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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

CFP: NÄCHSTENLIEBE UND DIE „ANTI-CHRISTLICHE“ KAMPAGNE 27. August 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 14:13

Die Christlich-Freiheitliche-Plattform (CFP) hat sich seit ihrer Gründung stets vehement und eindringlich für freiheitliche und christliche Werte eingesetzt.

 

 

Darüber hinaus hat die CFP immer wieder auf die Verletzung von Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen weltweit hingewiesen. Besonderes Augenmerk ist natürlich der Situation der Christen weltweit zugekommen. Hier musste die CFP wiederholt auf massive Übergriffe gegen Christen weltweit aufmerksam machen, aber auch die subtilen Angriffe und Anfeindungen gegen christliche Werte in Österreich und Europa sind stets Gegenstand der Texte auf unserer Homepage. Die neue Kampagne der Freiheitlichen „Liebe deinen Nächsten“ hat demnach unsere volle Unterstützung. Schon lange hat es an politischen Mut und Weitsicht in Österreich gefehlt, eine solche Botschaft an die Menschen zu schicken. Unsere heutige Gesellschaft, die von Materialismus und Habgier geprägt ist, hungert förmlich nach einer Rückbesinnung zu Werten, die wieder den Mensch in den Mittelpunkt stellen. Die österreichischen Bürger werden sicherlich in dieser Kampagne erkennen, dass hier ihre tiefsten Wünsche und Bedürfnisse bedacht sind, nämlich die zwischenmenschliche Wärme und Nächstenliebe. In der Tretmühle der globalisierten Wirtschaft, in der der Konsum zum Allheilmittel und Ersatzreligion avanciert ist, gehen den Menschen genau diese Werte verloren, sie werden von den Menschen vermisst. Doch der Durchschnittsbürger hat kein Sprachrohr, das diese Gefühle zum Ausdruck bringt. Daher ist diese neue absolut freiheitliche Kampagne enorm wichtig für die Menschen in Österreich. Endlich kommt das universalistischste Gebot der Menschheit wieder in die Öffentlichkeit.

 

Das von den globalisierten und gleichgeschalteten Medien bereits abgeschriebene und bei jeder Gelegenheit verunglimpfte Christentum bekommt wieder eine Plattform.

 

Die gesichtslose EU und die Eliten ihrer Mitgliedstaaten haben sich bewusst für die kontinuierliche Annullierung und Negierung der christlichen Wurzeln Europas und die gesellschaftliche Verbannung christlicher Werte entschieden. Doch die Mehrheit der Menschen in Europa, trotz massiver medialer Gehirnwäsche und Manipulation und obwohl sie eher die schweigende Mehrheit sind, denken immer noch in christlichen Maßstäben. Das haben die zahlreichen Demonstrationen in Frankreich kürzlich gezeigt, als die Menschen auf die Straße gingen um christliche Werte wie Familie und Ehe zu schützen. Dass die französische Regierung auf ihre Bürger nicht gehört hat, wird sich früher oder später rächen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch Österreichs Mainstream Medien gleich nach Bekanntmachung der neuen Kampagne der Freiheitlichen, ihre Kritikwelle inszenierten. Doch der bejahende Charakter des Leitspruchs Liebe deinen Nächsten lässt für argumentfreie Kritik keinen Platz. Doch das stört die wahren journalistischen Profis kaum.

 

Denn hier geht es nicht nur darum, die neue Kampagne selbst zu verunglimpfen, sondern generell den rein christlichen Ansatz zu desavouieren. Das Erschreckende dabei ist, dass den potentiellen Wählern, also den normalen Bürgern unterstellt wird, dass sie an Nächstenliebe nicht interessiert sind, ja sogar fern von diesem Gebot leben. Diese herabwürdigende Unterstellung lässt den heutigen Menschen, der neben dem Kampf ums Überleben (unzählige Abgaben für eine selbstgerechte aufgeblähte Bürokratie und verbrecherische Finanzwelt), auch den Kampf gegen die totale Kontrolle seines Lebens (Spionage in die entferntesten Winkel des persönlichen Lebens durch den „Staat“) ausfechten muss, als eine gefühlslose und ferngesteuerte Marionette erscheinen. Doch die Menschen leben weit bewusster als der globalisierte und gleichgeschaltete Medienvertreter glaubt.

