kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ḥizb at-taḥrīr Wien: Demonstration vor Iranischer Botschaft Juni 2013 7. August 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:42
 

 

 
 

Hizb ut-Tahrir muß auch in Österreich verboten werden!

 

Hizb ut-Tahrir ist eine terroristische Organisation,

die offen gegen Juden hetzt und das Existenzrecht Israels ablehnt!

 


Wien, 29-11-2010 (OTS/fpd): Die islamistische Partei Hizb ut-Tahrir, die in Wien ihren Hauptsitz hat, mittlerweile sogar in den islamischen Staaten verboten ist und in Deutschland Betätigungsverbot hat, muß auch in Österreich untersagt werden. Derzeit ist Wien neben London die wichtigste Basis und von hier aus könne die Partei sowie deren Sprecher Shaker Assem schalten und walten wie es ihm gefällt. Dabei agiert Hizb ut-Tahrir eindeutig staatsgefährdend, so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer Stellungnahme. Bemerkenswert ist zudem die Tatsache, daß die Bundesrepublik Deutschland der Hizb ut-Tahrir bereits im Jahr 2003 ein Betätigungsverbot auferlegt hat, das im Jahr 2006 vom Bundesverwaltungsgericht auch bestätigt wurde. Dieser kommt zur Ansicht, daß „die Zielsetzungen des Klägers … in erster Linie politischer Natur“ sind. Zudem sehe die Hizb ut-Tahrir „die Bekämpfung und gewaltsame Beseitigung des Staates Israel als eine „prägende Pflicht“ an. Daß die Republik Österreich hier keinerlei Verbotsgründe sieht, ist nicht nur ein Skandal der Sonderklasse, es zeige sich einmal mehr, daß offenbar der anwachsende Antisemitismus bis weit in die Regierungsparteien hineinreiche. Die Wiener SPÖ habe ja schon im Wahlkampf vorgemacht, wie sie zu Antisemitismus in Wahrheit steht. Bei Häupls Rathaussozialisten gehen die Islamisten ja heute ein und aus und geben sich die Türklinke in die Hand, so Lasar abschließend. {Quelle: www.ots.at}

 

 

 

 

 

Verbot der islamistisch-extremistischenHizb ut-Tahrir

durch den Bundesinnenminister

 

 

Bundesinnenminister Otto Schily hat am 15.01.2003 der im Ausland ansässigen islamistisch-extremistischen Organisation „Hizb ut-Tahrir – Befreiungspartei“ die Betätigung in Deutschland verboten. Die Organisation richtet sich gegen den Gedanken der Völkerverständigung und verbreitet massive antijüdische Hetzpropaganda. Das Verbot der 1953 in Ost-Jerusalem gegründeten islamistischenBefreiungspartei“ wurde mit Durchsuchungen und Beschlagnahmen in insgesamt 30 Objekten in fünf Bundesländern vollzogen. Neben Bayern, Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen war auch eine Person in Hamburg von den Maßnahmen betroffen. Die Polizei stellte größere Mengen Propagandamaterial sicher. Festnahmen gab es jedoch keine. Bereits am 12.11.2002 waren im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung insgesamt 27 Wohnungen von „Hizb ut-Tahrir“-Anhängern durchsucht worden.

 

Das jetzt ausgesprochene Betätigungsverbot stützt sich auf Erkenntnisse, die belegen, dass sich die „Hizb ut-Tahrir“ gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet und auch Gewalt zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele befürwortet. Die Organisation, die bereits seit einiger Zeit vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, verneint das Existenzrecht Israels und ruft zu seiner Vernichtung und zur Tötung von Juden auf. Entsprechende Äußerungen finden sich u.a. auf der Internetseite der Organisation und in ihrem deutschsprachigen Magazin „Explizit“. Die „Hizb ut-Tahrir“, die weltweit Stützpunkte unterhält und in Deutschland vor allem an Universitäten aktiv ist, geriet insbesondere durch eine Veranstaltung am 27.10.2002 an der Technischen Universität Berlin in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Dabei fiel der Hauptredner durch antiamerikanische und antijüdische Äußerungen und die Forderung nach Wiedereinführung des Kalifats in den islamischen Staaten auf. Unter den Zuhörern befanden sich auch der NPD-Vorsitzende Udo VOIGT und NPD-Anwalt Horst MAHLER. Nach der Streichung des so genannten „Religionsprivilegs“ im Vereinsgesetz Ende 2001 ist „Hizb ut-Tahrir“ bereits die dritte Organisation, die von einem Betätigungsverbot in Deutschland betroffen ist. Zuvor waren dem so genannten „Kalifatsstaat“ des Metin KAPLAN und dem Verein „Al Aqsa e.V.“, der der palästinensischen Terrororganisation HAMAS nahe steht, die Betätigung verboten worden. (weiterführende Informationen zu „Hizb ut-Tahrir“ enthält der Artikel des LfV Hamburg „Hizb ut-Tahrir ruft Muslime zur Vernichtung Israels auf“ im „Archiv 2002“) {Quelle: www.hamburg.de – Stand: 20.01.2003

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In Wien: „Das Kalifat ist die Lösung

 

23. September 2011

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:20

 

 

 

Demonstration vor der syrischen Botschaft in Österreich (1030 Wien):

 

Das Kalifat {“Staat der Nachfolge Mohammeds”), wird unweigerlich kommen”!

