kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Richter in Angst – Wie arabische Familienclans Polizisten und Richter bedrohen 8. August 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:26

 

Die Behörden schlagen Alarm:

Polizisten, Richter und Staatsanwälte werden bedroht, Zeugen eingeschüchtertbei Familienclans stößt die Strafverfolgung an ihre Grenzen.

 

 

 

 

 

In der Neujahrsnacht 2012 hält der 35-jährige Syrer Abdelkader D. mit seinem Auto an einer roten Ampel in Sarstedt. Aus dem dahinterstehenden Wagen stürmen Mohammed O. und Walid O. bewaffnet nach vorn und eröffnen das Feuer auf Abdelkader D. Drei Schüsse treffen den Syrer im Oberkörper. Danach reißt Mohammed O. die Fahrertür auf und feuert weitere sechs Schüsse auf das Opfer. Zwei Wochen nach der Tat stürmen SEK-Beamte in Hildesheim die Wohnung von Mohammed O. und verhaften den Mörder. Beim folgenden Prozess werden Zeugen derart eingeschüchtert, dass sich diese aus Angst vor den Clans lieber wegen erwiesener Falschaussage verurteilen lassen als dass sie genau sagen, wie und von wem sie bedroht worden sind. Ralph Guise-Rübe, Präsident des Landgerichts Hildesheim, hat eine derartige Bedrohung von Zeugen noch nie erlebt. Trotz der massiven Bedrohungen spricht Richter Ulrich Pohl den Angeklagten schuldig und verurteilt ihn zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe worauf es im Gerichtssaal zu tumultartigen Szenen kommt. Angehörige brüllten die Richter an, der Saal wurde geräumt, Polizeihunde kamen zum Einsatz. Auf dem Flur rissen aufgebrachte Zuschauer Tische und Stühle um. Die Bereitschaftspolizei rückte mit mehreren Mannschaftswagen an, um die Gruppe aufzulösen. Aus Angst vor der Rache des gefährlichen Clans steht Pohl seitdem unter Polizeischutz.

 

Als In Visselhövede bei Bremen zwei Polizisten zwei jugendliche Mitglieder eines Araberclans überprüfen wollen eskaliert die Situation. Die beiden Brüder prügeln unvermittelt auf einen der Polizisten ein, entwenden laut dessen Kollegin die Dienstwaffe und halten sie dem Beamten an den Kopf. Aus Angst vor dem Clan, einigt man sich vor Gericht auf eine milde Strafe: Eine Woche Jugendarrest und 1.700 Euro Schmerzensgeld. Eine Interview-Zusage des angegriffenen Polizisten an den NDR zog seine Dienststelle mit Verweis auf die unkalkulierbare Reaktion der Familie zurück. Die Folgen solcher Aggressivität: Opfer erstatten nicht immer Anzeige, Täter werden selten verurteilt und die Strafverfolgung stößt an ihre Grenzen. In manchen Fällen scheint der Rechtsstaat hilflos. Einige Experten befürchten sogar, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird. {Quelle: www.zukunftskinder.org}

 

 

Mordprozess in Hildesheim: Mohammed O. zu lebenslanger Haft verurteilt

 

Kriminalität: Schwerer Kampf gegen Familienclans

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ersteinmal einen herzlichen Dank an den Blog Zukunftskinder, der uns an den Geschehnissen in Bremen so hautnah teilnehmen lässt. Nun ist es soweit!? Jetzt müssen nicht nur prominente Islamkritiker, sondern auch Richter, die einfach nur Recht  im Geiste  der deutschen VErfassung und nach dem Strafgesetzbuch sprechen, unter Polizeischutz gestellt werden? Das ist also die gelebte  pc-korrekte „Multikulti-Praxis“ mitten in Deutschland. Für Mord sieht das StGB nun einmal lebenslängliche Freiheitsstrafe vor. Einschüchterung von Zeugen (Schrecken in die Herzen tragen) ist ein probates Mittel, um Recht beugen zu können. Sind das die Menschen, die mit ihrer Herzlichkeit und ihrer Kultur Deutschland bereichern, Frau Prof. Böhmer? Sind das die Menschen, die Deutschland noch als Rechsstaat wahrnehmen?  Diese Menschen wollen offensichtlich Mafiastrukturen nach übelstem Vorbild mafiöser Strukturen wie in Italien früherer Zeiten einkehren lassen. Die Mafia will den Rechtsstaat bestimmen und beherrschen.

