kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

FPÖ/CFP: Christenverfolgung im Nahen Osten endlich stoppen 5. September 2013

Filed under: Christenverfolgung,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:06

Westliche, „christlicheWelt muss wirksam eingreifen

 

Bezugnehmend auf die derzeit vorherrschenden kriegsähnlichen Zustände in Syrien wies der Präsident der Christlich-Freiheitlichen Plattform (CFP) Konstantin Dobrilovic auf die grausame Christenverfolgung im Nahen Osten hin. Aber auch in Europa, genauer in der südserbischen Provinz Kosovo und Metochien sind Christen Gefahren ausgesetzt. 150 Kirchen und Klöster, die über den UNESCO Welterbestatus verfügen, wurden in Brand gesetzt, zerstört und geplündert. Seitens der Politik in europäischen Ländern, aber auch in den USA finden diese Missstände viel zu wenig Beachtung. Das große Leid der Kopten sei kaum in Worte zu fassen, die Aggression radikaler Dschihadisten habe bereits das höchste Ausmaß an Grausamkeit erreicht. Für die FPÖ Grund genug, die Ungerechtigkeiten und Gräueltaten, die Christen im Nahen Osten erdulden müssen, aufzuzeigen und mittels Pressekonferenz mit Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, Dipl. Phil. Victor Elkharat (koptischer Journalist und Theologe) und MMag. Wolfram Schrems (Theologe und Philosoph) zum Thema zu machen.

 

Bereits seit vielen Jahren bringe die FPÖ in Wien diesbezügliche Anträge ein, insbesondere auch, um die Türkei aufzufordern den Genozid an den Armeniern anzuerkennen und aufzuarbeiten. Derartige Anträge zur Hilfe der Christen wurden allerdings stets von allen Parteien, demnach auch von der ÖVP, abgelehnt, kritisiert Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog die Ignoranz sowohl der Politik als auch der Medien, die sich mit diesem wichtigen Thema offensichtlich nicht ernsthaft befassen wollen.

 

Victor Elkharat ging auf die Christenverfolgung in Ägypten ein. Binnen 12 Stunden wurden 64 Angriffe auf Kirchen und christliche Einrichtungen verübt. Die koptische Kirche warf den Sicherheitsbehörden Untersagung des Schutzes vor. Denn sowohl die Kirchen als auch die Besitztümer der Kopten wurden in keinster Weise beschützt, weder von der Armee noch von der alarmierten Polizei oder der Feuerwehr. Immer wieder gibt es Todesopfer zu beklagen, darunter auch Kinder. Mehr als 100 Kirchen und Klöster, christliche Schulen und Einrichtungen sowie Geschäfte und Wohnhäuser von Christen wurden allein von 14.-16. August von Islamisten in Ägypten angegriffen, geplündert, zerstört und meist niedergebrannt. Urheber der antichristlichen Gewaltwelle sind die Moslembrüder des abgesetzten ägyptischen Staatspräsidenten Mohamed Mursi. Sie nützten die Zusammenstöße, die sie sich mit der Polizei lieferten, um mit brutaler Gewalt gegen die Christen des Landes vorzugehen. Bei den Unruhen kamen laut offiziellen Regierungsangaben mehr als 600 Menschen ums Leben, mehrere tausend wurden verletzt.

 

MMag. Wolfram Schrems beleuchtete vor allem die derzeitige Situation in Syrien, wo die doppeltverfolgten die Christen sind. Dort werden bewusst christliche Dörfer und Gemeinden angegriffen und Christen regelrecht gejagt, ohne dass sich jemand verantwortlich fühlt oder einschreitet. Er kritisierte außerdem die Ungleichbehandlung der Religionen und deren Symbole. Für eine Mohammed-Karikatur käme man zum Teil für mehrere Jahre hinter Gitter, während die Schändung des Kruzifixes und damit Verhöhnung christlicher Symbole einfach unwidersprochen geduldet wird. Schrems erwartet sich hier von der westlichen, „christlichen“ Welt deutliche Worte, Taten und Maßnahmen. „Man dürfe hier nicht weiterhin die Augen verschließen“, sagt Herzog, der weitere Anträge zum Thema sowohl in Wien als auch im Parlament ankündigt, damit die Christen endlich wirksam Hilfe erhalten und in ihren Heimatländern angstfrei leben können. {Quelle: www.fpoe-wien.at}