 

Diese Demonstration wurde von der Jugend der Hizb ut-Tahrir [„Befreiungspartei“] organisiert, um für die „aktive und moralische Unterstützung [دعم وتأييد] der arabischen Revolutionen“ zu werben, wobei „jegliche Einmischung oder fremde Bevormundung, die diese beispiellosen Revolutionen umlenken und ihren Lauf behindern könnten“ abgelehnt wird. Vor allem zwei Männer traten bei dieser Demonstration mit „Hingabe und Aufrichtigkeit“ auf, da sie „fest an die Idee und das kostbare Erbe [des Propheten, also an das „Kalifat“] glauben“: der syrische Aktivist und Mitglied des „Wiener Koordinierungsasusschusses“ Ingenieur Hisham El-Baba und der Mediensprecher der Hizb ut-Tahrir in den deutschsprachigen Ländern, Shaker Assem. Sie hielten „vor der Menge“ Ansprachen in deutscher und arabischer Sprache, in denen sie auf die Unausweichlichkeit des historischen Ablaufs unter der Flagge der Legitimität hinwiesen, nämlich der schwarzen „Fahne der Bestrafung“ [راية العقاب] mit dem Schriftzug “Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist der Gesandte Allahs“ [= die Fahne des „Dschihad“ bzw. des „Heiligen Kriegs“, und zugleich die Fahne und das Logo von Hizb ut-Tahrir]. Man wolle endlich die Folgen des unseligen und seit Jahrzehnten bestehenden Sykes-Picot-Abkommens, d.h. die Teilung der muslimischen Welt in kleine, schwache Staaten, die man leicht von außen kontrollieren und ausplündern kann, überwinden; dieses postkoloniale System breche jetzt zusammen bzw. steht kurz vor dem Zerfall, wobei ein Dominostein nach dem anderen falle.

 

Diese neue Führung gibt keine Anweisungen nur im Flüsterton aus, sondern sie erteilt laut und klar verständliche Befehle,

welche von einer disziplinierten Anhängerschaft entgegengenommen werden!

 

 

Nasser El Hayek – Tritt auf dieser Webseite mit dem Slogan „Boykottiert Israel“ in diversen Sprachen auf, sogar in Chinesisch! 

www.kawther.info

 

 

Shaker Assem ist der Pressesprecher der islamischen Befreiungspartei Hizb-ut-Tahrir. Diese radikale Islamisten-Partei verfügt über 20.000 Mitglieder weltweit. In diesem Interview spricht Assem von „legitimen“ Selbstmord-Anschläge, von Homosexualität als einem Verbrechen, und darüber, warum eine Frau nicht an der Spitze eines Staates stehen kann. 

integrationsnet.de

 

Shaker Assem ist ein wichtiger Vertreter der Hizb ut-Tahrir (Partei der Befreiung). In dem Interview erzählt er von seinen Integrationserfahrungen in Österreich und Deutschland und stellt seine Positionen dar, die an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. Shaker Assem dürfte wohl für sehr viele praktizierende Muslime in Österreich und der Bundesrepublik Deutschland sprechen, wenngleich seine Hizb ut-Tahrir auch unter Muslimen umstritten ist.

 

 

Die Hizb ut-Tahrir [حزب التحرير] (‚Partei der Befreiung‘) ist eine aus der Muslimbruderschaft hervorgegangene, islamistische und neofundamentalistische Organisation, mit  Betätigungsverbot in Deutschland. Logo der Hizb ut-Tahrir (Foto)

 

 

 

SOS-Österreich hat mehrmals über die Hizb ut-Tahrir in Österreich berichtet – siehe:

 

 

Warum wurde Hizb ut Tharir in Österreich noch nicht verboten?

 

Bis dato konnte uns niemand diese Frage beantworten! In der Schweiz und Deutschland ist diese Organisation verboten – in Österreich nicht nur erlaubt – NEIN – es wird im (islamistischen) Wien sogar eine Demo dieser Islamisten genehmigt! An unsere treue Lesergemeinde rufen wir wieder auf, diesen Artikel fleißig weiter zuverbreiten – wir müssen diesen Islamisten-Aufmarsch wieder in den Medien bekommen wie einst zu Sylvester das Islamisten-Seminar in Wien! {Quelle: www.sosheimat.wordpress.com}

 
 
 
 
 
 
 

Wien: Ḥizb Al-Taḥrīrs Demo vor russischer Botschaft

 

 

15. Dezember 2012

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:21

 
 
 

 
 
 
 

Während die Ḥizb Al-Taḥrīr (Partei der Befreiung) seit Jahren (2003) in Deutschland einem Betätigungsverbot unterliegt, kann sie in Österreich weiterhin ungehindert unter der Kriegsgflagge des Dschihad (Raya) agieren, was dieses Demonstrationsvideo wieder einmal unter Beweis stellt.

