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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Organhändler entfernen Sechsjährigem die Augäpfel 31. August 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:01

 

Augen als Ware – In China sorgt ein brutaler Fall von mutmaßlichem illegalem Organhandel für Entsetzen.

Einem Sechsjährigen wurden die Augäpfel bei lebendigem Leibe entfernt.

Offenbar wurde das Kind aufgrund einer Fehlbildung zum Opfer.

 

 

Ein Bild das zornig macht – und unendlich traurig: Der kleine chinesische Junge wird nie wieder sehen. Brutale Räuber entfernten ihm die Augäpfel
 
 
 
 
In der nördlichen Provinz Shanxi wurden einem kleinen Jungen bei lebendigem Leib die Augäpfel entfernt, wie chinesische Medien am Dienstag berichteten. Der Sechsjährige wird sein Leben lang blind bleiben. Der staatliche Sender CCTV zeigte Bilder des bandagierten Jungen im Krankenhausbett, mit seinen entsetzten Angehörigen an seiner Seite. Der Vater, ein armer Landarbeiter, berichtete, dass sie zunächst dachten, der Junge habe sich beim Spielen schwer verletzt, als sie ihn nach längerer Suche schließlich fanden. Doch dann hätten sie entdeckt, dass ihm beide Augäpfel fehlten: „Sein Gesicht war voller Blut, seine Lider waren umgeklappt. Die Augenhöhlen dahinter waren leer“.
 
 
 
 
 

Augäpfel ohne Hornhaut gefunden

 

Nach Angaben des Senders wurde der Junge vor dem brutalen Eingriff betäubt und verlor das Bewusstsein. Später fanden Ermittler unweit des Tatorts die beiden Augäpfel, von denen die Hornhaut entfernt worden war – deshalb gehen sie von illegalem Organhandel als Tatmotiv aus. Der Junge hat eine Gaumenspalte. Nach Auffassung der Ermittler könnte diese Fehlbildung ein Grund dafür sein, dass die Täter ihn als Opfer auswählten. Die Polizei setzte eine Belohnung von umgerechnet gut 12 000 Euro für Hinweise aus, die zur Festnahme der Hauptverdächtigen – einer Frau – führen. Der Fall wirft erneut ein grelles Licht auf den Mangel an Spenderorganen in der Volksrepublik und den grassierenden illegalen Organhandel: Von den 300 000 Patienten, die jedes Jahr dringend eine Transplantation bräuchten, bekommen nach Angaben der staatlichen Medien nur etwa 10 000 tatsächlich ein neues Organ. Vergangenes Jahr mussten sieben Menschen in Haft, nachdem ein Jugendlicher seine Niere für eine illegale OP hergegeben hatte – um von dem Geld ein iPhone und iPad zu kaufen. {Quelle: www.focus.de}

 

 

 
 
 
Die Mutter des Kleinen hat sich zu ihm ins Bett gesetzt. Drei Stunden suchten die Eltern ihr Kind, bis sie es blutüberströmt fanden
 

 

Die Mutter des Kleinen hat sich zu ihm ins Bett gesetzt. Drei Stunden suchten die Eltern ihr Kind, bis sie es blutüberströmt fanden

 

 

 

 

BRUTALER ORGANHANDEL IN CHINA

 

Räuber entfernen Jungen (6) die Augäpfel

 

Peking: Wir sehen einen kleinen Jungen, ein Verband bedeckt die Stelle, an der seine Augen waren. Er wird nie wieder sehen, skrupellose Räuber entfernten ihm die Augäpfel – bei lebendigem Leib. Dieser Fall aus Linfan (Provinz Shanxi) ist so entsetzlich, dass er im ganzen Riesenland China für Aufsehen sorgt. Es geht um illegalen Organhandel und Menschen, die für Geld alles, einfach alles tun. Wie die „Daily Mail“ berichtet, spielt der Junge unbeobachtet vor dem Haus, als der oder die Räuber kommen. Als der Kleine nicht nach Hause kommt, machten sich Eltern und Verwandte auf die Suche. Nach etwa drei Stunden finden sie das Kind: Es liegt blutüberströmt in einem Feld. „Zunächst bemerkten wir gar nicht, dass seine Augen fehlten. Wir dachten im ersten Moment, er sei gestürzt“, sagte der Vater, ein armer Landarbeiter, laut „Daily Mail“. Das Kind kommt ins Krankenhaus. Da machen Ärzte die Schock-Entdeckung: „Seine Lider waren umgeklappt. Die Augenhöhlen dahinter waren leer“, berichtet der Vater.

