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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rückblick auf den Fall Jonny K. 13. August 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:00

Vor dem Urteil: Tathergang, schlampige Behörden und politisch korrekte Medienabgründe

 

 

Der Autor bei der Mahnwache am Tatort auf dem Berliner Alexanderplatz

 

Spannung am Landgericht Berlin: Die Staatsanwaltschaft hat Haftstrafen zwischen zweieinhalb und fünfeinhalb Jahren für die Totschläger von Jonny K. gefordert. 

Am Donnerstag dieser Woche wird in das Urteil erwartet. Zeit für einen Rückblick: Rückblick auf Tathergang, Rückblick auf schlampige Behörden sowie Rückblick auf politisch korrekte Medienabgründe.

 

Es geschah am 14. Oktober 2012 am Berliner Alexanderplatz. Für Jonny K. war es der frühe Sonntagmorgen nach einer durchgefeierten Nacht. Um etwa vier Uhr verließ der 20-Jährige den Musikclub unterm Fernsehturm. Sein 29-jähriger Freund Kaze C. war so betrunken, dass Jonny ihn stützen musste. Doch die beiden schafften es nicht mehr bis zur nächsten Haltestelle. Nicht, weil das Stützen so schwer war. Sondern wegen sechs  jungen Männern, die beide gar nicht kannten. Sechs junge Männer, die sie nie zuvor im Leben gesehen hatten. Männer, mit denen sie niemals etwas zu tun gehabt hatten. Unvermittelt schlugen die Angreifer auf Jonny und seinen Freund ein. Und das immer und immer wieder. Beide lagen am Boden und wurden immer weiter malträtiert. Passanten wurden aufmerksam – einzugreifen traute sich jedoch niemand. Polizei und Notarzt trafen zu spät ein. Der asiatisch-stämmige Deutsche starb an seinen Gehirnblutungen.  Die türkischen Brutalos hatten ihn grundlos (!) totgeschlagen und totgetrampelt. Sein Freund Kaze überlebte schwer verletzt. Er musste im Krankenhaus mehrfach operiert werden.

 

Die Polizei konnte den 19-jährigen Osman A. als (mutmaßlichen) Täter ermitteln. Später stellten sich zwei Komplizen der Polizei: der 19-jährige Mehmet E. und der 21-jährige Melih Y. Dass die Ermittlungsrichter beide wegen „fehlender Fluchtgefahr“ sofort wieder laufen ließen, empörte viele Bürger. Noch mehr Kopfschütteln ernteten deutsche Behörden im Zusammenhang mit einem der drei Flüchtigen: Den offensichtlichen Haupttäter Onur U. vermutete die Polizei zu Recht in seiner türkischen Heimat. Doch im Gegensatz zu den entsendeten Zielfahndern waren es Journalisten, die den 19-Jährigen dort ausfindig machten. Großmundig versprach Onur U. den Reportern der Bild-Zeitung, sich demnächst mit Anwalt freiwillig stellen zu wollen. Doch wer dieses glaubte, wurde enttäuscht – Onur U. sonnte sich weiter im warmen Süden. Noch am gleichen Sonntag ging die brutale Prügelattacke in ganz Deutschland durch die Medien. In der Woche darauf wurden die Berichte immer weiter intensiviert. Es ging darum, aus welcher Disco Jonny gekommen war. Und darum, in welchem Club die Täter vermutlich gefeiert hatten. Und um Jonnys genaue Todesursache, ebenso um Kazes Verletzungen und um die vermutliche Anzahl der Täter. Doch Hinweise auf deren „südländisches“ Aussehen lieferten Zeitung und Rundfunk nur ganz selten, obwohl die Polizei schon früh von einem türkischen Hintergrund ausging. Erst Wochen später – als Bild den Haupttäter in der Türkei ausgemacht hatte – war dieses Tabu für alle Medien gebrochen.

 

 

 

 

Ist es wirklich diskriminierend,

die Herkunft zu erwähnen?

 

