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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wiener Neustadt: Verachtung des Christentums und der Kirche als „Kunst“ 9. August 2013

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 20:25

A1_Sengl_2013

 

Das gekreuzigte Huhn von Deborah Sengl

 

Wien: Nach Martin Kippenbergers gekreuzigtem Frosch (1990) nun also auch Deborah Sengls gekreuzigtes Huhn. Das Bestiarium wider den Gekreuzigten diente bereits den Heiden der Antike als Spottmittel gegen das Christentum. Die älteste erhaltene Darstellung dieser Art der Verhöhnung wurde in Rom gefunden und stammt aus der Zeit um 200 nach Christus. Sie zeigt einen gekreuzigten Esel. Die Frage, ob die österreichische Künstlerin Deborah Sengl besonders tierliebend oder besonders menschenverachtend ist, mag der Betrachter selbst ergründen. Ihre Werke scheuen Gesichter. Sie zeigt bevorzugt menschliche Gestalten, doch die Menschenköpfe ersetzt die Künstlerin systematisch durch Tierköpfe. Ihre Vorliebe für Chimären aus Mensch und Tier variiert sie erst seit 2011 auch durch Zwitterfiguren aus Mensch und Blume. Eine besondere Verachtung hegt die 1974 in Wien Geborene für die katholische Kirche und vor allem für Papst Benedikt XVI.

 

In den ersten Jahren ihres Schaffens wählte sie als Motive Tierstudien, Sport, Außenseiter, Militär und Polizei. Ihr Werk wird der Concept Art zugerechnet und beschäftigt sich mit „Tarnung und Täuschung“, mit „Maskerade und Camouflage“. 2006 entdeckte sie das Thema Kirche. Ihrer Verachtung des katholischen Priestertums widmete sie im selben Jahr eine ganze Serie. Das Motiv des Wolfes im Schafspelz steigerte bei Deborah Sengl im Laufe der Jahre vom Schaf im Wolfspelz (2000) über den Wolfsschaf (2003) zum Schafspriester und Wolfspriester (2006) bis zum Wolfsschafpriester (2008) und schließlich sogar zum Wolfsschafpapst (2011). Parallel zu dieser Eskalation beklemmender artistischer Phantasien begann die Künstlerin sexistische Bilder nackter Frauen zu produzieren. Da Sengl offenbar als Grundlage Photographien dienen, sind für ihre Papstbilder unverkennbar die Züge von Papst Johannes Paul II. und Benedikt XVI. zu erkennen. Das Bild Selig die Unwissenden schuf Sengl 2011. Es zeigt den als Papst verkleideten Wolf im Schafspelz, der mit seiner bedrohlichen Grimasse den Boden leckt. Deborah Sengls Haß auf die Kirche muß enorm sein, um die schöpferische Energie für ein so verächtliches Werk aufzubringen. Davon finden sich jedoch gleich ganze Serien in ihrem Schaffen. Mit der Kirche und ihrer Realität können sie nichts zu tun haben, da die Künstlerin selbst ihre persönliche Kirchenferne ebenso plastisch wie pathetisch dokumentiert.

 

 

 

