kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Al-Sisis schwarze Garde kesselt Islamisten ein 6. August 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:35

اضحك,من,قلبك,و,صورة,منتشرة,علي,الفيسبوك,و,الحل,الوحيد,لفض,اعتصام,رابعة,.... , www.christian-dogma.com , christian-dogma.com , اضحك من قلبك و صورة منتشرة علي الفيسبوك و الحل الوحيد لفض اعتصام رابعة ....

Um das Protestlager der Moslembrüder in Rabaa Aladawya aufzulösen, soll man ihnen „ihren Morsi“ von einem Hubschrauber hinunterlassen. Sie werden ihm hinterherlaufen und man lässt sie im Sudan stehen!

 

 

Militärchef al-Sisi verliert in Ägypten die Geduld mit den protestierenden Mursi-Anhängern.

Er will sie aushungern lassen. Zur Not soll mit Gewalt geräumt werden. Die USA versuchen das zu verhindern.

 

 

 

Moslembrüder kreuzigen einen Mann in ihrem Protestlager in Rabaa Aladawya, weil er gegen Morsi ist. Bis jetzt sollen sie mehrere Ägypter getötet oder gefoltert haben.

 

 

Tarek al-Masry ist unendlich müde. Und das nicht nur, weil seit drei Wochen Ramadan ist und die Nacht zum Tage wird. Seit Anfang Juli schon toben die Kämpfe zwischen Anhängern und Gegnern des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi, dazwischen stehen die ägyptischen Sicherheitskräfte. Masry arbeitet als Freiwilliger in einem der Feldlazarette in Alexandria, wo bei den Straßenschlachten Verletzte Erste Hilfe erhalten. „Die Ärzte sagen mir, was ich tun soll“, sagt der 25-jährige Wirtschaftsstudent. „Ich reiche dann das Verbandsmaterial, Jod, Pflaster und Scheren.“ Manche der Opfer kommen mit Schussverletzungen, wie er berichtet. Die müssten dann sofort ins Krankenhaus weitertransportiert werden, denn vor Ort könne man ihnen nicht helfen. An manchen Tagen verarzten Tarek und seine Kollegen bis zu 200 Verletzte. Insgesamt sind fast 1500 Menschen innerhalb eines Monats in Alexandria verwundet worden, mehr als zwei Dutzend wurden getötet.

 

 

 

Der islamische Mob ging am Samstag und Sonntag in Minya seinem alten Hobby nach

 

 

 

 

Alexandria ist die Hochburg der Islamisten

 

In der zweitgrößten Stadt Ägyptens sind die Auseinandersetzungen noch heftiger als in Kairo. Die ersten Toten gab es bereits vor dem Sturz des Mubarak-Nachfolgers. Das verwundert nicht, denn in Alexandria haben die Islamisten ihre Hochburg – und die Liberalen und Säkularen versuchen dagegenzuhalten. Oppositionsführer Mohammed al-Baradei trat seine Kampagne gegen Mubarak schon 2009 von Alexandria aus an. Der Sozialist Hamdin Sabahi erhielt hier die meisten Stimmen bei den Präsidentschaftswahlen, aus denen aber dann Mursi knapp als Gesamtsieger hervorging. Khaled Said, der Blogger, der im Juni 2010 von zwei Polizisten zu Tode geprügelt wurde und als Auslöser der Revolution ein Jahr später gilt, lebte in der Mittelmeermetropole. Die Salafisten haben in Alexandria in den Siebzigerjahren ihre Bewegung gegründet. Tarek will mit eigenen Augen gesehen haben, dass die Islamisten inzwischen schwere Waffen tragen und auch damit schießen. Ob es Muslimbrüder waren oder die radikalen Salafisten, die auf die Mursi-Gegner schießen, könne er nicht sagen. Und auch nicht, ob ihre Schüsse auf die Sicherheitskräfte abzielten und nur „zufällig“ Demonstranten trafen. Er hat nur die Kugeln gesehen, die in Armen und Beinen steckten, als die Verletzten zu ihm ins Feldlazarett kamen.

 

 

 

Republikanische Garde ist zum Einsatz bereit

 

In der Hauptstadt sieht die Situation anders aus. Dort steht die Republikanische Garde im Kreuzfeuer der Kritik. Sie sind als Schlägertrupps bekannt. Die ganz in Schwarz gekleideten Mitglieder der Spezialeinheit der ägyptischen Armee waren schon unter Präsident Husni Mubarak berüchtigt und gefürchtet. Wann immer Gefahr für den Staat oder den Präsidenten drohte, wurden sie eingesetzt. Sie schlugen auf Demonstranten ein, befahlen Razzien gegen Kriminelle, verhörten Verdächtigte, folterten Gefangene. Seit dem Sturz Mubaraks haben sie sich auf den Einsatz von Tränengas und Gummigeschossen verlegt – zunächst gegen die Revolutionäre, jetzt gegen die Muslimbrüder. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sagt, die Garde habe auch von ihren schweren Waffen Gebrauch gemacht, als vor dem NGO-Hauptquartier Anfang Juli ein Blutbad angerichtet wurde. Human Rights Watch hat im Juli insgesamt 137 Opfer gezählt, die durch die unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt durch die Sicherheitskräfte in Kairo ums Leben kamen. Jetzt sollen die schwarzen Männer die Protestlager der Muslimbrüder auflösen. Eine Demonstration vor dem Komplex der Republikanischen Garde wurde am Wochenende jedoch abgesagt. Zu viele Panzer und Militärfahrzeuge waren dort aufgezogen und verstellten den Weg.