Machen sich Medien in solchen Fällen tatsächlich des Rassismus schuldig? Das sagen die Richtlinien des deutschen Presserates: „Besonders ist zu beachten ist, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber  Minderheiten schüren könnte.“ So steht es in Ziffer 12 des Pressekodexes, auf dessen Grundlage der Presserat gelegentlich Journalisten in die Schranken weist. Wenn in Leipzig oder Dresden ausländische Mitbürger angegriffen und schwer verletzt werden, stürzen sich Zeitungen offensiv auf die Herkunft der Täter. So nehmen hochengagierte Journalisten gern sächsische Kleinstädte nahe der polnischen Grenze ins Visier. Man habe schon immer gewusst, dass diese „rechte Hochburg solch braune Brut hervorbringen“ würde. Die traditionsreiche Seite 3 im Berliner Tagesspiegel wetteifert mit der Süddeutschen um jedes noch so kleine Detail. Auf welche Schule sind die jungen Täter gegangen? In welchem Jugendclub hingen sie ab? Lernten sie sich erst in der Fahrschule kennen? Und ist der Betreiber dieser Fahrschule NPD-Mitglied? Sind ihre Väter arbeitslose Handwerker oder ihre Mütter alleinerziehend? Ach ja, Sachsen ist als einziges Ost-Land recht christlich – fragen wir also den Pfarrer: Hatten Sie die Täter damals als Konfirmanden? Haben Sie schon damals an ihnen verzweifelt? Wann hatte Täter A seine erste Freundin, und war Täter B ein verkappter Schwuler? Selbst die Unschuldsvermutung wird hierbei höchst stiefmütterlich behandelt.

 

Manche Einwohner dieser Kleinstädte, durchaus auch Ostdeutsche insgesamt, könnten sich diskriminiert fühlen angesichts solcher serienhaften Berichte. Bezüglich der türkischen Herkunft von Jonnys Totschlägern legten Journalisten den Pressekodex deutlich penibler aus. Das deckt sich auch mit meinen eigenen Erfahrungen in diversen Redaktionen. Als freier Mitarbeiter nordrhein-westfälischer Tageszeitungen verinnerlichte ich zwangsläufig dieses Ungleichgewicht journalistischer Gepflogenheiten. Die jährliche Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) von Berlin ist ein dickes Werk von rund 200 Seiten. Hochrelevantes zur Ausländerkriminalität enthält ein Unterkapitel des hinteren Teils. Für verschiedenste Arten von Delikten ist dort der Anteil ausländischer Tatverdächtiger aufgelistet. Dieser beträgt bezogen auf alle Straftaten 34,3 Prozent. Bei illegalem Heroinhandel beträgt der Anteil ausländischer Tatverdächtiger sogar 83,3 Prozent und bei Taschendiebstahl 75,5 Prozent. Richtig interessant werden diese Zahlen erst durch Vergleich mit einem anderen Wert, nämlich mit dem Ausländeranteil an der Einwohnerschaft Berlins: Der Ausländeranteil der melderechtlich registrierten Einwohner in unserer Hauptstadt beträgt 13,7 Prozent.

 

 

 

 

 

Unter „Ausländern“ versteht die Statistik nur Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Aussagekräftiger wären Statistiken, welche anstelle von Staatsbürgerschaften das Kriterium „Migrationshintergrund“ mit einbeziehen. Solche Analysen sind allerdings sehr aufwändig und finden daher nur begrenzt Anwendung. Seit 2008 agieren in Berlin polizeiliche Statistiker zumindest ansatzweise in dieser Richtung. Programme ermöglichen es den Sachbearbeitern, einen eventuellen Migrationshintergrund von Tatverdächtigen zu erfassen. Diese Erhebungen beschränken sich auf unter 21-Jährige, die mit folgenden Delikten in Erscheinung treten: Rohheitsdelikt, Mord und Totschlag sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Die Beschränkung auf ausgerechnet diese Delikte ist soziologisch fundiert. Kulturelle Hintergründe sind hier besonders stark zu vermuten. „Rohheitsdelikte“ bezeichnen solche Taten, bei denen Gewalt tendenziell den Charakter eines „Selbstzwecks“ einnimmt – wie bei dem Überfall auf Jonny K. und Kaze C. Bei solchen Delikten haben 32% der Berliner Tatverdächtigen eine ausländische Staatsbürgerschaft. Weitere 41,5 Prozent sind deutscher Staatsbürgerschaft mit Migrationshintergrund. Zusammen machen Ausländer und eingebürgerte Migranten somit 73,5 Prozent aller Tatverdächtigen aus. Wie erwähnt bezieht sich diese Erhebung nur auf Jugendliche bis einschließlich 20 Jahren. In dieser Altersgruppe haben  Ausländer und eingebürgerte Migranten einen Anteil von 43,1 Prozent an der Bevölkerung.

 

 

 

 

 

Vertreter politischer Korrektheit bezweifeln gern die Aussagekraft solcher Statistiken.

Doch die Gegenargumentation hinkt.

 

= Zwar ist es richtig, dass für Ausländer Delikte in Frage kommen, die Deutsche überhaupt nicht begehen können. Dazu gehören etwa Delikte im Zusammenhang mit Asylbetrug oder sonstigen Aufenthaltsbestimmungen. Doch solche Delikte lassen die polizeilichen Statistiken schon seit Jahren bewusst unberücksichtigt, wenn die Kriminalität von Ausländern mit jener von Deutschen verglichen wird.

