kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Mursi-Anhänger riefen: „Tod den Christen“! 22. August 2013

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 14:50

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Mubarak frei und die Moslembrüder zurück in die Zellen

 

 

Katholischer Bischof von Luxor berichtet über die kritisch werdende Lage der äpyptischen Christen:

„Wir sind in unseren Häusern eingeschlossen und Lebensmittelvorräte gehen zur Neige“!

 

Kairo (kath.net/Fidesdienst): „Ich trauere um die vielen einfachen Menschen, darunter Christen und Muslime, die in den Dörfern in der Region wohnen und, deren Lebensmittelvorräte zur Neige gehen, weil die Menschen ihre Wohnungen nicht verlassen wollen. Auch wohlhabenden Familien können keine Lebensmittel kaufen, weil die Geschäfte geschlossen sind. Ich würde ihnen gerne helfen, doch auch ich bin in meinem Haus eingeschlossen“, so der koptisch-katholische Bischof von Luxor, Youhannes Zakaria, gegen den am 16. August (dem Tag der Protestkundgebungen der Muslimbrüder) ein versuchter Anschlag vereitelt werden konnte. Die Mursi-Anhänger kamen, nachdem sie aus dem Zentrum von Luxor vertrieben wurden zur bischöflichen Residenz und riefen ‚Tod den Christen’. Glücklicherweise kamen die Polizeibeamten rechtzeitig: sie haben uns gerettet. Nun stehen vor unserem Haus zwei gepanzerte Fahrzeuge der Polizei und der Armee, die uns beschützen“, so der Bischof.

 

„In Luxor ist die Lage kritisch, obschon es nicht so schlimm ist wie in Minya und Assiut oder in Kairo. Doch auch hier gibt es Unruhen und Wohnungen von Christen wurden in Brand gesteckt. Vor zehn Tagen wurden in einem Dorf hier in der Nähe fünf Christen und ein Muslim ermordet“, so der Bischof weiter. „Aus Gründen der Sicherheit haben wir die Feiern zum Fest Mariä Himmelfahrt gestrichen, die hier am 22. August stattfinden. Die Menschen bleiben in den eigenen Wohnungen. Auch ich habe die Residenz seit 20 Tagen nicht mehr verlassen“, so Bischof Zakaria. Nach Ansicht des Bischofs kam es zu der antichristlichen Kampagne der Anhänger der Muslimbrüder, weil „Christen als Urheber des Sturzes von Mursi betrachtet werden“. „Es stimmt“, so der Bischof, „dass Christen an den Demonstrationen gegen Mursi teilnahmen, aber es nahmen insgesamt 30 Millionen Menschen teil, davon die meisten Muslime, die auf den Plätzen gegen Mursi protestierten. Durch die Übergriffe auf Christen soll in Ägypten Chaos verursacht werden“. Bischof Zakaria macht auch aktuelle Angaben zu den christlichen Einrichtungen, die in den vergangenen Tagen angegriffen wurden: Über 80 Kirchen und verschiedene christliche Schulen wurden in Brand gesteckt. In ganz Ägypten von Alexandria bis Assuan befinden sich rund 200 Schulen in Trägerschaft der katholischen Kirche, die von christlichen und muslimischen Schülern besucht werden“. „Ich bitte Papst Franziskus um das Gebet für den Frieden in Ägypten. Nur durch den Dialog und den gegenseitigen Respekt können wir einen Ausweg aus dieser dramatischen Situation finden“, so der Bischof abschließend.

 

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Terroristen unter sich

 

Mit dem gelynchten Gadaffi in seinem Zelt in Libyen: Mohamed Hassan (seine letzte Hetze galt den Schiiten, nach genau zwei Tagen wurden die Führer der Schiiten in Kairo von einem Mob getötet) – Abu Islam (trotz Verurteilung wegen Verbrennung der HEILIGEN SCHRIFT vor der US-Botschaft in kairo hetzt er gegen Christen Tag und nacht auf seinem TV-Sender Alomma) – Safwat Hegazi (Seine Videos sprechen geung auf ihn – Dank MEMRI)

 

 

 

 

 

 

Iran: Zehn Jahre Haft für Verbreitung von Bibeln

 

Zum Christentum übergetretener Iraner verurteilt – Menschenrechtsorganisationen kritisieren wachsenden Druck auf Konvertiten

 

