kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamischer Terrorist erklärt das Urteil über Allahs und Mohameds Beleidiger 10. August 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:15

Dank der Moslembrüder wurden solche Terroristen auf freien Fuß gesetzt, obwohl sie Mörder von Anwar Saddat, hinter Attentaten auf Mubarak oder Durchführer vieler Terrorangriffe!

 

 

Allahs Gesetz muss durchgesetzt werden

 

Das „Schöne“ an den gewaltverherrlichenden, korantreuen Moslems ist ihre erfrischende Ehrlichkeit, wenn es um die Umsetzung der Scharia geht. Abu Al-’Ela Abd Rabbo (groß im Bild) ist ein verurteilter Mörder, der kaum in Freiheit auch schon ein Rechtfertigungsinterview gibt. Wenn jemand öffentlich Allah oder den Propheten verflucht soll er mit dem Tode bestraft werden. Die Strafe für Apostasie ist der Tod”. “Wenn es einen gerechten, muslimischen Herrscher gibt, oder auch einen Tyrannen, dann muss er diese Bestrafung durchsetzen. Sollte das nicht der Fall sein, dann ist ein Bürger dazu beauftragt, Allah’s Gesetz durchzusetzen”. Abu Al-’Ela Abd Rabbo ist einer der Mörder des 1992 abgeschlachteten ägyptischen Publizisten und politischen Aktivisten Farag Foda (kleines Bild). Er war ein erklärter Schariagegner. Scharia habe noch nie ein gerechtes Staatswesen geschaffen und helfe bei einer Lösung heutiger Probleme in keiner Weise weiter, erklärte er öffentlich. Dafür musste er sterben. Foda schrieb scharfe Satiren über den islamischen Fundamentalismus in Ägypten. Nach seiner Ermordung am 8. Juni 1992 forderte schon damals die aufgebrachte Menge: “Schluß mit der Moslembruderschaft!”.

 

 

 

 

Tony Khalifa with Farag Fouda Killer

 

 

 

 

Auf Fodas Kinder angesprochen, ob er deren Gefühle verstehe, wenn sie nun erlebten, wie er seine Freiheit genießen könne, obwohl er ihren Vater ermordet hätte, sagt Abu Al-’Ela Abd Rabbo: “Bei allem Respekt, lassen Sie diese giftigen Methoden, die sich an die Zuschauer richten, um deren Gefühle zu beeinflussen. Bevor Sie über Fodas Familie sprechen lassen Sie mich fragen, ob Sie sich nicht geschädigt fühlen von jemandem, der den Propheten und seine Frauen verflucht hat? Was verursacht Ihnen größere Schmerzen und Leid? Wenn Sie sagen, dass es Farag Foda ist, dann sollten Sie Ihren Glauben überdenken. Aber wenn Sie sagen, es sind die Angriffe auf den Propheten, seine Frauen und den Koran, dann haben Sie sich Ihre Frage selbst beantwortet. Farag Foda ist tot und wird seine gerechte Strafe im Jenseits erhalten”. Von Reue ist hier keine Spur zu erkennen. Die Jahre im Gefängnis dienten wohl eher dazu den grausamen, menschenverachtenden Inhalt des Korans in seinem Kopf noch zu verfestigen. Der Gelehrte Mohammad Al-Ghazali sagte seinerzeit als Zeuge vor Gericht: „Derjenige, der öffentlich gegen die Durchsetzung der Scharia Gottes spricht, ist ein Ungläubiger, ein Apostat. Es ist eine Pflicht, ihn zu töten.“ „Den Täter darf man nicht bestrafen.“ Das ist zwanzig Jahre her und wie am Beispiel dieses Verbrechers zu sehen ist, haben sich der Islam und seine Anhänger, genau wie in den 1400 Jahren davor und trotz all der kriecherischen Integrationsversuche seitens der westlichen Politik und Heuchelei vom gemäßigten Islam, keinen Millimeter bewegt, zumindest nicht vorwärts!

Von L.S.Gabriel

 

 

 

 

 

 

Sieg der Hunde

 

 

Islamische Extremisten ermordeten den mutigsten Kämpfer für religiöse Toleranz in Ägypten.

 

Zwanzig Ärzte bemühten sich im Kairoer Mirghani-Krankenhaus verzweifelt, das Leben des Schwerverletzten zu retten. Staatspräsident Mubarak erkundigte sich nach dem Zustand des Patienten. Er starb an seinen Schussverletzungen. „Allah hat ihn zu sich gerufen“, erklärte nach sieben Stunden der Arzt Hamdie el-Sajjid, die Hunde haben gesiegt„. Islamische Extremisten hatten nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen ihren Erzfeind zur Strecke gebracht: Farag Foda, 47, Schriftsteller und Politiker. „Der Mord an Foda ist ein Wendepunkt“, nun sei der Staat herausgefordert, verkündete Said Aschmawi, Präsident des Obersten Gerichtshofs für Staatssicherheit. Polizisten verhafteten 200 Islam-Extremisten, darunter einen der mutmaßlichen Attentäter. Foda hatte sich den Haß der Fundamentalisten zugezogen, weil er ihnen in Hunderten von Zeitungsartikeln und etlichen Büchern „Verfälschung des Glaubens“ und Volksverdummung vorwarf. Er stellte sich den Fanatikern als Einzelkämpfer entgegen, während immer mehr Bürger und Behörden vor den Islamisten kuschen. Der gläubige Moslem Foda kürte den islamischen Halbmond mit dem christlichen Kreuz zu seinem Erkennungszeichen.

 

Mutig verurteilte Foda die zunehmenden Überfälle auf  Kirchen und christliche Geschäfte, die in Ägypten lieber vertuscht werden. Foda forderte Sprechverbot für Moslemscheichs, die in Zeiten der Intoleranz zurückfallen und wieder eine Kopfsteuer fürUngläubigeeinführen wollen. Als Verbündeten verehrten ihn deshalb Ägyptens acht Millionen Kopten, die fürchten, auf den Status einer diskriminierten Minderheit abzugleiten. Der studierte Agronom Foda hatte sich zunächst der liberalen Wafd-Partei angeschlossen und sich bald als ihr Vordenker profiliert. Er gab sein Mitgliedsbuch zurück, als die überkonfessionelle Partei eine Allianz mit der Moslembruderschaft bildete. Sprachlich gewandt und korankundig, stritt er nun schreibend für eine tolerante Gesellschaft. Drei Foda-Bücher wurden Kassenschlager, landeten aber auf dem Index der islamischen Azhar-Universität: Der Autor hatte den Moslem-Geistlichenunlautere Vermengung von Religion und Politik“ vorgeworfen und deutete ihre frauenfeindlichen Forderungen als sexuelle Verklemmung.

 

Foda wollte sich im Wahlkreis Kairo-Schubra als Kandidat aufstellen lassen und versuchen, ins Parlament zu kommen. Er schaffte es nicht, weil ihm die Behörden aus Angst vor zusätzlichem Hader mit den Moslembrüdern die Bildung einer laizistischen Partei untersagten. „Das wird die Regierung noch einmal bedauern“, warnte der Schriftsteller Mohammed Sid Ahmed. Nur wenige Intellektuelle wie er und Künstler hatten sich um den kämpfenden Foda geschart. Doch als der in der vergangenen Woche zu Grabe getragen wurde, folgten Menschenmassen dem Trauerzug. Von Wut übermannte Ägypter skandierten Forderungen Fodas: „Schluß mit der Moslembruderschaft; proklamiert den laizistischen Staat“. {Quelle: www.spiegel.de}

 

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