kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamistische Sittenwächter überfallen Ehepaar in Flüchtlingsheim 5. August 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:04

 

Empörung nach Überfall: Islamisten terrorisieren Flüchtlingsheim

 

Islamistenaus Tschetschenien haben in der Zentralen Aufnahmestelle Eisenhüttenstadt (Brandenburg) ein Flüchtlings-Ehepaar angegriffen und verletzt.

 

Anlass war nach einem Bericht des Magazins „Focus“ ein aus ihrer Sicht unsittliches Verhalten des Paares.

 

Eisenhüttenstadt: Brandenburgs Innenministerium bestätigte den Vorfall vom 26. Juli. Demnach überfielen etwa zehn Personen das Paar. Mitarbeiter des Wachschutzes seien zwar schnell zur Stelle gewesen, dennoch sei das aus dem Kaukasus stammende Paar verletzt worden. Details zu den Hintergründen – etwa zur Art des angeblich sittenwidrigen Verhaltens – konnte eine Ministeriumssprecherin zunächst nicht nennen. Dem „Focus“ zufolge traten die Islamisten der 23 Jahre alten Frau in den Bauch, wodurch diese ihr ungeborenes Kind verloren habe. Der Mann sei durch Schläge schwer verletzt worden. Laut Innenministerium kamen beide Opfer in eine Klinik und sind inzwischen in einem anderen Asylbewerberheim in Brandenburg. Nach Auskunft der Ärzte sei die Frau allerdings nicht schwanger gewesen, sagte die Ministeriumssprecherin. Der mutmaßliche Anführer der Angreifer sei inzwischen in einer anderen Einrichtung. Laut „Focus“ setzte der 38-Jährige in dem Heim schon mehrfach „traditionelle Werte“ des Islam durch. Der Mann soll der radikalen separatistischen Bewegung „Kaukasus-Emirat“ angehören. Anhänger dieser Gruppierung waren auch die beiden Bombenleger von Boston. {Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de}

 

 

 

 Hier in der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt wurde das Ehepaar von Islamisten verprügelt

 

Empörung nach Überfall auf Flüchtlingspaar

 

Islamistische Täter sofort abschieben„!

 

 

 

Weil sie Jeans und kein Kopftuch trug

 

Islamisten schlagen Flüchtlings-Ehepaar brutal zusammen

 

 

Eisenhüttenstadt (Brandenburg): Gewalt im Namen der Religion: Islamisten überfielen ein Flüchtings-Ehepaar aus dem Kaukasus und prügelten es krankenhausreif. Tatort: Zentrale Aufnahmestelle Eisenhüttenstadt. Rund zehn Männer drangen nach Angaben des brandenburgischen Innenministeriums am letzten Freitag in die Wohnung des Flüchtling-Ehepaares S. ein. Laut dem Nachristenmagazin „Focus“ sollen die Islamisten dem Paar „unsittliches Verhalten“ vorgeworfen und Zulikhan S. (23) mehrmals in den Bauch getreten haben. Als Folge habe die junge Frau eine Fehlgeburt erlitten, was das brandenburgische Innenministerium auf BILD-Anfrage allerdings nicht bestätigen konnte. „Nach unseren Erkenntnissen war die Frau nicht schwanger“, so Innenministeriums-Sprecherin Susann Fischer zu BILD. Auch auf ihren Ehemann schlugen die Männer ein, verletzten ihn schwer. Beide mussten zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Islamisten versuchen schon seit einiger Zeit mit aller Macht traditionelle Werte in dem Asylbewerber-Lager in Eisenhüttenstadt durchsetzen. Der 38 Jahre alte Anführer der Gruppe fiel schon mehrmals durch sein rabiates Verhalten auf.  Er soll der radikalen Bewegung „Kaukasus-Emirat“ angehören. Auch die beiden Bombenleger vom Boston-Marathon, Dschochar (19) und Tamerlan (26) Zarnajew waren Anhänger dieser separatistischen Gruppierung.  {Quelle: www.bild.de} 

 

Potsdam: Helle Empörung nach dem brutalen Überall auf ein Flüchtlingspaar im Aufnahmelager Eisenhüttenstadt (Brandenburg). Haben islamische Sittenwächter in unseren Asyl-Heimen die Macht? Die Angreifer fackelten nicht lange. Etwa zehn Männer traten die Tür zum Zimmer von Zulikhan S. (23) in der Zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber (700 Flüchtlinge) ein. Dann prügelten sie auf die junge Tschetschenin und ihren Mann ein. Sie schlugen ihn krankenhausreif, bevor der Wachschutz kam. Als Auftraggeber des Überfalls ermittelt wurde laut „Focus“ der Tschetschene B. (38), ein fanatischer Muslim. Nach BILD-Informationen soll ihn erbost haben, dass Zulikhan S. kein Kopftuch trug, sondern Jeans. Ein Verstoß gegen seine religiösen Werte. Da soll er die schlagkräftige „Sittenpolizei“ mobilisiert haben. „Ungeheuerlich“, nennt Brandenburgs CDU-Fraktionschef Dieter Dombrowski (62) den Fall, „Flüchtlinge dürfen in unserer Obhut nicht derart in Bedrängnis geraten.“ Er fordert: „Die Täter müssen sofort abgeschoben werden!!