 

 

 

Militär sichert sich seine Machtstellung

 

Das Militär ist und bleibt einer der wichtigsten politischen Akteure in Ägypten, seit es sich 1952 an die Macht putschte. Daran haben weder der Sturz von Mubarak 2011 noch die kurze Regentschaft der Muslimbrüder etwas geändert. Wie groß der politische Einfluss der Generäle ist, demonstriert Militärchef Abdel Fattah al-Sisi dieser Tage eindrücklich. Nach einem 48-Stunden-Ultimatum informierte er kurzerhand Ägyptens erstes demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt, dass er nicht mehr Präsident sei. Ein weiteres 48-Stunden-Ultimatum in der vergangenen Woche sollte die Muslimbrüder an den Verhandlungstisch zwingen – doch die Islamisten ließen es verstreichen. Nun hat der Militärchef ein weiteres Ultimatum verfügt: In den nächsten 48 Stunden sollen die Protestlager aufgelöst werden, deren Mitglieder seit dem Sturz Mursis vor genau einem Monat in Kairo, Alexandria und anderen Orten Ägyptens seine Wiedereinsetzung fordern. In der oberägyptischen Provinz al-Minja, wo viele Christen leben, kam es am Wochenende zu Zusammenstößen zwischen den beiden Religionsgruppen. Die Kopten Ägyptens haben sich von Anfang an auf die Seite der Mursi-Gegner gestellt.

 

 

 

Diplomaten geben sich die Klinke in die Hand

 

Die Angst vorm nächsten Blutbad oder sogar einem Bürgerkrieg am Nil hat die internationale Diplomatie mobilisiert. Inzwischen geben sich in Kairo hochrangige politische Vertreter aus der ganzen Welt die Klinke in die Hand. Catherine Ashton, die Außenbeauftragte der Europäischen Union, eilte Anfang vergangener Woche nach Kairo, sprach mit allen Akteuren des Konflikts, einschließlich dem an einem geheimen Ort festgehaltenen Ex-Präsidenten Mursi. Daraufhin erfolgten aus unzähligen europäischen Hauptstädten Appelle zur Mäßigung der Haudraufstrategie der Sicherheitskräfte. Schließlich kam die Mahnung aus Washington, man solle dem ägyptischen Volk die Versammlungsfreiheit als eines der in der Revolution geforderten Grundrechte gewähren. Armeechef al-Sisi scheint nun eine Lösung gefunden zu haben, um die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen: Statt die Lager gewaltsam zu räumen, will er die Proteste aushungern lassen. Die schwarzen Gardisten sollen ab sofort sicherstellen, dass keiner mehr in die Camps hineingelangen kann – nur herauskommen, wohlgemerkt. Dafür werden die Plätze vor der Rabaa-al-Adawija-Moschee im Kairoer Bezirk Nasr City und vor der Universität in Giza von Soldaten und Polizisten eingekesselt. Als Reaktion haben die Muslimbrüder bereits angekündigt, dass sie ein weiteres Lager in Heliopolis, in der Nähe des Präsidentenpalastes, eröffnen wollen.

 

 

 

 

 

 

Militärchef fordert Unterstützung der USA

 

Damit dies nicht geschieht, hat der neue starke Mann am Nil die USA aufgefordert, sich bei den Muslimbrüdern für ein Ende ihrer Proteste einzusetzen. Al-Sisi sagte am Wochenende: „Die US-Regierung hat großen Einfluss auf die Muslimbrüder sowie viele Möglichkeiten, Druck auszuüben, und ich würde es sehr begrüßen, wenn sie dies nutzte, um den Konflikt zu lösen“. Zugleich warf der General den USA und der EU vor, die Ägypter fallen gelassen zu haben. Am Montag werden die US-Senatoren John McCain und Lindsey Graham zu einem Besuch in Kairo erwartet. Die beiden Republikaner sollen im Auftrag des US-Präsidenten Barack Obama Gespräche mit Vertretern der Übergangsregierung führen. Inzwischen hat sich auch das Terrornetzwerk al-Qaida in den Konflikt in Ägypten eingeschaltet. In einer auf mehreren radikal-islamischen Webseiten veröffentlichten Aufnahme drängte Al-Qaida-Chef Aiman al-Sawahiri, ein gebürtiger Ägypter, die Muslimbrüder und andere Mursi-Anhänger, sich von der Demokratie abzuwenden und für eine Regierung auf Grundlage des islamischen Rechts einzusetzen. Die Legitimität liege nicht in Wahlen und Demokratie, sondern in der Scharia. Was in Ägypten geschehen sei, „ist der beste Beweis, dass Demokratie als Weg zur islamischen Herrschaft nicht tauge“, so Sawahiri. Es steht nun zu befürchten, dass die Einmischung al-Qaidas vielleicht schon die Antwort auf die Frage ist, wie die Islamisten in Alexandria sich bewaffnen konnten. {Quelle: www.welt.de –  Von Birgit Svensson}

