kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie in den 90igern: Rasieren zur Tarnung erlaubt 19. August 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:39
 

Niederbrennen der protestantischen Kirche in Malawi – Minya

International Jihad and Syria – Salafisten und Jihad als Fard al-Ayn

 

 

International Jihad and the Syrian Conflict

 
 

www.washingtoninstitute.orgAaron Y. Zelin – August 7, 2013

 
 
 
 
 
Anmerkung: Der gewaltsame Jihad in Syrien gegen das Assad Regime ist nicht, wie am Anfang des Interwies ausgeführt, für die Jihadisten Fard al-Kifaya [Rechtsfigur der ausreichenden Anzahl und Verpflichtung der jeweiligen islamischen Obrigkeit, genügend Mudschahidun (die den Jihad ausübenden) zur Verteidigung und Expansion bereitzustellen]. Sondern der gewaltsame Jihad ist für diese Gruppen Fard al-Ayn, eine individuelle und nicht delegierbare Individualpflicht (Wadschib) für jeden Muslim im Rang der Ritenpraxis der 5 Pfeiler des Islam, um islamisches Gebiet von den Kuffar (Ungläubigen) zu befreien, da die syrischen Alawiten (Nusairier) von den Sunniten in der Regel nicht als Muslime anerkannt werden. Damit geraten aktuell auch die sich in Afghanistan und Mali befindlichen Kontingente der Bundeswehr und des Bundesheeres ins Fadenkreuz der in- und ausländischen Jihadisten vor Ort, da diese als Besatzer islamischen Gebietes angesehen werden. Die Lehre von Fard al-Ayn in der Neuzeit geht auf den 1989 bei einem Bombenanschlag in Peschawar getöteten Shaikh Abdullah Yusuf Azzam zurück, mit dessen Schriften global Mudschahidun für den Jihad in Afghanistan 1979 – 1989 rekrutiert wurden und der  als Theoretiker des global ausgelegten Jihad der späteren al Qaida gilt, deren Manpower der 1. Generation sich aus den „Araber Afghanen“ des Jihad in Afghanistan rekrutierte :
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ebenso die Jihadis in Syrien:

 
 
 
 
 
 

Und ein deutscher salafistischer Prediger zum Thema:

 
 
 
 
 

Von Dr. Thomas Tartsch

 
 
 
 
 
 
 
 

Safwat Hegazi, Mohamed Hassan und Mohamed Abd Elmaksud auch hinter der bestialischen Ermordung der Schiiten in Ägypten

 
 
 
 
 

Rasieren zur Tarnung erlaubt

 

 

Protestierende Muslimbrüder in Ägypten dürfen sich nach Worten eines dortigen Salafisten-Predigers den Bart abrasieren, um für Sicherheitskräfte nicht als Islamisten kenntlich zu sein.

 

Der Islamgelehrte Mohammed Abdel Maksoud berief sich laut der ägyptischen Zeitung „Al Masry al Youm“ auf eine Überlieferung, nach der eine Tarnung der Religionszugehörigkeit unter bestimmten Umständen erlaubt sei. Den Putschisten gegen Staatspräsident Mohammed Mursi hatte Maksoud Mitte der Woche vorgeworfen, „das Blut der Ägypter zu trinken“. Er bitte Gott um „Rache“ an der Militärführung. „Der Sieg wird kommen“, versprach Maksoud laut ägyptischen Medien. {Quelle: www.rp-online.de}

 

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