Da der Papst erst plötzlich in das Blickfeld der Künstlerin rückt, scheint ihre Verachtung vor allem Benedikt XVI. gegolten zu haben. Der Wolfsschafpriester, ein Priester mit Schafskopf, der den zähnefletschenden Ausdruck eines Wolfs hat, wurde 2008 als Plakatmotiv für die Ausstellung Kunst Körperlich Körper Künstlich in Osnabrück verwendet. Demnächst werden Werke von Deborah Sengl in Wiener Neustadt gezeigt. Als Plakatmotiv für die Ausstellung, die vom 23. August bis zum 29. September zu sehen sein wird, wurde die Verhöhnung des gekreuzigten Christus gewählt. Ein Huhn mit Dornenkrone und Lendenschurz, das ans Kreuz geschlagen ist. Das Bild ist Teil der 2012 geschaffenen Serie Via Dolorosa. Mit ihr äfft oder besser huhnt (eigentlich höhnt) die Künstlerin den Leidensweg Christi am Kalvarienberg nach. Die Künstlerin selbst sagt dazu: {Ausgangspunkt der Arbeit Via Dolorosa sind die 14 Stationen des Kreuzwegs Jesu Christi. In dieser Serie sehen wir jedoch nicht den Sohn Gottes, sondern ein Huhn als Märtyrer leiden. Was auf den ersten Blick blasphemisch wirken mag, ist keine Kritik am christlichen Glauben, sondern thematisiert das Tierleid in der Nahrungsproduktion unserer Zeit. So unvermeidlich die Lebensmittelindustrie heute ist, um eine stetig wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, so umstritten sind ihre Methoden und deren Auswirkungen. Das Leid der tierischen Märtyrer erlöst uns Bewohner der westlichen Industrienationen vom Hunger – und den damit verbundenen Unruhen. Doch je satter die Menschen werden, desto stärker scheinen ihre Seelen zu hungern. (Deborah Sengl)}

 

 

 

 

 

Was auch immer Sengl mit ihrem „Märtyrer“-Huhn darstellen wollte, herausgekommen ist nicht nur „auf den ersten Blick“, sondern auch den zweiten und alle weiteren Blicke eine Gotteslästerung, die zudem künstlerisch wenig originell ist. Und was auch immer die Künstlerin zu dieser Fehlleistung verleitet haben mag, gläubige Christin ist sie jedenfalls nicht. Ein gläubiger Mensch, gleich welchen Berufs oder Standes leidet mit dem für und wegen der Menschheit, für jeden einzelnen Menschen leidenden Christus mit, er mißbraucht, verzerrt und entstellt ihn nicht. Um der geschmacklosen Gotteslästerung die Krone aufzusetzen findet die Ausstellung in einer profanierten Kirche statt, im Museum St. Peter an der Sperr. Die spätgotische Klosterkirche ist seit 1966 Teil des Stadtmuseums von Wiener Neustadt in Niederösterreich und wird für Kunstausstellungen genützt. St. Peter an der Sperr war die Kirche der Dominikaner, die sich bereits im 13. Jahrhundert in Wiener Neustadt niedergelassen hatten. Die Kirche in ihrem heutigen Aussehen 1444 entstanden, fiel dem Klostersturm Kaiser Josefs II. zum Opfer und wurde Ende des 18. Jahrhunderts profaniert. Das Museum St. Peter an der Sperr wird von der Kultur Marketing Event – Wiener Neustadt GmbH (KME) verwaltet, die zu 100 Prozent der Stadt Wiener Neustadt gehört. Die Entscheidungen sind daher politischer Natur und liegen in der Verantwortunng von Kulturstadträtin Isabella Seidl (SPÖ) und dem SPÖ-nahen KME-Geschäftsführer Michael Wilczek. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi – Bild: Deborah Sengl Homepage0

 

 

 

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12 Responses to “Wiener Neustadt: Verachtung des Christentums und der Kirche als „Kunst“”

  1. Andreas Says:

    vermutlich lesbisch, die kunstschock-„therapeutin“?.. da ist der hass auf reliöse „männer“ zwangsläufig…

  2. Garfield Says:

    Zu den ganzen Künstlern“, die sich auf kosten der Katholischen Kirche, einen „Namen“ machen…Alles Feiglinge!

    Das liegt schlicht und einfach an der Tatsache, dass diese sogenannte „Künstler“ irgendwie auffallen wollen und zwar um jeden Preis, die sind derart in ihrem Geiste verschoben und extrovertiert, dass sie selbst mit sich nicht klarkommen!

