kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Junge Christen melden sich zur israelischen Armee 7. August 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:26

 

In Nazareth vor der Verkündigungskathedrale

 

 

Die evangelische Kirche Deutschlands (EKD) hat eine 146 Seiten umfassende Broschüre  mit einer Menge Falschinformationen und Halbwahrheiten über Israel

unter dem Titel:Gelobtes Land? Land und Staat Israel in der Diskussionveröffentlicht...

 

Die Verfasser behaupten u.a.: „Palästinensische Israeli beklagen die schlechteren Zugangsmöglichkeiten zu Ausbildung und Beruf, weil sie aus Sicherheitsgründen vom Wehr- und Sicherheitsdienst ausgeschlossen sind(S. 113) [01]. Selbstverständlich sind Araber nicht vom Wehr- und Sicherheitsdienst ausgeschlossen, sie genießen das Privileg nicht dienen zu müssen. Wer aber dienen möchte, kann sich freiwillig melden. Und in letzter Zeit gibt es insbesondere mehr christliche Freiwillige. Jährlich melden sich ungefähr 50 junge arabische Christen zur Armee. Erst vor ein paar Wochen hat die erste arabische Christin einen Offizierskurs absolviert und wird eine Kampfeinheit kommandieren [02]. Während eines Aufenthaltes in Nazareth erfuhr ich von den gefährlichen Drohungen, denen eine Gruppe von 121 christlichen Schülern aus Nazareth und dem Galil ausgesetzt wurde, die an einer Informationsveranstaltung der israelischen Armee in Nazareth Ilith (die obere, von Juden bewohnte Stadt) teilnahmen. Sie hatten ihren Wunsch geäußert, in Kampfeinheiten der israelischen Armee zu dienen. Die Schwierigkeiten begannen, nachdem auf Facebook Bilder von christlichen Jugendlichen gezeigt wurden, die an dieser Zusammenkunft teilnahmen und Militärlager besuchten. Einige arabische Zeitungen und Websites begannen mit einer Hasskampagne und gefährlichen Drohungen gegen diese Jugendlichen. Die Jugendlichen wurden als “Verräter” angeprangert und einige Schreiber drohten, sie “zu behandeln”. Unter anderem wurde auch die falsche Behauptung aufgestellt, bei dieser Zusammenkunft sei der Islam angegriffen worden.

 

Der arabisch-orthodoxe Gemeinderat von Nazareth kündigte an, dass der Priester Jobrail Nadaf, der an dieser Veranstaltung teilgenommen und die freiwillige Meldung christlich-arabischer Jugendlicher in die IDF unterstützt hatte, von seinen Pflichten als Priester suspendiert und aus der Kirche exkommuniziert worden sei wegen Zusammenarbeit mit dem Feind“. „Das ist schiere Dummheit”, sagte ein Konferenzorganisator. „Das war ein Info-Anlass und hatte nichts mit dem Islam zu tun. Der Aufruhr in den arabischen Medien ist furchtbar, sie stellen uns als Verräter und Feinde dar. Soldaten in der IDF haben ihre Kommandanten um Erlaubnis gefragt, in Zivilkleidung und nicht in Uniform nach Hause zurückkehren zu dürfen. Das könnte zu Blutvergiessen führen“. In einer Pressemitteilung des israelischen Verteidigungsministeriums heisst es, man werde es „nicht akzeptieren, dass Menschen, die an der Förderung dieses Themas arbeiten, bedroht oder angegriffen werden und [das Ministerium] wird denjenigen, die bedroht werden, die größtmögliche Hilfe und Unterstützung zukommen lassen“ [03]. Der ehemalige katholische Patriarch Michel Sabbah, unterstellte in einem Interview mit  “Kull al-Arab” (Alle Araber) den jungen Christen, der israelischen Armee nur wegen materieller Vorteile beitreten zu wollen und verstieg  sich zur Behauptung, “Aber man wird nicht die Gleichberechtigung erhalten, die einem zusteht, weil in den Augen des jüdischen Staates wird man immer ein “Araber” sein” [04]. Wir sehen, eine nicht zu gewinnende Situation für den jüdischen Staat. Die evangelische Kirche Deutschlands beklagt, dass Araber nicht zugelassen sind in der israelischen Armee zu dienen und der pensionierte katholische Würdenträger denunziert diejenigen arabischen Christen, die sich zur israelischen Armee melden.

