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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie deutsche Meinungsforscher Umfragen gegen AfD manipulieren 31. August 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:20

Einen interessanten Fokus richtet der Publizist und Herausgeber des Magazinseigentümlich frei, André F. Lichtschlag  auf die aktuelle Arbeit der deutschen Meinungsforschungsinstitute zur Bundestagswahl am 22. September 2013. Unter dem Titel „Über Stimmungsmacher und Meinungsforscher“ nimmt er die Umfrageergebnisse der neuen politischen Bewegung Alternative für Deutschland (AfD) unter die LupeDer seit Wochen laufende Wahlkampf zeigt starken Zuspruch bei Veranstaltungen und Diskussionen vor Ort für die AfD. Allein das System der Meinungs- und Marktforscher gibt dieser euro-kritischen Partei Werte von ein bis maximal drei Prozent. Lichtschlag verweist auf Meinungsforschungsergebnisse bei NPD und Republikanern in den letzten Jahren, wo die „Vorwahlergebnisse“ der Meinungsbefrager und das Wählervotum weit auseinanderklafften.

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Meinungsforscher schaffen „Drückkandidaten“ bei Wahlalternativen

Lichtschlag zitiert eine Meinungsforscherin aus den neunziger Jahren in Baden-Württemberg, als die national-konservativen Republikaner dort mit um die zehn Prozent zweimal hintereinander deutlich in den Landtag einzogen. Man schrieb sie jedoch in veröffentlichten Ergebnissen der Meinungsforscher auf rund vier Prozent herunter und machte sie so zum „Drückkandidaten“ in den Augen der Wähler. Die Chefin eines Meinungsforschungsinstitutes gab damals zu, dass man durch eine Unterlassung der Veröffentlichung der guten Ergebnisse verhindern wollte, dass die Republikaner eine entsprechende öffentliche Wahrnehmung in der Berichterstattung erlangten. Der scharfe Beobachter Lichtschlag überträgt dieses Ergebnis auf die aktuellen Werte für die AfD und rät den Meinungsforschern ehrlich zu sein, und „eher mehr als zehn Prozent“ einzutragen, um nicht wieder blamiert zu werden. {Quelle: www.unzensuriert.at

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AfD-Chef Lucke wendet sich gegen linksextremistische Gewalt

Nach dem gewalttätigen Angriff auf eine Wahlveranstaltung der Alternative für Deutschland (AfD) in Bremen am vergangenen Samstag reißt die Kritik am tagtäglich stattfindenden Linksextremismus nicht ab. Am Samstag wurde eine AfD-Wahlveranstaltung mit Pfefferspray und Reizgas gestört und ein Wahlhelfer sogar mit einem Messer attackiert. Sogar Spitzenpolitiker von CDU, SPD und Grünen verwahrten sich gegen den linksextremistischen Terror, ohne zu bedenken, dass sie selbst an diesem Klima der Gewalt und Hetze eine Mitschuld tragen. Nun wendet sich AfD-Bernd Lucke, der selbst Opfer der linken Gewalt war, mit starken Worten gegen die Hetze. Lucke fordert ein „Ende der Geduld“ und einen Kampf gegen die kriminellen Linksextremisten.

Genug vom Hass militanter Linker  

Lucke hat nun genug vom Hass militanter Linker gegen die Wahlbewegung der eurokritischen AfD. Die Veranstaltungen der AfD sind seit Beginn des Wahlkampfs durch linksextremen Terror bedroht. In der jüngsten Vergangenheit wurden massive Zwischenfälle in Lübeck, Lüneburg, Gießen, Göttingen und Nürnberg registriert. Einem Wahlhelfer wurde ebenfalls vor wenigen Tagen in Bayern die Schulter ausgekugelt und gegen den Kopf getreten. {Quelle: www.unzensuriert.at

 

 

 

Der Umfragekrimi: Wird diese Partei totgeschwiegen?

Der Informationsdienst KOPP Exklusiv berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die Tricks, mit denen Wahlen wie die bevorstehende Bundestagswahl systematisch verfälscht werden oder verfälscht werden können. Leidtragende könnte diesmal die AfD sein, die neue »Alternative für Deutschland«.