 

Grünen-Fraktionschef Axel Vogel (57)  klagt: „Wer in seinem Land religiös verfolgt wird, darf hier nicht vom Regen in die Traufe geraten. Dieser Vorfall ist unerträglich“. Der Landtags-Abgeordnete Hans-Peter Goetz (51, FDP fordert von Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (51, SPD) eine Stellungnahme im Innenausschuss. Goetz: „Woidke muss uns erklären, ob es hier eine Parallelwelt gibt, in der islamistische Tugendwächter herrschen“! Entsetzen auch bei Brandenburgs Polizei. Andreas Sommer (49) vom Bund Deutscher Kriminalbeamter: „Was in Eisenhüttenstadt geschehen ist, geht gar nicht. Flüchtlinge kommen zu uns, weil sie zu Hause von religiösen Fanatiker verfolgt werden. Und dann werden sie im Aufnahmelager von Islamisten zusammengeschlagen. Das Innenministerium muss sicher stellen, dass die Menschen hier ungefährdet und menschenwürdig leben können“. Minister Woidkes Sprecherin zu BILD: „Wir werten den Fall aus, entwickeln Gegenstrategien. Der Verfassungsschutz hat keine Kenntnis von weiteren Vorfällen dieser Art“. {Quelle: www.bild.de – Von MICHAEL SAUERBIER}

 

 

 

 

 

 

Berg am Laim

 

Asylbewerber belästigen Parkbesucherinnen

 

 

An der Sankt-Veit-Straße gibt es Beschwerden über Asylbewerber,

die Frauen in der Grünanlage belästigen.

Der Bezirksausschuss fordert nun mehr Betreuung in der dortigen Unterkunft.

 

Berg am Laim: „Es gibt Probleme wegen Mülls, Lärms und wegen der Belästigung von Parkbesucherinnen“, berichtete Anton Spitlbauer sen. (CSU) dem Bezirksausschuss. Die sommerliche Kleidung der Frauen werde wohl von einigen Asylbewerbern mit anderem kulturellen Hintergrund falsch gedeutet, erklärte Spitlbauer. Es fehlten Betreuer, welche die Neuankömmlinge mit westlichen Werten vertraut machten. Anfang Juni waren rund 100 Bewohner, davon viele Familien, in die Containeranlage an der Sankt-Veith-Straße eingezogen. „Es gibt immer noch einen exorbitant hohen Zugang und keine anderen Unterbringungsmöglichkeiten“, so Spittlbauer. Ein Wachdienst sei vor Ort, die Eingewöhnung in die fremde Kultur ohne Betreuung aber schwierig. „Die Regierung von Oberbayern hat die Probleme mehrfach angesprochen und hofft, die Leute halten sich daran“. Das allerdings genügt dem Bezirksausschuss nicht.

 

Mit Betreuung lasse sich manches besser lösen, so die einhellige Meinung. Die zuständige Innere Mission ist allerdings laut Spitlbauer mit der Bayernkaserne mehr als ausgelastet. Die Afghanen, Somalier, Iraker, Kosovaren und anderen Asylbewerber in der Sankt-Veit-Straße müssen deshalb weitgehend allein zurecht kommen. „Froh bin ich um Spielplatz und Streetballanlage, die eifrig genutzt werden“, sagte Spitlbauer. Während die Grünen dafür plädierten, Vorschläge zur Betreuung und Druck auf die Verantwortlichen zu machen, erklärte BA-Chef Robert Kulzer (SPD): „Druck machen ja, erklären, wie die Betreuung laufen muss, nein. Wir erwarten ab sofort eine entsprechende Betreuung und wollen nicht warten, bis die Situation eskaliert“! Das soll Anton Spitlbauer als Bezirksrat nun auf dem „kleinen Dienstweg“ erledigen. Spitlbauer ist zuversichtlich, dass sich zumindest das nächtliche Lärmproblem von selbst löst. „In wenigen Tagen ist der Ramadan vorbei, in dem nur gegessen und getrunken werden darf, wenn Allah wegen der Dunkelheit nicht mehr zuschauen kann“! {Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de – Gabriele Mühlthaler}

 

 

 

Die Kofferträger von Schwäbisch Gmünd

 

 

Verpatzte Integration: Die Stadt ließ Asylbewerber am Bahnhof Gepäck tragen – für 1,05 Euro die Stunde.

Nach Protesten beendet die Bahn das Projekt.