 

 

In Nazareth fotografierte ich

vor der Verkündigungskathedrale

 

folgende von Muslimen angebrachten Transparente,

die zeigen,

was man von ihren Klagen

über Islamfeindlichkeit halten kann:

 

 


 

And whoever seeks a religion other than Islam, it will never be accebted (sic!) of him, and in the Hereafter he will be one of the losers

 

 

 


 

Say: O people of the Scripture (Jews and Christians) come to a word that is just between us and you, that we worship none but Allah alone, and that we associate no partners with Him, and that none of us shall take others as Lords besides God. But if they (Jews and Christians) turn a way, then say: Bear witness that we are muslims

Quraan 3:64

 

 

Diskriminierung wird in Israel bekämpft

 

 

Es gibt leider auch in der EU kein Land,

das sich rühmen kann, vollkommen frei von Diskriminierung zu sein.

 

In Österreich berichtet ZARA regelmäßig über Diskriminierung von Minderheiten, zum Beispiel:

 

Dass die Personalauswahl nicht nur auf Basis objektiver Kriterien funktioniert, sondern dass dabei auch sehr subjektive Elemente eine Rolle spielen, liegt auf der Hand. Problematisch aber ist es, wenn sie von rassistischen Vorurteilen geleitet ist. Denn dies ist schlichtweg verboten. Im vergangenen Jahr wurden einmal mehr viele Diskriminierungen aufgrund des Kopftuchs gemeldet. Ein Grund dafür dürfte sein, dass sich mehr Menschen an die Beratungsstelle wenden, weil bekannt ist, dass ZARA auch solche Fälle bearbeitet. Immer wieder zeigt sich, dass Diskriminierungserfahrungen keine einmaligen Ereignisse sind. Immer wieder erleben KlientInnen von ZARA solche Diskriminierungen mehrmals [05]. Wenn also in einem Land wie Österreich, das seit 67 Jahren im Frieden lebt Diskriminierung erfolgt, dann dürfen wir uns wirklich nicht wundern wenn sich Mitglieder von Minderheiten in Israel sehr oft zurecht darüber beschweren. Für das wirtschaftliche Wachstum Israels ist es notwendig die 1.5 Millionen arabischen Staatsbürger voll im Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Buchautoren Dan Senor und Saul Singer betonen dies in ihrem Bestseller “Start-Up Nation:  The Story of Israel’s Economic Miracle. Tatsächlich hat die israelische Regierung sich vorgenommen, im Staatsapparat mehr Araber zu beschäftigen. Doch die Lage in der Privatwirtschaft ist ein Problem, das wirklich gelöst werden muss. Lediglich 1.3 Prozent der arabischen Absolventen von technischer Wissenschaft werden im High-Tech Sektor beschäftigt, während 50 Prozent Lehrer werden.

 

Leider sind nur 11% der Studenten vor dem ersten akademischen Grad Araber. Der Rat für Höhere Studien hat ein neues Programm beschlossen, das mehr als 300 Millionen NIS beträgt und stufenweise während der nächsten vier Jahre realisiert wird. Dieses wird den Universitäten erlauben, den arabischen Studenten mehr Unterstützung zu gewähren. Laut einer Studie des Israel Democracy Institut aus dem Jahr 2010 verliert Israel jährlich 31 Milliarden NIS weil es arabische Arbeitskraft nicht effektiv beschäftigt. Obwohl 20 Prozent der israelischen Bevölkerung arabisch ist, tragen sie nur acht Prozent zur israelischen Wirtschaft bei. Ministerpräsident Netanjahu sagte 2012, “The Arab sector is a main growth engine for the Israeli economy, which has yet to be fully utilised, and I believe that their integration into the labour market will contribute not only to the Arab sector, but to the State of Israel as a whole”.