    Na ja, aber auch nur fast um jeden Preis, an den Islam trauen sie sich nämlich, auf der anderen Seite nicht heran, diese opportunistischen feigen Schwei*e, deswegen „verteidigen“ sie ihn ja auch so, als wäre er doch, der tatsächliche „Frieden“, als welcher er von diesen genau so verlogenen Muselmannen, dem Westen „verkauft wird und die Beleidigung der Kirche ist gerade noch skandalös genug um von sich „reden“ zu machen, aber noch lange nicht derart gefährlich, um ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen…Wie beim Islam…Andererseits „Himmeln“ sie diesen nur deswegen so an, um sich genau diesen Vorwurf/Tatsache nicht stellen zu müssen!

    Ob ich mich selbst als Katholik, durch solche „linken Maden“ persönlich beleidigt fühle? Eindeutig NEIN! Es entlarvt nur diese Arschlö*her für mich als diese, welche sie alle sind!

    Diese Pen*er kalkulieren die Diskussionen, die durch ihre „Aktionen“ entstehen, von vorneherein und berechnend ein, vor allem durch das Argument, warum sie die Christen lächerlich machen wollen, aber nicht den Mohammed, denn das wäre ja keine Kunst mehr, sondern Selbstmord und das wissen diese Pen*er auch ganz genau und dieses Wissen frustriert sie dermaßen, dass sie diesen noch vehementer beim Katholizismus „ausleben“…Dieser Abschaum geht immer den Weg des geringsten Wiederstandes um für sich selbst den größten Nutzen daraus ziehen zu können…Ach ja noch was: Kunst kommt von Können und nicht von nur Stunk machen!

    • –Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“

      • -SPOTTE NIEMALS GOTT!
        *****************************
        **********************************
        ***********************************

        Die Kurzberichte, die du unten lesen kannst, hören sich gruselig an; es könnte sogar klingen, als wäre Gott grausam und als liebte er es, uns zu bestrafen. Der Gruselfaktor mag vielleicht stimmen. Aber NICHT so der Straffaktor. Das ist etwas, das wir alle im Kopf haben müssen! Unser Gott ist ein liebender Gott, der unsere Strafe auf sich nahm und am Kreuz starb, um dich und dich und dich und auch dich und mich zu erlösen! Denn Er weiß, dass ohne SEIN Opfer NIEMAND von uns gerettet werden, also die Ewigkeit mit Ihm im Himmel verbringen könnte. Lies den Artikel über den unüberwindbaren Abgrund zwischen Gott und uns, den ich in Die Brücke beschrieben habe, um diesen Punkt wirklich zu verstehen.

        Was es mit den unten beschriebenen Leuten wirklich auf sich hatte, ist, dass sie Gott bewusst spotteten. Das, was geschah, haben sie selbst auf sich herabgerufen – bitte sei dir darüber wirklich im Klaren! Gott straft uns niemals für unsere Zweifel, unsere Fragen, unser Nicht-Verstehen, unsere Verwirrtheit und wegen unserer Worte, die daraus resultieren können. Er schaut in unsere Herzen und erkennt ganz genau, was darin vor sich geht. Wenn Er also unsere Zweifel, Fragen oder irgendetwas von dem eben erwähnten darin sieht (oder sonst was in der Richtung), dann wird Er tun, was immer nötig ist, damit wir verstehen. Und selbst dann hängt es von UNS ab, wie wir darauf reagieren. Allerdings, wenn du Seine Realität kennst und trotzdem über Ihn spottest, das ist dann etwas ganz anderes. Kannst du nachvollziehen, was ich hier sage? Hier nun der Artikel
        -http://wegedeslebens.info/Literatur/Spotte_niemals_Gott.html