Teheran-Rom (kath.net/KAP): Weil er Bibeln verteilt hat, ist ein vom Islam übergetretener Christ im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Wie der vatikanische Pressedienst Fides am Dienstag unter Berufung auf örtliche Beobachter berichtete, befand ein Gericht in Teheran ihn für schuldig, „Verbrechen gegen die Staatssicherheit“ begangen zu haben. Der Angeklagte solle laut Prozessakten gestanden haben, 12.000 Bibeln im Taschenbuchformat verteilt zu haben, so Fides. Der verurteilte Mohammed Hadi Bordbar habe sich nach seiner Taufe in seiner Wohnung mit anderen Gläubigen zum Gebet versammelt und so gegen iranisches Gesetz verstoßen. Die Polizei hatte in der Wohnung des Verurteilten laut dem Bericht im Dezember 2012 über 6.000 Bibeln sowie weitere christliche Publikationen beschlagnahmt. Wie Fides unter Berufung auf die christliche iranische NachrichtenagenturMohabat News“ weiter berichtete, ereignete sich ein ähnlicher Fall in Robat-Karim südlich von Teheran. Dort verurteilte ein Gericht einen Christen zu einem Jahr Haft und zwei Jahren Exil wegen Evangelisierungstätigkeit und Verbreitung von Bibeln und wegen Opposition gegen das Regime der islamischen Republik Iran„. In der Urteilsbegründung heißt es, der Angeklagte sei schuldig, „weil er in seiner Wohnung Gebetsversammlungen veranstaltete und unter Jugendlichen Zügellosigkeit und Zweifel an den Prinzipien des Islam verbreitete“. Der Mann war im März 2013 festgenommen worden. Christliche Menschenrechtsorganisationen kritisierten unterdessen einen wachsenden Druck auf Christen im Iran, die vom Islam übergetreten seien. Viele Kirchen, in den Gottesdienste auf Farsi stattgefunden hätten, seien mittlerweile geschlossen worden, weil die staatlichen Behörden das wachsende Interesse junger Iraner am Christentum als „Bedrohung“ sähen, beklagten die Nichtregierungsorganisationen „Barnabas Team“ und „Christian Solidarity Worldwide“ laut Fides.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Diese beiden Artikel stellen die ganze Bandbreite islamischen Handelns,

welches direkt aus dem Koran abgeleitet werden kann dar.

 

Der eine Artikel über Ägypten sagt das Verhältnis eines islamischen Landes zum Juden- und Christentum in Kriegszeiten,

der andere Artikel über Iran in „Friedenszeiten“.

 

Was haben beide gemeinsam?

 

Hass gegen das Juden- und das Christentum.

 

 

In Friedenszeiten bereiten somit die islamisch-koranisch-scharianischen Gesetze die Feindseligkeiten des Hasses durch solche Gesetze der Apostasie und des Verbotes der Bibelverteilung und der Missionierung (Werbung für den christlichen Glauben) vor. Sie grundieren somit den Hass auf Christen und stellen ihn durch solche Gesetze auf eine gesellschaftspolitische Basis. Christen und andere Minderheiten werden somit im islamischen Rechtsbild als Menschen 2. Klasse wahrgenommen und rechtlich in „Friedenszeiten“ auch so behandelt. Das eine ist nur eine vorbereitende Vorstufe des anderen. In „Friedenszeiten“, die im Islam ein funktionierendes Dhimmiverhältnis als gegeben und akzeptiert voraussetzt,  werden durch koranisch-scharianische Gesetze die existenzielle Ausgrenzung der Muslime vom Christentum und von Christen vorbereitet und mit Ablehnung und Hass gefüllt, denn solche Urteile fördern die Ausgrenzung und stellen Christen als Staatsfeinde und Volksverhetzer dar und somit wird Hass in die Herzen der Menschen praktisch gesetzlich eingepflegt.  Gott sei Dank klappt das auf der menschlichen Seite nicht immer, weil Muslime spüren, dass Christen, wenn diese ihren Glauben ernst nehmen, als gottesfürchtig angesehen werden, auch wenn der Koran und die dem Koran verpflichtetetn politischen Regime anderes befehlen. Die ägyptische Mursianhängervariante ist dann der blutige Negativerfolg einer solchen Ausgrenzungslehre.