 

Warum also sind Araber im wichtigen Wirtschaftssektor Technologie unterrepräsentiert?

 

Sicher nicht aus Mangel an Interesse. Inas Said ist einer der wenigen Firmenchefs einer solchen Firma, der 2011 dem “Jerusalem Report” erklärte: “ich sehe eine junge lebhafte, dynamische Generation, die erfolgshungrig ist.” ((http://www.jpost.com/JerusalemReport/PalestinianAffairs/Article.aspx?id=219302)) Die Ursache für das Problem sind weit verbreitete Vorurteile unter den Arbeitgebern. Natürlich verbietet das israelische Gesetz eine Diskriminierung. Doch so wie in allen modernen, multiethnischen Gesellschaften gibt es auch in Israel im privaten Wirtschaftssektor Diskriminierung. In Israel sind arabische und jüdische Bürger nicht nur durch kulturelle, sprachliche und religiöse Differenzen getrennt, sondern auch durch politische Differenzen, die durch den israelisch-palästinensischen Konflikt verschärft sind. Trotzdem hat die israelische Regierung im Juli mit positiver Diskriminierung begonnen, die insbesondere Firmen des High-Tech Sektors ermutigen soll, Araber anzustellen, in dem die Regierung 25% ihres Gehalts für die ersten zweieinhalb Jahre der Beschäftigung bezahlt. Man hofft damit die Diskriminierung stufenweise zu reduzieren.

 

Zusätzlich hat die Regierung im Juni eine Kampagne gegen Vorurteile im privaten Sektor lanciert. Ein Fernsehfilm zeigt einen Arbeitgeber, der einen imponierenden Kandidaten interviewt, der gute Resultate bringen könnte, und ihn dann nicht anstellt, weil der Name auf dem Lebenslauf diesen als Araber ausweist. Der Film endet mit den Wörtern: “Es wäre eine Schande auf einen guten Angestellten aus falschen Gründen zu verzichten.” Diese Kampagne wurde initiiert unter der Aufsicht der Behörde für die wirtschaftliche Entwicklung der arabischen, drusischen und tscherkessischen Wirtschaft im Amt des Ministerpräsidenten. Diese Kampagne wird nicht nur mit einem moralischen Argument durchgeführt, sondern auch mit dem pragmatischen Argument, dass arabische Technologieabsolventen, technische, sprachliche und kulturelle Fähigkeiten haben, die benützt werden können, um Israels Eindringen in den Weltmarkt zu fördern. Im Juni hat der Generaldirektor von CISCO Systems einen ambitiösen Vierjahresplan vorgestellt, um 12.000 neue Arbeitsplätze für arabische Israelis zu schaffen. Er sagte: “Wir haben die Gelegenheit dem Rest der Welt zu zeigen, was wir zusammen mit der Regierung und den Bürgern schaffen können. Solche starke  Verbindungen zwischen der Privatwirtschaft und der Regierung sind lebensnotwendig, um die arabischen Bürger in die Privatwirtschaft zu integrieren.” Solche innovative Partnergesellschaften sind vorteilhaft für die arabischen Bürger, für die israelische Wirtschaft und für die Beziehungen Israels zu seinen arabischen Nachbarn. {Quelle: www.hagalil.com -Von Karl Pfeifer}

 

 

 

 

 

 

Israel: Unterstützung für Christen in der Armee

 

Israel hilft zukünftig jungen Christen,

die in der Armee dienen wollen.

 

Das hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu nach einem Treffen mit Pater Gabriel Nadaf, der die Einschreibung von Christen in die Armee befürwortet, am Montag bekanntgegeben.

