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Bundeswehr in der Türkei: „Die Bedrohung ist sehr real“! 6. September 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 19:15

Foto: ‎بص العصفورة                               ادمن 3‎

Erdogan erörtert mit Obama in Russland mögliches Eingreifen in Syrien

 

Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan wird mit US-Präsident Barack Obama am Rande des G20-Gipfels in Sankt Petersburg über eine Teilnahme seines Landes an einer möglichen militärischen Intervention in Syrien sprechen. Welche Rolle die Türkei übernehme, hänge von den Umständen ab, sagte Erdogan am Mittwoch in Ankara vor seiner Abreise nach Sankt Petersburg. „Momentan sind wir bereit, an  jeder Koalition teilzunehmen.“  Laut Erdogan wird die mögliche Intervention in Syrien beim G20-Gipfel im Vordergrund stehen. G20 ist eine informelle Gruppe der größten Industrie- und Schwellennationen der Welt, auf die 90 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP) und 80 Prozent des Welthandels entfallen. Russland hat am 1. Dezember für ein Jahr den Vorsitz in dieser Gruppe übernommen. Der nächste G20-Gipfel findet am 5. und 6. September in Sankt Petersburg statt. US-Präsident Barack Obama hatte am Samstag den Kongress formal um die Billigung eines Militärschlages gegen Syrien ersucht. Wie es aus dem Weißen Haus hieß, soll die Anwendung militärischer Gewalt einen möglichen weiteren Einsatz von chemischen Waffen verhindern. Am 21. August war östlich von Damaskus laut Medien Giftgas eingesetzt worden. Die syrische Regierung und die bewaffnete Opposition, die sich seit März 2011 blutige Gefechte liefern, beschuldigen sich gegenseitig, hinter der Attacke zu stecken. {Quelle: de.ria.ru}

 

 

 

 

 

World churches leader urges US and Russia to talk on Syria

 

 

Die Türkei bereitet sich auf mögliche Giftgas-Angriffe aus Syrien vor. Seit Ende Januar schützen Bundeswehrsoldaten die Stadt Kahramanmaras mit „Patriot“-Raketen. Im Interview schildert Kommandeur Bernd Stöckmann die Lage.

 

 

Kahramanmaras Oberst Stöckmann, wie wirken sich die zunehmenden Spannungen auf Ihren Einsatz aus? 

„Wir führen unseren Auftrag ganz normal, ganz routiniert durch. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Die Soldaten sind auch nicht nervös oder angespannt. Ich spüre eine Ruhe und ein Vertrauen.“

Ist das Einsatzkontingent in erhöhter Alarmbereitschaft?

„Es gibt keine erhöhte Einsatzbereitschaft. Der Dienst lässt auch keine Abstufungen zu. Man kann eine Stadt entweder schützen oder nicht.“

Der türkische Katastrophenschutz verstärkt seine Vorkehrungen gegen Angriffe auf die Grenzgebiete der Türkei zu Syrien. Wie begegnet man Ihnen?

„Die Bedrohung ist für die Türkei sehr real. Das ist keine abstrakte Bedrohung. Es gibt hier eine große Erleichterung, dass Kahramanmaras mit Patriots geschützt wird. Meine Soldaten fühlen sich hier wahrgenommen. Es gibt viel Aufmerksamkeit.“

Wie hat sich das zunächst angespannte Verhältnis zur türkischen Armee entwickelt?

„Davon ist nichts mehr zu spüren. Die Lage hat sich geändert. Inzwischen gibt es auch gemeinsame Sportveranstaltung. Die Soldaten leben auch überwiegend in der Kaserne“. Oberst Bernd Stöckmann führt das Kommando über die etwa 300 Bundeswehrsoldaten in Kahramanmaras, rund 300 Kilometer nördlich der Grenze zu Syrien. Das Interview führte die Nachrichtenagentur dpa. {Quelle: www.handelsblatt.com}

 

2 Responses to “Bundeswehr in der Türkei: „Die Bedrohung ist sehr real“!”

  1. Ibrahim Says:

    erdogan ist eine pfeife! ohne die technik wäre er nichts!

    Deutschland braucht sich nicht zu verstecken! wir haben eine gute armee!

    siehe video! warum brauchen die türken sonst unsere raketen?


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