kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

84 ägyptische Kopten suchen Asyl in Italien 2. September 2013

Filed under: Koptenverfolgung,Koptische Asylanten — Knecht Christi @ 18:39

Herzzerreißend: Ein Kopte wurde heute in Arisch erschossen und sein Bruder schreit hysterisch …

 

Eine Gruppe aus 84 ägyptischen Kopten, darunter 19 Kinder, haben italienische Behörden um ein politisches Asyl wegen Verfolgung ersucht. Wie Radio Vatikan am Samstag berichtete, kamen sie im römischen Flughafen Fiumicino an. Die Lage in Ägypten wird für die Kopten immer gefährlicher, die Regierung ist nicht imstande, sie zu schützen. Zugleich plädiert in Ägypten die Bewegung Muslimbrüder, die den Sturz des Präsidenten Mohammed Mursi verurteilt, für die Fortsetzung der Protestaktionen im ganzen Land.

{Quelle: german.ruvr.ru}

 

 

 

Over 80 Egyptian Copts seek asylum in Italy

 

Over 80 Egyptian Copts seek asylum in Italy

 

 

84 Egyptian Coptic Christians, including 19 children, have appealed to the Italian authorities for political asylum due to the increasing threat of persecution in their homeland. It has become extremely dangerous for the Copts to remain in Egypt. Their temples are being burned and destroyed, while the government is not in a situation to provide them protection.

Acts of violence against Christians in the Middle East are forcing them to flee the land,“ – said Patriarch Theodoros II of the Coptic Orthodox church. According to the Patriarch, the exodus of Christians from Egypt is due to the growing threat of their persecution. More than 60 Christian churches, mostly Coptic, and other places of worship were burned and destroyed in August this year in Egypt.

{Source: indian.ruvr.ru}
Voice of Russia
 
 
 
 
 
 
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01. September 2013: Vermummte Terroristen auf Motorrädern eröffenen das Feuer auf die Kirche des Heiligen Abu Seifen in Port said

 
 
 
 
 
 

Für die blinde Welt:

 

Innenministerium griff den Kairoer Markus-Dom an

 

3. Mai 2013

Einsortiert unter: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:43

 

 
 

 

 

Das wiederholte Szenario seit der ära von Anwar Alsaddat wurde endlich durch die Überwachungskameras des Kairoer Doms dokumentiert. Diese wenigen Szenen wurden dem ägyptischen Schura-Rat vorgelegt. Trotz allem hält sich die koptische Kirche zurück; aus Angst um ihre Kinder vor weiteren Angriffen …

 

koptisch.wordpress.com

 

 

 
 
 
 

Kein Asyl in der Schweiz?

 

 

Terror gegen Kopten erzeugt immer mehr Flüchtlinge

 

Trotz Verfolgung in Ägypten:

Koptische Asylsuchende werden von Schweizer Behörden abgeschoben. 

 
 
 
 

In ihrer Sonntagausgabe veröffentlichte die führende ägyptische Zeitung Al-Ahram (Die Pyramiden) Bilder, die bisher von der Zensur der regierenden Muslimbrüder zurückgehalten wurden. Diese beweisen, dass die Vorwürfe gegen christliche Jugendliche haltlos sind. Ihnen wurde vorgeworfen, im nördlichen Kairoer Vorort Chussus Kreuze an die Wand einer islamischen Einrichtung gesprayt zu haben. Dies hatte die neuesten Ausschreitungen und sogar Polizeigewalt gegen die Kopten ausgelöst. Die Bilder im Al-Ahram zeigen dagegen anti-israelische und judenfeindliche Schmierereien. Das einzige Kreuz, das auf ihnen zu sehen ist: ein Hakenkreuz! Diese späte Richtigstellung kann jetzt weder die vier in Chussus ermordeten Christen, noch jene zwei wieder lebendig machen, die bei deren Begräbnis am koptischen Patriarchat getötet wurden, bei einem konzertierten Angriff von Islamisten und Panzerwagen der Polizei auf den Markus-Dom am Ramses-Boulevard, der Kairos Hauptbahnhof mit dem Internationalen Flughafen verbindet. Die koptische Patriarchenkathedrale war 1968 in Anwesenheit des christenfreundlicheren Präsidenten Nasser eingeweiht worden. Da ihre Kuppel die umliegenden Moscheen hoch überragt, ist sie den Muslimbrüdern und ihren noch radikaleren salafistischen Verbündeten ein Dorn im Auge. Nun vergleicht der koptische Patriarch Tawadros II. den Überfall auf seinen Amtssitz mit einem «Angriff auf den Vatikan», den nicht einmal Hitlers SS im Zweiten Weltkrieg gewagt hatte. 

Das kirchliche Oberhaupt von rund 15 Millionen Kopten in Ägypten, die wegen dem islamistischen Druck immer öfter emigrieren, übt heftige Kritik an Staatspräsident Mursi. Dieser habe alle den ägyptischen Christen gegebenen Versprechen und Zusicherungen gebrochen. So auch jetzt die Zusage, endlich für ihre Sicherheit zu sorgen. Es handle sich um einen Christenfeind pharaonischer Dimension. So zeichne sich ein koptischer Exodus aus Ägypten wie einst beim Volk Israel ab. Wie der koptische Kirchenpräsident in Zürich, Maher Kamal, mitteilt, treffen zunehmend christliche Flüchtlinge vor dem Terror der Muslimbrüder auch in der Schweiz ein. Sie werden jedoch von den eidgenössischen Asylbehörden recht stiefmütterlich behandelt. Es gab bisher nur Ablehnungen und Abschiebungshaft, wobei sogar koptischen Priestern der Zutritt zu den Eingesperrten verwehrt wurde. Am Wochenende hat auch der Weltkirchenrat (ÖRK) aus Genf seine «tiefe Sorge über ausufernde Gewalt» gegen die koptischen Christen in Ägypten zum Ausdruck gebracht.

 

Zum Thema:

 

«Rat der Kirchen Ägyptens» wird aktiv

 

Muslimbrüder-Beschwichtigungen

 

Ein Toter nach Schüssen vor Markuskathedrale

 
 
 
 

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