 

Es ist naiv, den Islam – auch von Islamkritikern, von Kirchenoberen und Politikern – zu unterteilen in den „geordneten spirituellen“ Islam und dem politischen Islamismus. Wir meinen, dass diese westliche Fehlerkenntnis die Hinterfragungsmentalität der Muslime verhindern hilft. Ja, sie hilft geradezu, den eigenen dringend notwendigen innovativen Reformprozess zu blockieren. Muslime nehmen diese  unselige Unterscheidung dankbar auf, lehnen sich zurück und können sich hinter der Floskel „Islam ist Frieden“ verstecken und zur Tagesordnung übergehen. Diese beiden  Artikel zeigen deutlich, dass der Islam eben nicht nur „Spiritualität“ bedeuten kann, sondern auch  handfeste poltische menschenrechtsdiskriminierende und -verachtende Regeln verkündet, die dann in diese scharianischen Gesetze münden. Und die Spiritualität des Islam muss erst noch tiefer ergründet werden. Es gibt nicht nur Spiritualiät im besten religiösen Sinne im Islam, ja diese gibt es auch, sondern eben auch jene gleichwertig dschihadisch geprägte Spiritualität, die sich aus den ausgrenzenden Gesetzlichkeiten des Koran, der Hadithen und dem Vorbild Mohammed speist. Der Koran ist aber eine Anleitung zur dogmenhaften, ja auch durchaus hassvollen mit Beleidigungen begleitete Ausgrenzung von Juden, Christen und Ungläubigen, an die sich alle Muslime halten müssten. Gott sei Dank tun sie es nicht und nur diesem Umstand verdankt die Welt die Fehleinschätzung, dass Islam und Islamismus zwei verschiedene Paar Schuhe sein sollen, was sie nicht sind. Diese Muslime, die wir als moderat ansehen, handeln aber nicht nach der relgiösen Weisung, die aus dem unwiderruflichen diktierten  Wort Gottes stammt. 

 

Wenn die muslimische Spiritualiät so fehlgeleitet Kontakt mit diesem Gott, der diese Irrlehren durch sein Wort der Unterscheidung zwischen guten Gläubigen und schlechten Ungläubigen erst manifestiert hat, sucht, kann als Ergebnis nur ein Muslimbruder, ein Taliban sein oder ein Terrorist dabei herauskommen. Diese leben den Koran wortwörtlich aus, wie Mohammed persönlich. Mohammed selbst war es ja, der vorbildlich nach den Satzungen des Koran gelebt hat. Dieses Vorbild war Feldherr, hat nicht nur seine Feinde auf dem Schlachtfeld umbringen lassen, sondern auch Kriegsgefangene und seine Kritiker umbringen lassen und  hat die hier bekannten weiteren Untaten, die jedoch nach islamischer Lesart als vorbildlich gelten,  vorbildhaft begangen. Daneben war er selbstverstänlich auch ein spiritueller Führer, der seine Gläubigen zum regelmäßigen Gebet und zum sozialen Handeln aufgerufen hat. Aber diese Bandbreite ist es ja gerade auch, diesen Mohammed in seiner ganzen Persönlichkeit wahrzunehmen, wie dieser islamische Gott in gleicher Weise warhnehmbar ist. Der islamische Gott definiert sich als der in allem Größer, somit auch nicht nur im Guten, sondern auch im Bösen. Und genau das ist die ambivalente Urquelle der Religionsbeschaffenheit des Islam, der alles – selbst das Unmoralischste, das Schlechteste erlaubt, um dem Ziel der Weltherrschaft des Islam zu dienen.

 

Aus diesen Gründen hat Mohammed die 10 Gebote nicht anerkannt, weil er ja gerade deren radikale Umgehung dazu benutzen musste, seinen Islam zu gründen, zu stärken und auszubreiten.

 

Er musste das 1. Gebot ändern, da er den biblischen Gott in  seinen Obergott aus der Kaaba mit seinen 3 Töchtern umformen musste.

 

Er musste das 2. Gebot, den Namen Gottes nicht zu missbrauchen ins Gegenteil verkehren, da er sonst nicht hätte den islamischen Schlachtruf „Allah u akbar“ beim Töten verwenden dürfen wie ihn heute noch Muslime verwenden, die Menschen umbringen aus religiösem Hass und Kirchen anzünden.

 

Er musste das 3. Gebot, den Sabbat zu heiligen, auf Freitag verändern, um seine Religion vom Christen- und insbesondere vom Judentum (Sonntag und Samstag) abzugrenzen.