 

Die Tatsache, dass es sich bei dieser Kampagne um eine Wahlwerbung für die Wahlen für das österreichische Parlament handelt, bei dem nur Bürger mit österreichischer Staatsbürgerschaft österreichische Parlamentarier wählen dürfen, wird hierbei selbstverständlich bewusst unter den Tisch gekehrt. Das freiheitliche Plakat setzt auf die Liebe zu deinem Nächsten, der in diesem Fall ein Österreicher ist, denn die Wahlen finden nun mal in Österreich statt und nicht sonst wo. Die Behauptung, dass in diesem Fall andere, also Nicht-Österreicher ausgeschlossen werden, ist völlig haltlos. Denn hier ist die gesamte österreichische Gesellschaft gemeint, denn jeder, der österreichischer Bürger ist, ist mit diesem Slogan erfasst. Nicht-Österreicher sind ja von der Wahl per se ausgeschlossen. Kein (normaler) Mensch würde auf die Idee kommen, das als Diskriminierung darzustellen, denn die meisten der Nicht-Österreicher haben sich für diesen Status bewusst entschieden oder sind in der Phase diesen zu ändern. Außerdem würde niemand einer Mutter oder einem Vater unterstellen, wenn sie ihr Kind lieben, dass sie das Kind des Nachbarn demnach hassen. Doch das ist die Logik der globalisierten Gutmenschen, die sich für weltweit extrem dehnbare und von jedem Staat nach seinen Interessen auslegbare Menschenrechte einsetzen, aber gegen das absolut unanfechtbare Gebot der Nächstenliebe vorgehen.

 

Abschließend kommen wir nicht umhin, uns über die Reaktion einiger Vertreter christlicher Institutionen zu dieser Kampagne zu äußern. Es ist sehr traurig, dass sich Vertreter der Kirche oder ihr naher Institutionen gerade jenen anschließen, die schon seit Jahren vehement gegen alle christlichen Werte wettern, sei es beispielsweise die Verbannung der Kreuze aus den Schulen oder die Untergrabung familiärer Werte. Der Aufruf zur Nächstenliebe, von wem auch immer, sollte Kirchenvertreter immer froh stimmen. Diesen Aufruf gar als Provokation zu betiteln zeugt von absolutem Unverständnis der christlichen Botschaft und von einer inneren Zerrissenheit. Christi Aufruf zur Nächstenliebe kann in keinem Kontext negativ sein. Daher sollten Kirchenvertreter, bevor sie das Gebot selbst diskreditieren, sich in ihrer Kritik an selbigem eher in Zurückhaltung üben. {Quelle: www.cfp.co.at}

 

© Christlich-Freiheitliche-Plattform (CFP)

 

 

 

 

 

 

8 Responses to “CFP: NÄCHSTENLIEBE UND DIE „ANTI-CHRISTLICHE“ KAMPAGNE”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

    • -michl und…
      Herr Häupl hat schon die Hosen voll ! vorwärts Sozis zurück ins 19.Jahrhundert wo ihr hingehört!

      • Eroberung Wiens

        Ich wünsche mir eine
        schwarz-blaue Mehrheit für Wien!
        *****************************************
        damit die Österreicher an 1Stelle wieder stehen–und die Sozalschmarotzer angeschafft werden–

        Besonders gefiele mir auch noch der Einzug des Liberalen Forums in den Wiener Landtag.

        Hauptsache, die SPÖ wird deutlich unter die 40%-Marke gedrückt und die Grünen gewinnen nichts dazu.

        Ich hoffe zudem, dass das BZÖ über 3% erhält.

      • -Ägypten: Warum nur, Herr Spindelegger?Weil die Islam-Lobby im Außenministerium so mächtig ist (wie man schon seit längerem an dessen antiisraelischen Politik sieht)? Weil der Koalitionspartner es fordert? Weil man sich vom ORF-Korrespondenten mit seiner unverhohlenen Liebe zu den Muslimbrüdern treiben lässt? Weil irgendjemand Michael Spindelegger auf den wahnwitzigen Gedanken gebracht hat, mit einem Pro-Islamismus-Kurs im Wahlkampf punkten zu können? Oder überhaupt nur aus Mangel an Intelligenz und Haltung?

        Tatsache ist: Der österreichische Außenminister vergisst im ägyptischen Bürgerkrieg das ganze regierungsübliche Neutralitätsgerede (das im Gegensatz dazu diesmal sogar in den USA die Reaktion bestimmt). Spindelegger hat sich vielmehr an die Spitze der Forderungen gestellt, Ägypten strafweise von europäischen Geldflüssen und Waffenlieferungen abzuschneiden.

        Weiß er überhaupt, was er da tut? Spindelegger will in diesem Bürgerkrieg der liberal-laizistisch-christlich-militärischen Seite – die zweifellos heute von einer Mehrheit der Ägypter unterstützt wird – all jene EU-Unterstützung verweigern, die vorher widerspruchslos der islamistischen Mursi-Regierung zuteil worden ist. Dabei hatte diese schon die entscheidenden Schritte gesetzt, um das zarte Pflänzchen einer ägyptischen Demokratie irreversibel durch zutiefst antidemokratischen Islamismus zu ersetzen. Aber das hat Spindelegger nie gestört. Damals hat Österreich jedenfalls immer geschwiegen.