 

 

 Von Herrn Wolfram Schrems

 

 

Stellungnahme für Pressekonferenz der Christlich-Freiheitlichen Plattform

in den Räumlichkeiten des FPÖ-Landtagsklubs

am 05. 09. 2013

 

 

Drei aktuelle Schwerpunkte sollen kurz thematisiert werden:

 

1. Genozid an den Christen in Syrien

 

2. Berichterstattung über Christenverfolgung im islamischen Raum als Zeichen willentlicher Ignoranz oder offener Feindseligkeit gegen Christen und den christlichen Glauben an sich

 

3. Verhöhnung und Delegitimierung des Christentums in Österreich als erste Schritte einer offenen Verfolgung

 

1. Syrien: Entgegen verharmlosenden Deutungen muß klar ausgesprochen werden, daß in Syrien eine unfaßbare Christenverfolgung im Gange ist. Daß auch Alawiten, Drusen, Schiiten und gemäßigte Sunniten zu den Opfern syrischer und ausländischer Jihadisten gehören, ändert daran nichts. Es ist ein großes Ärgernis, daß westliche Mächte offen jihadistische Terroristen unterstützen, die eine Art ethnischer Säuberung durchführen. Noch ärgerniserregender ist die Tatsache, daß – wie in manchen Medien am Rande berichtet – offenbar Asylwerber aus dem Kaukasus, die in Österreich und Deutschland um Asyl angesucht oder es erhalten haben, in Syrien an der Christenermordung beteiligt sind. Es ist unverständlich, daß der Westen in Syrien dieselben Kräfte unterstützt, die er in Mali und Afghanistan angeblich oder wirklich bekämpft. Der „Krieg gegen den Terror“ ist damit ins Zwielicht geraten und läßt auch den Überfall auf den Irak als verbrecherische Handlung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erkennen.

 

Positiv vermerkt sollte werden, daß die Kurdische Autonomiezone im Nordirak offensichtlich ein Raum ist, in dem Christen vor Terrorangriffen geschützt sind. Augenzeugen haben mir erfreuliche Begebenheiten von ihrer Reise nach Erbil und von Gesprächen mit den lokalen Autoritäten erzählt. Ich habe selbst im August zweimal am Stephansplatz mit kurdischen Aktivisten gesprochen, die auch auf die Greuel der in Syrien tätigen Jihadisten an Christen aufmerksam machten. Die schockierenden Bilder etwa einer ermordeten Christin, der ein Kruzifix in den Rachen gerammt worden ist – ob vor oder nach ihrer Ermordung, geht aus dem Bild nicht hervor – kommen in den europäischen Medien nicht vor. Umso verdienstvoller ist es, wenn sich die Kurden, unter denen es nach Angaben einer Aktivistin auch Christen gäbe, sogar Konvertiten, dieser Informationsverbreitung annehmen. Damit teile ich die Ideologie der PKK als solcher nicht, es soll aber festgehalten werden, daß das kurdische Modell von Erbil unter derzeit herrschenden Umständen nachahmenswert ist.

 

 

2. Die Medienberichterstattung über die Verfolgung von Christen im islamischen Raum ist ein Skandal. Sie läßt befürchten, daß die Medienkonsumenten von jedem Gedanken an die prekäre Lage des Christentums im islamischen Raum abgehalten werden sollen.

 

 

Einige Beispiele:

 

– Im Frühjahr 2007 wurden zwei türkische und ein deutscher Mitarbeiter des protestantischen Zirve-Verlages in Malatya, Türkei, von mehreren Männern mit Messern gefoltert und ermordet. Die Hintergründe der Tat sind bis heute nicht bekannt.