 Foto: Komisch: Wenn ich Grün lese, sehe ich immer gleich Rot. Und bei Gelb wird mir Schwarz vor den Augen. Also lieber was Blaues wählen, dann gehts mir wieder besser.

 

Manipulierte Umfragen sind in der Politik keine Seltenheit, berichtet der Informationsdienst und verweist auf den Fall der Republikaner vor gut 20 Jahren. Deren Umfrageergebnisse im Vorfeld der Wahl lagen bei 4,5 Prozent, während der Wahlabend eine Zustimmung von 10,9% erbrachte. Das kann passieren, wissen Meinungsforscher. Nur ist dies 1996 und damit vier Jahre später gleich noch einmal vorgekommen. Für Baden-Württemberg lagen prognostizierte Ergebnisse der Republikaner von vier Prozent vor, die tatsächlich 9,1 Prozent erhielten. KOPP Exklusiv erinnert daran, dass das Institut Allensbach selbst in Person von Renate Köcher in der FAZ einräumte, die tatsächlichen Zahlen gehabt zu haben. Aber »wir wollten nicht durch die Veröffentlichung der Umfragedaten vor der Wahl eine Sensation schaffen in dem Sinne, dass dann nur noch jeder über die Republikaner gesprochen hätte«, wird die Forscherin zitiert. Und dies zeigt, wie weit die Meinungsumfragen zur Meinungsmache werden können. Aktuell geht es für diverse kleinere Parteien um den Einzug in den Bundestag. Am 22. September wird im Bund gewählt, und sowohl die Piraten als auch die AfD machen sich Hoffnung auf einErgebnis über der Fünf-Prozent-Hürde. Damit ließe sich das ganze Parteiengefüge durcheinanderbringen.

 

Nach den offiziellen Umfrageergebnissen verfügen Schwarz-Gelb sowie Rot-Rot-Grün jeweils über etwa 45 Prozent Stimmenanteil. Wenn die kleinen Parteien nicht ins Parlament einziehen, könnte es entweder für die eine oder andere Seite ohne große Koalition reichen. Ziehen AfD und/oder Piraten aber zusätzlich in den Bundestag, läuft es rechnerisch zurzeit auf eine große Koalition hinaus. Offenbar gibt es daran zumindest ein starkes Interesse. KOPP Exklusiv zitiert immerhin aus Internet-Umfragen, nach denen die AfD als wohl einzige ernsthafte Euro-kritische Stimme auf teils mehr als zehn Prozent Zustimmung in freien Umfragen im Internet kommt. Dies wären drei- bis fünfmal so viel wie in den offiziellen Umfragen der führenden Meinungsforschungsinstitute. Immerhin räumt der Chef von Forsa, Manfred Güllner, freimütig ein, dass sich das Ergebnis verschieben könne. »unsicher geworden, ob sich da nicht noch etwas bewegt«, hält er eine Überraschung bei der Wahl für möglich. Und das heißt, die AfD kann zu dieser Überraschung werden und wird beifalschen Niedrigschätzungen in den Meinungsumfragen zumindest leidtragende Kraft sein. Generell lehrt dieser Fall aus KOPP Exklusiv zweierlei: Misstrauen Sie den Umfragen stets, denn es gibt keine gesetzliche Pflicht zur wahren Veröffentlichung oder gar eine wissenschaftlich unterfütterte Anwendungsvorschrift der Meinungsforschung. Und wählen Sie, was immer Sie wollen, ohne Rücksicht auf veröffentlichte Einschätzungen. Diese können im Zweifel gesteuert sein. Die AfD dürfte zumindest nach den Internet-Ergebnissen zu einer kritischen Stimme im neuen Bundestag werden. Lassen wir uns überraschen. {Quelle: info.kopp-verlag.de}

 

 

 

 

 

One Response to “Wie deutsche Meinungsforscher Umfragen gegen AfD manipulieren”

  1. Lass sie nur, die Wahrheit macht uns frei und setzt sich durch. Nur Obama möchte schon wieder bomben und wir bekommen die Flüchtlinge, auch ein Weg, Europa und vor allem Deutschland arm und kaputt zu kriegen. Aber, dear mister President and dear Mrs. Merkel: WE CAN – BELIEVE ME!!!


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