= Zwar ist auch richtig, dass Sozialschwache generell häufiger straffällig werden als Bessersituierte, und dass Ausländer und Migranten überdurchschnittlich unter den Sozialschwachen vertreten sind – doch längst haben Statistiker bewiesen: Selbst innerhalb einer gleichen Einkommensschicht sind Ausländer deutlich krimineller als Deutschstämmige. Auf die kulturellen Ursachen hierfür gehe ich gleich ein.

= Der Anteil hierzulande illegal eingereister Personen an den Tatverdächtigen ist in der polizeilichen Statistik überhaupt nicht erfasst. Insofern sind die genannten Zahlen nicht zu Lasten, sondern eher zu Gunsten von Ausländern verzerrt.

 

 

Diese drei Punkte habe ich gutmenschelnden Linken oft dargelegt – bis hierhin verhielten sie sich meistens noch einsichtig, zumindest betreffend des hohen Ausländer- und Migrantenanteils unter den Tatverdächtigen. Bezüglich der Ursachen entfachten sie wiederum ein Feuerwerk politischer Korrektheit, meist mit diesem Refrain: „Das hat doch alles gesellschaftliche Gründe.“ Derlei hohle Phrasen richten den Zeigefinger mal wieder auf uns Deutsche. Ja, die hohe Ausländer- und Migrantengewalt hat tatsächlich „gesellschaftliche“ Ursachen. Dieser Aussage kann streng genommen niemand widersprechen. Allerdings liegen die Hauptursachen in einer ganz bestimmten Gesellschaft, nämlich innerhalb der Ausländer- und Migrantenkultur. Und: Gewalt hat direkt etwas mit Islam zu tun. Im Jahr 2010 veröffentlichte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) eine aufklärende Studie. In Zusammenarbeit mit dem Innenministerium basierte diese auf einer Untersuchung von 45.000 Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren, darunter 10.000 Migranten. Insbesondere analysiert wurde der Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft und Religionszugehörigkeit. Bei letzterem Faktor wurden auch graduelle Unterschiede berücksichtigt:

Ist jemand ein strenggläubiger Moslem beziehungsweise Christ oder wird der Glaube eher „gemäßigt“ gelebt?

 

 

 

 

 

Die zentralen Ergebnisse der Studie sind folgende:

 

+ Insgesamt ist die Gewaltbereitschaft bei Migranten deutlich größer als bei deutschen Jugendlichen. Das gilt für muslimische Migranten ebenso wie für christliche.

Je gläubiger muslimische Migranten sind, desto stärker befürworten sie Gewalt. Bei sehr religiösen Muslimen beträgt diese Quote 23,5 Prozent, bei „etwas religiösen“ hingegen sind es mit 19,6 Prozent schon etwas weniger.

 

+ Bei christlichen Migranten ist es genau umgekehrt: Je stärker sie im evangelischen oder katholischen Glauben verwurzelt sind, desto weniger befürworten sie Gewalt. Bei den sehr religiösen beträgt die Quote nur noch 12,4 Prozent – im Gegensatz zu 21,8 Prozent bei den weniger gläubigen Christen.

 

+ Die Gründe für die muslimische Gewaltneigung hängen mit den typischen Merkmalen des islamischen Glaubens zusammen: Akzeptanz und Förderung von Machokultur, antiquierte Vorstellungen von Männlichkeit. Tatsächlich sind muslimische Mädchen deutlich seltener gewaltbereit als muslimische Jungen. Dieser Unterschied zwischen den Geschlechtern ist größer als bei deutschen Jugendlichen.

 

 

 

 

Als Soziologe liegt es mir nahe, das sozialisationstheoretische Modell von Wilhelm Heitmeyer heranzuziehen.

Dieses Modell ist auch als Desintegrationsansatz bekannt und beinhaltet folgende Theoreme:

 

+ Individualisierung ist das Kennzeichen der modernen gesellschaftlichen Entwicklung. Der Lebensweg von Menschen wird offener und abhängig von individuellen Entscheidungen. Biographie wird als Lebensaufgabe in das individuelle Handeln jedes Einzelnen gelegt.

 

+ Auf der „Gewinnerseite“ stehen Jugendliche, die sich über mehr Selbstbestimmung und Entscheidungsspielraum freuen. Sie wissen die Freiheiten der westlichen Gesellschaft für sich zu nutzen und genießen ein freies und mündiges Leben.

 

+ Die „Verliererseite“ verkörpern jene Jugendlichen, die den Verlust traditioneller Zusammenhänge kaum verkraften. Ohne bindende Normen und Werte sind sie unsicher und orientierungslos. Dies führt bei ihnen zu Frustration bis hin zur Aggression. Hiermit überspielen sie ihre Unsicherheit.

 

+ Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Zusammenhalt macht solche Jugendlichen anfällig für extremistische Ideologien. Sie stärken ihre Identität durch Ablehnung und Bekämpfung von Menschen, die vom eigenen Weltbild abweichen.