250 Asylbewerber leben in Schwäbisch Gmünd, einer Stadt im Osten Baden-Württembergs.

 

Neun von ihnen begegnete man seit Montag am Gmünder Bahnhof, in knallroten T-Shirts mit dem Aufdruck „Service“, auf dem Kopf einen Strohhut mit rotem Band. In zwei Schichten, einer vormittags und einer nachmittags, sollten sie Bahnreisenden helfen, ihre Koffer zu transportieren – für 1,05 Euro die Stunde. Seit das bundesweit bekannt wurde, wird Oberbürgermeister Richard Arnold von Presseanfragen und Kritik überschwemmt. Die Facebook-Seite der Stadtverwaltung ist voll erregter Reaktionen von Gmündern und Menschen aus ganz Deutschland. Einige loben die Idee, andere drücken Empörung  und Wut über den „klassischen Sklavenstil“ der Initiative aus. „Kaum einer macht sich  Gedanken was diese Menschen dazu bewegt bei über 30° Grad „freiwillig“  diese Arbeit zu verrichten“, schreibt einer. Nun kündigte die Deutsche Bahn an, am Gmünder Bahnhof selbst Mitarbeiter einzusetzen, die den Fahrgästen beim  Gepäcktransport über eine Treppenbrücke Hilfe anbieten sollen. Diese sollen nach den Tarifen der Bahn bezahlt werden, sagte ein Sprecher. Man habe über die konkreten Bedingungen des Projektes nicht Bescheid gewusst, heißt es entschuldigend. Arnold hatte sich all das ganz anders vorgestellt. Seitdem vor einigen Wochen die Sanierung des Gmünder Bahnhofs begann, liefen regelmäßig Klagen von Fahrgästen über die provisorische Überführung zwischen den Gleisen ein. Arnold reagierte und fragte in der Sammelunterkunft für Asylanten in Gmünd an. Schnell waren einige Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern, Afghanistan und Pakistan gefunden, die freiwillig helfen wollten. Ein gelungener Beitrag zur Integration, fand Arnold.

 
 
 
 
 

Ungewollte Assoziationen

 

Auch die Gmünder Tagespost lobte die Aktion am Bahnhof und zeigte Bilder, auf denen Oberbürgermeister Arnold den Helfern Strohhüte als Schutz gegen die gleißende Sonne aufsetzt. Die Asylbewerber lächeln, Arnold lächelt. Dass die Assoziationskette Schwarzer – Kofferträger – Strohhut vorbelastet sein könnte, kam wohl niemanden an diesem freundlichen Kleinstadtnachmittag in den Sinn.  Kurz darauf aber breitete sich die Empörung in sozialen Netzen aus. So stark, dass die Lokalzeitung noch am selben Abend einen Kommentar des Stadtsprechers Markus Herrmann veröffentlichte, übertitelt mit: „Die Kritik ist unberechtigt“.  „Wenn man einige der Fotos sieht, kann man schon irritiert sein“, räumt Herrmann ein. Doch auch wenn er die Kritik am neokolonialen Gestus nachvollziehen könne, die die Bilder bei manch einem hervorufen: „Zu der Aktion stehen wir trotzdem.“ Im Alltag, sagt der Stadtsprecher, wirke das alles ganz anders als auf den Pressefotos. Selbst der örtliche Arbeitskreis Asyl habe das Projekt mitgetragen. Die Hüte? Ein Sonnenschutz.

 

 

 

Stadt sprich von „toller Lösung“

 

Herrmann kritisiert die prekäre Lage der Asylbewerber in der Region. Die Menschen müssten zum Teil „relativ lange“ auf den Beschluss warten, ob sie bleiben dürfen oder abgeschoben werden. Bis Ende 2014 sollen die Sammelunterkünfte in der Stadt nahe Stuttgart geschlossen und die Bewohner dezentral  untergebracht werden. In vielen anderen Fragen, sagt Herrmann, seien dem Landkreis aber politisch und verwaltungsrechtlich die Hände gebunden. Die Asylbewerber am Bahnhof anzustellen, sei eine „tolle Lösung“ gewesen: „Sie sind flexibel und schnell zu gewinnen.“ Denn sie wollten sich einbringen, sagt Herrmann. Für ihn steht das Ziel der Aktion im Vordergrund: Kontakt zwischen den  Gmündern und den Asylbewerbern herzustellen. „Wenn ein  Zuwanderer beim Arbeiten zum ersten Mal gemeinsam mit einem Gmünder ein  Leberkäsbrötchen isst“, dann sei das hilfreich. Ein Euro und ein paar Cent pro Stunde, das sei natürlich fast nichts. Doch zumindest kriegen die Männer das Busticket zum  Bahnhof bezahlt. In einer Hütte auf dem Bahnsteig können sie sich in den  Schatten setzen. Und im nahen  Büro der Landesgartenschau gäbe es Getränke und Toiletten. Für Oberbürgermeister Arnold ist der Ausgang der Geschichte „traurig“. Das Schlimmste für die Asylbewerber sei doch, dass „sie zur  Untätigkeit verdammt sind“. Die Stadt wird sich etwas Neues einfallen lassen, um die Asylbewerber besser zu integrieren. Und womöglich vorsichtiger vorgehen. {Quelle: www.zeit.de}

 

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