 

 

 

 

Zerstörte Häuser der Kopten in Minya dank dem islamischen Mob

 

 

 

 

Armee lockt Muslimbrüder angeblich mit Zugeständnissen

 

Mit einem Kompromiss will Ägyptens Armee angeblich die Muslimbrüder zur Beendigung ihrer Proteste gegen den Sturz von Mohammed Mursi als Staatschef bringen. Den Islamisten sollen die Freilassung einiger Inhaftierter, drei Ministerposten und die Freigabe von gesperrtem Vermögen angeboten worden sein.

 

 

 

 

Tausende Anhänger des abgesetzten Mohammed Mursi harren noch immer in einem Camp in Kairo aus. Alle Vermittlungsbemühungen internationaler Politiker wiesen sie bislang zurück. Jetzt haben Ägyptens Armee und die Übergangsregierung angeblich einen Vorschlag vorgelegt, um die Muslimbrüder zur Aufgabe ihrer Proteste zu bewegen. Es sollten die Freilassung einiger inhaftierter Islamisten, die Freigabe von gesperrtem Vermögen der Muslimbrüder sowie drei Ministerposten angeboten werden, meldete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf politische und Militärkreise. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Die Übergangsregierung drängt die Muslimbrüder seit Tagen dazu, ihre Proteste zu beenden. Das Innenministerium hat ihnen freies Geleit und eine „politische Integration“ zugesichert. Am Montag hielten sich die Sicherheitskräfte zunächst zurück. Die meist männlichen Demonstranten riefen „Mursi, Mursi“ und „Wir sind keine Terroristen“. Einige der Demonstranten sprühten Graffiti an Wände, in denen Armeechef Abd al-Fattah al-Sisi als Mörder und Verräter bezeichnet wurde. Sisi stand an der Spitze des Putsches, durch den das erste frei gewählte Staatsoberhaupt Mursi am 3. Juli abgesetzt wurde.

 

 

 

 

 

Von den Bemühungen internationaler Vermittler wollten die Muslimbrüder bislang nichts wissen. Die Emissäre verträten immer noch die Botschaft, die Muslimbrüder sollten sich der Realität beugen und sich mit dem Militärputsch abfinden, sagte ihr Sprecher Gihad al-Haddad. „Das werden wir aber nicht tun“, sagte Haddad zu Reuters. Auch der inhaftierte stellvertretende Vorsitzende der Muslimbrüder, Chairat al-Schatir, habe einen Besuch des stellvertretenden US-Außenminister William Burns und des EU-Sonderbeauftragten Bernardino Leon nach kurzer Zeit abgebrochen. Beide wollten mit Mursi und nicht mit ihm reden, sagte Schatir nach Angaben des Sprechers. {Quelle: www.spiegel.de}

 

One Response to “Al-Sisis schwarze Garde kesselt Islamisten ein”

  1. Ibrahim Says:

    DAS IST EIN ORIGINAL ZITAT EINES MENSCHEN DER IN EUROPA BZW. DEUTSCHLAND LEBT!

    ER SCHREIBT FÜR DIE MOSLEMBRÜDER! ABER LEST SELBER AUS TAGESSCHAU.DE

    7. August 2013 – 18:57 Uhr
    Protest der Mursi-Anhänger in Kairo
    Diplomatie in Ägypten gescheitert
    Vier Tage lang haben sich internationale Vermittler in Ägypten bemüht, die verfahrene Lage zu entschärfen. Doch die Muslimbrüder bestanden darauf, dass der abgesetzte Präsident Mursi frei kommt. Die Gespräche wurden abgebrochen.
    | Artikel auf tagesschau.de Bewertung:
    0
    Schlagwörter der Meldung:Ägypten Mursi Muslimbrüder
    Kommentare
    Am 07. August 2013 um 19:14 von funfsternedelux
    protestlager raumen
    obwohl ich auf seiten der mb stehe kann ich nur zur raumung der lager raten.
    die sache ist gegessen. sie hatten am anfang am anfang das militar und die justiz saubern mussen als die stunde gunstig war. chance vertan.
    oder sie hatten es niemals zulassen durfen das sich, bis auf die kopten denen man nichts recht machen kann, teile der bevolkerung instrumentalisieren lassen.
    jetzt bleibt nur das hoffen das es zu einer wahl kommt in der sie zugelassen werden.

    KOMMENTAR EINES MOSLEMBRUDERS BEI DER tagesschau.de

    http://meta.tagesschau.de/id/75790/diplomatie-in-aegypten-gescheitert

    DIE DUMMEN MENSCHEN STERBEN NICHT AUS!

    UND DAS AUCH NOCH GEGEN DIE KOPTEN SCHREIBT SPRICHT FÜR SICH! VIELLEICHT KANN

    KOPTEN OHNE GRENZEN DAS KOMMENTIEREN!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s