Die Ḥizb Al-Taḥrīr ist eine 1953 gegründete extremistische Gruppierung, die primär an Universitäten unter Studenten und anderen Muslimen mit höherem Bildungsgrad rekrutiert und innerhalb einer hierarchisch aufgebauten Zellenstruktur agiert. Ihr Ziel ist die Errichtung eines neuen globalen Chalifates und die Einführung des gesamten Gesetzes (Schariah):

 
 
 
 
 
Auch über das Internet verbreitet die Gruppe "Hizb Ut-Thahir" ihre Thesen über den Gottesstaat
 
 
 
 
 

Razzia gegen Islamisten

 

Fahnder fanden eine Viertel Million Euro in bar

 

 

Mit einer bundesweiten Razzia ist die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main gegen eine in Deutschland und weltweit operierende Islamisten-Gruppe vorgegangen. Konkrete Verdachtsmomente auf Gewaltaktionen gibt es bisher nicht, allerdings stellten die Fahnder kistenweise Hetzschriften und reichlich Bargeld sicher.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ebenfalls weltweit verfügbar: Die Zeitung "Explizit", die von der radikalen Gruppe mitgestaltet wird
 
 
 
 

Siehe auch die Ausführungen der Turkologin Frau Prof. Dr. Urusla Spuler-Stegemann

zur HaT im verlinkten Beitrag

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bekanntlich agiert ihr Mediensprecher für den deutschsprachige Shaker Assem seit Jahren ungehindert in Wien:

 

 

Gegen die Demokratie, für die Scharia:

Das NEWS-Interview mit einem Islamisten

 

Shaker Assem über die radikale Partei Hizb ut Tahrir

“Die westlichen Verfassungen sind nicht die unsrigen”

zur Startseite

 
 
 
 
 
 
 
 

Mohamed Mahmoud, der Ägypter mit dem österreichischen Pass, der die ganze Salafisten nach Ägypten mitnahm, als es zu heiß in Deutschland wurde!

 
 
 
 
 

So schon 2007 im “Haus der Begegnung”,

wo Assem ungehindert seine extremistische Weltsicht verbreiten konnte.:

 
 
 
 

Das “rote Wien”: Ohne Berührungsängste

Judentum und Israel

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Extremismus im Haus der Begegnung

 

Vortrag. Wiener Bildungseinrichtung bietet Raum für Visionen vom Kalifatsstaat.

 
 
 
 
 
In Deutschland war Assem schon im Jahr 2002 durch seine Verbindungen zu dem damaligen Studenten und Millî Görüş Mitglied Ramis Örlü aufgefallen, der an der Ruhr-Universität Bochum studierte und dort im Gebetsraum der Universität für die HaT warb, was auch nach dem 11.09.2001 in der Verwaltung niemand interessierte: “Ein eifriger Vertreter dieser neuen Elite ist der 24jährige Maschinenbaustudent an der Ruhr-Universität in Bochum, Ramis Örlü. Der deutsche Staatsbürger türkischer Herkunft gehört zu den Organisatoren des Freitagsgebets an der Bochumer Universität. Im Frühjahr 2001 begann er, unter den rund tausend muslimischen Studenten Gleichgesinnte um sich zu scharen. »Es gibt zwar etliche Moschee-Vereine«, beschreibt Örlü im Internet-Forum dieser muslimischen Studenten seine Entwicklung, »doch sind an solchen Orten immer bestimmte Ansichten und hierarchische Strukturen durchgesetzt worden, sodass einer mit anderen Ansichten, also ein Neuer, nicht immer Fuß fassen kann«. Örlü, der nach eigenen Aussagen aus einem von Milli Görüs geprägten Elternhaus stammt und selbst im Raum Bochum für die seit 30 Jahren in Deutschland etablierte Organisation tätig ist, wurde an der Universität von »Brüdern, die den Islam zu ihrem Leben machten«, aufgenommen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir sind die Moslems von morgen

 

Eine neue Generation islamistischer Eliten entsteht, ihre Angehörigen sind keine sozial Unterprivilegierten, selbstbewusst kämpfen sie für eine ganzheitliche islamische Ordnung.

 Jungle World
 
 
 
 
 
 

Hierzu auch:

 
 

Schleichende Auszehrung der Neugier

Deutsche Medien und der radikale Islamismus

 

Medien und Wissenschafter geraten unter Druck, wenn sie sich mit dem radikalen Islamismus in Deutschland befassen. Mancherorts sorgte dies für erhebliche Verunsicherung. Als problematisch erweist sich allerdings auch der mediale Kulturrelativismus.

 
 
 
 
 
 

Es fragt sich,

wie lange die HaT noch in Österreich ungehindert agieren kann

und endlich ein Betätigungsverbot von der Politik geprüft wird?

 

 

Dr. Thomas Tartsch

 
 

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