 

– Im Frühjahr 2008 wurde der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Irak, Paulos Faraj Raho, von islamischen Terroristen entführt und ermordet.

 

– Im Juni 2010 wurde der römisch-katholische Bischof von Iskenderun, Türkei, Luigi Padovese, von seinem eigenen Chauffeur Murat Altun unter den Rufen Allahu akbar erstochen und enthauptet. Die Suche nach Hintermännern führt zu nichts – wenn sie überhaupt ernsthaft betrieben wurde. Einem deutsch-türkischen Portal zufolge (04.09.13) wurde Altun als zurechnungsfähig erkannt und zu 15 Jahren Haft verurteilt. Altun hatte angegeben, Papst Benedikt XVI. bei dessen Besuch in Zypern ermorden zu wollen. Der türkische Geheimdienst habe daraufhin Bischof Padovese entsprechend gewarnt und dieser hat die Reise mit seinem Fahrer abgesagt. Daraufhin hat Altun den Bischof ermordet.

 

Was davon ist in den großen Medien berichtet worden?

Wo war der Aufschrei der Öffentlichkeit?

Hat irgendein Politiker diese Greuel thematisiert und allfällige Konsequenzen gezogen?

Sind die Ermordungen von Priestern und Bischöfen und der Mordplan an einem Papst schon selbstverständliche Ereignisse?

Stellt sich jemand der auf politischer Ebene betriebenen Ausweitung des islamischen Einflusses entgegen?

 

Im Gegenteil scheint Österreich etwa im Rahmen der EU-Mission in Bosnien EUFOR/ALTEA der Türkei bei ihrer – nach eigenem Eingeständnis so verstandenen – neo-osmanischen Außenpolitik (gemäß dem türkischen Außenminister Ahmet Davutoğlu 2009 in Sarajevo http://www.pi-news.net/2009/10/tuerkei-will-osmanisches-reich-wiederbeleben/

und im kroatischen Original: http://www.slobodnadalmacija.hr/BiH/tabid/68/articleType/ArticleView/articleId/76213/Default.aspx

vgl. aktuell: http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2013/03/turkey-davutologu-ottoman-new-order-mideast.html

) geradezu behilflich zu sein. Alle diese beklagenswerten Ereignisse sind nur einige wenige unter so vielen, die kaum oder nicht zur Kenntnis genommen werden.

 

 

3. Verhöhnung des Christentums in Österreich und Europa als erste Stufe einer offenen Verfolgung

 

Bekannt ist die frühe Darstellung (2. oder 3. Jahrhundert) eines Spottkruzifixes in Rom („Alexamenos betet seinen Gott an“), bei der der Gekreuzigte auf einem Graffito mit einem Eselskopf dargestellt wird. http://homepage.univie.ac.at/rudolf.koch/geocities/notizen2006/0juni01.htm

Die Verhöhnung des Gekreuzigten zieht sich wie ein roter Faden durch die Kirchengeschichte bzw. die Geschichte der Feinde des Christentums. Durch die degoutante und blasphemische Ausstellung etwa, die derzeit in Wiener Neustadt durchgeführt wird, erleben wir eine Neuauflage dieser Widerlichkeiten http://www.katholisches.info/2013/08/06/das-gekreuzigte-huhn-von-deborah-sengl-verachtung-des-christentums-und-der-kirche-als-kunst/

(ein kritischer Kommentar von nicht-christlicher Seite: http://www.bollwerk.co.at/2013/08/23/via-dolorosa/) . Jesus Christus und die Christen sollen offensichtlich gezielt verächtlich gemacht und delegitimiert werden. Soll das den Boden für robustere Maßnahmen bereiten?

