgesetzt haben, Moscheen gebaut und islamische Organisationen unterstützt haben. Ihr Ziel ist nicht nur muslimische Organisationen vor Ort zu unterstützen sondern das islamische Schariarecht in Europa und den Vereinigten Staaten voran zu treiben. Mehdi Mozaffari ist Professor mit Schwerpunkt auf islamischen Studien an der Fakultät für politische Wissenschaften an der Universität Aarhus. Auch er fürchtet den Einfluss der Bruderschaft. Einer seiner Hauptargumente ist, dass es keinen fundamentalen Unterschied gibt zwischen der Muslimbruderschaft und dem Khomeini-Ismus, d.h. den Prinzipien, die Ayatollah Khomeini einst in Kraft setzte, als er im Jahr 1979 die Macht im Iran an sich riss.

 

Die Muslimbruderschaft ist eine Quelle des Khomeini-Ismus. Mozaffari sagt, dass jede Erklärung der Bruderschaft eine Erinnerung an Khomeinis demokratische, pragmatische und pluralistische Aussagen ist. Seine Reden und Aussagen, die er in Paris kurz vor der Revolution präsentiert hatte. Damals hatte er jedermann Freiheit versprochen, auch den Marxisten, Frauen, Minderheiten. Er wollte einen demokratischen und pluralistischen Iran erschaffen. Wie es sich entwickelt hat sehen wir heute. Unterdrückung, Hijab und Barbarentum. Die Muslimbruderschaft ist eine Bedrohung, ob wir über Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Syrien, den Libanon oder Palästina sprechen, und langfristig auch für den Westen. Ihre Mitglieder sind gut organisiert und wenn man die Aktivitäten der Bruderschaft in Europa betrachte, so Vidino, dann sehen wir die Errichtung von Schulen, in denen jungen Muslimen und ihren Eltern der Islam gelehrt wird, was er bedeutet, und wie es enden wird. Neue Führer werden rekrutiert, die die Muslime gegen westliche Regierungen auf allen Ebenen vertreten sollen. Diese Strategie hat sich als erfolgreich erwiesen auch wegen der finanziellen Mittel, die reiche Familien bereit gestellt haben. Heute erstreckt sich ihr Netzwerk auf ganz Europa mit Zellen in allen europäischen Ländern.

 

Sie sind effizient und schlau! Sie haben sich einen moderaten Anstrich gegeben, trotz ihrer rassistischen Ansichten und sie haben es geschafft die westlichen Politiker zu überzeugen sie als Verhandlungspartner zu akzeptieren. Vidino hebt hervor, dass sie nach außen hin eine gefällige Fassade bieten, die aber verschwindet, wenn sie sich untereinander in Arabisch oder Türkisch verständigen. Dann predigen ihre Imame und Führer offenen Hass gegen die westliche Gesellschaft und den Weg auf dem man unsere Kultur zerstören kann. Tariq Ramadan, beispielsweise, verurteilte offiziell das Attentat in Madrid, während er gleichzeitig fleißig Geld für die Hamas sammelte für deren Kampf gegen Israel. Diese doppelten Standards wurden von der französischen Journalistin und Schriftstellerin Caroline Fourest in ihrem Buch Bruder Tariq ausführlich dokumentiert. Sie zeigt anhand von Tondokumenten des sogenannten Euroislam Tariq Ramadan, dem Enkel des Bruderschaft Gründers Hassan al-Banna, genau auf, wie er mit zwei Zungen spricht. Toleranz ist nur ein Dialogbegriff für den naiven Westeuropäer – anders sieht es aus wenn er sich gegenüber seinen Brüdern über seinen Hass gegen die dekadente westliche Kultur äußert.

 

Es ist notwendig Kenntnisse über das Programm der Bruderschaft zu haben, um die Islamisierungsstrategien zu durchschauen und um zu erkennen, dass die Bruderschaft niemals zu einer verantwortlichen politischen Organisation werden kann die die säkulare Demokratie respektieren wird. Ihr Tarnanstrich sind die Wohlfahrtsarbeit, Sportvereine und gemeinsame Gebetsfeiern, aber einmal an der Macht werden sie all dies umstoßen. Lex Khomeini. Die Muslimbruderschaft will einen ganz anderen Typ von Demokratie im Westen. Sie bevorzugen die Scharia vor einem säkularen Recht und persönlichen Freiheiten. Man muss sich vor der Muslimbruderschaft und insbesondere vor Brüdern wie Tariq Ramadan fürchten, die sich in eleganten Anzügen und Krawatten beinahe mühelos auf den polierten Brettern der Weltbühne bewegen. Die blutige Geschichte der Bruderschaft zeigt, zu was ihre Mitglieder fähig sind: Der Kampf gegen die Ungläubigen und die Unterdrückung der Frauen. Der größte Feind hier und jetzt ist jedoch nicht die Bruderschaft. Es sind die dummen, politischen Führer, die naiven Bischöfe und die ängstlichen Professoren für koranische Studien. Sie sind es, die unser Tafelsilber verscherbeln, anstatt unsere Politiker qualifiziert zu beraten. {Muslimbruderschaft hinter Großmoschee in Kopenhagen – EuropeNews • 5 September 2013}

 

 

2 Responses to “Moslembruderschaft hinter Großmoschee in Kopenhagen”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  2. die ganze unterwürfige, korrumpierte und bis zur Amnesie verblödete Bande der Betüterer und Beschwichtiger, die Braune-Zunge-Fraktion der Feindförderer und Deutschen – und Europäerhasser kann ich hier Tempel bauen für ihren pädophilen und mordlüsternen Mondgötzen mit Geldern aus Katar oder Erpessungen oder Verbrechen oder… Und der Rechtsstaat macht sich in die Hosen. Es ist zum Kotzen.


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