kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

«Wir wollen ein Ägypten für alle»! 3. September 2013

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:36

Medhat Klada präsentiert die Kundgebungspunkte.<br/>Quelle: zVg

Auf dem Berner Helvetiaplatz pochten Besucher aus der ganzen Schweiz auf ein «Ägypten für alle». Neben Kopten forderten auch Muslime eine freie Nation.

 

Rund 600 Personen demonstrierten am Samstag (31. August 2013) in Bern für ein freies Ägypten. Medhat Klada, einer der Organisatoren: «Der Westen sprach von einem Militärputsch, nicht von einer Revolution.» Das habe ihn schockiert. Zwar redeten EU und andere europäische Länder von Menschenrechten, würden aber nicht unterscheiden zwischen friedlichen Demonstranten und bewaffneten Angreifern, die mittlerweile 85 Kirchen angezündet hätten. Klada gegenüber Livenet im Rückblick auf die Demonstration: «Wir Ägypter, Christen und Muslime, forderten den Militäreingriff. Wir hatten alle genug. Ich vergleiche das mit dem Zweiten Weltkrieg: Europa forderte damals den US-Eingriff, weil ein Faschist regierte. Das war bei uns auch so. Nur brauchten wir keine fremde Armee, sondern unsere eigene».

 

 

 

Europa blieb stumm

 

In Bern demonstrierten ägyptische Christen, Muslime und Religionslose. «Wir alle wollen keine Muslimbruderschaft, die uns knechtet. Wir sind schockiert über die EU und die europäischen Länder, die von einem Putsch sprechen, statt die Übergriffe der Muslimbrüder scharf zu verurteilen.» Sie unterschieden nicht zwischen friedlichen Demonstranten und bewaffneten Menschen. «Und Europa blieb stumm, als unser Kulturgut, die Kirchen aus dem 4. Jahrhundert, brannte.» Auf dem Berner Helvetiaplatz sangen die Kundgebungsteilnehmer Lieder und brachten mit Plakaten zum Ausdruck, dass Ägypten ein Zivilstaat für alle sein müsse. «Jemand brachte Wasser, andere verteilten Schokolade», blickt Medhat Klada zurück. «Zudem forderten wir, dass die Hilfszahlungen an die Muslimbruderschaft gestoppt werden. Und wir freuen uns, dass ägyptische Intellektuelle jetzt an einer neuen Verfassung arbeiten». {Quelle: www.jesus.ch – von Daniel Gerber – Quelle: Jesus.ch}

 

One Response to “«Wir wollen ein Ägypten für alle»!”

  1. LoveKopten*** Says:

    Ich werde Meine Engel aussenden,
    um das Heil der Welt zu verkünden, dass nun die Zeit der Aufrichtung des tausendjährigen Reiches auf Erden angebrochen ist, und wehe dem, der sie wird hindern wollen; denn Ich werde sie mit einer Kraft ausrüsten, dass ihnen niemand wird widerstehen können.

    Ich sage euch das im voraus, damit ihr wisst, dass man gegen Gotteswerkzeuge nicht auftreten soll, wenn man gesund bleiben will. Denn Ich, euer Gott, werde Selber den Kampf durch sie gegen euch aufnehmen.

    Nicht mit der Waffe in der Hand, sondern mit Meiner Willenskraft, mit welcher Ich Riesenwelten erschaffe, werde Ich euch entgegentreten. Nur ein einziges Mal versucht mit der Militärgewalt gegen Meine Werkzeuge aufzutreten oder das Volk auseinander zu treiben vom Anhören des göttlichen Wortes, und Ich werde eure Armeen entwaffnen und nach Hause schicken, und dann schaut zu, wer euch rettet vor der Wut des gegen euch empörten Volkes!

    Ihr habet keinen Begriff von der Allmacht eures Gottes, daher überlegt euch streng, bevor ihr den kleinsten Finger gegen Mich in Bewegung setzt, denn da wird das Volk sogleich eure Ohnmacht sehen und erkennen.

    Im Grunde genommen ist es Mir lieber, dass ihr – je früher desto besser – von der Bildfläche eurer Höllenherrschaft und eures Antichristentums verschwindet, damit das Licht von der Höhe frei sich ausbreite und überall hin dringe und die Herzen Meiner Kinder, welche eure antichristlichen Kirchen- und Staatsgesetze zu mitwirkenden Teufeln empor gezüchtet haben, erleuchte, dass sie wissen, in welcher geistigen und materiellen Hölle sie sich befinden; denn sonst ist kein Heil mit der Menschheit, weil die Staats-Häupter des privilegierten Antichristentums Mir im Wege stehen.

    Beugen oder brechen ist die Losung, die eurer wartet. Entweder helft das Reich der Liebe überallhin verbreiten, indem ihr das tut, was Ich euch durch Meine Werkzeuge sagen werde, oder Ich werde euch, sobald ihr Mir hindernd im Wege stehen werdet, wegschaffen müssen.

    Es ist nicht Meine Aufgabe, viel Worte mit euch zu verlieren. Nun habe Ich Meinen Willen gesagt, und somit wisst ihr, was ihr zu tun habet, und was euch erwartet, wenn ihr euch gegen Mich wenden werdet.

    Also ist es auch mit der ganzen Staatsmaschine, weil sie die Erfindung aus dem Grunde der Hölle ist und wird daher wieder in diesen Abgrund geworfen werden. Denn etwas Gemeineres und Herzloseres hätte man nicht erfinden können, wie die Staatsordnung ist, in welcher die einen Weltgötter, die Anderen arbeitende und ungesetzlich maltraitierte Sklaven des geistigen und materiellen Lebens sind.

    Denn, wo Mein Geist regiert, dort ist die geistige und materielle Freiheit, wo aber eine Unzahl Paragraphen die geistige und leibliche Freiheit, das Recht und die Gerechtigkeit unterdrücken, wie dies durch die Staatsgesetze allerseits in der Übung ist, da waltet der Geist des Satans mit Seinen Werkzeugen, vom Staatsoberhaupt, der sich Kaiser, König, Herzog, Fürst, Graf oder wie immer nennen mag, herab bis zum letzten Staatsbeamten und Militär gemeinen; denn wo Gewalt und Vergewaltigung durch Ungerechtigkeit von allerhand Paragraphen und Willkürlichkeiten herrschen, dort ist das Nest des Satans und seiner Helfer.

    Soll denn Sklaverei und Ungerechtigkeit gegen Mich, der Ich in allen Menschen wohne, von Gottes Gnaden sein!?? Bin Ich denn ein tyrannisch ungerechter Gewaltherrscher, und zwar gegen Mich Selber?? O, ihr Schlangenbrut und Natterngezücht mit eurem Schlangen-Lügengeist, ihr elenden Betrüger, Räuber und Mörder Meiner Kinder! Ihr seid von Gottes Zorn und nicht von Gottes Gnaden!

    Verwehen werde Ich euch in alle Winkel der Erde, wenn ihr euch rühren werdet gegen die Wahrheit Meiner Worte, dass nichts von euch unter dem Volke übrig bleiben wird, als die Freude, von den Erzteufeln in Menschengestalt erlöst zu sein.

    Die Wahrheit muss endlich an das

    Tageslicht: Wer ihr seid in Meinen göttlichen Augen.


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