 

Wie sich später herausstellt ,wurde der Junge vor dem brutalen Eingriff betäubt und verlor das Bewusstsein. Später finden Ermittler unweit des Tatorts die beiden Augäpfel, von denen die Hornhaut entfernt worden war. Deshalb gehen sie von illegalem Organhandel als Tatmotiv aus Hinzu kommt: Der Junge hat eine Gaumenspalte. Nach Auffassung der Ermittler könnte diese Fehlbildung ein Grund dafür sein, dass die Täter ihn als Opfer auswählten. Die Polizei setzte eine Belohnung von umgerechnet gut 12 000 Euro für Hinweise aus, die zur Festnahme der Hauptverdächtigen – einer Frau – führen. In China grassiert der Organhandel: Der Fall wirft ein grelles Licht auf den Mangel an Spenderorganen in der Volksrepublik und den wachsenden illegalen Organhandel: Von 300 000 Patienten, die jedes Jahr dringend eine Transplantation bräuchten, bekommen nach Angaben der staatlichen Medien nur etwa 10 000 tatsächlich ein neues Organ. Vergangenes Jahr mussten sieben Menschen in Haft, nachdem ein Jugendlicher seine Niere für eine illegale OP hergegeben hatte – um von dem Geld ein iPhone und iPad zu kaufen. {Quelle: www.bild.de

 

 

 

 

 

Parents‘ horror as Chinese boy, 6, has his eyes GOUGED OUT

after being ‚kidnapped by organ trafficker who stole both his corneas

 

 

 

Youngster snatched while playing outside home in Linfen, Shanxi Province

 

Parents found him three hours later screaming in a field covered in blood

 

Kidnapper reportedly told boy: ‚Don’t cry and I won’t gouge out your eyes‘

 

Illicit trade fuelled because China has 300,000 on transplant waiting list

 

By MAIL FOREIGN SERVICE

MailOnline - news, sport, celebrity, science and health stories

www.dailymail.co.uk

 
 
 
 
 
Mortified: Relatives of the youngster talk to a nurse. His parents realised he was missing when they tried to call hm inside the house but received response

 

Mortified: Relatives of the youngster talk to a nurse. His parents realised he was missing when they tried to call hm inside the house but received Response

 

 

 
'Extraordinarily vicious': The child's eyes were found nearby but the corneas were missing, reports said, implying that an organ trafficker was behind the harrowing attack

 

‚Extraordinarily vicious‘: The child’s eyes were found nearby but the corneas were missing, reports said, implying that an organ trafficker was behind the harrowing attack

 

2 Responses to “Organhändler entfernen Sechsjährigem die Augäpfel”

  1. schwebchen Says:

    Nicht alles, was möglich ist, ist gut. Ich gebe keins meiner Organe zu einer Transplantation her, höchstens bei Lebzeiten einem Angehörigen. Der Sterbeprozess sollte nicht unterbrochen und/oder hinausgezögert werden. Ich werde auch, falls es so weit kommen sollte, kein Organ nehmen. Der Sterbeprozess darf nicht angetastet werden. Für jeden Menschen, der an Gott glaubt und Ihm vertraut, sind Gesundheit und ein langes Leben nicht das höchste Gut. Transplantationsgeeignete Organe kann man nur Lebenden entnehmen. Das sollten wir nie vergessen.

  2. Ralf Hummel Says:

    Ich besitze einen Organspendeausweis und bin glücklich, wenn ich jemanden helfen kann. Ein Organ wird erst entnommen, wenn der Hirntod von zwei verschiedenen Ärzten bestätigt wird. Es sind jedes Jahr viele Menschen, die auf einen Spender warten. Ich bin als Christ verpflichtet, anderen Menschen zu helfen.


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