  3. Bazillus Says:

    Michaela Knapp im Gespräch mit Deborah Sengl
    M.K: Teil des Konzeptes sind exakte, gleich naturwissenschaftlichen Lehrbüchern nachem-pfundene Zeichnungen zum Aufbau deiner Objekte.
    D.S: Da geht es mir wieder um den wissenschaftlichen Aspekt, die Legenden, die Erklärungen, die ich auch in den alten Büchern so liebe.
    M.K: Gleichzeitig ironisierst du genau das mit absurdesten Proportionen, Material und Detailangaben.
    D. S: Die Wissenschaft interessiert und fasziniert mich, andererseits ist mir prinzipiell in der Kunst, nicht nur in meiner, der Humor sehr wichtig. Trotzdem bleibt der Hintergrund ernst. Es geht ums Fressen und Gefressen werden, Täter und Opfer. Aber es ist eben nur ein Konzept, das real so nicht funktionieren würde, eine Libelle wird nun mal nicht so groß wie eine Ente. Für mich ist aber genau das etwas sehr Menschliches. Da geht es ums Verkleiden, um das etwas Vorgeben müssen, um bestehen zu können.
    M.K. Du beschäftigst dich mit dem Themenkomplex Tarnen, hast das Feld minutiös ausgereizt, in welche Richtung geht es weiter?
    D. S: Diese Tarngeschichten bleiben mein Hauptthema: wie geht der Mensch mit sich um? Wie mit anderen? Wie mit Tieren? (…).da liegt noch ungeheueres Potential, da kann ich forschen

    Wo bleibt da der „wissenschaftliche“ Humor sowohl bei dem Huhn als auch bei dem Wolfskopfpriester.

    Huhn am Kreuz: Warum, Frau Sengl, trauen Sie sich wie viele andere „Künstler“ so feige auch, immer nur an Jesus, der für Christen die Heiligkeit, die Makellosigkeit schlechthin darstellt und riskieren damit religiöse Beleidigungen. Warum trauen Sie sich nicht, dieses Huhn an eine muslimische Gebetskette zu hängen? Nicht dass wir das gut fänden. Aber es fällt schon auf, dass nur christliche Symbole für Ihren mehr als sonderbaren „wissenschaftlichen“ Humor herhalten müssen. Das Leid von Tieren kann künstlerisch auch anders dargestellt werden z. B. in einer Gefängnisszene, auf dem Schafott oder mit Hormonspritzen bespickt. Bilder fallen mir da zuhauf ein. Alle diese Szenarien würden die im Grunde gute Sache, der Sie sich verschrieben haben, provokant künstlerisch zum Ausdruck bringen. Ich dachte, Sie hätten kritische künstlerische Kreativität zu bieten. Muss für künstlicherische Kreativität immer nur das Kreuz herhalten.

    Priester mit Wolfskopf: Eine künstlerisch durchaus zutreffendes Kunstwerk. Priester dürfen nicht als Subjekt oder Objekt von künstlerischer Freiheit ausgenommen werden. Ehrlicher wäre es gewesen, sich solche priesterlichen schwarzen Schafe auszusuchen, die auch wirklich Dreck am Stecken hatten, z. B. der abgehalfterte Priester Heinrich Kramer, der den Hexenhammer geschrieben hatte oder Missbrauchspriester aller Religionen. Das wäre etwas gewesen. Das hätte ich durchaus ernst nehmen können.

    Aber dem Zuschauer den Eindruck zu vermitteln, dass alle Priester Wölfe in Priesterkleidung darstellen, ist eine Beleidigung.

    Diese Künster berufen sich nur allzugern auf künsterische Freiheiten, was im Prinzip auch richtig ist, aber soweit sie Religion mit ihrm Spott und ihrer Satire treffen, treffen sie immer das Christentum, welch ein Zufall. Hat wohl damit etwas zu tun, dass heute eben keine Gewalt vom Christentum aus zu erwarten ist.

  4. Garfield Says:

    Suri (@SuriIsi)

    Irgend was stimmt mit dem Link nicht…Gruß

  5. Bernhardine Says:

    Ist diese „Künstlerin“ geisteskrank, links, mediengeil oder geldgierig?

    • nora Says:

      ganz sicher ist sie das… denn nur ein kranker geist kann sowas hervorbringen… sehen sie sich ihren gesichtsausdruck auf einem der bilder an… viell. ist sie auf drogen… psychopharma…

  6. Bernhardine Says:

    DIE SCHWAFELCHARTS DER KÜNSTLER:

    „Ich versuche mit meiner Kunst Grenzen auszuloten.“
    Breitwandrechtfertigung für unverständliche Kunst und billige, effekthascherische Provokationen.