 

Ein Hoch auf das Gericht, welches beim Landgericht, welches über Kapitalverbrechen zu entscheiden hat, mit 3 Berufsrichtern einschließlich des Vorsitzenden und zwei Schöffen besetzt ist, bei dem Schöffen das gleiche Stimmrecht bezüglich Schuldfrage und Festlegung der Höhe der Strafe haben wie die Berufsrichter, dem Recht so vollendet nachgekommen ist und  sich nicht hat einschüchtern lassen. Warum reagiert der Staat nicht angemessen und weist solche Elemente, soweit sie die deutsche Staatsangehörigkeit noch nicht haben sollten, aus? Nur so lässt sich Ruhe an diese Frontstellung bringen. Der Staat muss zeigen, dass er Zähne hat und nicht darsteht wie ein begossener Pudel. Warum werden Schwerkriminelle Ausländer nicht ausgewiesen, insbesondere dann, wenn sie einem solchen Clan angehören. Es ist ein Unding, dass erst eine Hundertschaft an Polizisten aufmarschieren muss, um ein Mitglied eines solchen Clans aus diesem Terrornetz zu entfernen. Warum bleibt der Staat hier so angstvoll ruhig? Alles, was Miri heißt und kriminiell wird, muss ins Stammland zurück. Das ist das Einzige, was diese Menschen verstehen.  Für solche Menschen ist kein Platz in einem Rechsstaat, die versuchen mit ihren kriminellen Machenschaften den Rechtsstaat auszuhebeln.

 

Notfalls muss die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden. Bei Kriminellen, die ihre Strukturen dem Rechtsstaat aufoktroyieren wollen, dürfte dafür auch ein Rechtsraum geschaffen werden können, wenn dies notwendig wird. Es ist jedenfalls nicht einzusehen, dass hochkriminelle Menschen hier auf der einen Seite die Vorzüge des Rechtsstaat wie selbstverständlich rechtsgültig in Empfang nehmen, genießen und ausnutzen dürfen und auf der anderen Seite genau diesen Melkrechtsstaat mit ihren kriminellen Machenschaften bis an die Grenzen herausfordern. Diesen Menschen muss klargemacht werden, dass der Rechtsstaat nicht alles mit sich machen lässt, was diese Menschen ihm zumuten wollen.

 

 

Muss sich Europa, muss sich Deutschland das antun?

 

Wir sagen: Nein.

 

Zur Klarstellung: Wie meinen nicht die Menschen, die „normal kriminell“ werden, sondern die Menschen, die hochkriminell agieren, die aus Inländerhass Straftaten begehen wie mal so eben einen Menschen kopftottreten, die im Namen ihres Gottes brutale Straftaten (Terroranschläge oder -versuche) begehen, die Kinder (hier privat oder systematisch) auf Raubzüge schicken (hier wäre es angesagt, die Kinder von solchen Eltern zu trennen), die mafiaähnliche Strukturen in verschiedenen Städten der Republik etablieren wollen (Zwangsprostitution und Menschenhandel), die kriminelle Vereinigungen schaffen und Sanitäter im Rahmen ihrer Hilfstätigkeit angreifen. Solche Menschen sind gemeint. Sie haben die elementarsten Regeln des Zusammenlebens  offensichtlich nicht verstanden und bringen mit ihrer “ privaten Kultur“ und ihrer Unbarmherzigkeit Staaten an den Rand des rechtstaatlichen Ruins. Dem muss vorgebeugt werden.

 

No-go-areas sollten der Vergangenheit angehören.

 

Wir haben mit den eigenen Kriminellen und den „Normalkriminellen“ schon reichlich zu tun.

Da brauchen wir keine zusätzliche Negativhilfe in dieser hochkriminellen Weise von außen, egal, aus welchem Land diese „Hilfe“ kommt.

 

 

One Response to “KoG: Richter in Angst – Wie arabische Familienclans Polizisten und Richter bedrohen”

  1. Hape Says:

    Danke für den Hinweis auf diese Situation. War mir so nicht bewusst. Gottvertrauen statt Angst ist das Rezept, aber bei der tiefen Gottvergessenheit Deutschlands / Norddeutschlands ist das natürlich schwierig. Da fällt mir Merkel ein, die sagte, Sorge bereite ihr nicht die Erstarkung des Islams in Deutschland, sondern die Schwäche der Christen. Aberkennung der Staatsbürgerschaft wäre verfassungswidrig (Lehre aus der Nazi-Zeit).


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s