 

 

Natürlich liegt auch Verantwortung auf deutscher Seite. Durch bessere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt könnten solche Jugendlichen zu besserer Integration gelangen. Allerdings hat Deutschland seine diesbezügliche Bringschuld bereits weitgehend eingelöst. Muslimische Machokulturen erweisen sich hingegen als Integrationshindernis. Noch immer werden Jungen zu Tapferkeit und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen. Frustration entsteht, wenn die moderne Gesellschaft die erworbenen Tugenden gar nicht mehr „abruft“. Wenn der erworbene Schutzinstinkt gegenüber dem „schwachen“ Geschlecht plötzlich brachliegt. Und wenn deutsche Jungen dank sensibler Smartheit – und Sinn für Gleichberechtigung – bei den Mädchen die Nase vorn haben. Für manch konservativen Moslem bricht eine Welt zusammen; es brodeln Neid und Hass auf alles Westliche. Ob Salafisten-Vollbärte eine Trotzreaktion auf die Frauenemanzipation sind? Weil Bartwuchs eine Bastion ist, bei der Frauen nicht hinterherkommen? Nun, wie dem auch sei: Bei geringstem Anlass bricht besagter Frust in Gewalt aus. Die konkreten Opfer ergeben sich mitunter zufällig. So wie Jonny und Kaze am Berliner Alexanderplatz.

 

Wozu diese theoretischen Ausführungen? Nun, man lese noch einmal den Pressekodex: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“ Ist es angesichts der getätigten Ausführungen noch abwegig, einen solchen Sachbezug anzunehmen? Wer dieses bestreitet, sollte konsequenterweise auch die Geschlechtszugehörigkeit der Täter verschweigen, aus Gründen des Sexismus. Und beißt ein Hund ein Kind tot, berichtet man besser von einem „bissigen Lebewesen“, alles andere wäre tierfeindlich. In den meisten Fällen von Alltagsgewalt verschleiern Polizei und Presse muslimische Hintergründe. Etwa dann, wenn machohafte Halbstarke junge Mädchen sexuell belästigen. Die Opfer sind dabei selten muslimisch. In meinem Kölner Stadtteil Mülheim häufen sich Vergehen gegenüber deutschen Frauen; dies gilt für unsittliche Berührungen ebenso wie für Handtaschenraub. Ein Kopftuch scheint potentielle Täter jedoch abzuschrecken.

 

 

Zurück zum Fall Jonny K. – dieser prägte meinen gesamten Herbst 2012. Zwei Tage nach dessen Tötung reiste ich nach Berlin. Am Alexanderplatz fand ich schnell den Weg zum genauen Tatort. In Sichtweite stutzte ich und blieb stehen: Einige jener Leute, die dort zu Dutzenden im Trauerkreis weilten, kamen mir mächtig bekannt vor. Wo war ich diesen biederen Rentnern und Hausfrauen bloß schon mal begegnet? Dann fiel es mir wieder ein. Pro Deutschland lautete der Schriftzug auf ihren Pappen – ein paar der Anwesenden hatte ich im Juni 2012 in Köln-Deutz bei der Demonstration gegen radikale, faschistoide Salafisten gesehen. Ich fragte mich, warum linke und liberale Berliner mit ihren Aktionen hinterherhinkten? Im Fall Jonny war Pro Deutschland die erste Gruppierung, die eine Mahnwache angemeldet hatte – erstmalig am Tag der Tat. Waren denn andere Parteien nicht auf diese Idee gekommen? Oder hatten sie den Anlass hierfür gar nicht gesehen? Würden sie bei einem türkischen Opfer deutscher Herkunft genauso nachhinken?

 

Erst zwei Wochen später folgten Hunderte von Menschen einer Zeremonie mit Klaus Wowereit. Kulturelle Hintergründe der Jugendgewalt sprach dieser allerdings nicht an.

Logisch, weder möchte der regierende Bürgermeister sein Stadtklima „schlechtreden“ noch seine türkischen Wähler verärgern.

Deren Vertreter lassen sich nun einmal nicht gern auf solche Vorfälle ansprechen.

 

Citizen Times

 

{Quelle: www.citizentimes.euDaniel Krause 13. August 2013}

 

2 Responses to “Rückblick auf den Fall Jonny K.”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    Berlin

    Polizeirazzia gegen Chaoten. Beamte durchsuchten Häuser in mehreren Stadtteilen. Hintergrund: Mutmaßliche Sachbeschädigung und versuchter Mord…
    http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/enormes-polizeiaufgebot-riesen-razzia-in-der-rigaer-,7169126,24006574.html

  2. puups Says:

    genau, an allem sind die Männer schuld, Machos meistens WEISSE…


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