    „Mich reizen die Gegensätze/Brüche/Abgründe.“
    So kann man bequem Widersprüchliches, Halbgares und Inkonsequentes im Werk schönreden und perverse Interessen aller Art legitimieren.

    „Ich beschäftige mich in meinen Arbeiten mit dem Tod.“
    Jetzt dürfen Sie nicht lachen, denn der Künstler meint es ernst.
    Andererseits: der viel zitierte Tod veleiht selbst dem flachsten Kunstscherz die nötige Tiefe. Irgendwie hat ja alles mit dem Tod zu tun. Bieten Sie dem Künstler ein Taschentuch zur „Trauerarbeit“ an.

    „Leben und Kunst sind bei mir untrennbar verbunden.“
    Rechtfertigung, die in zwei Richtungen wirkt: Schlechte Kunst wird durch den turbulenten, rauschhaften, rastlosen Lebenswandel zum „authentischen Werk“ erklärt, während Faulheit, Drogenmißbrauch, Unzuverlässigkeit und andere Charakterschwächen mit der schweren Bürde der Künstlerexistenz entschuldigt werden.

    GEHÖRT BEIM UNGNÄDIGEN BETRACHTEN VON KUNST:

    „Was der/die da macht, geht gar nicht mehr!“
    Der Künstler hat den Anschluß verpaßt – ein Provinzieller Nachzügler oder ein Gespenst aus der Kunstweltvergangenheit. Stark abwertend.
    (Anm.: Katholiken-Bashing – ein alter Hut!)

    „Das ist einfach lächerlich!“
    Tödliches Urteil, am besten halblaut herauszischen. Hier spielen Sie den Snob, der über den Dingen steht. Bitte nur mit gequältem, verächtlichem Gesichtsausdruck kombinieren.

    „Gott, ist das schlecht!“
    Klare Worte, wenn Ihnen die Ausstellung nicht gefallen hat. Glückwunsch!

    DIE WORTHÜLSEN DER KUNSTKRITIKER:

    „Kritischer Diskurs“
    Jedem Kunstwerk kann mit einiger intellektueller Verrenkung eine sozialkritische oder geschlechterrollenkritische Absicht unterstellt werden. Diese aufpolsterungstechnik für dürre Kunstwerke wurde durch die Konzeptkunst ins Spiel gebracht…

    „Sehgewohnheiten hinterfragen“
    Ist Kunst unverständlich, kann auf diese Weise dem betrachter der Schwarze Peter zugeschoben werden, dessen Sehgewohnheiten verbesserungswürdig seien: In diesem Spiel ist deer Betrachter immer der Dumme.

    „Tabubrechend!“
    Der ästhetische Tabubruch ist inzwischen ein nostalgisches Ritual geworden… Permanenter Tabubruch ist die Gemütlichkeit unserer Zeit.
    (Anm.: Gähn!)

    „Ironische Kunst“
    O Gott! Seit mehr als 20 Jahren leben wir schon im Zeitalter der Ironie, wo Ideologien, Moden, Musik- und Kunststile in einer Art Dauer-Mottoparty verwurstet werden. Ironie bedeutet heute überhaupt nichts mehr, höchstens den Willen zur intellektuellen und künstlerischen Beliebigkeit und Unernsthaftigkeit. Ironie ist Feigheit.

    Aus „Das kann ich auch! – Gebrauchanweisung für Moderne Kunst“, Saehrendt, Kittel; DuMont

  7. nora Says:

    wir reden und schimpfen über den islam – was ich auch tue … keine frage

    und im eigenen Lande ? … sitzt der antichristliche Mega-Krebs und wuchert… ohne Ende!!!!! und NIEMAND stört es!!!

    um wieviel mehr machen sich islamisten & Co über uns lustig… die sehen das alles ganz klar und genau

    womöglich wird dieser dreck sogar noch staatlich gefördert!!! wundern täte es nicht….


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