 

Auch wer nicht an das heilbringende Kreuzesopfer Jesu Christi glaubt, möge wenigstens aus menschlichem Anstand nicht einen grausam zu Tode gebrachten Menschen verhöhnen. Anstand und Solidarität mit einem unschuldig Verurteilten würden das verlangen. Die Fokussierung von Hohn und Hass auf die Person Jesu Christi zeigt aber, daß die Menschen, ob wohlwollend oder nicht, von ihm nicht in Ruhe gelassen werden. Bei vielen regt sich ein ertapptes Gewissen. Hier liegt die tiefere Begründung der Christenverfolgung: In diesem Sinn sind die Christen alleine durch ihr Dasein und ihren Christennamen Repräsentanten Christi. Sie sind dadurch für viele ein Ärgernis. Hier ist eine Warnung angebracht: Die Rede vom Kreuz Christi ist, wie Paulus im ersten Korintherbrief sagt, eine Dummheit für die, die verlorengehen. Der Glaube an Christus ist aber das Heilsangebot Gottes. Die es ausschlagen, tun es zum eigenen Verderben. Die sich in der Verfolgung der Christen gegen Christus selbst richten, können kein Heil erwarten.

 

 

 

7 Responses to “FPÖ/CFP: Christenverfolgung im Nahen Osten endlich stoppen”

  1. Andreas Says:

    amerika und wir:
    „russ. stimme“: (…) Am Mittwoch hat das Pentagon voraussichtliche Ausgaben für den Angriff gegen Syrien bekanntgegeben. Sie würden mindestens rund 200 Millionen US-Dollar betragen.
    Wie US-Außenminister John Kerry mitteilte, hatten sich arabische Länder bereit erklärt, die Unkosten zu decken.
    Mit allem Respekt vor den arabischen Ländern, die versprochen haben, die Ausgaben zu tragen, antworten wir natürlich: ja (gerne)! Viele von diesen Ländern haben gesagt, falls die USA in Syrien ähnlich vorgehen würden, wie sie in den anderen Not leidenden Staaten gehandelt hatten, werde es keine Geldprobleme geben. Haben Sie keine Zweifel, dass diese Länder in unsere Pläne eingeweiht sind“, sagte John Kerry (…)

    – ich weiß ja nicht: in der regel haben die, die das geld geben, bereits einen plan, wofür sie es verwendet sehen wollen, oder?!…
    operiert die us-armee jetzt ganz unverdeckt als söldnertruppe arabischer strategen u.finanziers?? sehr, sehr heikel, das alles – ganz unabhängig von syrien…
    wenigstens fällt jetzt mal grelles licht auf dunkle machenschaften/allianzen: nicht nur syrien, amerika selbst ist am scheideweg, also wir alle!! politisch, gesellschaftlich und ideell droht das syrien-debakel zum taumelbecher für west und ost zu werden…

  2. Andreas Says:

    ich gelange zu der ansicht, das die etwa zwei generationen umfassende herrschaft der assad-politdynastie und die damit einhergehende besiedelung durch alaviten in der traditionell sunnitisch geprägten zone (v.a.der syrischen großstädte wie damaskus) mittel-bis langfristig nicht mehr zu halten ist. gelänge assad (unbeachtet der us-arabischen intervention) der sieg, MÜSSTE er freie wahlen zulassen. schon aufgrund übermächtiger sunnitischer mehrheiten und alter resentiments würden die alaviten einen „wahlzettel“ verpasst bekommen, der sie noch weit mehr an den rand drängen würde, als es ohnehin der fall ist. ohne die (militärische) stütze durch den assad-clan hat die alavitische minderheit kaum chancen auf politische mitbestimmung oder gesellschaftliche anerkennung. fällt assad durch die urne, droht den alaviten das gleiche debakel wie durch einen sieg der rebellen – wenn auch in anderer form.
    ein ausweichen auf eine insulare küstenregion („stammheimat“-nicht ur-heimat der alaviten) oder im norden syriens wird die türkei in jedem fall verhindern wollen, um den (kurdisch-) alevitisch-iranischen einfluss vor der haustüre abzuwenden. sunnitisch-syrien wiederum kann sich nicht von der mittelmeerküste abschneiden lassen, die wichtigsten häfen sind dort.
    um den libanon herum und an der jordanischen grenze wünscht sich auch israel keine schia-ableger, die mit iran verbündet sind – der libanon selbst würde unter dem übergewicht eines schieten-alaviten-rings zerbrechen und vollends unter iranischen einfluss geraten (mega-hisbollah).
    die einzige region, die den alaviten freundlicher gesonnen ist, ist die syrische grenzregion zu iran/persien hin – ihrer altarianischen urheimat!!
    hiermit möchte ich keine geopolitische empfehlung abgegeben haben, nur eine erläuterung der realen verhältnisse. vielleicht aber lassen sie die westliche kriegsstrategie „logischer“ erscheinen – jedenfalls ist es unsinnig zu glauben, man führe NUR wegen einer katarischen pipeline einen solch riskanten krieg.

