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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zahid Khan spricht von Notwehr – Stefan Salim Nagi in U-Haft 2. August 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:26

 

Der selbst ernannte Prophet und Islamkritiker Zahid Khan rechtfertigt seine Schüsse auf zwei mutmaßliche Angreifer. Diese hätten ihn umbringen wollen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt noch. Einer der Angreifer wurde bei der Schießerei am Bein verletzt.

 

 

 

 

Dietzenbach/Rodgau: Der genaue Hintergrund für die Schießerei auf einem Waldparkplatz zwischen Dietzenbach und Rodgau, bei der am Montagabend ein 36 Jahre alter polizeibekannter Frankfurter am Bein verletzt wurde, ist auch zwei Tage später noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt konnte am Mittwoch auf Anfrage noch keine neuen Ermittlungsergebnisse nennen. Der Schütze, der selbst ernannte Prophet und Islamkritiker Zahid Khan, geht davon aus, dass der Frankfurter und ein flüchtiger zweiter Mann ihm aufgelauert haben. Beide Männer seien bewaffnet gewesen. Sie hätten vorgehabt, ihn umzubringen. Khans Frau Christiane, eine Rechtsanwältin, spricht von einer „zielgerichteten Tötungsabsicht“. Zahid Khan hatte am Montagabend selbst die Polizei gerufen. Er sagte aus, er habe die Schüsse nur abgegeben, um sich zu verteidigen.

 

 

 

Khan hat Angst um seine Familie

 

Der 56-Jährige, der einen Waffenschein besitzt, vermutet im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau, dass die Angreifer wussten, dass er oft abends in dem Waldgebiet joggt oder spazieren geht. „Das war kein Zufall“, sagt der gebürtige Pakistaner, der eine Islamisierung den schlimmsten Alptraum, der passieren kann, nennt. Khan behauptet, im Islam manifestiere sich „der Höhepunkt des Schaffens Satans“. Ständig erhalte er Morddrohungen. Deshalb stehe er unter Staatsschutz. Die Polizei habe bereits mehrere Menschen vor seinem Haus verhaftet. „Ich habe Angst und Sorge um meine Familie“, sagt er. Seine Thesen will der Autor mehrerer Bücher aber weiter verbreiten. „Ich will die Menschheit retten und auf den richtigen Weg führen“, erklärt er. Erst Ende Juni wurde Khan bei einer Kundgebung auf dem Offenbacher Marktplatz angegriffen. Islamische Aktivisten bespuckten die Redner und bewarfen sie mit Gegenständen. Die Polizei nahm sieben Männer wegen Körperverletzung, Beleidigung und Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole fest. Vergangenes Jahr verhinderte die Polizei, dass Demonstranten vor das Haus Khans in Nieder-Roden zogen. Ein islamischer Aktivist hatte im Juni vergangenen Jahres versucht, Khans Buch „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“ gerichtlich verbieten zu lassen, war damit aber vor dem Landgericht Darmstadt gescheitert. {Quelle: www.fr-online.de – Von Christoph Manus}

 

 

 

 

 

 

 

Mordversuch? Angriff auf Autor Zahid Khan

 

 

Der in der islamkritischen Szene bekannte Autor Zahid Khan (“Die Verbrechen des Propheten Mohammed”, Foto) ist vergangene Nacht von zwei mit Messern bewaffneten Männern attackiert worden. Khan, der im Besitz eines Waffenscheins ist, schoss einem der beiden Täter ins Bein. Der Andere ergriff daraufhin die Flucht. Ob es sich um einen missglückten Überfall oder ein Attentat gehandelt hat, ist zur Stunde noch unklar. Khans Frau und Anwältin geht von einem gezielten Tötungsversuch aus. Der verletzte Angreifer ist der Polizei bereits wegen Gewalt- und Drogendelikten bekannt. Der hessische Rundfunk schreibt: {Nach Polizeiangaben kam es kurz vor Mitternacht in einem Waldstück zwischen Rodgau und Dietzenbach (Offenbach) zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 56-jähriger Rodgauer einem 36-Jährigen ins Bein schoss. Der Verletzte sei in ein Krankenhaus gekommen, der andere Mann sei geflüchtet. Der Schütze, der einen Waffenschein besitze, habe selbst die Polizei gerufen. Dass es sich bei dem Schützen um Khan handelt, bestätigte dessen Frau und Anwältin gegenüber hr-online. Demnach sei ihr Mann von zwei Männern angegriffen worden, als er zusammen mit zwei Begleitern einen nächtlichen Spaziergang unternahm. Die Angreifer seien plötzlich, unvermittelt und mit “zielgerichteter Tötungsabsicht” auf ihren Mann losgegangen, so Khans Frau. Dieser habe sich daraufhin verteidigt.

 

Die mutmaßlichen Angreifer sollen mit Messern bewaffnet gewesen sein. Über die möglichen Motive des Angriffs wollte Khans Frau nicht spekulieren. Es habe aber im Vorfeld immer wieder anonyme Drohungen gegen ihren Mann gegeben, etwa auf dem Anrufbeantworter. Der in Pakistan geborene Khan gilt als scharfer Kritiker des Islam. Mit Büchern wie “Die Verbrechen des Propheten Mohammed” hatte er sich wiederholt den Zorn vieler gläubiger Muslime zugezogen. Ende Juni war in Offenbach eine Kundgebung Khans unter dem Titel “Der Islam gehört nicht zu Deutschland” vorzeitig abgebrochen worden, weil Gegendemonstranten versucht hatten, über die Absperrung zu klettern und den 56-Jährigen anzugreifen. Ob der nächtliche Vorfall mit Khans Aktivitäten in Zusammenhang steht, ist unklar. Einem Polizeisprecher zufolge ist der Verletzte den Behörden wegen mehrerer Drogen- und Körperverletzungsdelikte bekannt. Noch müsse aber geklärt werden, inwieweit dies etwas mit dem Zwischenfall zu tun habe}.