 

Er musste das 4. Gebot, die Eltern zu achten, umgehen, da er diese Ehrung nur muslimischen Eltern zukommen ließ. Wären die Muslime seiner Zeit ihren eigenen Eltern gefolgt, die Nichtmuslime waren, hätte er ein Problem gehabt.

 

Er musste das 5. Gebot, nicht töten zu sollen, außer Kraft setzen, sonst hätte er weder als Feldherr die Schlachten beginnen dürfen noch hätte er seine Kritiker und schon garnicht die Hunderte von jüdischen Grabenkriegsgefangenen nicht töten lassen dürfen, indem er seinen Segen dazu gab.

 

Er musste des 6. Gebot, nicht ehebrechen zu dürfen, außer Kraft setzen, damit sich die Muslime in Polygamie (bis zu 4 Frauen) üben durften und er  selbst mehr als 10 Frauen durch göttliche Erlaubnis heiraten durfte.

 

Er musste das 7. Gebot unbeachtet lassen, weil er doch im Auftrag seines Gottes Raubzüge auf Karawanen seiner Gegner veranstalten ließ und selbst dabei mitmachte. Der Koran kennt eine Sure mit „Die Beute“.

 

Er musste das 8. Gebot, nicht falsch Zeugnis reden wider seinen Nächsten, umfunktionieren, denn er verbreitete durch seinen Gott Lügen, dass z. B. Jesus nicht am Kreuz gestorben wäre, sein Gott ein Listenschmied sei und die taktische Lüge gegen jedermann, der den Belangen seiner Religion im Wege steht gebrauchen zu können. Er stilisierte die Lüge praktisch  zum Stilmittel, indem er die jüdische und chrsitliche Relgion als minderwertige Vorgänger vereinnahmte und sich zum Siegelpropheten erhob.

 

Er musste das 9. Gebot, das Haus des Nächsten nicht zu begehren, außer Kraft setzen, weil er seine Gegner vertrieb und die Häuser und Wohnstätten der Juden für sich einkassieren konnte.

 

Er musste das 10. Gebot, nicht zu begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat, völlig außer Kraft setzen, damit er Sklaven, die er eroberte, an Muslime verteilen konnte und für sich selbst gebrauchte.

 

Wohlgemerkt. Er hat nicht Anarchie oder Gesetzlosigkeit verkündet, sondern er hat die Verabsolutierung dieser biblischen 10 Gebote außer Kraft gesetzt, nur mit dem Ziel, den Islam auf möglicht schnelle und wirksame Weise zu mehren, zu stärken und schreckte damit auch vor den Gesetzen des gewaltsamen Dschihads nicht zurück. Da standen und stehen diese Gebote der Bibel ihm völlig im Wege. Diese mussten zum Teil aufgehoben oder zumindest umfunktioniert werden, damit er sein Werk, den Islam zu etablieren und auszubreiten,  vollenden konnte. Er hat statt ihrer Gesetze in seiner Religon installiert, die die Gläubigen ganz im Sinne seines Gottes zu Sklaven innerhalb ihres Glaubens werden ließen.

 

Er wurde von seinem Gott

als Vollstreckersiegelprophet seines göttlichen Wortes eingesetzt.

 

Somit tragen die Gesetze eines Landes

(Apostasie, Missionsverbot, Islam als Staatsregligion, staatliche Bestrafung von Ehebruch  usw.) 

dazu bei, diese muslimische Spiritualiät in dieser ausgrenzenden Weise negativ zu beeinflussen und zu formen.

 

In Ägypen haben wir erlebt, dass nicht alle Muslime gleich handeln. Die Salafisten und die Muslimbrüder sind diejenigen, welche wir als Christenhasser mit all ihren Folgen aus- und festmachen können. Aber auch in ihren Reihen gibt es Menschen, die nicht in dieser Radikaltiät denken und handeln. Muslime als Menschen haben Kirchen beschützt und auch Christen beschützt. Das darf bei all dem Unrecht nie vergessen werden. Diesen Muslimen gilt unser ganz besonderer Dank! Nun kann auch der Koran nicht alle Muslime in Christenhasser verwandeln, weil Muslime eben auch Menschen sind, die friedliebend sind. Deshalb können wir nur vor dem Islam eben nur als Religionsideologie mit politischem Anspruch warnen, und zwar nur vor den Versen warnen, die Ungläubige so hassvoll ausgrenzend behandeln. Diese sind es, die den Unfrieden in diese Welt bringen, sowohl im Nahostkonflikt als auch in allen Ländern, in denen der Islam sich anschickt, sich auszubreiten, weil die Radikalen Rechtgläubigen immer die Oberhand gewinnen werden, weil sie sich nicht scheuen Gewalt, die der Gott des Islam für diesen Zweck legitimiert hat, anzuwenden.