        Spindelegger stellt sich jetzt demonstrativ und zu hundert Prozent an die Seite jener Bürgerkriegspartei, die in den letzten zwei Wochen viele Dutzende christliche Kirchen abgefackelt hat. Um nur ein Beispiel für den Hass und Fanatismus der Islamisten zu nennen. Selbstverständlich kann und soll man auch die brutale Hand der Armee beim Versuch tadeln, die Ordnung wiederherzustellen (welche eigentlich, gab‘s denn vorher eine?). Aber die nunmehrige Einseitigkeit widert nur noch an.

        Und alle Europäer sollten heute aus noch einem Grund schamvoll schweigen: Sie haben – unter dem Druck der revolutionsgeilen Medien – einen entscheidenden Beitrag dazu geliefert, dass das System Mubarak gestürzt wird. Dieser war zwar alles andere als ein Demokrat. Aber mit absoluter Sicherheit ging es den Ägyptern unter ihm besser als es ihnen in den nächsten zehn Jahren gehen wird. Oder mehr. Denn die Ägypter haben weder Raum noch Öl. Daher wäre die einzige Überlebensstrategie: ausländische Investitionen und Touristen in ein Land mit sensationeller Geschichte zu bringen. Aber dafür braucht es – vor allem – eines: Sicherheit und Stabilität. Wenn wirklich der Vergleich mit der französischen Revolution stimmt, dann liegt aber ganz etwas anderes vor den Ägyptern: ein Vierteljahrhundert Kriege, Chaos und Diktatoren aller Art. Bis dann wieder das Alte Regime

      • -damit die Österreicher an 1Stelle wieder stehen–und die Sozalschmarotzer

        sorry Fehler Sozialschmarotzer abgeschafft werden—nicht angeschafft hi sorry

  2. Andreas Says:

    stimmt schon – aber mubarak war schon vor drei jahren recht alt – jetzt ist er überaltert für dieses amt.
    einen machtkampf hätte es früher o. später unausweichlich gegeben, nur hätten die muslimbrüder vermutlich gleich gegen das militär antreten müssen – ohne scheindemokratisches zwischenexperiment?!

  3. Bernhardine Says:

    Die Kath. Kirche längst auf den Spuren der Ev. Kirche

    „“HR-Sendung: „Spiegel“-Redakteur wünscht klarere Antworten der EKD zur Moral und übt scharfe Kritik am der EKD-Orientierungshilfe zu Ehe und Familie…

    sei es „ein Irrweg“, wenn die Kirche den Menschen nicht mehr deutlich mache, was sie für richtig halte. Wenn etwa ein 50-jähriger Ehemann seine Gattin für eine 30 Jahre jüngere Frau verlasse, sollte die Kirche sagen: „Das ist nicht anständig. Das tut man nicht.“…

    Weiter meinte er: „Wenn man für alles Verständnis hat, dann wird man irgendwann beliebig.“…

    Fleischhauer regte ferner an, dass in der Kirche auch stärker über Sünde, Himmel und Hölle gesprochen werde: „Das ist eigentlich doch das, was ich von der Kirche erwarte.“…

    Stattdessen gibt man sozusagen im Gottesdienst das Bastkörbchen herum, in das alle ihre guten Gedanken hineinlegen dürfen. Das ist so eine Art Greenpeace mit Handauflegen…

    Die Kirche wolle den Menschen nicht mehr wirklich ins Gewissen reden, sondern nur noch beraten. „Das hat so ein bisschen einen Sozialarbeiter-Sound“…““
    http://kath.net/news/42572

    28 August 2013, 10:00
    Auch in Europa werden Christen diskriminiert

    Dokumentationsstelle trägt 1.000 Fälle in sechs Jahren zusammen – Brandanschläge auf Kirchen mehren sich…
    http://kath.net/news/42571

  4. Bernhardine Says:

    OT

    DEUTSCHLAND

    LINKER MARSCH DURCH DIE INSTITUTIONEN
    (Im Rucksack den Islam)

    Fast jeder vierte Beamte wählt grün
    http://www.derwesten.de/panorama/fast-jeder-vierte-beamte-will-laut-umfrage-die-gruenen-waehlen-id8365827.html

    Mehrheit der Journalisten wählt links
    http://www.focus.de/finanzen/news/money-inside-was-journalisten-waehlen_aid_1032835.html


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