 

Zahid Khan, der von islamischen Fundamentalisten seit langem Morddrohungen erhält, hat einmal mehr bewiesen, dass er Nerven wie Drahtseile hat.

 

 

 

 

 

 

Im Fall der Attacke auf den islamkritischen Autor Zhaid Khan lichtet sich langsam der Nebel. Der 36-jährige Drogenabhängige, welcher versucht hatte Khan mit einem Messer anzugreifen und dabei von diesem in Notwehr angeschossen worden war, sitzt inzwischen wegen versuchten gemeinschaftlichen Mordes in Untersuchungshaft. Er hat ausgesagt vom islamischen Extremisten Stefan Salim Nagi (Foto) für das Attentat bezahlt worden zu sein. Das Amtsgericht Offenbach hat wegen des gleichen Delikts nun auch gegen diesen Haftbefehl erlassen. Stefan Salim Nagi ist für regelmäßige PI-Leser kein Unbekannter. Erste mediale Aufmerksamkeit erlangte er durch seinen gescheiterten Versuch, Zahid Khans Werk “Die Verbrechen des Propheten Mohammed” verbieten zu lassen. Mit diesem Ansinnen war Nagi sowohl beim Amtsgericht Seligenstadt als auch beim Landgericht Darmstadt gescheitert. Vor der landgerichtlichen Verhandlung hatte der Fundamentalist in einem YouTube-Video die zuständigen Richter subtil bedroht und ein Exemplar von Khans Buch verbrannt. Nagi war darüber hinaus führend an der Organisation von islamischen Straßenprotesten gegen die Schrift beteiligt. Er trat bei diesen auch als Redner auf. Erneute mediale Aufmerksamkeit erlangte Nagi durch die Behauptung, der islamische Prediger Pierre Vogel habe ihm gegen Zahlung von 30.000 Euro angeboten, Khan töten zu lassen. In der Rückschau betrachtet diente diese wohl nur dem Zweck, jemand anderen für das spätere Attentat verdächtig zu machen. Ein Unterfangen, das gründlich gescheitert ist.

 

Die “FAZ” berichtet: {Der islamkritische Autor Zahid Khan ist in Rodgau nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Der 56-Jährige hat am späten Montagabend in Notwehr drei Angreifer auf einem Waldparkplatz mit mehreren Schüssen in die Flucht gejagt und dabei einen von ihnen schwer verletzt. Der mutmaßliche Auftraggeber des Mordes, der 40 Jahre alte islamische Aktivist Stefan Salim N. aus Marburg, sitzt in U-Haft, wie die Staatsanwaltschaft in Darmstadt am Freitag berichtete. Das Offenbacher Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes. N. streite die Vorwürfe ab. Die Ermittler waren ihm über erkennungsdienstliche Fotos der Polizei auf die Spur gekommen. Seine Wohnung in Marburg habe durchsucht werden sollen, der Mann sei aber nicht angetroffen worden und habe sich später bei der Polizei gestellt. Der 36-Jährige, den Khan auf dem Waldparkplatz mit einem Schuss ins Bein schwer verletzt hatte, sagte im Verhör, er habe im Auftrag und für Geld gehandelt. Sein unbekannter Auftraggeber habe ihn zu dem Parkplatz gefahren und sei bei dem Zusammentreffen mit Khan und seinen beiden Begleitern gegen 23.00 Uhr dabei gewesen. N. und ein dritter noch unbekannter Mann konnten nach den Schüssen flüchten. Der 36-Jährige erkannte den Auftraggeber jedoch später auf den Polizeifotos, daraufhin wurde dieser festgenommen. Gegen den 36 Jahre alten drogenabhängigen Wohnsitzlosen war schon zuvor Haftbefehl erlassen worden.

 

Khan soll Medienberichten zufolge bereits früher mehrmals mit Mord gedroht worden sein, er soll unter Staatsschutz stehen. Die Waffe besitzt er legal. Der 56-Jährige hatte Ende Juni in Offenbach auf dem Marktplatz eine Kundgebung zum Thema «Der Islam gehört nicht zu Deutschland» angemeldet. Rund 150 Menschen hatten damals gegen den Islamkritiker demonstriert. Einige von ihnen hatten Khan auch beworfen. Sieben Demonstranten waren vorrübergehend festgenommen worden. Ob der mutmaßliche Auftraggeber des Mords zur Salafisten-Szene gehört, konnte die Staatsanwaltschaft nicht sagen. N. soll schon früher einmal jemanden bedroht haben, das Verfahren war aber eingestellt worden. Die Darmstädter Behörde hatte zudem im Oktober 2012 ein Verfahren gegen den salafistischen Prediger Pierre Vogel und einen anderen Mann eingestellt. Dabei ging es um eine Verabredung zum Verbrechen. Die beiden Männer sollen gegenüber N. gesagt haben, Khan könne für 30 000 Euro getötet werden}.

 

PI freut sich über den schnellen Ermittlungserfolg der Behörden. Einziger Wermutstropfen:

Das dröhnende Schweigen der deutschen Mainstreammedien – trotz Sommerloch.

Wie hätten diese wohl reagiert,

wenn ein entsprechendes Attentat auf Aiman Mazyek vereitelt worden wäre?

 

2 Responses to “Zahid Khan spricht von Notwehr – Stefan Salim Nagi in U-Haft”

  1. Bernhardine Says:

    Haßprediger Stefan Salim Nagi ist kein Konvertit, sondern hat einen pakistanischen Vater und eine deutsche Mutter.
    http://www.taz.de/!97914/


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