 

Diese Verse schaffen den Hass,

der in diesen Tagen

in Syrien und Ägypten, Nigeria und anderswo so

grausam zuschlägt.

 

Islam und Islamismus sind zwei Seiten einer Medaille.

 

Leider!

 

 

 

2 Responses to “Die Mursi-Anhänger riefen: „Tod den Christen“!”

  1. Ibrahim Says:

    DU FRAU ICH HABE EINE BOTSCHAFT AN DICH! KEHRE UM! WENDE DICH AB VON SATAN!

    AUCH DU KANNST GERETTET WERDEN! SONST KOMMST DU IN DAS FEUER DER HÖLLE!

    DA WIRD NUR TOD UND ZÄHNEKLAPPERN SEIN! DEIN HASS WIRD DICH VERNICHTEN!

    DIESE LEUTE SIND VOLLER HASS! SEHT SELBER! DIE FRAU REDET AUCH NICHT VON CHRISTEN

    SONDERN SIE SAGT „GETAUFTE“ ODER „UNTERGETAUCHTE“ EINE ABSCHÄTZIGE ART UM

    CHRISTEN ANZUREDEN!

    DIESE MENSCHEN SIND VOLLER HASS! WAS SOLL MAN NOCH MEHR SCHREIBEN SEHT SELBER!

  2. Die Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion

    Schöpfungsmythen – es geht um die Schöpfung von Kultur und nicht um die „Schöpfung von Natur“ – sind geniale metaphorische Beschreibungen der Makroökonomie einer Kultur. Die darin implizit enthaltenen Götter (künstliche Archetypen im kollektiv Unbewussten) bewirken „geistige Beschneidungen von Untertanen“, die in früheren Zeiten, als die Religion (Rückbindung auf künstliche Archetypen) noch eine exakte Wissenschaft und ein wesentlicher Bestandteil der geheimen Staatskunst war, dazu verwendet wurden, um eine größere Anzahl von zuvor in eigenständigen kleinen Dörfern (Urkommunismus) lebenden Menschen (nur bis zu etwa 150 menschliche Individuen können sich alle noch gegenseitig kennen) zu einer übergeordneten, arbeitsteiligen Kultur zusammenzufügen.

    Die rückständige und noch immer gegenwärtige Kulturstufe der Menschheit basiert auf dem künstlichen Archetyp Jahwe = Investor (jahwistische Schicht des alten Testamentes), der nachträglich vom künstlichen Archetyp Elohim = Kapitalismus (priesterliche Schicht) mit der verzweifelten Absicht im kollektiv Unbewussten verfestigt wurde, die Menschheit durch die bittere Erfahrung immer neuer zwangsläufiger Kriege (Wahnsinn mit Methode) zu der Erkenntnis zu bringen, wie die Makroökonomie zu gestalten ist, damit die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen über leistungslose Kapitaleinkommen beendet wird (Erlösung). Damit wurde der Krieg zum Vater aller Dinge, aber aus Schaden soll der Mensch schließlich klug werden. So hat sich mittlerweile in der katholischen Priesterschaft herumgesprochen, dass Frauen nicht „sündiger“ sind als Männer, während der islamischen Priesterschaft diese Einsicht noch etwas schwer fällt. Auf der anderen Seite akzeptieren die Allah-Gläubigen (der Prophet Mohammed machte mit dem Koran den heute für Juden und Christen „ersten“ Schöpfungsmythos wieder rückgängig) eher als die Gottesgläubigen, dass das Finanzkapital (Eva) dem Sachkapital (Adam) keinen leistungslosen Kapitalgewinn (Frucht vom Baum der Erkenntnis) abfordern darf. Die Entscheidung, welche Priesterschaft die „klügere“ ist, steht also noch aus. Doch wenn die Priester den Sinn ihres anfänglichen Schöpfungsmythos wieder verstanden haben, dürfen wir zuversichtlich hoffen, dass beide Priesterschaften endlich aus ihren Träumen erwachen:

    Die Rückkehr ins Paradies


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