    – es drängt sich mir die vermutung auf, dass man die „illegalen siedlungen“ der alaviten (sunni-sprech) wieder rückgängig machen möchte und richtung iran abzudrängen hofft, womit allen anrainern syriens gedient wäre. die türkei wäre ihren ärgsten unruheherd im südosten los, die aleviten auch in der türkei empfindlich geschwächt. libanon könnte die hisbollah-herrschaft abschütteln – und israel hätte einen unberechenbaren erzfeind weniger vor der haustüre.
    wenn mich nicht alles täuscht, dürfte so ungefähr der masterplan der us-arabo-israelischen kriegsallianz aussehen. für diesen gefallen wollen natürlich alle ihr scheibchen profit abhaben – oder wenigstens mehr sicherheit, eine zeitlang…

    P:S: – und was wird aus den christen?? intuition: – die lässt der Herr rechtzeitig vertreiben (d.h.flüchten), bevor sie dem endzeitlichen schlachtentaumel anheimfallen. Gott sorgt für die Seinen immer vor!!!
    was aus den anderen wird, weiß ich nicht – aber WIR können voller zuversicht sein – ganz besonders die verfolgten märtyrer-christen in aller welt. sie sind die pioniere des kommenden reiches Gottes. AMEN

    • Andreas Says:

      so: FINE für ne weile – ich brauch mal urlaub von nahost und schauerlichen vorgängen in übersee!!
      grüsse an euch alle – wenn was hyperwichtiges passiert, schau ich natürlich vorbei…
      special greetings an emanuel – bei aller weltensorge, bleibt relaxed: auch wenn wir einmal FÜR Gott sterben (müssen) – niemand stirbt VOR Gott – ganz im gegenteil!! das sollte ein wenig über das leid der welt hinwegtrösten, nicht wahr?…

      • Andreas Says:

        conclusio – die schale der kopfnuss: – wem die grösste unterstützung durch einen erzwungenen machtwechsel in syrien zugesprochen wurde und diese auch tatsächlich in der nachkriegsordnung erhält, dessen aktivster protagonist würde auch den giftgas-einsatz anbefohlen haben…
        (behaltet es für euch!)

  3. Jetzt geht es ums Ganze: vertraut auf den Herrn Jesus, wer wirds wohl machen. Er hat alles vollbracht zu unerserer ewigen Rettung und unserem ewigen Heil. Sitze nicht, wo die Spötter sitzen!!! Lob und Dank dem Herrn. Haltet fest an IHM.

    • Kopitsche Kirche geht an die Öffentlichkeit

      Auch die koptische Kirche schaltete sich mittlerweile in diesen Fall ein. Der Metropolit Pachmious sprach das Thema in einer TV-Sendung an.
      Als der Moderator Amr Al-Lithy ihn fragte, ob die Kopten tatsächlich verfolgt sind, antwortete der Metropolit: “Wie nennen Sie es, dass ein 14-jähriges Mädchen entführt und als verheiratete Muslimin auftaucht? Wer hat ihre Eltern dabei um Erlaubnis gefragt, wie es weltweit bei Minderjährigen der Fall ist? Wer informierte die Kirche, damit ein Priester mit dem Mädchen vor dem Übertritt zum Islam spricht?“

      Bitte beten Sie für Sara und ihre Familie und alle anderen verschleppten Mädchen. Bitten Sie darum, dass sie unversehrt zu ihren Angehörigen zurückkehren.him wer sindenn diese Herren alle?nett


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s