 

 

 

 

 

Binnen zweier Wochen solle ein Forum eingerichtet werden, um die Einschreibung christlicher Jugendlicher in der Armee zu fördern, teilte das Büro des Premierministers mit. Die Einrichtung habe den Zweck, eine entsprechende Gesetzesgrundlage auszuarbeiten und Jugendliche bei rechtlichen und administrativen Angelegenheiten zu unterstützen. Außerdem solle sie diejenigen vor Anfeindungen schützen, die einen Armeedienst von Christen befürworten. Gretchenfrage Armeedienst. ArabischeChristen sind sich uneins in der Frage des Wehrdienstes. Nadaf, ein griechisch-orthodoxer Priester aus Nazareth, hat sogar Todesdrohungen erhalten, da er für den Armee- oder Zivildienst junger Christen wirbt. Das berichtet die Tageszeitung „Jerusalem Post“. Der Geistliche leitet bereits ein Forum, das die Einschreibung junger Christen in die Armee fördert. Dem 39-Jährigen geht es dabei um die Einbindung von Christen in die israelische Gesellschaft.

Widerstand kommt unter anderen von arabischen Knesset -Abgeordneten. Basel Ghattas argumentiert etwa, Nadaf solle vom Priesteramt zurücktreten, da er eine „Besatzerarmee“ unterstütze. Arabische Politiker befürchten zudem, mit dem Zivil- oder Armeedienst werde der jüdische Staat anerkannt. Auch das Patriarchat in Jerusalem drohte ihm bereits, Nadaf wegen seiner Auffassung seines Amtes zu entbinden. In jedem Fall ist es ihm verboten, den priesterlichen Dienst in der Verkündigungsbasilika in Nazareth auszuüben. Schutz für Christen in der Armee. Der Widerstand scheint aber nicht dem Willen der jungen Christen zu entsprechen. Wie das Büro des Premierministers mitteilt, habe es im vergangenen Jahr einen „bedeutenden Zuwachs“ von Christen in der Armee gegeben. Vor einem Jahr haben demnach 35 Christen in der Armee gedient, in diesem Jahr seien es 100. Zusätzlich seien 500 junge Christen im Zivildienst beschäftigt.

Netanjahu erklärte, Mitgliedern der christlichen Gemeinschaft müsse es erlaubt sein, sich in die Armee einzuschreiben. Es handele sich um treue Bürger, die den Staat verteidigen wollten. „Drohungen gegen euch werden wir nicht hinnehmen, und wir werden mit starker Hand gegen diejenigen vorgehen, die euch verfolgen“. Bei dem Treffen waren auch Naji Abeid, der Vorsitzende des des griechisch-orthodoxen Rates von Jafia, einem Vorort von Nazareth, und Schadi Halul, der Vorsitzende des Forums zugegen. Pater Nadaf sagte: „Unser Ziel ist es, das Heilige Land und den Staat Israel zu bewachen.“ Der Staat verdiene es, dass Christen ihren Teil dazu beitragen, ihn zu verteidigen, erklärte er. „Alle, die gegen die Einbindung von Christen in staatlichen Einrichtungen vorgehen, wandeln nicht auf dem Pfad der Christenheit“. {Quelle. www.jesus.de}

 

One Response to “Junge Christen melden sich zur israelischen Armee”

  1. Ibrahim Says:

    WENN ICH DIE PLAKATE LESEN WIRD MIR SCHLECHT! WAS SOLL DAS! ES IST EINE PROVOKATION

    DAS SOLCHE PLAKATE VOR KIRCHEN IM HEILIGEN LAND HÄNGEN! SCHANDE! GOTT STRAFE SIE!

    UND!?

    WENN CHRISTEN IN EINEM LAND IN DER ARMEE SIND WO IST DAS PROBLEM! WIR IN EUROPA HABEN

    AUCH MOSLEMS IN UNSEREN ARMEEN WER SOLLTE SIE HINDERN! DAS DIE MOSLEMS AUF DIE

    CHRISTEN SAUER SIND IST SCHON KOMISCH! WARUM? WAS SOLL DAS!?


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